Fachbeiträge & Kommentare zu Management Reporting

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Steuerung von selbstorganis... / 8 Literaturhinweise

Altherr, Die Organisation der Selbstorganisation, in Kels/Kaudela-Baum (Hrsg.), Experten führen, 2018, S. 411-426. Arena, Adaptive Space: How GM and Other Companies Are Positively Disrupting Themselves and Transforming Into Agile Organizations, 2018. Cabri/Gritthis, Earned value and agile reporting, Conference Paper, veröffentlicht in Agile, 2006. Chesbrough, Open Innovation – ... mehr

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Prozesscontrolling: Aufgabe... / 3.4 Steuerung von Prozessen: Aufgaben und Instrumente

Ein Schwerpunkt der Aufgaben eines Prozesscontrollings bildet die Steuerung von Prozessen. Im Sinne des klassischen Controlling-Regelkreises "Plan-Do-Check-Act" werden Informationen über die Durchführung des Prozesses ermittelt sowie Gegensteuerungsmaßnahmen initiiert. Im hier zugrunde gelegten Prozesscontrolling-Framework werden unter Steuerung die von der ICG definierten Ha... mehr

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Prozesscontrolling: Aufgabe... / 5 Organisatorische Umsetzung des Prozesscontrollings

Trotz der hohen Bedeutung ist in vielen Unternehmen das Controlling bislang nicht auf Prozesse fokussiert. Ein Prozesscontrolling wird ggf. nur am Rande durchgeführt, i. d. R. sind die Steuerungsgrößen des Managements auf andere, meist finanzorientierte Größen ausgerichtet. Folglich ist in den bereitgestellten Ansätzen und Services (Planung, Reporting etc.) der Prozessfokus ... mehr

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Kennzahlen im Controlling v... / 3 Kennzahlen: Erläuterung, Formeln bzw. Datengrundlage und Einsatzmöglichkeiten

Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Reihe von Kennzahlen vor, die für die Ertragssteuerung von Dienstleistungen besonders wichtig sind. Anzahl der Kundenkontakte mehr

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Integratives Prozess- und F... / 6 Fazit und Empfehlungen

Ein integratives Prozess- und Funktions-Controlling hat die Hauptaufgabe, die Wirkungen sowie Zusammenhänge von Management- und Controllingaktivitäten auf einer Betrachtungsebene (z. B. Funktionenebene) auf eine andere Ebene (z. B. Prozessebene) und insbesondere die Unternehmensperformance transparent zu machen und zu bewerten. Ein integratives Prozess- und Funktionscontrolli... mehr

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Nachhaltigkeit: Innovative ... / 1 Innovative Datenquellen für das Controlling

Während sich das Controlling traditionell vor allem auf interne Daten fokussiert, sind in den letzten Jahren zunehmend auch externe Datenquellen verfügbar geworden, die für interne Unternehmensentscheidungen und Risikobewertung relevant sind. Eine ausführliche Auflistung und Erläuterung mit Beispielen für das Controlling findet sich in dem Artikel "Innovative Data-Use-Cases ... mehr

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Grüner Mietvertrag (Green L... / 5.2.2 Part 2 Management Performance

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Grüner Mietvertrag (Green L... / 4.7 GRESB

GRESB ist der führende Nachhaltigkeitsbenchmark in der Immobilienbranche und wurde 2009 von verschiedenen Immobilienakteuren initiiert. Er bewertet die Umsetzung der Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Im Gegensatz zu den Gebäudezertifikaten DGNB, BREEAM und LEED werden bei dieser Bewertungsmethode nicht einzelne Gebäude gemessen, sondern Fonds und Unternehme... mehr

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Grüner Mietvertrag (Green L... / 3.3.1 Australien

