Fachbeiträge & Kommentare zu Risikomanagement

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Geldwäsche

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Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz und neue Medien... / 1.3.1 Compliance-Anforderungen des deutschen Gesetzgebers

Um dies zu verdeutlichen werden im Folgenden die wichtigsten gesetzlichen Anforderungen erläutert und der jeweilige Konflikt aufgezeigt, der zwischen Arbeitgeberpflichten und Arbeitnehmerrechten entsteht. Der rechtliche Rahmen für jede Tätigkeit eines Unternehmers wird durch das Prinzip der Organisationsverpflichtung gesetzt. Nach dem Prinzip der Organisationsverpflichtung ha...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 3.50 § 173 AO (Aufhebung oder Änderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel)

• 2013 Verletzung der Ermittlungspflicht und Risikomanagementsysteme Der Einsatz von Risikomanagementsystemen durch die FinVerw führt faktisch zu einer Selbstveranlagung. Veranlagungen erfolgen zumeist endgültig. Berichtigungen zu Ungunsten des Stpfl. können nur erfolgen, wenn die Voraussetzungen der jeweiligen Berichtigungsvorschrift vorliegen. In der Hauptsache kommen hier ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Brexit: Rechnungslegung – Berichtigung von Forderungen

Fall Die nicht kapitalmarktorientierte Maximal GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Handels- und Produktionsunternehmen, für welches das Vereinigte Königreich (VK) traditionell ein wichtiger Beschaffungs- und Absatzmarkt ist. In Folge des Austritts des VK schließt die Geschäftsführung nicht aus, dass es im VK zu einer Rezession kommt. In Folge dessen wird nicht nur ein Rück...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Konzernlagebericht: Inhalt ... / 3.5 Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Rz. 93 Nach § 315 Abs. 2 Nr. 1 HGB ist in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten im Konzernlagebericht einzugehen auf: die Risikomanagementziele und -methoden des Unternehmens (Nr. 1a), einschließlich seiner eingesetzten Methoden zur Absicherung aller wichtigen Arten von Transaktionen, die im Rahmen der Bilanzierung von Sicherungsgeschäften erfasst werden, sowie die P...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Konzernlagebericht: Inhalt ... / 3.4.1 Risikobericht des Konzerns

Rz. 77 Im Rahmen der Aussagen zu künftigen Risiken sollten zumindest Aussagen zu Marktentwicklungen getätigt werden, die sich nachteilig auf die Konzernentwicklung auswirken könnten. Hierzu sind neben Markttendenzen auch Aussagen zu Produkttendenzen und -entwicklungen vorstellbar. Der Risikobericht muss so ausgestaltet sein, dass die Adressaten entscheidungsnützliche Informa...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Konzernlagebericht: Inhalt ... / 3.1 Überblick über den Inhalt des Konzernlageberichts

Rz. 20 Nach dem Wortlaut des § 315 HGB regeln die Absätze 1, 2, 3 und 4 für den Konzernlageberichte seit dem BilRUG inhaltlich ausschließlich Pflichtinhalte: Rz. 21 Zunächst ist im sogenannten Wirtschaftsbericht über den Geschäftsverlauf einschließlich der Geschäftsergebnisse und der Lage des Konzerns so zu berichten, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bil...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansa... / 2 Risiko- und Wissensmanagement sind neue Forderungen der ISO 9001:2015

Vollständig neu im DIN EN ISO 9001:2015 System ist die Forderung, ein Risikomanagement im Betrieb zu installieren. Die Norm fordert ausdrücklich, Wissen künftig systematisch und strukturiert aufzubereiten. Dazu gehört beispielsweise, dass das Wissen, das zur Durchführung von Prozessen und Arbeiten erforderlich ist, festgehalten und für alle Mitarbeiter verfügbar gemacht wird...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geschäftspartner-Compliance... / 1 Die wichtigsten Anforderungen durch Gesetze und sonstige Vorschriften

