Dual zum Mastertitel
Der grundlegende Unterschied eines dualen Masters zu einem berufsbegleitenden Master ist: Der Berufsalltag ist fester Bestandteil des Studiums. "Studiengang und Job passen inhaltlich zusammen. Der Arbeitgeber ist eingebunden und unterstützt das Studium", erklärt Conny Mayer-Bonde, Direktorin und Dekanin des Fachbereichs Wirtschaft am Center for Advanced Studies der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW CAS). Häufig werde die Arbeitszeit leicht reduziert, aber außerhalb der Studien- und Selbstlernphasen und dem Besuch von Präsenzveranstaltungen werde regulär im Unternehmen gearbeitet. Ein zentrales Merkmal eines Masterstudiums ist laut Conny Mayer-Bonde der enge Theorie-Praxis-Transfer: "Erlerntes wird direkt im Job angewendet und die Studienarbeiten behandeln oft konkrete betriebliche Fragestellungen." Deshalb wird vielfach der Begriff "berufsintegrierend" im Kontext des dualen Masters genannt.
Etwas anders sieht es dagegen beim berufsbegleitenden Master aus. Hier läuft das Studium parallel zur Berufstätigkeit, muss aber inhaltlich nicht mit dem aktuellen Job zusammenhängen. Es eignet sich auch für eine berufliche Neuorientierung und der Arbeitgeber muss nicht informiert werden.
Der Trend zum dualen Master
In Deutschland existieren laut Statista knapp 2.000 duale Studiengänge, wobei der Großteil (über 1.700) auf das Bachelor-Niveau entfällt. Doch die Masterangebote verzeichnen ein signifikantes Wachstum. Das liegt unter anderem an der steigenden Beliebtheit des dualen Bachelors: Wer im Bachelor-Studium die Kombination von Praxiserfahrung und Studium schätzen gelernt hat, will vielleicht auch einen Master auf diese Weise erwerben. Zudem suchen andere Berufstätige nach Möglichkeiten, einen zweiten akademischen Abschluss zu erwerben, bei dem sie weiterarbeiten und Fragen aus ihrem beruflichen Alltag behandeln können. Darüber hinaus sprechen konkrete Zahlen für einen dualen Master. Das Kooperationsprojekt Absolventenstudien (KOAB) des Instituts für angewandte Statistik stellte in einer Absolventenbefragung fest, dass duale Masterstudierende des DHBW CAS nach ihrem Abschluss stärker Leitungsfunktionen und Personalverantwortung übernehmen: 43 Prozent im Vergleich zu 27 Prozent der vergleichbaren HAW-Alumni. Und sie erzielen ein höheres Medianeinkommen.
Immer mehr Unternehmen sehen einen dualen Master als förderlich für die Mitarbeiterentwicklung und -bindung an: "Arbeitgeber profitieren beim dualen Master vor allem von frühzeitig qualifizierten Fach- und Führungskräften, die ihr aktuelles Wissen direkt im Betrieb anwenden", sagt Dr. Katrin Gessner-Ulrich, Präsidentin der IST-Hochschule für Management. Sie sieht die konkreten Vorteile für Arbeitgeber in der frühzeitigen Bindung von Talenten, im direkten Wissenstransfer und in einem geringeren Recruiting-Risiko: Unternehmen können Bachelorabsolventen und Berufstätige gezielt auf eigene Bedarfe hin entwickeln und die Übernahme nach dem Abschluss vorbereiten. Aktuelle Studieninhalte fließen unmittelbar in Projekte und den Arbeitsalltag ein. Durch die mehrsemestrige Zusammenarbeit lernen Unternehmen die Studierenden fachlich und persönlich kennen, bevor sie sie in eine feste Position übernehmen.
Letzteres gilt vor allem für Fälle, in denen Unternehmen und Studierende erst für den dualen Master zusammenfinden. Häufig arbeiten die Studierenden bereits im Unternehmen und der Arbeitgeber schlägt ein duales Masterstudium vor – oder die Mitarbeitenden interessieren sich für das Studium und bitten den Arbeitgeber um Unterstützung. Diese kann unterschiedlich ausfallen: "Es gibt Firmen, die ihre Mitarbeitenden einen Tag pro Woche für das Studium freistellen, bei vollem Lohnausgleich. Andere machen das nicht, aber sie übernehmen die Studiengebühr", berichtet Prof. Dr. Elmar Erkens, akademischer Leiter des dualen Master General Management an der Berlin Professional School der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin). Er beobachtet, dass ein wichtiges Motiv die Mitarbeiterbindung ist: "Ein Argument für die Unternehmen ist häufig: Wenn wir bestimmten Mitarbeitenden nicht den Master ermöglichen, kann es sein, dass sie weggehen."
