Hybride Finanzierungen – AB... / 1 Systematische Einordnung

Als "hybrid" bezeichnet man Finanzinstrumente mit Fremdkapitalcharakter und gewinnabhängiger Vergütung. Diese nehmen eine Zwischenstellung zwischen Eigen- und Fremdkapital ein. Der Begriff "gewinnabhängige Vergütung" kann dabei sehr weit gefasst sein. So kann eine gewinnabhängige Vergütung schon dann vorliegen, wenn die Vergütung bei Verlust nicht zu zahlen ist. Im internationalen Steuerrecht können hybride Finanzinstrumente Qualifikationskonflikte auslösen, indem die Vergütungen in dem einen Staat als Dividende, in dem anderen Staat als Zinsen behandelt werden. Dadurch können "weiße Einkünfte", aber auch doppelt besteuerte Einkünfte entstehen. Hybride Finanzinstrumente sind Genussrechte ("Genussrechte"), stille Beteiligungen ("Schachtelprivileg, internationales") und partiarische Darlehen. Im Folgenden wird nur auf partiarische Darlehen eingegangen.

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