Fachbeiträge & Kommentare zu Hilfsmittel

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Kommentierung zum Tarifvert... / 8.6 Pflicht zur Leistung von Sonderformen der Arbeit (Absatz 5)

Gemäß Absatz 5 sind die Arbeitnehmer im Rahmen begründeter betrieblicher Notwendigkeiten zur Leistung folgender Sonderformen der Arbeit verpflichtet: Sonntagsarbeit Sonntagsarbeit ist die Arbeit an einem Sonntag (vgl. Erl zu § 10 Abs. 1 Satz 2 Buchst. c). Feiertagsarbeit Feiertagsarbeit ist die Arbeit an einem gesetzlichen Feiertag (vgl. Erl. zu § 8 Abs. 3 und § 10 Abs. 1 Satz 2... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Jansen, SGB X § 108 Erstatt... / 2.1 Erstattung von Sach- und Dienstleistungen

Rz. 3 Die Leistungskataloge der besonderen Teile des Sozialgesetzbuchs (vgl. SGB II, SGB III, SGB V, SGB VI, SGB VII, SGB VIII, SGB IX, SGB XI, SGB XII, SGB XIV sowie die in § 68 SGB I genannten Gesetze) sehen neben Geldleistungen auch die Bewilligung von Sach- und Dienstleistungen vor. Abs. 1 bestimmt, dass Sach- und Dienstleistungen in Geld zu erstatten sind. Ein Erstattung... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Betriebsprüfung / 7.1 Mitwirkungspflichten

Der Prüfer hat die Betriebsprüfung zugunsten und zuungunsten des Geprüften durchzuführen. Damit der Betriebsprüfer seiner Tätigkeit nachgehen kann, muss der Geprüfte ihm einen angemessenen Arbeitsraum zur Verfügung stellen (§ 200 Abs. 2 Satz 2 AO). Es muss sich dabei um einen beheizbaren Raum mit einem eingerichteten Arbeitsplatz handeln, der sich nicht in einem abgelegenen... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberater und GmbH-Gesc... / 9 Kosten: die Abrechnung des Steuerberaters nachvollziehen können

Die Vergütung, die ein Steuerberater für die Beratung in steuerlichen Angelegenheiten verlangen darf, ist in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) festgelegt. D. h., es gibt für jede Leistung einen Höchst- und einen Mindestbetrag. So hat der Mandant ein konkretes Hilfsmittel, um die Höhe der Vergütung vorab abschätzen zu können.Damit bleibt die Vergütung stets nachvo... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Aufbewahrungspflichten und ... / 2.3.1 Entgeltabrechnungen

Quittungsbelege über Zahlungen von Arbeitslohn sind 6 bis 10 Jahre aufzubewahren.[2] Die Unterlagen können auf einem Bildträger oder auf anderen Datenträgern aufbewahrt werden.[3] Lohnberechnungsunterlagen sind 10 Jahre aufzubewahren, soweit sie für die Besteuerung Bedeutung haben.[4] Gleiches gilt für Bücher, Inventare und Bilanzen. Die Aufbewahrung auf Bild- oder Datenträg... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgeltfortzahlung: Anspruc... / 1.2.1 Begriff der Arbeitsunfähigkeit

Zu den Vorläufern des § 3 Abs. 1 Satz 1 EFZG hatte die Rechtsprechung eine Definition der Arbeitsunfähigkeit entwickelt, die auch für das Entgeltfortzahlungsgesetz gilt. Danach liegt Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit vor, wenn der Arbeitnehmer objektiv nicht mehr in der Lage ist, die ihm nach dem Arbeitsvertrag obliegende Arbeit zu verrichten, oder wenn er die Arbeit nur ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB IX § 19 Teilhabe... / 2.3.1 Verantwortlicher Träger

