Dort, wo es möglich ist, hat sich das flexible Arbeiten von zu Hause weitgehend durchgesetzt. Es wird nicht mehr verschwinden. In den Unternehmen und Betrieben gibt es eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Homeoffice-Regelungen. Um Konflikte zu vermeiden und Rechtssicherheit herzustellen, sollte man einige wichtige Aspekte nicht außer Acht lassen.
Obwohl Unternehmen ihre Mitarbeitenden teilweise wieder an den betrieblichen Arbeitsplatz zurückbeordern, bleibt das Homeoffice weiterhin beliebt. Immer mehr Unternehmen rekrutieren bundesweit beispielsweise IT-Fachleute und Programmierer und vereinbaren mit ihnen nahezu ausschließlich "Homeoffice". Der Vorteil liegt auf der Hand: das Unternehmen ist bei der Mitarbeitergewinnung nicht auf den Ort des Betriebs limitiert. Jedoch bedürfen auch diese Modelle einer sorgfältigen arbeitsvertraglichen Grundlage.
100 Prozent Homeoffice
In der betrieblichen Praxis wird Homeoffice häufig dergestalt vereinbart, dass der Arbeitnehmer zwar einen Arbeitsplatz im Betrieb hat, er aber – je nach Ausgestaltung – seine arbeitsvertraglich geschuldete Arbeitsleistung an einzelnen Tagen außerhalb der betrieblichen Arbeitsstätte erbringen darf. In solchen Fällen stellt sich das Homeoffice als alternierende mobile Arbeit dar, bei der der Arbeitsort regelmäßig wechselt. Damit ist noch nicht gesagt, dass der Arbe...
Personalmagazin ist Deutschlands meistgelesenes Fachmagazin im Personalwesen. Hier lesen Personalleiter und -manager in mittelständischen und großen Unternehmen jeden Monat topaktuell, wie sie den wachsenden Anforderungen an professionelle Personalarbeit gerecht werden.
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