In Australien hat der Immobilienverband Better Buildings Partnership (BBP) im Jahr 2016 den "BBP Leasing Standard" veröffentlicht, der Formulierungsbeispiele für Green Leases präsentiert. Der frei zugängliche Leitfaden benennt konkrete Zielsetzungsvorschläge zur Optimierung und Einhaltung der Nachhaltigkeit in Gebäuden. Er ist in die drei Hauptbereiche aufgeteilt: "Cooperatio... mehr

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Haufe Finance Office Platin... / 2.3 Ausgewählte Veranstaltungen

Um Ihnen die Wahl Ihrer Veranstaltung zu erleichtern, haben wir eine Auswahl an Veranstaltungen aus den Bereichen Rechnungswesen und Controlling für Sie zusammengestellt : Buchführung und Bilanzierung Bilanzierung kompakt: Aktuelles Wissen für Buchführung und Bilanzierung nach HGB Forum Leitung Rechnungswesen: Relevante Änderungen strategisch nutzen Immaterielle Vermögensgegenst... mehr

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Unternehmensbewertung in de... / 1.1 Bewertungsanlässe

Die Fachliteratur kennt eine Vielzahl von Bewertungsanlässen: So wird im Rahmen der wertorientierten Unternehmenssteuerung (Stichwort: Shareholder-Value-Management) eine regelmäßige Unternehmensbewertung notwendig, um festzustellen, ob durch bestimmte Maßnahmen Werte geschaffen oder vernichtet wurden. Im Aktienrecht sind Unternehmensbewertungen zur Bestimmung des Umtauschverhä... mehr

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Daten- und Technologiegestü... / 6 Literaturhinweise

Appelbaum, D./ Kogan, A./ Vasarhelyi, M./ Yan, Z.: Impact of business analytics and enterprise systems on managerial accounting. International Journal of Accounting Information Systems, 25, 2017, S. 29-44. Atlantic Ventures/ Swisscom. (2024). Die Landschaft für Nachhaltigkeits- und Carbon-Management-Software-Lösungen, online: https://www.swisscom.ch/de/business/enterprise/dow... mehr

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Daten- und Technologiegestü... / 2 ESG- und Finanzcontrolling, quo vadis?

Viele Unternehmen befinden sich deshalb in der Transition von einem Spreadsheet-basierten Reporting hin zu einem datengesteuerten Ansatz mit spezialisierteren Software-Tools[1]. Spreadsheet-Anwendungen waren lange Zeit ausreichend, doch mit zunehmender Komplexität und Regulierung wächst der Bedarf an fortschrittlichen Systemen für das Nachhaltigkeitsmanagement (Abb. 1). Abb. ... mehr

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§ 1a Individualarbeitsrecht... / (2) Technisches

Rz. 1566 Ein wirksamer Geheimnisschutz setzt häufig auch entsprechende technische Maßnahmen um. Viele Betriebsgeheimnisse werden in Dateiform vorliegen und sind damit ohne geeignete Schutzmechanismen leicht entwendbar. mehr

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Daten- und Technologiegestü... / 1 Einleitung

Speziell in Europa stehen Unternehmen zunehmend in der Verantwortung, ihre ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen (ESG) Kennzahlen offenzulegen[1]. Mit den bevorstehenden Vorschriften muss die Nachhaltigkeitsberichterstattung in naher Zukunft prüfbar und normenkonform sein[2]. Dabei stehen längst nicht mehr nur die absoluten Messwerte im Vordergrund, sondern auch die De... mehr

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Gemeinwohl-Ökonomie Balance... / 6 Die GWÖ-BSC und die erreichten Ziele

Die neu entwickelte und um die GWÖ-Perspektive erweiterte GWÖ-BSC ging 2022 an den Start. Sie enthält 27 strategische Ziele in den Bereichen Finanzen (5 Ziele), Kund:innen/Bürger:innen/Politik (11), Mitarbeitende (4), Partner:innen/Lieferant:innen (3), Prozesse (4). Im Rückblick wurden von den strategischen Zielen bis Juni 2024 17 erreicht bzw. entwickeln sich stabil, an 10 ... mehr

