Fachbeiträge & Kommentare zu Zielvereinbarung

Beitrag aus TVöD Office Professional
§ 76 BPersVG (und entsprech... / 2.2.7 § 74 Abs. 2 Nr. 1: Regelung der Ordnung in der Dienststelle

Vorab zu Erinnerung: In allen Mitbestimmungsfällen des § 74 Abs. 2 LPVG BW gilt: Die Mitbestimmung des Personalrats ist nur eröffnet, soweit eine gesetzliche oder tarifliche Regelung nicht besteht“. Das ist dann der Fall, wenn eine zwingende Regelung besteht (keine Ermessensnorm[1]), die den Sachverhalt vollständig, umfassend, erschöpfend und unmittelbar regelt, so dass zum V...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
§ 76 BPersVG (und entsprech... / 2.2.11 § 74 Abs. 2 Nr. 5: Fragen der Entgeltgestaltung

Nach § 74 Abs. 2 Nr. 5 LPVG BW hat der Personalrat mitzubestimmen bei "Fragen der Gestaltung des Entgelts innerhalb der Dienststelle für Arbeitnehmer, insbesondere durch Aufstellung von Entgeltgrundsätzen, die Einführung und Anwendung von neuen Entgeltmethoden und deren Änderung sowie die Festsetzung der Akkord und Prämiensätze und vergleichbarer leistungsbezogener Entgelte,...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
§ 76 BPersVG (und entsprech... / 1.3.3 Beurteilungsrichtlinien für Beamte (Abs. 2 Nr. 3)

Nach § 76 Abs. 2 Nr. 3 BPersVG ist auch der Erlass sowie die Änderung [1] von Beurteilungsrichtlinien für Beamte mitbestimmungspflichtig.[2] (Vgl. den parallel gelagerten Mitbestimmungstatbestand für Arbeitnehmer in § 75 Abs. 3 Nr. 9 BPersVG.) Dienstliche Beurteilungen bilden die wichtigste Grundlage für die Verwendung, die Beförderung und ggf. den Aufstieg des Beamten (vgl. §...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Onboarding und die am Proze... / 4.5 Soziale Integration ist auch Führungsaufgabe

Da der Vorgesetzte in der Regel die erste Bezugsperson im neuen Team ist, kann er schon während der Preboarding-Phase die Vernetzung des neuen Mitarbeiters anbahnen und unterstützen: Einladungen zu Teamevents oder Weiterbildungen aussprechen, die vor dem eigentlichen Arbeitsantritt stattfinden. Kontakte zum Team in den sozialen Netzwerken (Facebook, Xing, LinkedIn) oder in int...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Wie New Pay entstand / 2.4 Ist leistungsgerechte Vergütung noch zeitgemäß?

Individuelle Boni, Incentives und die sogenannte "leistungsgerechte Vergütung" zahlen – in der Art und Weise, wie sie heute funktionieren – demnach selten auf den Unternehmenserfolg ein. Die Anreize sind zu oft nach Schema F gedacht und bieten wenig Raum für agile Anpassung. Was viele Unternehmen vergessen: Bezahlung ist ein Werkzeug der Kulturarbeit und Signal für die Mitar...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Wie Motivation und Vergütun... / Zusammenfassung

Lassen sich Motivation und Arbeitsleistung durch monetäre Anreize gezielt stimulieren? Dieser Frage sind in den vergangenen Jahrzehnten unzählige Experten, Wissenschaftler und Fachpraktiker nachgegangen. Ein ganzer Beratungszweig hat sich in dieser Zeit etabliert. Ihr Ziel: Individuelle Anreizsysteme für Mitarbeiter und Führungskräfte zu entwickeln, die das Verhalten auf die...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Thüsing/Rachor/Lembke, KSch... / 2.3.2.2 Widerrufsvorbehalte

Rz. 33 Widerrufsvorbehalte finden sich vor allem in Bezug auf vertraglich vereinbarte übertarifliche Entgeltbestandteile. Sie räumen dem Arbeitgeber das Recht ein, eine von ihm versprochene Leistung einseitig zu widerrufen. Beispiel "Der Arbeitnehmer erhält eine übertarifliche Zulage i. H. v. 500 EUR brutto monatlich. Der Arbeitgeber behält sich vor, die übertarifliche Zulage...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rollierende Planung und rol... / Zusammenfassung