Duales Studium bringt direkten Nutzen für die Praxis
Conny Mayer-Bonde bekräftigt den direkten Nutzen des dualen Masters für die Praxis: "Wissenschaftliche Arbeiten im Studium behandeln Problemstellungen aus dem Arbeitsalltag oder werden Projekten des Arbeitgebers gewidmet. Die Studierenden können das Gelernte praktisch umsetzen und tragen zur Verbesserung von Prozessen im Unternehmen bei", sagt sie. Eine Evaluation der wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden am DHBW CAS belege: 70 Prozent der erstellten Forschungsarbeiten werden im Betrieb umgesetzt und weiterverfolgt.
Dazu hat Elmar Erkens ein konkretes Beispiel: Eine Mitarbeiterin eines Immobilienunternehmens beschäftigte sich im Studium mit der Frage, wie die knappen Ressourcen für die Instandhaltung historischer Gebäude systematisch und nicht aus dem Bauchgefühl heraus verteilt werden können. "Im Zuge einer Case Study hat sie ein System entwickelt, mit dem eingeschätzt werden konnte, welches Gebäude mit welcher Priorität zu bearbeiten ist und daraufhin die Mittel zugeordnet werden. Das Verfahren wird heute angewendet und die Studentin ist heute Abteilungsleiterin", sagt er.
Die Studierenden behandeln keine rein akademischen Denkspiele, sondern beziehen ihren Berufsalltag mit ein. Gleichzeitig haben sie die Chance, in den Projekten über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. "In Kleingruppen sitzen Studierende aus verschiedenen Unternehmen zusammen, vom kleinen Familienbetrieb bis zum Weltkonzern. Auch die Branchen können sehr unterschiedlich sein. Das führt zu einer Vielzahl an Perspektiven und es entstehen langfristig nützliche Netzwerke", sagt Conny Mayer-Bonde vom DHBW CAS.
Ein weiterer Pluspunkt für Studierende ist die Karriere ohne Zäsur: Sie studieren ohne Unterbrechung der beruflichen Laufbahn und bei laufendem Gehalt. Die finanzielle Unabhängigkeit ist ein wichtiges Argument. "In der Regel übernimmt der Arbeitgeber die Studiengebühren und zahlt eine monatliche Vergütung, sodass das Studium ohne große eigene Finanzierungslast möglich ist", sagt Katrin Gessner-Ulrich von der IST-Hochschule. Kein Wunder, dass die Bewerberzahlen für duale Master an ihrer Hochschule deutlich gestiegen sind. "Getrieben durch die Kombination aus anerkanntem Abschluss, Gehaltsfortzahlung und berufsbegleitender Flexibilität", nennt sie die Gründe. Sie weiß: "Diese Entwicklung spiegelt sich bundesweit wider, da der Arbeitsmarkt praxisintegrierte Führungskräfte priorisiert."
Der duale Master an der IST-Hochschule
Die IST-Hochschule hat neun duale Masterstudiengänge, darunter zwei mit Wirtschafts- beziehungsweise Managementschwerpunkt: den dualen Master Digital Transformation Management und den dualen MBA. Beide Programme setzen einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss voraus und erfordern eine passende Tätigkeit in einem Unternehmen als Kern des dualen Modells. Ob die Mitarbeitenden dafür frisch rekrutiert werden oder ob es sich um bestehende Mitarbeitende handelt, ist dabei unerheblich.
Der duale Master Digital Transformation Management hat eine Regelstudienzeit von fünf Semestern. Die Studierenden benötigen ein mindestens sechssemestriges wirtschaftswissenschaftlich orientiertes Erststudium. Fehlendes fachliches Vorwissen kann über Brückenkurse nachgeholt werden. "Eine umfangreiche Berufserfahrung nach dem Erststudium ist hier nicht zwingend erforderlich. Die Praxis wird primär während des Studiums durch die duale Unternehmensvertragsarbeit aufgebaut, was das Programm ideal für Berufseinsteigerinnen und -einsteiger sowie Young Professionals macht", so Katrin Gessner-Ulrich.
Das duale MBA-Programm ist verkürzt und läuft vier Semester. Hier kann das Erststudium auch fachfremd sein, da der Fokus auf generalistischem Management liegt. Entscheidend ist stattdessen eine mindestens einjährige qualifizierte Berufserfahrung nach dem ersten Hochschulabschluss, die vor Studienbeginn nachgewiesen werden muss. Dazu Katrin Gessner-Ulrich: "Dies positioniert den MBA als Weiterbildungsangebot für Personen mit gesammelter Praxiserfahrung, die diese mit strategischen Führungs- und BWL-Kompetenzen ergänzen wollen."