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Kostenmanagement: agile Org... / 3 Umsetzung mit Serviceware Performance

Serviceware Performance ist eine Planungsplattform, mit der unterschiedliche Planungskonzepte und Planungsprozesse umgesetzt werden können. Das Einsatzgebiet reicht von der klassischen integrierten Finanzplanung von GuV, Bilanz und Cashflow über Personalplanung, Investitionsplanung bis zu Projektkosten und Projektressourcenplanung. Als Werkzeug für integriertes Performance M... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / E. Wesentliche Abweichungen nach IFRS

Rn. 343 Stand: EL 35 – ET: 03/2022 Die den JA ergänzende verbale Berichterstattung des Managements ist international nicht einheitlich geregelt. Vielmehr existieren in vielen Ländern nationale Vorschriften, die nicht nur unterschiedliche Bezeichnungen für den sog. Managementbericht vorsehen, sondern sich auch im Hinblick auf den Kreis der zur Managementberichterstattung verpf... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / F. Literaturverzeichnis

Rn. 355 Stand: EL 35 – ET: 03/2022 Baetge/Fischer/Paskert (1989), Der Lagebericht, Stuttgart. Baetge/Kirsch/Thiele (2021), Bilanzen, 16. Aufl., Düsseldorf. Barth (2009), Prognoseberichterstattung, Frankfurt am Main. Bungartz (2003), Risk Reporting, Sternenfels. Coenenberg/Haller/Schultze (2021), Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 26. Aufl., Stuttgart. CSR Europe/GRI (2017... mehr

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Nachhaltigkeitstransformati... / 3.1 Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Viele Unternehmen ergreifen bereits verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Doch selbst nach einigen Jahren gibt es oft keine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie, sondern eine Vielzahl an Projekten und Initiativen. Diese tragen zwar dazu bei, dass das Unternehmen umweltfreundlicher und sozial verantwortungsvoller wird, jedoch bergen sie auch Risiken, da sie o... mehr

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§ 11 Heilwesenversicherung / III. Risikomanagement

Rz. 186 Wie in den USA setzen auch deutsche Kliniken und Versicherer zunehmend auf Prävention durch Risk-Management, das neben der Verhütung von Haftpflichtfällen auch wertvolle Beiträge zum Qualitätsmanagement beisteuern und durch Schnittstellenmanagement die Effizienz der Behandlungsabläufe steigern kann. Von einigen Versicherern wird mittlerweile ein aktives Risk-Manageme... mehr

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§ 11 Heilwesenversicherung / 3. Neue Entwicklungen

Rz. 196 Nachdem der 108. Deutsche Ärztetag in Berlin im Jahre 2005 Entschließungen zum Hauptthema "Ärztliches Fehlermanagement/Patientensicherheit (Tagungsordnungspunkt VII)" gefasst hat,[268] hat die Bundesärztekammer im Curriculum ein "Ärztliches Qualitätsmanagement" eingerichtet. Die ÄZQ (Ärztliche Zentralstelle für Qualitätssicherung) hat unter www.forum-patientensicherh... mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Abkürzungsverzeichnis

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Kapitel 11: Lage- und Manag... / 2.2.1.1 Überblick

Rz. 345 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Mit dem IFRS Practice Statement 1 Management Commentary reagierte der IASB auf die stetig steigende Bedeutung einer Zukunfts- und Wertorientierung in der freiwilligen Unternehmensberichterstattung (Value Reporting)[1] wie auch der verpflichtenden Lage- bzw. Managementberichterstattung. Damit folgt der IASB dem Trend, standardisierte Regelung... mehr

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Kapitel 9: Kapitalflussrech... / 2.1.2.1 Zweck und Orientierung der Segmentberichterstattung