Überblick Anhaltende Kritik an Starrheit und Aufwand der Planung und Budgetierung führt zu Überlegungen, durch andere Instrumente flexibler führen und steuern zu können. Rollierende Hochrechnung und Planung wollen dies durch häufigere und auf Kerninformationen beschränkte Prognosen und Pläne erreichen. Diese machen nicht an der Jahresgrenze halt, sondern haben einen festen Vo...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Procurement Excellence: Eff... / 3.3 Supplier Lifecycle Management

Langfristige Lieferantenbeziehungen als Ziel Eine wertorientierte Gestaltung der Lieferantenbeziehungen kann für das Wohl des eigenen Unternehmens eine entscheidende Rolle spielen.[1] Eine gute Lieferantenbeziehung beginnt jedoch nicht erst mit dem ersten Geschäft, das beide Vertragspartner abschließen, sondern bereits mit den diversen Aufgaben im Vorfeld des ersten Vertrags....mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling-Prozesskennzahlen / 4.3.2 Prozessqualität

IGC-Tipp: Anschluss an strategische Vorgaben Die Planung und Budgetierung müssen einen inhaltlichen Konnex zur strategischen Planung aufweisen und die darin enthaltenen Ziele und Zielwerte ("Vorgaben") operationalisieren. Der Anschluss der operativen an die strategische Planung kann überprüft werden, indem anhand einer oder mehrerer zentraler Größen (z. B. EBIT) verglichen wi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling-Prozesskennzahlen / 4.9 Funktions-Controlling

Ziele und Inhalte Gemäß Controlling-Prozessmodell wird Funktions-Controlling wie folgt thematisch abgegrenzt: "Funktions-Controlling bedeutet das Controlling der einzelnen Funktionen der Wertschöpfungskette, wie z. B. F&E, Produktion, Vertrieb (Primäraktivitäten) oder wie z. B. Personal und IT (Unterstützungsaktivitäten)."[1] Der Umfang bzw. die Bedeutung einzelner funktionss...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das Mitarbeitergespräch als... / 1 Personalführung durch Mitarbeitergespräche

Die Personalführung ist eine unerlässliche Teilaufgabe eines jeden Vorgesetzten, gleichgültig welcher hierarchischen Ebene er angehört. Als Personalführung wird die Art und Weise bezeichnet, wie Vorgesetzte den Umgang mit ihren Mitarbeitern gestalten, um Ziele durchzusetzen und die Betriebsaufgabe zu erfüllen. Indem Sie Ihre Mitarbeiter "führen" stellen Sie sicher, dass Ihre ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das Mitarbeitergespräch als... / Zusammenfassung

Überblick Wesentliche Anforderungen der Personalführung bestehen darin, guten Mitarbeitern attraktive unternehmensinterne Perspektiven aufzuzeigen sowie dem Führungs- und Entwicklungsauftrag gerecht zu werden. Besonders relevant werden diese Anforderungen vor dem Hintergrund flacher Hierarchien, zunehmend selbstständig agierender und anspruchsvoller werdender Mitarbeiter, di...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das Mitarbeitergespräch als... / 3.4 Ziele des Mitarbeitergesprächs

Aufgrund der Bedeutung von Mitarbeitergesprächen für das Unternehmen, die Vorgesetzten und die Mitarbeiter wird das Mitarbeitergespräch in vielen Unternehmen als wirkungsvolles Führungs- und Personalentwicklungsinstrument institutionalisiert. Übersicht: Ziele des Mitarbeitergesprächesmehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Organisation von HR / 1.3 Performance Management

Bei den Personalbeurteilungen werden verschiedene Arten unterschieden, die für den erfolgreichen Personaleinsatz im Unternehmen von Bedeutung sind: Beurteilung aus konkretem Anlass Regelmäßige Leistungsbeurteilung Aufwärtsbeurteilung Potenzialbeurteilung 360-Grad-Beurteilung. Ein konkreter Anlass zur Beurteilung findet sich immer dann, wenn besondere Situationen eintreten. Dazu ge...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das Mitarbeitergespräch als... / 4 Ablauf eines Mitarbeitergesprächs

Der Erfolg eines Mitarbeitergesprächs stellt sich nicht von alleine ein. Die Planung der Gesprächsstruktur ist wesentliche Voraussetzung, um den Erfolg dieses Führungsinstrumentes sicherzustellen. Für das Gelingen eines erfolgreichen Mitarbeitergespräches tragen sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter Verantwortung. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die sorgfäl...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuerkanzleimanagement: Ma... / 4.7 Marketing-Intelligenz aufbauen

