Paket vor der Tür Treppenhaus

Bereits rund 42 Prozent der Verwaltungen haben eine Mindestgröße für WEG eingeführt, zudem lehnen 14 Prozent neue WEG grundsätzlich ab. Für kleine Gemeinschaften wird es damit zunehmend schwer, professionelle Betreuung zu finden. Es gibt immer mehr verwalterlose WEG mit dem Resultat, dass langfristig die Funktionsfähigkeit vieler Gemeinschaften gefährdet ist. 

Ein noch in der Erprobung befindliches Vergütungsmodell, gestaffelt nach zu erbringenden Leistungen, soll Abhilfe schaffen. Mit dieser Form der Leistungsaufstellung könne jeder Kunde sofort sehen, was er für sein Geld bekommt und was eben nicht, meint Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV.

WEG ohne Verwalter: Ein wachsendes Problem

Für 2025 waren im Bestand durchschnittlich Preiserhöhungen von 12,4 Prozent geplant, bei kleinen Objekten sind es laut neuem VDIV-Branchenbarometer sogar bis zu 17,4 Prozent. Ergänzend gewinnen Grundgebühren und Mindestgrößen weiter an Bedeutung. „Damit entwickeln sich Honorarmodelle zunehmend differenz...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Immobilienwirtschaft.
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