Rz. 86 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Der Abschlussersteller bietet dem Bilanzadressaten mit der Aufstellung der Segmentberichterstattung die Möglichkeit, Informationen hinsichtlich der Art und der finanziellen Auswirkungen zur ausgeübten Geschäftstätigkeit des Konzerns und seinen Segmenten sowie über das wirtschaftliche Umfeld zu erhalten (DRS 28.27). Diese Informationen sind al... mehr

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Kapitel 4: Rechnungslegungs... / 2.2.1.2 Entstehungsgeschichte

Rz. 160 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Bis 1989 entwickelten sich die Rechnungslegungsgrundsätze für den Jahresabschluss nach IFRS ohne dokumentierte Leitlinien allein durch die kasuistische Festschreibung von Kompromissen zwischen den vorherrschenden Bilanzierungsregeln (sog. best practice) der damaligen im IASC vertretenen Länder.[1] Entsprechend der Zusammensetzung des IASC[2]... mehr

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Kapitel 6: Ansatz, Bewertun... / 3.2.2.1 Erstbewertung

Rz. 498 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Rückstellungen sind beim erstmaligen Ansatz mit dem bestmöglichen Schätzwert (best estimate) der Ausgaben anzusetzen, die zum Abschlussstichtag zur Erfüllung der zugrunde liegenden Verpflichtung notwendig sind (IAS 37.36). Der Erfüllungsbetrag (expenditure required to settle) entspricht dabei dem geschätzten Betrag, den das Unternehmen bei v... mehr

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Kapitel 4: Rechnungslegungs... / 1.2.1.1 Überblick

Rz. 61 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Aus der Kapitalmarktorientierung der IFRS folgt, dass die Vergleichbarkeit verschiedener Unternehmen und Unternehmensanteile ("Waren" auf dem Kapitalmarkt) eine besonders bedeutsame Anforderung an den Jahresabschluss nach IFRS ist. Das Ziel der Vergleichbarkeit kommt sowohl in IASB CF.2.24 (2018)[1] als auch in IASC F.39 (1989)[2] zum Ausdruc... mehr

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Kapitel 10: Anhangangaben / 2.2.2.1.1 Regelungsinhalt

Rz. 119 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 IAS 24.9 unterscheidet danach, ob es sich bei der nahestehenden Partei um (a) eine Person (person) oder (b) ein Unternehmen (entity) handelt. Bezugspunkt für die nahestehende Beziehung i. S. d. Angabepflichten ist dabei stets das berichterstattende Unternehmen (reporting entity). Dabei ist das Nahestehen nicht als einseitiger Zustand zu betr... mehr

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Kapitel 11: Lage- und Manag... / 2.2.1.4 Rechtspolitische Diskussion und Entwicklungsperspektiven

Rz. 349 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Ein in der rechtspolitischen Diskussion wesentlicher Aspekt ist, ob ein nach den Vorgaben des DRS 20 erstellter Lagebericht gleichzeitig auch die Anforderungen des PS1 MC erfüllt. Problemfelder sind dabei oft formaler Natur (z. B. die mangelnde Abgrenzung des Management Commentary vom Abschluss). Inhaltlich sollten hingegen die vergleichswei... mehr

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Kapitel 1: Einführung in di... / 3.3.1.6 Internationale Abschlussprüfungsstandards (ISA)

Rz. 151 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Parallel zur Erarbeitung internationaler Rechnungslegungsstandards bemüht man sich seit einiger Zeit um die Schaffung internationaler Abschlussprüfungsstandards. Trägerorganisation dieser Bemühungen ist die International Federation of Accountants (IFAC), eine internationale Vereinigung der Wirtschaftsprüfer, die im Jahre 1977 in München gegr... mehr

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Kapitel 9: Kapitalflussrech... / 2.2.2.4.4 Andere Angaben

