13.10.2016 | Serie HR-Startups

HRinstruments: Eine Toolbox mit Feedbackinstrumenten

Serienelemente
Die Gründer: Philipp Lehmayr (links im Bild) und Dr. Simon Werther (rechts)
Bild: HR Instruments

Von der Mitarbeiterbefragung oder dem Führungskräfte-Feedback bis zu weltweitem "Instant Feedback" per App oder agilem Projektmonitoring mit wöchentlichen Pulsbefragungen: HRinstruments entwickelt ganze Feedback-Landschaften nach individuellen Kundenwünschen.

Wer hat’s gegründet?

HRinstruments wurde von Philipp Lehmayr und Professor Dr. Simon Werther gegründet. Mit Philipp als erfahrenem Informatiker und Experten für Server und Software und Simon als Psychologen stellen die beiden ein schlagkräftiges Gründerteam dar. In seiner Tätigkeit als Berater hatte Simon vor der Gründung viele Defizite bei Feedbacktools entdeckt. Seine wissenschaftliche Kompetenz, zum Beispiel als Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule der Medien in Stuttgart, fließt darüber hinaus systematisch in die Produktentwicklung ein.

Wie war die Entwicklungszeit?

Bereits wenige Wochen nach der Gründung konnte HRinstruments erste Kunden mit 250 bis 9.000 Mitarbeitern gewinnen, sodass die eigentliche Entwicklungszeit sehr kurz war. Die Weiterentwicklung folgt dabei immer Prinzipien des Design Thinking und anderer Innovationsmethoden, das heißt: vollkommen nutzerorientiert.

Was ist die Idee dahinter?

Bei HRinstruments werden etablierte Feedbackinstrumente mit innovativen Formaten in einer Feedback-Toolbox kombiniert: Von traditionellen Szenarien wie einer jährlichen Mitarbeiterbefragung oder einem klassischen Führungskräftefeedback bis hin zu modernen Varianten, beispielsweise weltweites Instant Feedback per App, agiles Projektmonitoring mit 14-tägigen Pulsbefragungen oder Performance Management mit Unterstützung von 360-Grad-Feedback. Alle Tools sind technologisch und inhaltlich sehr flexibel und intuitiv umgesetzt, sodass die Kunden vollkommen datenschutzkonform und bei Bedarf unter Einhaltung vollständiger Anonymität eigenständig Befragungen jeglicher Art durchführen können. Darüber hinaus sind umfangreiche Analysen und Statistiken in Echtzeit verfügbar. Instant Feedback ermöglicht außerdem eine ganz neue Form der Interaktion und der Partizipation in Unternehmen. Mitarbeiter können damit über Hierarchien hinweg proaktiv Feedback geben oder anfordern. Die Tools richten sich an alle Branchen, da über mobile Zugänge gerade auch Mitarbeiter im Handel und in der Produktion erreicht werden können.

Was soll noch geändert werden?

Stillstand bedeutet Stagnation – mit neuen Features, den mobilen Apps sowie vielen Schnittstellen zu SAP und Co. inklusive Single-Sign-on ist die Feedback-Toolbox deshalb immer in Bewegung. Dadurch wird das Feedback der Zukunft bereits jetzt für zahlreiche Kunden Realität – von Axa über die Hirschvogel Automotive Group und Merck bis hin zu den Stadtwerken München.

Was können etablierte Unternehmen von Ihnen lernen?

Für viele Mitarbeiter ist Echtzeitfeedback durch Fitness- oder Finanz-Apps bereits vollkommen selbstverständlich. Mut zu neuen Wegen und Offenheit für Experimente sind deshalb für eine digitalisierte Arbeitswelt unumgänglich, um diesem Paradigmenwechsel auch durch agile Feedbacktools gerecht zu werden. Genau das lebt HRinstruments jeden Tag – als eigene Philosophie und in Form aller Produkte.

Weitere Informationen: www.hr-instruments.com

Schlagworte zum Thema:  Startup, Feedback, HR-Startup

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