Mit Ihrem schriftlichen Plan haben Sie zudem eine Basis geschaffen, Ihre Marketing-Aktivitäten von Mal zu Mal zu verbessern – indem Sie auf die Planung des Vorjahres blicken und beurteilen, welche Maßnahmen sich ausgezahlt oder nicht ausgezahlt haben und daher angepasst werden sollten. Sie bauen echte Marketing-Intelligenz in Ihrer Kanzlei auf: Sie, Ihre Partner und Ihre Mit...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuerkanzleimanagement: Ma... / 1.1 Zuviel zu tun – leider keine Zeit für Marketing!

Die Marketing-Ikone Philip Kotler hat bereits 1977 einen Aufsatz im Journal of Marketing veröffentlicht, der sich mit Marketing speziell für Kanzleien befasst. Auch heute hat dieses grundlegende Werk bemerkenswerte Aktualität und ist eine exzellente Handlungsanleitung für Praktiker. Einer der wesentlichen Punkte ist folgende Erkenntnis: Marketing sollte denjenigen Personen i...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuerkanzleimanagement: Ta... / 7 Studienergebnisse: Personal gewinnen und halten in Steuerkanzleien

"Personal gewinnen und halten"[1] – unter diesem Motto haben Ulf Hausmann CONSULTING und entra in Kooperation mit dem NWB-Verlag 514 auswertbare Online-Fragebögen aus Steuerkanzleien gesammelt. Zwei Blickrichtungen waren dabei ausschlaggebend: Wie ist die interne Führung und was wird dem Personal geboten? Diese Aussagen dazu untermauern empirisch die bisherigen Ausführungen. W...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Entgelt / 4.2.2.4 Methoden der Leistungsbewertung (§ 18 [VKA] Abs. 5 TVöD)

Hinsichtlich der Feststellung und Bewertung von Leistungen sind 2 Wege vorgegeben, der Abgleich zwischen Zielvereinbarung und Grad der Realisierung (Zielerreichung) und die systematische Leistungsbewertung. Zielvereinbarungen sind als freiwillige Vereinbarung zwischen der Führungskraft (Arbeitgeber) und einzelnen Beschäftigten oder Beschäftigtengruppen über objektivierbare Leis...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Entgelt / 4.2.2.3 Formen des Leistungsentgelts (§ 18 [VKA] Abs. 4 TVöD)

Folgende Formen des Leistungsentgelts sind vorgesehen: Leistungsprämie i. d. R. als einmalige Zahlung auf Basis einer Zielvereinbarung Erfolgsprämie in Abhängigkeit von einem bestimmten wirtschaftlichen Erfolg zusätzlich zum Startvolumen von 1 % (Abs. 3) auf Grundlage von wirtschaftlichen Unternehmenszielen, die die Verwaltungs- bzw. Unternehmensführung zu Beginn des Wirtschaftsjah...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integrative Unternehmensste... / 4.2.3 Lean Management

Teambezogene Selbstorganisation benötigt vielfältige Formen, um die Effizienz der Arbeit zu gewährleisten. Das japanische Lean Management hat sich bereits über Jahre in dieser Hinsicht bewährt. Die Lean-Philosophie kennt verschiedene Arten der Verschwendung: Mura: Die Verschwendung entsteht durch Schwankungen. Mal wird mehr, mal weniger geordert, sodass hierdurch Verschwendung...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Gleichstellung / 3.3 Gleichstellungsplan (§§ 11–14 BGleiG)

Mit dem Gleichstellungsplan[1] sieht das Gesetz ein Instrument vor, das zur Erreichung der Gesetzesziele, insbesondere bei der Personalplanung, ganz konkret v.a. bei der Personalentwicklung, beitragen soll, § 11 Satz 1 BGleiG. Differenziert wird dabei zwischen denjenigen, die zur Erstellung des Gleichstellungsplans verpflichtet sind und denjenigen, die die Pflicht zur Umsetz...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 1 Aufgabe u... / 2.2 Ausrichtung der Grundsicherung