Rz. 143 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Das Unternehmen hat neben der Segmentberichterstattung die Umsatzerlöse auch gegliedert nach externen Kunden pro Produkt/Dienstleistung anzugeben. Eine Angabe kann nur unterbleiben, wenn die notwendigen Informationen nicht zur Verfügung stehen oder ihre Generierung unverhältnismäßige Kosten verursachen würde (IFRS 8.32). Rz. 144 Stand: 2. A. ... mehr

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Kapitel 9: Kapitalflussrech... / 2.2.2.4.3 Überleitungen

Rz. 141 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Die Segmentberichterstattung folgt dem management approach und löst sich somit zumindest in Teilen von den bilanziellen Ansatz- und Bewertungsregelungen. Als Ausfluss dieser Divergenz müssen Segmentwerte auf Konzernwerte übergeleitet werden (IFRS 8.28). Diese Vorgabe gilt zumindest für die im internen Reporting an den Vorstand berichteten We... mehr

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Kapitel 4: Rechnungslegungs... / 1.3 Synopse

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Klimarisikoanalyse: Wie Unt... / 1 EU-Taxonomie fordert Klimarisikoanalyse

Neue nicht-finanzielle Berichtsanforderungen der EU stellen Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen. Als Beispiele sind hier insbesondere die EU-Taxonomie Verordnung, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sowie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) zu nennen. Im Mittelpunkt dieser Regelungen stehen regelmäßig Nachhaltigkeitsrisiken und -chance... mehr

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ESG-Controlling für KMU: Le... / 6 In vier Handlungsschritten zum strategisch fundierten Nachhaltigkeitscontrolling

Für ein strategisch fundiertes Nachhaltigkeitscontrolling empfiehlt sich für Kleinbetriebe folgende Vorgehensweise: Erstellen Sie eine Liste von Themen, die aus Ihrer Sicht als Nachhaltigkeitsperspektiven abzudecken sind (betriebsinternes Nachhaltigkeits-Assessment). Für eine solche Themenliste empfiehlt sich ein Blick in die verschiedenen Regelwerke zum Nachhaltigkeitsmanage... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / A. Entwicklung eines Versicherungsstandards und Einordung des IFRS 4

Tz. 1 Stand: EL 54– ET: 10/2024 Mit der Veröffentlichung der VO (EG) 1606/2002 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, seit dem 1. Januar 2005 ihren Konzernabschluss nach denjenigen IFRS-Regeln zu erstellen, die zuvor ein entsprechendes EU Endorsement durchlaufen haben. Das IFRS-Regelwerk enthielt jedoch bis 2020 keine verbindlich anzuwendenden abschließenden V... mehr

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IT-Unterstützung von Planun... / 7 Literaturhinweise

Bange/Baier/Tischler: Marktübersicht für Business-Intelligence- und Analytics-Software, in: Klein/Gräf, Management Reporting im Wandel, 2024, S. 87 – 107. Esfahani/Stempfle, Planung mit Produkten der SAP, in: Gleich/Kappes/Kirchmann, Planung und Forecasting, 2022, S. 247-261. Gartner, Cloud extended planning and analysis solutions, https://www.gartner.com/reviews/market/cloud-... mehr

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Benchmarking als marktorien... / 6 Literaturhinweise

Risse, Steuercontrolling- und Reporting: Konzernsteuerquote und deren Bedeutung für das Steuermanagement, 2010. Heim et al., Benchmarking als effektives Instrument zur Leistungssteigerung im Controlling, in Tschandl, M. (Hrsg.), Standards im Controlling: Controllerarbeit professionell ausrichten und strukturieren, 2017, S. 191-205. Nagel et al., Methodenhandbuch der Betriebswi... mehr

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Benchmarking als marktorien... / 3.2 Implementierung des Benchmarking-Systems auf SGE-Ebene und in den Corporate Functions

Aufgrund der Diversität und Unterschiedlichkeit der SGEs (Strategischen Geschäftseinheiten) vergleicht Wittenstein jede SGE mit spezifischen Unternehmen in ihren jeweiligen Märkten. Dieser Vergleich konzentriert sich auf zentrale Leistungskennzahlen wie Umsatzwachstum und EBIT (Earnings Before Interest and Taxes). Für jede SGE werden zwei bis vier Benchmark-Unternehmen ident... mehr

