Ländergesetze zum Bildungsu... / 6.2.1 Folgen
 

Rz. 42

Genehmigt der Arbeitgeber den Antrag auf Freistellung zum Bildungsurlaub, so bringt der Arbeitgeber damit sein Einverständnis mit der Teilnahme des Arbeitnehmers an der von ihm gewählten Bildungsveranstaltung zum gewünschten Termin zum Ausdruck. Der Arbeitnehmer darf dann seinem Arbeitsplatz in diesem Zeitraum fernbleiben und an der Veranstaltung teilnehmen. In der Regel ist nach Abschluss der Bildungsmaßnahme die Vorlage einer Teilnahmebestätigung erforderlich.

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