Beim Generativen Design lassen sich mit KI innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Planungsvarianten erstellen. Ein Vorteil für den Bauprozess ist die Reduzierung von Fehlern und Nachträgen. Interessant sind die Einsatzmöglichkeiten beim seriellen und modularen Bauen.
Man stelle sich vor, wie verlockend das wäre: Wer Wohnungen bauen will, gibt einfach die wichtigsten Rahmenbedingungen wie Grundstücksgröße, Geschossflächenzahl und Wohnungsgrößen in ein System ein, das dann wie von Zauberhand eine Auswahl an möglichen Entwürfen vorlegt. Das Tool würde gleichzeitig eine Schnittstelle zu den ausführenden Baufirmen schaffen, die zukünftigen Bewirtschaftungskosten berücksichtigen und sogar den Nachhaltigkeitsstandard des Neubaus analysieren – das alles mit dem erfreulichen Ergebnis, dass die Wohnungen schneller, günstiger und in höherer Qualität entstehen.
Generatives Design: Parameter fließen in Planung ein
Das Interessante: Systeme, die das leisten können, gibt es – zumindest in fortgeschrittenen Ansätzen – bereits. Generatives Design oder auf Englisch Generative Design heißt diese Planungsmethode, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) arbeitet und die der Fachautor Bernhard Metzger auf seiner Informationsplattform built-smart-hub.com so definiert: "Dieses...
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