Die nachfolgende, nicht abschließende Aufzählung orientiert sich an der Rechtsverbindlichkeit, nicht der wirtschaftliche Bedeutung der Anforderungen. Sorgfaltspflichten nach dem Geldwäschegesetz für gewerbliche Güterhändler Außenwirtschaftsverkehr (Außenwirtschaftsgesetz (AWG)) Exportkontrolle Sanktionen, Embargos und Terrorismusbekämpfung Zollverfahren (Zugelassener Wirtschaftsb...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Zinsfutures / 4 Weiterführende Literatur

Fiebach, Risikomanagement mit Zins-Futures und Futures-Optionen, 1994. Hölscher/Helms, Investition und Finanzierung, 2. Aufl. 2018. Perridon/Steiner/Rathgeber, Finanzwirtschaft der Unternehmung, 15. Aufl. 2009. Zahn, Handlexikon zu Futures, Optionen und innovativen Finanzinstrumenten, 1991.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Strategische Einkaufssteuer... / 3.3.2 Erfolgsmessung definieren

Abstimmung von Controlling- und Einkaufssicht Neben dem Aufbau einer korrekten Datenbasis ist die Schaffung eines einheitlichen Verständnisses über die Erfolgsmessung die zweite große Herausforderung. Oftmals besteht in der Praxis keine einheitliche Controlling- und Einkaufsicht auf die Erfolgsmessung. Die häufigsten Ursachen hierfür sind: unterschiedliche Definition des Einsp...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäschegesetz und Transp... / 3 Risikomanagement und Risikoanalyse

Steuerberater müssen Inkrafttreten der GwG-Reform 2017 über ein "wirksames Risikomanagement" verfügen, welches "im Hinblick auf Art und Umfang ihrer Geschäftstätigkeit angemessen ist" (vgl. Abschn. 2 §§ 4-9 GwG). Das Risikomanagement muss eine Risikoanalyse nach § 5 GwG sowie interne Sicherungsmaßnahmen nach § 6 GwG umfassen. § 6 Abs. 2 GwG enthält beispielhafte Aufzählungen...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / 2.1.1 Risikomanagement (Organisationspflichten)

Das GwG sieht vor, Güterhändler nur in den Fällen für ein "wirksames Risikomanagement" zu verpflichten, "soweit im Rahmen einer Transaktion Barzahlungen über mindestens 10.000 EUR"getätigt oderentgegengenommen werden. Den Kundensorgfaltspflichten sollten zwangsläufig unternehmensinterne Vorkehrungen vorausgehen, die das grundsätzliche Compliance-Risiko und damit auch das Ris...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / Zusammenfassung

Überblick Der Gesetzgeber will die Einschleusung illegaler Gelder in den legalen Wirtschaftskreislauf oder die Beschaffung von Geldern für terroristische Aktivitäten verhindern. Bei bestimmten Sachverhalten sind gewerbliche Güterhändler deshalb durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, Geschäftspartner zu identifizieren, Verdachtsfälle zu melden und eine Geldwäscherisi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / 2 Einzelheiten zu Sachverhalten, Identifizierung, Dokumentation und Aufbewahrung

Barzahlungsgeschäft ab 10.000 EUR = Bargeld annehmen oder ausbezahlen Wird die Bargeldannahme gestückelt, sind die einzelnen Zahlungen zusammenzurechnen (Smurfing). Smurfing liegt auch bei mehreren Transaktionen mit Barzahlung in enger, zeitlicher Verbindung vor. Eine Zahlung mit Bankscheck ist der Barzahlung gleichzustellen. Zahlung mit EC- oder Kreditkarte ist keine Barzahlu...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (4) Änderung einer einmal erfolgten, zutreffenden Zuordnung (Abs. 4)

(4) Die sachgerechte Zuordnung eines Vermögenswerts darf nur geändert werden, wennmehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / bb) Identifikation von betrieblichen Risiken