Rz. 13 Zwecks Sicherung des Verwaltungsverfahrens sind die für die Entscheidungen der Rehabilitationsträger maßgeblichen Feststellungen gemäß Abs. 2 zu dokumentieren. Der Teilhabeplan wird damit zu einem standardisierten Verwaltungsverfahren und regulärer Bestandteil der Aktenführung. Durch die Aufzählung der zu dokumentierenden Elemente des Teilhabeplans wird sichergestellt... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Kossens, SGB XIV § 66 Leist... / 2 Rechtspraxis

Rz. 2 Bisher waren die Leistungen zur Sozialen Teilhabe nach § 66, wie auch die Leistungen zur Teilhabe an Bildung nach § 65, unter der "Hilfe in besonderen Lebenslagen" nach § 27d BVG und dort unter den Eingliederungshilfeleistungen nach § 27d Abs. 1 Nr. 3 BVG zusammengefasst. Mit der eigenständigen Regelung wird der Teilhabegedanke deutlich und transparent herausgestellt (... mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
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Hilbert/Wolf, ABC-Führer LSt, Schwerhörigkeit

Stand: EL 146 – ET: 04/2026 > Hörgerät, > Krankheitskosten Rz 10 Hilfsmittel und Hörgeräte. mehr

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Stenger/Loose, Bewertungsre... / III. Zubehör

Rz. 45 [Autor/Stand] Auch den Begriff Zubehör hat das BewG dem bürgerlichen Recht entnommen. Deshalb ist die bürgerlich-rechtliche Auslegung dieses Begriffs auch für das BewG maßgebend.[2] Danach sind Zubehör bewegliche Sachen, die, ohne Bestandteile der Hauptsache zu sein, dem wirtschaftlichen Zweck der Hauptsache zu dienen bestimmt sind und zu ihr in einem dieser Bestimmun... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZErb 04/2026, KI im Erbrecht / II. Urheberrechtliche Einordnung KI-generierter Inhalte

Grundsätzlich ist das Urheberrecht nach § 28 Abs. 1 UrhG vererblich. Gemäß § 2 Abs. 2 UrhG sind Werke im Sinne des Urhebergesetzes nur persönliche geistige Schöpfungen. Strittig ist, ob ein KI-generierter Inhalt ein Werk in diesem Sinne darstellt. KI-generierte Inhalte sind Erzeugnisse, die durch Algorithmen und Verfahren der KI erstellt werden.[2] Entscheidend für die Werks... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / b) Werkzeuge iSd § 3 Nr 30 EStG

Rn. 1152 Stand: EL 170 – ET: 01/2024 § 3 Nr 30 EStG und § 9 Abs 1 S 3 Nr 6 EStG (s § 9 Rn 83 ff (teller)) sprechen von Werkzeugen, ohne den Begriff zu definieren. Beide Vorschriften sind insoweit einheitlich auszulegen. R 3.30 S 2 LStR 2023 versteht darunter nur solche Hilfsmittel, die zur leichteren Handhabung, zur Herstellung oder Bearbeitung eines Gegenstands verwendet wer... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / b) Teilwertabschreibung und Teilwertzuschreibung

Rn. 624 Stand: EL 175 – ET: 09/2024 Über die Regelabschreibung nach Maßgabe einer 15-jährigen Nutzungsdauer (für Praxiswert s § 7 Rn 97 ff (Handzik)) hinaus kann eine Teilwertabschreibung "bei voraussichtlich dauernder Wertminderung" und in Folgejahren auch wieder eine Teilwertzuschreibung (hierzu s Rn 505 ff) in Betracht kommen. Dies gilt auch nach IAS (IAS 22.55 ff), aller... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 182. Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG) v 01.11.2011, BGBl I 2011, 2131.