Lernen und Arbeiten sind verzahnt
Anders als bei klassischen dualen Bachelorstudiengängen mit festen Wechselphasen zwischen Theorie-Blöcken und Praxis gibt es beim dualen Master an der IST-Hochschule keine Blockphasen. Lernen und Arbeiten laufen kontinuierlich verzahnt ab. Online-Formate wie Selbstlernhefte, Webinare, Podcasts, Tutorien und eine Lern-App ermöglichen die Anpassung der Lernzeiten an Schichten oder Projekte ohne berufliche Unterbrechungen. An Seminaren kann vor Ort oder online teilgenommen werden. Diese umfassen während des gesamten Studiums 7 bis 17 Tage und dienen vor allem dem Austausch und Netzwerkaufbau.
Die Studierenden im dualen Master an der IST-Hochschule sind im Durchschnitt 26 bis 29 Jahre alt. "Viele bringen bereits mehrere Jahre Berufserfahrung mit und nutzen den Master, um den nächsten Karriereschritt vorzubereiten", so Katrin Gessner-Ulrich. Rund die Hälfte der dualen Masterstudierenden kommt ihrer Auskunft nach aus dualen Bachelorstudiengängen: "Unsere Programme sprechen ebenso Absolventinnen und Absolventen klassischer Bachelorstudiengänge an, die ihre akademische Qualifikation mit praktischer Berufserfahrung verbinden möchten."
Der duale Master an der HWR Berlin
An der HWR Berlin gibt es insgesamt mehr als 20 duale Studiengänge, darunter zwei duale Master. Der duale Master General Management kann seit 2012 belegt werden, der duale Master Digitale Transformation kam einige Jahre später hinzu. Inhaltlich achten die Studiengangsleiter darauf, dass sie den Bedürfnissen der Studierenden und der Unternehmen gerecht werden. Hierfür finden studentische Befragungen statt sowie einmal im Jahr eine Ausbildungsleitersitzung, bei der die Partnerunternehmen befragt werden, welche Inhalte für sie relevant sind. Ein Ergebnis dieser Treffen nennt Elmer Erkens: "Die Unternehmen wollen keine weitere spezifische Masterausbildung haben. Sie wollen nicht, dass jemand Marketing- oder Personalmanagement-Kenntnisse vertieft. Sondern sie wollen in den meisten Fällen, dass wir ihre Mitarbeitenden in General Management ausbilden."
Der Studiengangsleiter des dualen MBA General Management berichtet davon, dass direkt nach der Coronapandemie die Nachfrage nach dem dualen Master zurückging. Das hat sich mittlerweile geändert und der Studiengang stratet im Durchschnitt mit 15 bis 20 Studierenden. "Viel größer sollen die Studiengruppen nicht sein, aufgrund des Studienkonzepts", so Elmar Erkens. Dieses sieht vor, dass konkrete Problemstellungen in Projektteams bearbeitet werden. "Nicht jedes Thema kommt aus der eigenen Firma, sondern die Studierenden wechseln auch die Perspektiven. Denn bei General Management geht es darum, über die eigenen Firmengrenzen hinauszublicken", sagt er. Da die Studierenden unterschiedliche Vorbildungen haben, sehen sie sich in den Teams unterschiedliche Problemstellungen an und betrachten diese mit anderen Herangehensweisen. Darin sieht der Studiengangsleiter den großen Vorteil des Studienansatzes: "Wir sind sehr praxisnah, denn in betrieblichen Projekten hat man immer mit unterschiedlichen Disziplinen zu tun."
Berufsintegrierend und berufsbegleitend
Bei den meisten Master-Studierenden an der HWR Berlin handelt es sich um Personen, die bereits fest im Job sind: Mitarbeitende interessieren sich für den Studiengang und sprechen ihren Arbeitgeber an. Manchmal kommen auch Unternehmen, die einem ihrer Talente das Studium als Entwicklungsmaßnahme anbieten wollen, auf die Hochschule zu. Oftmals sind diese Firmen bereits im Netzwerk von rund 120 Partnerunternehmen aktiv.
Die Vorlesungen für den dualen Master General Management finden freitags und samstags statt. Wenn eine Gruppe neu zusammenkommt, treffen sich die Studierenden bei einer Präsenzveranstaltung. Die weiteren Termine werden online durchgeführt. Der Grund laut Elmar Erkens: "Je nachdem, wo man in Berlin wohnt, kann die Anreise bis zu eineinhalb Stunden dauern. Da viele unserer Studierenden voll berufstätig sind und freitags arbeiten, ist Präsenz schwierig." Anstatt mehrfach durch Berlin zu fahren, würden die meisten Studierenden weiter an ihrem Arbeitsplatz bleiben und von dort aus an den Vorlesungen teilnehmen.