Rz. 599 Abgrenzung. Die einem Unternehmen bei der Ausübung seiner Tätigkeit begegnenden Risiken lassen sich grob in zwei Unterformen kategorisieren. Zum einen ist dies die Gruppe der originär betrieblichen Risiken, dh. solcher Risiken, die aus der Tätigkeitsausübung selbst resultieren (bspw. Produktstrategierisiko, Finanzierungsrisiko, Personalauswahlrisiko etc.). Die andere...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (1) Zuordnung der Versicherungsverträge (Abs. 1)

Rz. 3508 Zuordnung der Versicherungsverträge als erster Schritt der Gewinnaufteilung. § 24 Abs. 1 BsGaV regelt, welchem Unternehmensteil ein Versicherungsvertrag und die mit dem Vertrag zusammenhängenden Vermögenswerte zuzuordnen sind. Durch die enge Verknüpfung von Versicherungsverträgen, den damit eingegangenen Versicherungsrisiken sowie den Vermögenswerten, insbesondere K...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 2. Funktions- und Risikoanalyse

Literatur Baulig, Begriff und Problematik der Erfassung der betrieblichen Wertschöpfung, München 2011; Baumhoff, Verrechnungspreise für Dienstleistungen, Köln 1986; Baumhoff, Verrechnungspreispolitik gegenüber ausländischen Lohnfertigern, in Kleineidam (Hrsg.), Unternehmenspolitik und Internationale Besteuerung, Festschrift Lutz Fischer, Berlin 1999, S. 487; Baumhoff/Ditz/Gre...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / aa) Einfluss des Risikoprofils auf die Verrechnungspreisbestimmung

Rz. 593 Grundsätze. Ähnlich wie das Vorhandensein von Funktionen und der mit ihnen verbundenen Möglichkeiten, durch Ausübung der Funktion einen Beitrag zur Wertschöpfung eines Unternehmens zu leisten, haben auch die wirtschaftlichen Risiken Einfluss auf die Wertschöpfungsmöglichkeiten. Mit der Ausübung einer betrieblichen Funktion ist – ökonomisch betrachtet – neben einer en...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / bb) Funktions- und Risikoanalyse

Rz. 2580 Unterschiede in Abhängigkeit von dem Geschäftsmodell. Bei der Funktions- und Risikoanalyse ist zu beachten, dass die ausgeübten Funktionen im Bereich des Global-Trading unabhängig von der gewählten Struktur ("Integrated-Trading", "Centralised-Product-Management" oder "Separate-Enterprise-Trading") weitgehend identisch sind. Lediglich die Verteilung und Ausprägung de...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / gg) Abweichende Zuordnung von Vermögenswerten und Passivposten (Abs. 7)

(7) Die Absätze 1 bis 6 sind nicht anzuwenden, wenn im Einzelfallmehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (1) Zuordnung von Vermögenswerten, die Gegenstand von Bankgeschäften sind (Abs. 1)

(1) 1Ein Vermögenswert, der Gegenstand von Bankgeschäften im Sinne des § 1 Absatz 1 des Kreditwesengesetzes oder von Finanzdienstleistungen im Sinne des § 1 Absatz 1a des Kreditwesengesetzes ist, ist einer Bankbetriebsstätte zuzuordnen, wenn die unternehmerische Risikoübernahmefunktion in dieser Bankbetriebsstätte ausgeübt wird. 2Unternehmerische Risikoübernahmefunktion bei...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / ee) Verlagerung von Risiken

Rz. 612 Kaufmännische Rationalität. Verlagerungen von Risiken können bspw. im Rahmen einer nach § 1 Abs. 3 Satz 9 tatbestandlichen Funktionsverlagerung erfolgen (vgl. zu Funktionsverlagerungen Anm. 1201 ff.). Werden bestimmte betriebliche Funktionen auf ein anderes verbundenes Unternehmen transferiert, so geht dies regelmäßig mit einer entsprechenden Übertragung der insoweit...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (1) Allgemeine Regelung (Satz 1)