Rn. 202 Stand: EL 94 – ET: 02/2012 Das StVereinfG 2011 ist in Übereinstimmung mit der Empfehlung des Vermittlungsausschusses ohne die Einführung eines zweijährigen ESt-VZ am 23.09.2011 durch Bundestag u Bundesrat verabschiedet worden. Steuerzahler und Steuerverwaltung sollen damit von Erklärungs-, Prüf- und Verwaltungsaufwand entlastet werden; eine finanzielle Entlastung der ... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / gcc) Der Zweck der Beihilfe (§ 3 Nr 11 S 1 EStG)

Rn. 388 Stand: EL 169 – ET: 12/2023 (1) Allgemeines Die Beihilfe muss folgende Zwecke unmittelbar, dh nicht bloß mittelbar (also über Zwischenstufen) fördern (BFH BStBl II 1972, 566; 2017, 432; FG RP 3 K 2197/11, DStRE 2016, 712 rkr): Erziehung Ausbildung Wissenschaft Kunst. Rn. 388a Stand: EL 169 – ET: 12/2023 (2) Das Kriterium der Unmittelbarkeit[ Die Rspr unterscheidet für die Fra... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum gelten bei Alleinarbe... / 1.1 Definition und Hintergrund

Alleinarbeiten sind Tätigkeiten an Einzelarbeitsplätzen (EAP), "die von einer Person allein außerhalb Ruf- und Sichtweite zu anderen Personen ausgeführt werden" (Abschn. 2 Pkt. 17 DGUV-R 112-139). Alleinarbeit kann kurzzeitig, ortsgebunden oder ortsungebunden ausgeübt werden. Alleinarbeit ist grundsätzlich zulässig. Gefährliche Arbeiten sollten jedoch grundsätzlich nicht von ... mehr

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Schell, SGB IX § 16 Erstatt... / 2.2 Erstattungsanspruch in den Fallgestaltungen des § 15 Abs. 2 und 3 (Abs. 2)

Rz. 7 Ein Erstattungsanspruch gemäß § 16 Abs. 2 kommt in den Fällen der sog. Trägermehrheit in Betracht. Der Begriff der Trägermehrheit steht mit § 15 Abs. 2 in Zusammenhang. Danach ist der "leistende" Rehabilitationsträger dazu verpflichtet, im Falle eines von ihm festgestellten trägerübergreifenden Rehabilitations-/Teilhabebedarfs andere Rehabilitationsträger am Verfahren ... mehr

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Schell, SGB IX § 16 Erstatt... / 2.6.4 (Möglicherweise keine) Anwendung des § 105 SGB X

Rz. 31 § 105 SGB X ist grundsätzlich anzuwenden, wenn keiner der in §§ 102 bis 104 SGB X aufgeführten Sachverhalte greift (vgl. BSG, Urteil v. 20.4.2010, B 1/3 KR 6/09 R). Im Zusammenhang mit Teilhabeleistungen (§ 5) ist gemäß § 16 Abs. 4 Satz 1 SGB IX jedoch ein Erstattungsanspruch nach § 105 SGB X ausgeschlossen, wenn ein Rehabilitationsträger u. a. bewusst seine Zuständigke... mehr

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Sommer, SGB V § 129 Rahmenv... / 2.6 Ergänzende Landes- oder Einzelverträge zum Rahmenvertrag (Abs. 5)

Rz. 42 Die Formulierung in Abs. 5 Satz 1 der Vorschrift, dass ergänzende Verträge auf Landesebene geschlossen werden können, heißt, dass die möglichen Vertragspartner, die Krankenkassen oder ihre Verbände bzw. der Apotheker oder sein Landesapothekerverband, ein Dispositionsrecht haben. Vertragspartner eines ergänzenden Vertrages auf Landesebene sind einerseits die Krankenkass... mehr

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Sommer, SGB V § 129 Rahmenv... / 2.7 Hilfstaxe (Abs. 5c)

Rz. 47 Mit Abs. 5c Satz 1 ist klargestellt, dass für Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln die Preise gelten, die zwischen dem DAV und dem GKV-Spitzenverband aufgrund von Vorschriften nach dem AMG vereinbart sind. Mit Wirkung zum 1.10.2009 haben die Vertragspartner auf Bundesebene den "Vertrag über die Preisbildung für Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (§§ 4 und 5 Arzneim... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 129 Rahmenv... / 2.21 Teilnahme von Apotheken an vertraglich vereinbarten Versorgungsformen (Abs. 5b)