Voraussetzung für den dualen Master an der HWR Berlin ist mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach dem ersten akademischen Abschluss. Einige der Studierenden fangen direkt nach einem Jahr im Job an und sind dementsprechend jung. Aber es gibt auch ältere Studierende – rund 20 bis 25 Prozent – mit langjähriger Berufserfahrung: "Zum Beispiel ein Wirtschaftsingenieur, der eine Leitungsfunktion übernehmen sollte und Kompetenzen in Change Management, Personalführung und Businessplan-Entwicklung erwerben wollte", so Elmar Erkens.
Der Studienabschluss ist meist mit einem Aufstieg im Unternehmen verbunden. "Ziel des dualen Studiums ist ja, dass die Mitarbeitenden den Arbeitgeber nicht wechseln", sagt Elmar Erkens und greift das Beispiel des Wirtschaftsingenieurs auf: Er war für die Instandsetzung in einem Bereich seines Unternehmens zuständig, ist durch das Studium aufgestiegen und hat jetzt die Gesamtleitung der Instandsetzung inne. "Ähnlich gestalten sich alle Laufbahnen. Teilweise übernehmen die Studierenden schon im Studium mehr Verantwortung", sagt er.
Der duale Master am DHBW CAS
Fast 30 duale Masterstudiengänge in Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit gibt es am DHBW CAS. Arbeitgeber, die sich beteiligen wollen, benötigen die Zulassung als dualer Partner. Hierfür füllen sie online einen Zulassungsantrag aus. Wer als dualer Partner zugelassen ist, kann ein Firmenprofil im "Marktplatz duales Masterstudium" anlegen, um Studieninteressierte zu finden. "Zudem kann das Unternehmen das Master- und Weiterbildungsangebot aktiv mitgestalten, zum Beispiel durch Mitarbeit im DHBW CAS-Rat, Weitergabe von Wissen in Seminaren oder Lehrforschungsprojekten", so Conny Mayer-Bonde. Mit der Qualifizierung als dualer Partner können Arbeitgeber nicht nur neue Talente finden. Sie können das Studium auch bestehenden Mitarbeitenden anbieten. Die Anmeldung ist unkompliziert: "Die Beschäftigten bestätigen dabei lediglich, dass sie ihren Arbeitgeber über die Bewerbung für den dualen Master informiert haben", so die Direktorin. Ob und in welcher Höhe Arbeitgeber die Studiengebühren übernehmen, bleibt ihnen überlassen. "Etwa zwei Drittel beteiligen sich an den Studiengebühren. Die durchschnittliche Beteiligung liegt bei 50 Prozent der Gebühren", berichtet sie.
Zulassungsvoraussetzung ist neben dem bestehenden Arbeitsverhältnis ein abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein vergleichbarer Hochschulabschluss. Zudem muss der Studiengang einen inhaltlichen Bezug zur beruflichen Tätigkeit haben, sodass die im Masterstudium erworbenen Kenntnisse in der Praxis vertieft werden können. Auch beim dualen Master am DHBW CAS bestimmt die enge Verzahnung von Theorie und Praxis das Studienkonzept. Anders als beim dualen Bachelor, bei dem sich dreimonatige Theorie- und Praxisphasen abwechseln, bleiben Studierende im Master durchgehend berufstätig. Pro Monat ist ein Blockseminar mit zwei bis drei Präsenztagen vorgesehen. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester inklusive Masterarbeit, kann auf bis zu zehn Semester verlängert werden. Empfohlen ist eine Reduktion der Arbeitszeit auf 75 bis 80 Prozent.
Das durchschnittliche Alter in den dualen Masterstudiengängen des Fachbereichs Wirtschaft liegt bei knapp 26 Jahren, wobei die Studierenden rund 2,4 Jahre Berufserfahrung mitbringen. Fast drei Viertel haben bereits einen DHBW-Bachelor absolviert. Die Nachfrage nach den dualen Masterstudiengängen mit Management-Bezug hat seit 2021/22 stark zugenommen, weiß Conny Mayer-Bonde, die konkrete Zahlen parat hat: Digital Business Management wird aktuell von 53 Studierenden belegt (2021/22: 27), General Business Management von 101 Studierenden (2021/22: 54) und Personalmanagement und Wirtschaftspsychologie von 71 Studierenden (2021/22: 29).
Dual zum MBA
Auch ein dualer MBA kann belegt werden. "Dieser richtet sich explizit an Nicht-Wirtschaftswissenschaftler, die sich zunehmend im wirtschaftlichen Kontext bewegen und ihre Perspektive durch einen MBA-Abschluss auf ein neues Fundament stellen wollen", spezifiziert Conny Mayer-Bonde. Auch beim dualen MBA gilt: Die im Studium erlernten Kenntnisse werden direkt in den Berufsalltag übertragen.
Dieser Beitrag ist erschienen im Sonderheft "Personalmagazin Business Schools". Darin finden Sie auch eine Anbieterübersicht für MBA, Mater und Zertifikate. Hier geht es zum Download.
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