Rz. 9 Abs. 1 Satz 1 beschreibt die Unabhängigkeit der Bedarfsgemeinschaften von den Leistungen zur Grundsicherung als Hauptziel. Das schließt neben den erwerbsfähigen Personen in der Bedarfsgemeinschaft auch Kinder und ggf. nicht erwerbsfähige Personen ein. Die Vorschrift räumt ein, dass die Grundsicherung für Arbeitsuchende dazu nur einen Beitrag leisten kann. Dieser Beitra...mehr

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Sauer, SGB II § 1 Aufgabe u... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Die Bundesregierung verfolgt auch in der 19. Legislaturperiode weiterhin das Ziel der Vollbeschäftigung in Deutschland. Mit dem 10. SGB II-ÄndG sind im SGB II ab 1.1.2019 neue Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und dem sozialen Arbeitsmarkt geschaffen worden. Die Bundesregierung ist davon ausgegangen, dass trotz der guten konjunkturellen Entwic...mehr

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Sauer, SGB III Einführung i... / 7 Weitere wesentliche Entwicklungen des SGB III ab 2009

Rz. 37 Mit dem 8. Gesetz zur Änderung des SGB III und anderer Gesetze wurde eine erneute Beitragssenkung zur Arbeitsförderung ab 2009 befristet – für Januar 2009 nur aufgrund einer Rechtsverordnung nach § 352 – auf 2,8 % festgelegt. Zudem legt das Gesetz fest, dass die Bundesbeteiligung an den Kosten der Arbeitsförderung (§ 363) jeweils erst zum Jahresende gezahlt wird. Seit...mehr

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Sauer, SGB II Einführung in... / 2.2 Gesetzgebungsverfahren zur Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Im Gesetzgebungsverfahren waren sich alle im Bundestag vertretenen Parteien einig darüber, dass eine erfolgreiche Umsetzung des neuen Leistungssystems (Grundsicherung für Arbeitsuchende) von der Einbindung der Kapazitäten und Kompetenzen der Dienststellen der Bundesagentur für Arbeit und der kreisfreien Städte und Kreise abhängt. Gesetzliche Anknüpfungspunkte hierfür sind Ar...mehr

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Sauer, SGB III Einführung i... / 4.1 Organisation/Haushalt

Rz. 13 Die Bundesagentur für Arbeit führt diesen Namen ab 1.1.2004. Sie gliedert sich in eine Zentrale, in Regionaldirektionen und auf der Ausführungsebene in Agenturen für Arbeit. Auf allen Ebenen besteht die Geschäftsführung aus drei Personen (vgl. zu diesem Komplex die §§ 367, 383, 384 und 389). Dieser Umfang wurde später im Hinblick auf die unterschiedliche Größe der Age...mehr

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Sauer, SGB II Einführung in... / 1 Die aktuelle Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitsuchende zum 1.1.2011

Zum 1.1.2011 ist die Grundsicherung für Arbeitsuchende neu organisiert worden. Aufgrund des Urteils des BVerfG v. 20.12.2007, nach dem die gemeinsame Aufgabenwahrnehmung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende durch Agenturen für Arbeit und kommunale Träger in Arbeitsgemeinschaften nicht mit dem Grundgesetz vereinbar war, durfte § 44b über die Arbeitsgemeinschaften in der f...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das EFQM Modell 2020 im Per... / 3.1.2 Bedeutung des Kriterium für das Personalressort

Hier geht vor allem darum, wie im Personalressort das Wissen und das gesamte Potenzial der Mitarbeiter individuell und teamorientiert gemanagt, entwickelt und freigesetzt wird und wie Aktivitäten zu planen sind, um die Strategie der Organisation zu unterstützen. Aber auch die Zusammenarbeit mit Kunden und externen Partnern ist hier zu berücksichtigen. Planung, Management und ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.2 Warum Zielvereinbarungen?

Die Mitarbeiter haben eine klare Orientierung (ohne Ziele sind alle Handlungen gleich richtig, denn es fehlt der Maßstab). Mitarbeiter engagieren sich für Ziele, die sie selbst mit erarbeitet haben ungleich stärker als für Ziele, an deren Entstehung sie nicht mitwirken konnten. Vorgesetzte werden durch Zielvereinbarungen dazu veranlasst, sich mit zielorientierter Führung zu be...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.3 Tipps für Zielvereinbarungen