Rz. 68 Der Abs. 5b sichert den öffentlichen Apotheken, wenn sie und die Vertragspartner der vertraglich vereinbarten ambulanten ärztlichen Versorgungsformen dies wollen, die Teilnahme an den neuen Versorgungsformen. Abs. 5b gehört zwar zu den Beziehungen zu Apotheken, die im Siebten Abschnitt Viertes Kapitel SGB V geregelt sind, hat aber mit dem Rahmenvertrag nach § 129 inha... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Zukunftsorientierung im Ver... / 3.2 Bewertung der Megatrends nach Bedeutung für den Verein

Um die Arbeit in einer Gruppe zu erleichtern, kann z. B. mit einer Pinnwand gearbeitet werden (Abbildung 3). Die Überschriften zu den Megatrends sind auf Karten vorbereitet. Jede:r Teilnehmende erhält fünf Klebepunkte für die Bewertung der Megatrends nach Wichtigkeit für den Verein. Diese Punkte sind in der Folge zu verteilen, pro Teilnehmenden maximal zwei Punkte auf einen ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Wissensbilanz: Intellektuel... / 2.2.7 Schritt 7: Maßnahmen ableiten

Im vorletzten Arbeitsschritt werden aus den Ergebnissen und den Auswertungen Maßnahmen abgeleitet, um Verbesserungen umsetzen zu können. Um schnell zählbare Resultate zu erreichen, sollte man sich auf die Faktoren mit dem größten Entwicklungspotenzial konzentrieren, und nicht zu viele Maßnahmen zugleich umsetzen, z. B. beim Humankapital gezielte Fortbildungen der Mitarbeiter... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Zukunftsorientierung im Ver... / 3.3 Bearbeitung der Megatrends: "Demografischer Wandel" als Beispiel

Der Megatrend "Demografischer Wandel" hat diverse Unterpunkte, welche für die Überprüfung oder Übertragung auf die Vereinsarbeit genutzt werden können. Als Form kann die folgende Checkliste dienen. mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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AfA-Tabellen: Systematische... / Zusammenfassung

Begriff AfA-Tabellen (Absetzung für Abnutzung) sind amtliche Tabellen, die vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) herausgegeben werden. Sie dienen als Hilfsmittel zur Schätzung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von Anlagegütern und damit zur Ermittlung der jährlichen Abschreibungsbeträge. Die Tabelle gilt für alle Anlagegüter, die nach dem 31.12.2000 angeschafft oder h... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.4 Gründe für die Steuerermäßigungen

Rz. 9 Aus dem Grundgedanken, der der Steuerermäßigung bei der Einführung des MwSt-Systems in Deutschland zum 1.1.1968 zugrunde lag, ergab sich, dass der ermäßigte Steuersatz immer nur im Hinblick auf ein begünstigungswürdiges Interesse des privaten Letztverbrauchers gerechtfertigt war. Die Frage, welche Bereiche des Allgemeinbedarfs im Interesse des privaten Verbrauchers als... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Laser: Gefährdungen und Sch... / 4.1 Maximal zulässige Bestrahlung (MZB) / Expositionsgrenzwert (EGW)

Bei der Einhaltung der EGW-Grenzwerte treten keine unmittelbaren Verletzungen der Haut und der Augen durch Laserstrahlung auf. Dies gilt ebenfalls für längere Einwirkungszeiten. Die Zusammensetzung der EGW-Grenzwerte ist sehr komplex, da sie von der Wellenlänge der Strahlung, der Impulsdauer des Lasers bzw. der Expositionszeit und von den betroffenen Organen (Haut, Auge) ab... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Verhaltensbasierter Arbeits... / 5.2 Konsequenzen

