(1) 1Von dem Vermögen bleiben anrechnungsfrei

1. für den Auszubildenden selbst
8 200 Euro,[2]
2. für den Ehegatten oder Lebenspartner des Auszubildenden
2 300 Euro,[3]
3. für jedes Kind des Auszubildenden
2 300 Euro,[4]

2Maßgebend sind die Verhältnisse im Zeitpunkt der Antragstellung.

 

(2) (weggefallen)

 

(3) Zur Vermeidung unbilliger Härten kann ein weiterer Teil des Vermögens anrechnungsfrei bleiben.

[1] Tritt mit der Maßgabe in Kraft, daß der Paragraph in dieser Fassung nur für die Bewilligungszeiträume zu berücksichtigen ist, die nach dem 30. Juni 2002 beginnen. Vom 1. Oktober 2002 an gilt diese Fassung uneingeschränkt.
[2] Eingefügt durch Sechsundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (26. BAföGÄndG). Anzuwenden ab 01.08.2020.
[3] Eingefügt durch Sechsundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (26. BAföGÄndG). Anzuwenden ab 01.08.2020.
[4] Eingefügt durch Sechsundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (26. BAföGÄndG). Anzuwenden ab 01.08.2020.

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