Konstruktiv mit den Mitarbeitern umgehen Gemeinsame, tragfähige Ziele finden Zieldiskrepanzen offen ansprechen Zielhintergründe erklären Gegebenenfalls Maßnahmen zur Zielerreichung klären Klare Vereinbarungen über Zielkontrolle Gleichverteilung der Redeanteile Positiver Ausklang des Gesprächsmehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4 Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern

Autor: Joachim G. H. Blaschke, Dipl.-Kaufmann und Wirtschaftspsychologe, Mainaschaff 4.1 Definition Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er dort ankommt, wo er gar nicht hin wollte. Daher brauchen Führungskräfte und Mitarbeiter unbedingt klare Ziele für ihre eigene Orientierung. Vereinbarte Ziele machen den Mitarbeitern klar, warum sie etwas tun un...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das Jahresmitarbeitergespräch / 2 Das Zielvereinbarungsgespräch

Das Zielvereinbarungsgespräch basiert auf dem "Management by Objectives" — Ansatz (MbO), der Führungskonzeption durch Zielsetzungen. Grundidee dieser Konzeption ist der Dialog zwischen dem Vorgesetzten und dem Mitarbeiter, der der Abstimmung der Unternehmensziele, Bereichsziele, Abteilungsziele, Team- und Mitarbeiterziele Rechnung trägt und dazu führt, dass Verantwortung dele...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 6.4 Rolle der Führungskraft/des Personalers

Auch – oder gerade wenn – es keine explizite Nachwuchsförderung im Unternehmen gibt, ist der Dialog zwischen Führungskraft und Mitarbeiter zur Feststellung des Entwicklungspotenzials eines jeden Mitarbeiters unerlässlich und relativ unaufwändig. Zu Beginn ist es für die Führungskraft/den Personaler absolut wichtig, am Bewerberauswahlverfahren mitzuwirken. Das heißt, ein ausf...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.5 Ablaufdiagramm

Zielvereinbarung aus Sicht der Führungskraftmehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.6 FAQ's: Die wichtigsten Fragen und Antworten - Personaler

1. Wir beabsichtigen, ein System für Zielvereinbarungen einzuführen. Allerdings haben wir mehrmals schlechte Erfahrungen bei der Einführung von Neuerungen gemacht. Worauf müssen wir besonders achten? Neuerungen scheitern häufig nicht daran, dass sie schlecht sind, sondern dass Widerstand gegen Änderungen sie fast unmöglich machen. Achten Sie daher auf folgende Punkte: Sorgen S...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeiterbeurteilung als ... / 5 Beurteilungsbogen

In der Regel sind im Beurteilungsverfahren Beurteilungskriterien und Bewertungsmaßstäbe in einem Beurteilungsbogen vorgegeben. Je nach Art des praktizierten Verfahrens wird der Beurteilungsbogen entweder vom Vorgesetzten allein ausgefüllt oder teilweise bzw. ganz im Beisein des Mitarbeiters während des Beurteilungsgesprächs. Der Beurteilungsbogen kann als Orientierungshilfe b...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.4 Prozessbeschreibung

mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.7 FAQ's: Die wichtigsten Fragen und Antworten - Führungskräfte

1. In unserem Unternehmen werden die Ziele straff von oben vorgegeben und der einzelne Vorgesetzte soll diese seinen Mitarbeitern "geschickt verkaufen". Wie sollte sich der Vorgesetzte hier verhalten? Die Mitarbeiter werden schnell merken, dass ihnen vorgegebene Ziele nur "verkauft" wurden. Dadurch wird die Vertrauens- und Glaubwürdigkeit des Vorgesetzten beeinträchtigt. In so...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeiterbeurteilung als ... / Zusammenfassung

Überblick Die Mitarbeiterbeurteilung gehört zu den wesentlichen betrieblichen Feedback-Systemen. Für jeden Vorgesetzten ist die Beurteilung der Fähigkeiten seiner Mitarbeiter, der erbrachten Arbeitsleistungen oder der Art und Weise, wie sich ein Mitarbeiter in die Betriebsgemeinschaft einfügt, eine Daueraufgabe. Seltener erfolgt eine systematisierte Bewertung des Vorgesetzte...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 1.4 FAQ's: Die wichtigsten Fragen und Antworten - Führungskraft