Best Practice im Umgang mit Partnerfirmen braucht vor allem wirksame Kontrolle vor Ort und Konsequenz bei Nichteinhaltung der Vereinbarungen. Mitarbeiter des Auftraggebers haben gegenüber Fremdfirmenmitarbeitern zwar keine direkte disziplinarische Gewalt – die geht immer nur von deren Vorgesetzten aus –, sie können aber jederzeit bei unsicherem Arbeiten oder Gefahr im Verzug... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Das modifizierte qualifizie... / 5. Gefährdungslage: Komplexität, Fehlsubsumtion und die neue Offenbarungsfrage

Mit dieser Neuausrichtung des Steuervollzugs geht ein originäres und spezifisches Gefährdungspotential im Hinblick auf etwaige Steuerverkürzungen einher. Eine (voll-)automatisierte Entscheidungsfindung wird umso diffiziler, ggf. sogar unmöglich, je komplexer die zu treffende Entscheidung ist. In der Folge können nach dem gegenwärtigen Stand der Technik weiterhin nicht alle j... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Lärm / 1 Gefahren

Menschen sind Lärm ausgesetzt, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in ihrer Freizeit. Lärm kann sich auf Gehör bzw. Hörvermögen (aural) auswirken sowie zu physischen und psychischen Beeinträchtigungen (extra-aural) führen, d. h., er kann Stress verursachen (mögliche Lärm-Stress-Reaktionen sind z. B. Verengung der Blutgefäße, Erhöhung von Blutdruck, Herzfrequenz und Muskel... mehr

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§ 2 Vertragsgegenstand "lan... / 5. Hofeszubehör

Rz. 29 Nach § 3 HöfeO gehört zum Hof auch das Hofeszubehör. Dieses umfasst nach der Legaldefinition in § 3 S. 2 HöfeO insbesondere das auf dem Hof für die Bewirtschaftung vorhandene Vieh, Wirtschafts- und Hausgerät, den vorhandenen Dünger und die für die Bewirtschaftung bis zur nächsten Ernte dienenden Vorräte an landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Betriebsmittel. § 3 HöfeO... mehr

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Umsatzsteuer in Ungarn / 9 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung

In Ungarn sind nur bestimmte Steuerpflichtige zur Einreichung einer elektronischen Steuererklärung berechtigt: Rechtspersonen mit einer Steuerleistung ab 1.600 Mio. HUF und die ihren Sitz im Komitat Pest oder in Budapest haben, die 3000 Steuerpflichtigen mit der höchsten Steuerleistung, nicht in der EU ansässige Steuerpflichtige. Ab dem 1.1.2005 sind die 10 000 größten ungarisch... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Exoskelette, Einsatz an gew... / 4 Voraussetzungen und Eignung

Für den Einsatz von Exoskeletten an gewerblichen Arbeitsplätzen gelten grundlegende Voraussetzungen. Diese gilt es vor einer Einführung zu überprüfen, damit die grundsätzliche Eignung der Exoskelette am Arbeitsplatz gewährleistet werden kann. Exoskelette zählen zu den personenbezogenen Präventionsmaßnahmen. Sie dienen der Unterstützung bei gewerblichen Tätigkeiten und gelten ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Sicherer Betrieb von Schmal... / 3 Fluchtwege

An jedem Quergang, der als Fluchtweg dient, muss ein Verbotsschild angebracht werden. Hier sollte der Zusatz "Ausgenommen als Fluchtweg" angebracht werden. An Notausgängen muss das Zugangsverbot von außen sichtbar sein. In einem Schmalgang muss die Flucht im Gefahrfall jederzeit möglich sein. Da das eigene Flurförderzeug u. U. im Schmalgang ein Hindernis darstellt, das nicht ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Exoskelette, Einsatz an gew... / 2 Funktionsweise und Anwendungsfelder

Exoskelette funktionieren je nach Antriebsart, der unterstützten Körperregion und ihrer Bauweise unterschiedlich. Sie können Kräfte aufnehmen oder umleiten und dadurch eine frühe Ermüdung sowie die Überbeanspruchung stark belasteter Körperregionen reduzieren. Außerdem können sie helfen, die Körperhaltung zu verbessern. Die meisten aktuell verfügbaren Exoskelette unterstützen ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Exoskelette, Einsatz an gew... / 7 Regelwerke und Standardisierung