(1) 1Für die Zuordnung eines immateriellen Werts zu einer Betriebsstätte ist dessen Schaffung oder dessen Erwerb die maßgebliche Personalfunktion. Rz. 3041 Anknüpfungspunkt für die Zuordnung. Nach § 6 Abs. 1 Satz 1 BsGaV ist die für die Zuordnung eines immateriellen Werts (Anm. 2957, 2954) maßgebliche Personalfunktion (Anm. 2944 ff.) die Schaffung oder der Erwerb. Anders a...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / Autor

Verfasser der nachstehenden Erläuterungen: Rechtsanwalt und Steuerberater Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Wassermeyer, Vors. Richter am BFH a.D., Honorarprofessor an der Universität Bonn Dipl.-Kfm., Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Prof. Dr. Hubertus Baumhoff, Honorarprofessor an der Universität Siegen Dipl.-Kfm., Steuerberater Dr. Xaver Ditz, Lehrbeauftragter an der Universität Tr...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / cc) Risiken

Rz. 212 Wesentliche Risikoarten. Eine Prüfung der Vergleichbarkeit der Verhältnisse setzt im Rahmen der Funktions- und Risikoanalyse außerdem eine Analyse der von den verbundenen Unternehmen übernommenen Risiken voraus (Risikoanalyse). Zu unterscheiden sind in diesem Zusammenhang insbes.:mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (4) Unternehmerische Risikoübernahmefunktion im Rückversicherungsgeschäft (Abs. 4)

Rz. 3521 Rückversicherungsgeschäft. § 24 Abs. 4 BsGaV enthält eine Sonderregelung zur unternehmerischen Risikoübernahmefunktion im Rückversicherungsgeschäft. Die Regelung bezieht sich dem Wortlaut nach nicht nur auf Rückversicherungsunternehmen in Abgrenzung zu Erstversicherungsunternehmen, für die ansonsten § 24 Abs. 1 BsGaV anzuwenden wäre, sondern allgemein auf das Rückve...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / a) Allgemeine Mitwirkungspflichten

Rz. 12 Ziel der Risikoeinschätzung. Ziel der Erstellung des CbC-Reports ist die Erhöhung der Transparenz unter den Finanzbehörden in den Ansässigkeitsstaaten durch die Bereitstellung umfassender und ausreichender Informationen zur Durchführung einer Risikoeinschätzung für Verrechnungspreise von großen internationalen Konzernen. Dadurch sollen den Steuerverwaltungen im Rahmen...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / ff) Rückversicherung innerhalb eines Unternehmens (§ 28 BsGaV)

Rz. 3564 Keine Anerkennung einer Rückversicherung innerhalb des Unternehmens. § 28 BsGaV bestimmt, dass für steuerliche Zwecke die Übertragung des versicherungstechnischen Risikos aus einem Versicherungsvertrag, der der Betriebsstätte nach Maßgabe von § 24 BsGaV zugeordnet wurde, auf das übrige Unternehmen nicht anerkannt wird. Hintergrund ist, dass die Entscheidung darüber,...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / I. Überblick

Rz. 1 Weltwirtschaftliche Bedeutung von international verbundenen Unternehmen. Nach Auffassung der OECD hat die Bedeutung multinationaler Unternehmen im Welthandel in den letzten 20 Jahren dramatisch zugenommen. Schätzungen zur Folge werden heute ca. 70 % des Welthandels zwischen international verbundenen Unternehmen abgewickelt. Tendenziell wird dieser Anteil aufgrund der z...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (6) Inländische Versicherungsunternehmen (Abs. 6)