1. Nach welchen Handlungsschritten wird die Einarbeitung auf fachlicher Ebene erfolgen? Nach einer optimalen Vorbereitungsphase folgt die erste Zeit des neuen Mitarbeiters in Ihrer Abteilung. Neben der Einarbeitung auf der sozialen Ebene gibt es wichtige Punkte, die auf der fachlichen Ebene zu beachten sind. Sie sollten in den ersten Tagen und Wochen einen verstärkten Kontakt...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 3.5 FAQ's: Die wichtigsten Fragen und Antworten - Personaler

1. Worauf ist bei der Einführung von Jahresgesprächen im Unternehmen zu achten? Wie bei allen Veränderungen im Unternehmen gilt auch hier der Grundsatz: Machen Sie die Betroffenen möglichst schnell zu Beteiligten. Da das Jahresgespräch auch eine Form der Mitarbeiterbeurteilung enthält, sind Sie gesetzlich verpflichtet den Betriebsrat einzubinden. Aber auch die Vorgesetzten so...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / Zusammenfassung

Überblick Dieser Beitrag beleuchtet alle Kernprozesse im Unternehmen, bei denen HR und Führungskraft eng zusammenarbeiten und bei denen der Personaler als Berater oder Coach die Führungskraft unterstützt. Folgende Prozesse bzw. Tätigkeiten werden beleuchtet: Onboarding – Einarbeitung neuer Mitarbeiter[1] Probezeit Jährliche Mitarbeitergespräche Zielvereinbarungen mit Mitarbeiter...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 4.1 Definition

Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er dort ankommt, wo er gar nicht hin wollte. Daher brauchen Führungskräfte und Mitarbeiter unbedingt klare Ziele für ihre eigene Orientierung. Vereinbarte Ziele machen den Mitarbeitern klar, warum sie etwas tun und was sie erreichen wollen. Ohne gemeinsam mit den Führungskräften festgelegte Ziele nützt auch de...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 5.5 FAQ's: Die wichtigsten Fragen und Antworten - Führungskräfte

1. Kann ich frühzeitig erkennen, ob mein Mitarbeiter in Betracht zieht, das Unternehmen zu wechseln? Ja, es gibt ein Frühwarnsystem, das Sie erkennen bzw. vermeiden lässt, ob Ihr Mitarbeiter bereits "innerlich" gekündigt hat. Frühindikatoren können sein: Leistungsabfall des Mitarbeiters, häufige Kurzerkrankungen, familiäre oder private Probleme, häufige und ausgedehnte Pausen...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeiterbeurteilung als ... / 2 Träger der Mitarbeiterbeurteilung

Grundsätzlich folgt aus den Zielvorstellungen, die mit der Mitarbeiterbeurteilung verbunden sind, dass sie für alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Funktion und hierarchischen Stellung im Unternehmen sinnvoll und möglich ist. Am stärksten verbreitet ist die Beurteilung von Mitarbeitern durch ihren direkten Vorgesetzten (= Abwärtsbeurteilung). Gerade in letzter Zeit sind dan...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 2.2.3 Schritt 3: E wie Effizienz sichern

Die dauerhafte Steuerung der Kosten und Leistungen im Gemeinkostenbereich ist ausdrückliche Zielstellung der T.O.E. Methode. Mit Blick auf die Zielstellungen des Gemeinkostenmanagements ist ein kontinuierlicher Prozess zu etablieren. Kosten und Leistungen im Gemeinkostenbereich sollen so regelmäßig geplant, optimiert und gesteuert werden. In den meisten Unternehmen heißt dies...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung / 1 Allgemeine Grundsätze

Ziel der Unternehmensplanung ist die Erkennung und Lösung von Zukunftsproblemen. In diesem Sinne ist Planung ein permanenter Prozess, da Probleme und Gegebenheiten einem ständigen und immer schneller werdenden Wandel unterworfen sind. Um die Planung effektiv durchführen zu können, sind einige allgemeine Grundsätze zu beachten: Zielorientierung Die Zielvereinbarung ist die erst...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 305a Beratu... / 2.3 Zweckbindung (Satz 3)

Rz. 5 Die nach Satz 2 übermittelten Daten dürfen nur für im SGB bestimmte Zwecke – z. B. die Beratung im Hinblick auf die Erfüllung von Zielvereinbarungen nach § 84 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 – verarbeitet werden (BT-Drs. 14/7170 S. 16 zu § 305a). Die Daten werden jeweils nach Satz 2 den Kassenärztlichen Vereinigungen durch die Vertragsärzte übermittelt bzw. durch die Kassenärztlic...mehr