Je nach Verwendungszweck bzw. der bestimmungsgemäßen Verwendung laut den Herstellerangaben können Exoskelette unterschiedlichen EG-Richtlinien zugeordnet werden, die bei der Verwendung zu beachten sind. Grundsätzlich ist eine Zuordnung zur Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) möglich. Im Anhang 1 der Maschinenrichtlinie werden beispielsweise verbindliche Schutzziele b... mehr

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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 1 Vorbemerkung

Rz. 1 § 94 BetrVG dient dem Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Arbeitnehmers sowie dessen Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 1 Abs. 1 GG; 2 Abs. 2 GG). Der Arbeitgeber ist deshalb lediglich berechtigt, vom Arbeitnehmer solche Informationen einzufordern und zu sammeln, die in einem erkennbaren Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehen. Dem Schu... mehr

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Sommer, SGB XI § 7a Pflegeb... / 2.1.4.3 Sonstige Inhalte

Rz. 51 Neben den Leistungen der Pflegeversicherung werden in die Versorgungsplanung insbesondere Leistungen nach dem SGB V (z. B. häusliche Krankenpflege, Heil- und Hilfsmittel), SGB XII (z. B. Hilfe zur Pflege) sowie komplementäre Leistungen (z. B. Besuchs- oder Fahrdienste oder "Essen auf Rädern") einbezogen (vgl. auch: GKV-Spitzenverband, Gemeinsames Rundschreiben zu den ... mehr

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Sommer, SGB XI § 7a Pflegeb... / 2.1.5 Versorgungsplan (Satz 4)

Rz. 52 Der Versorgungsplan wird nach Maßgabe der Richtlinien nach § 17 Abs. 1a erstellt und umgesetzt; Satz 4. Rz. 53 Ein Versorgungsplan in der Pflege ist ein individuelles, strukturiertes Dokument, das im Rahmen der Pflegeberatung erstellt wird. Es erfasst den gesamten Hilfebedarf, vereinbart Pflegeziele und legt notwendige Maßnahmen fest (z. B. Pflegedienste, Hilfsmittel),... mehr

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Sommer, SGB XI § 7c Pfleges... / 2.6 Sozialdatenschutz (Abs. 5)

Rz. 99 Abs. 5 regelt den Sozialdatenschutz, welcher nach Maßgabe der Vorschrift von sämtlichen im Pflegestützpunkt tätigen Personen und von allen mit der Wahrnehmung von Aufgaben nach Abs. 1 befassten Stellen zu beachten ist. Rz. 99a Flankierend sind die Regelungen über den Datenschutz im Neunten Kapitel zu beachten (vgl. hierzu Rz. 23). Rz. 100 Im Pflegestützpunkt tätige Pers... mehr

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Sommer, SGB XI § 17 Richtli... / 2.1 Begutachtungs-Richtlinien (Abs. 1)

Rz. 5 Abs. 1 regelt seit Inkrafttreten der Norm im Jahr 1995 die Pflicht zum Erlass von Richtlinien zur näheren Abgrenzung der in § 14 geregelten Merkmale der Pflegebedürftigkeit, der (damals noch geltenden) Pflegestufen nach § 15 sowie des Verfahrens zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Infolge der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 1.1.2017 und der ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konzernabschluss nach HGB / 5.3 Vereinheitlichung des Ausweises

Rz. 128 Neben der Vereinheitlichung des Ansatzes und der Bewertung ist vor allem im Hinblick auf den Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit eine Einheitlichkeit des Ausweises notwendig. Grundlage sind die für große Kapitalgesellschaften in den §§ 265, 266 und 275 HGB geregelten allgemeinen Grundsätze für die Gliederung der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung, die g... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Unterschätzt: das Protokoll / 3.1.2 Elektronische Aufzeichnung ist kein Ersatz fürs Protokoll