Rz. 3530 Anwendungsbereich. § 24 Abs. 6 BsGaV betrifft ausländische Versicherungsbetriebsstätten inländischer Versicherungsunternehmen, wenn diese im Ausland einer der deutschen Versicherungsaufsicht vergleichbaren Aufsicht unterliegen und ein Hauptbevollmächtigter bzw. vergleichbarer Bevollmächtigter bestellt wurde. Dies dürfte für den Großteil der ausländischen Niederlassu...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Managementsystem / 3 Ausprägungsformen

Unternehmen installieren ein Managementsystem, um damit die Erfüllung/Erledigung einer bestimmten Aufgabe zu managen. Managementsysteme dienen deshalb immer einem definierten betrieblichen Zweck und sind auf diesen fokussiert. Betriebliche Managementsysteme unterscheiden sich deshalb im Hinblick auf ihre Inhalte (was wird gemanagt, z. B. die Erfüllung der Kundenforderungen, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensnachfolge: Plan... / 7 Literaturhinweise

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Unternehmensnachfolge – Die optimale Planung, 2018. Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V., DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge, 2017. Diederichs/Kißler, Wachstumsstrategie durch Risikomanagement und Risikocontrolling begleiten, in Klein (Hrsg.), Business Development – Controlling von strategischen Wachstumsinitia...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise:

Götz, Verkehrsteuern bei Umwandlungsvorgängen, GmbHR 1998, 349; Crezelius, Überlegungen zu einem Allgemeinen Teil des UmwSt-Rechts, FS für S. Widmann 2000, 241; Herzig, Gestaltung storientierter Umstrukturierungen im Konzern, DB 2000, 2236; Bogenschütz/Hierl, St-optimierter Unternehmensverkauf: Veräußerung von Einzelunternehmen und Pers-Ges (Teil II), DStR 2003, 1147; Heinz, Ein...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.1 Zweckmäßigkeit der verbindlichen Auskunft in Einbringungsfällen

Tz. 13 Stand: EL 95 – ET: 02/2019 In Einbringungsfällen besteht ein besonderes Bedürfnis nach Rechtssicherheit über die stlichen Auswirkungen einer beabsichtigten Umstrukturierung. Dies liegt zum einen darin begründet, dass es sich bei den §§ 20ff UmwStG um komplexe und komplizierte ertragstliche (Sonder-)Vorschriften handelt, bei denen zudem mehrere St-Subjekte (übertragende...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Neue Produkte und Verfahren... / 1.2 Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung, Risikomanagement und Unternehmensbeauftragten

Dabei empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit der Qualitätssicherung, den Unternehmensbeauftragten, deren Zuständigkeit berührt ist und dem Risikomanagement. Die nachstehenden "Compliance Prüfsteine" können daher ggf. ohne weiteres in entsprechende Qualitätssicherung – oder Risikomanagementchecklisten eingearbeitet werden. Sie stellen einen Kernprozess des Compliance Managemen...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Neue Produkte und Verfahren... / 2.3 Compliance-Risikofelder in entwicklungsbezogener Darstellung – Zusammenarbeit mit anderen Funktionen im Unternehmen

Eine Checkliste für die entwicklungsbezogene Darstellung von Compliance-Risikofeldern könnte etwa wie folgt aussehen: Planung und Marketing Kartellabsprachen Produkteinführung, Marktaufteilung und Preisgestaltung Produkt Arbeitssicherheit Produktsicherheit Zulässigkeit eingesetzter Materialien Unter Berücksichtigung Verwendungszweck Umweltschutz Abfallbeseitigung Besondere Auszeichnungsp...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Beschwerdemanagement: Inter... / 3 Interne Grundsätze zum Beschwerdemanagement

Beschwerden sind mehr als Unmutsäußerungen. Sie liefern wertvolle Informationen über Verbesserungsmöglichkeiten in unserem Unternehmen und die Erwartungen unserer Geschäftspartner. Sie bieten eine Gelegenheit zur Herstellung von Kundenzufriedenheit und damit zur Festigung bzw. Wiedergewinnung von Kundenbeziehungen. Unabhängig hiervon können Beschwerden helfen, nicht rechtskon...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Compliance: Inhalte, Heraus... / 2 Compliance-Herausforderungen für den Mittelstand

