Immobilienvermarktung mithilfe virtueller Objektpräsentationen

Es musste erst der Corona-Lockdown kommen: Nun wächst das Interesse an digitaler Vermarktungsunterstützung im Wohnungs- und Immobiliensektor spürbar.

Der „Lockdown“ hat viele problematische Folgen, auch für die Immobilienbranche. Doch etwas Positives hat auch diese Krise: Die Vorteile digitaler Technologien werden im Homeoffice nun erfahrbar. Auf einmal bekommt der in technologischer Hinsicht eher zögerliche Wirtschaftssektor wirksame Impulse.

Ein attraktives Beispiel für die Anwendung digitaler Werkzeuge im Wohnungs- und Immobiliensektor sind virtuelle Präsentationsverfahren. Diese können online sowohl Objekte in Bild und Video darstellen als auch komplexe Begehungen oder Besichtigungen erlauben. Diese Tools, vor allem 3D-Modelliersoftware, sind keineswegs neu. Sie werden von IT-affinen Unternehmen etwa der Bauträgerbranche bereits seit Jahren eingesetzt. Bekannte Namen mischen sich mit jungen Spezial­softwarefirmen. Grundrissprofi, Hbt.immo, Ogulo, Omnia360, On-geo, Onoffice, Planoplan oder Tschopoff sind einige davon.

Zum Portfolio dieser Branche gehören so unterschiedliche Features wie Online-3D-Raumplanungstools für die Erstellun...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Immobilienwirtschaft.
IW 06 2020

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