Sicher kann keine Aufzeichnung genauer sein als die elektronische. Dennoch kann sie das schriftliche Protokoll nicht ersetzen. Einerseits erkennt das Registergericht die elektronische Aufzeichnung nicht an. Andererseits muss ein Protokoll jedem, der ein Interesse daran hat, zugänglich sein. Diese Voraussetzung ist aber nicht gegeben, wenn der Interessent technische Hilfsmitt... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Betriebliches Vorschlagswes... / 3.2 Hackathons

Hackathons (Wortschöpfung aus "Hacking" und " Marathon") sind Veranstaltungen, die in einem Unternehmen organisiert werden, um von Experten eine meist konkrete Lösung entwickeln zu lassen. Dabei werden häufiger Externe eingebunden. Hackathons kommen ursprünglich aus der IT, um die Expertise verschiedener Fachleute bei der Softwareentwicklung zu nutzen. Inzwischen werden Hacka... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Mehrwertsteueraktionsplan u... / 5.2.2 Anhang III MwStSystRL – Liste der begünstigten Leistungen

In Anhang III MwStSystRL (Liste der dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden Leistungen) haben die Nummern 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 10a, 11, 13, 15, 18, 19 und 21 folgende Fassung erhalten: "3. Arzneimittel, die für ärztliche und tierärztliche Zwecke verwendet werden, einschließlich Erzeugnissen für Zwecke der Empfängnisverhütung und der Monatshygiene, sowie absorbierender Hygie... mehr

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Eigentümerversammlung (FAQs) /   Abstimmung

Wie gewährt man die individuelle Abstimmung, wenn zwei verschiedene Eigentümer an einem Computer zusammen teilnehmen? Das ist eine Frage des Einzelfalls. Die Antwort ist leicht zu beantworten, wenn per Handzeichen abgestimmt wird und die Verwaltung über eine Webcam auszählt. Es gibt aber auch technische Hilfsmittel. In welchen Fällen erfolgt eine namentliche Abstimmung? Ein... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 128 Unzuläs... / 2.1 Depotverbot

Rz. 6 Nach Abs. 1 ist es untersagt, Hilfsmittel an Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung über Depots bei den Vertragsärzten abzugeben. Adressaten der Vorschrift sind die Hilfsmittelerbringer. Der Begriff des Depots wird im Gesetz nicht näher definiert. Depot in diesem Sinne ist der Aufbewahrungsort, wo Hilfsmittel entnommen, bevorratet und zeitlich begrenzt gelage... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 128 Unzuläs... / 2.5 Vertragliche Vereinbarungen

Rz. 11 Abs. 4 gibt vor, dass sich der Vertragsarzt an der Durchführung der Versorgung mit Hilfsmitteln nur insoweit beteiligen darf, als er auf der Grundlage vertraglicher Vereinbarungen mit Krankenkassen dazu berechtigt ist. Davon ausgenommen bleibt jedoch seine Tätigkeit im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung, die sich insbesondere aus der Hilfsmittel-Richtlinie des G... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 128 Unzuläs... / 1.1 Vermeidung von Fehlentwicklungen

Rz. 2 In der Gesetzesbegründung wird mit deutlichen Hinweisen auf Fehlentwicklungen in der Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten aufmerksam gemacht. Die Versicherten sollen unter den zur Versorgung berechtigten Leistungserbringern frei wählen können und nicht durch Vertragsärzte beeinflusst werden, die ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolg... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 128 Unzuläs... / 2.3 Gewährung wirtschaftlicher Vorteile

Rz. 8 Aufgrund des Abs. 2 ist ausgeschlossen, dass der Leistungserbringer im Zusammenhang mit der Hilfsmittelversorgung Geldzahlungen und sonstige Zuwendungen an Vertragsärzte, Ärzte in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen leistet. Zuwendungen sind nicht nur reine Provisionszahlungen, sondern auch Umgehungszahlungen, die im Zusammenhang mit der Hilfsmittelv... mehr