Viele Mittelständler haben bisher bewusst davon abgesehen, ein Compliance-Management-System mit den hiermit verbundenen Regeln, Schulungs-, Kontroll- und Informationserfordernissen einzurichten. Aus Kostengründen, aber auch um unnötige Bürokratie zu verhindern und weil man meint, ein CMS sei wegen der Vertrauenskultur im Unternehmen weder erforderlich noch angebracht. Die ei...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Pflichtendelegation: Die wi... / 8.2 Legende

"V" = Verantwortung Mit dem Kürzel "V" im Schnittpunkt zwischen Aufgabenzeile und Positionsspalte wird angegeben, wer unmittelbar für die Wahrnehmung der entsprechenden Aufgaben verantwortlich ist. "DV" = Delegierte Verantwortung Mit dem Kürzel "DV" wird angegeben, an wen und für welche Aufgabenbereiche Verantwortung übertragen worden ist. "U" = Unterstützung Das Kürzel "U" besch...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Das Mandatsverhältnis u... / Literaturtipps

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Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 4.9 Zentrales Informationssystem; § 16 SchwarzArbG

Rz. 129 § 16 SchwarzArbG wurde durch das Gesetz zur Stärkung der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, das am 10.3.2017 in Kraft getreten ist, neu gefasst. Absatz 1 regelt die automatisierte Verarbeitung von Daten, die zur Erfüllung der Prüfungs- und Ermittlungsaufgaben nach dem SchwarzArbG erforderlich sind, in einem zentralen Informationssystem. Das ze...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kassen-Nachschau / 1 Allgemein

Die Kassen-Nachschau ist anlass- und begründungslos. Sie erfordert keine wahrscheinlich nicht unwesentliche Festsetzung von Mehrsteuern. Angesichts der Ursachen, die zur Einführung des § 146b AO geführt haben, ist die Kassen-Nachschau nicht nur in Ausnahmefällen zulässig. Auch eine polizeiliche Geschwindigkeitskontrolle setzt nicht voraus, dass jedes zu kontrollierende Fahrz...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Working Capital Management:... / 2.1 Finanzielle Wirkungen

Primäres Ziel des Working Capital Managements ist die Reduzierung des im Unternehmen gebundenen Umlaufvermögens und die daraus resultierende Freisetzung von Liquidität bzw. Erhöhung des Cashflows. Gleichzeitig sind dabei die Einsparung von Kapitalkosten und die Verbesserung der Gesamtkapitalrentabilität von Bedeutung. Die finanziellen Wirkungen erfolgreichen Working Capital M...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.3 Sozial-kommunikative Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.2 Aktivitäts- und umsetzungsorientierte Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Energiecontrolling als Best... / 2.1.2 Risikocontrolling bei der Energiebeschaffung

Um das Beschaffungsrisiko zu minimieren und Chancen besser nutzen zu können, ist eine permanente Marktbeobachtung der einzelnen Handelsplattformen und der gesetzlichen Rahmenbedingungen unerlässlich. Innerhalb der Energiebeschaffung gibt es deshalb 2 Arten des Controllings: das Energiecontrolling und das Risikocontrolling. Das Energiecontrolling in der Energiebeschaffung bein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.1 Personale Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.2.4.1 Eingehen auf Risikomanagementziele und -methoden der Gesellschaft bezüglich Sicherungsgeschäfte (§ 289 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1a HGB)

Rz. 41 Dieser Bereich des Lageberichts wurde aufgrund der Anpassung des nationalen Rechts an die Fair-Value-Richtlinie (2001/65/EG) in das HGB aufgenommen und bildet mit dem § 289 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1b HGB eine inhaltliche Einheit. In dem Teil des Lageberichts nach § 289 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1a HGB soll eingegangen werden auf die Risikomanagementziele und -methoden der Gesellsch...mehr