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Forecasting in der Unterneh... / 1 Die Einordnung des Forecasting

Vorhersagen zum Erhalt oder dem Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit gewinnen in einer zunehmend von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägten VUCA-Welt an Bedeutung. Prognosen zukünftiger Begebenheiten und Entwicklungen auf Basis von Erfahrungen, Daten und Informationen sowie statistischen bzw. analytischen Methoden werden allgemein als Forecasting beze... mehr

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Strategieentwicklung: Werkz... / 2.1 Beispielhafte Frageliste für unternehmensinterne Analysen

Analysen zum Produkt- (bzw. Dienstleistungs-)Portfolio Welche Produkte(gruppen)/Dienstleistungen (DL) sind im Sortiment, wie können diese voneinander abgegrenzt werden? Wo stehen diese im Lebenszyklus und wie schnell erneuern sich diese? Wie ist die Profitabilität der Produkte / Dienstleistungen (DL)? Welche dieser Produkte/DL sind A-, B-, C-Produkte? Gibt es eine solche Einteil... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Zaruk/Weigl, MaRisk Abkürzungsverzeichnis

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Green Bonds – Begebung von ... / 8 Prüfungsleistungen

Es lässt sich feststellen, dass die im individuellen Green Bond Framework des Emittenten verwendeten Green Bond Prinzipien und die Detailtiefe der offenzulegenden Informationen die Art und den Umfang der Prüfung bestimmen. Prüfungsleistungen (assurance engagements) sind für Green Bond Emittenten sowohl vor oder zum Zeitpunkt der Emission (Pre-Issuance-Prüfung) als auch nach d... mehr

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Green Bonds – Begebung von ... / 6 Green Bond Principles und Green Bond Frameworks

Aufgrund der Besonderheit der Verwendung der Mittel für grüne Projekte bedarf es bestimmter Anforderungen an den Green Bond Emittenten, um den Informationsbedürfnissen der Investoren zu genügen. Es stellt sich die Frage, welche Kriterien für Green Bonds angewendet werden sollten. Grundbausteine eines Green Bond Frameworks sind i. W. die Verwendung von Emissionserlösen (Use of... mehr

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Frameworks, Standards, Guid... / 2.4.3 Organisation und Commitment

PRIs Mission ist die Schaffung eines wirtschaftlich effizienten, nachhaltigen globalen Finanzsystems zur langfristigen Wertschöpfung. Dieses Ziel soll durch die Förderung sowie die Zusammenarbeit bei der Umsetzung der 6 Prinzipien erreicht werden. Gute Unternehmensführung, Integrität und die Übernahme von Verantwortung sowie die Beseitigung von Hindernissen für ein nachhalti... mehr

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Frameworks, Standards, Guid... / Literaturtipps

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Software für die Nachhaltig... / 2.2 Spezifische Anforderungen an ESG-Software

Im Zusammenhang mit unternehmerischem ESG-Management gibt es verschiedene Use Cases, die durch Software gestützt werden können. Dazu zählen u. a. die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die KI-gestützte Analyse von Unternehmensdaten in Bezug auf die European Sustainability Reporting Standards (ESRS), die Identifikation von nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten entsprechend EU-Tax... mehr

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Software für die Nachhaltig... / 2.1 Allgemein zu berücksichtigende Softwareanforderungen

Eine Reihe von Anforderungen sollte vor jeder Evaluation von Softwarelösungen in Betracht gezogen werden. Im Folgenden finden sich 10 generell gültige Anforderungskategorien inkl. relevanter Fragestellungen: Benutzerfreundlichkeit: Die Software sollte ein intuitives User Interface (UI) aufweisen, das es den Usern ermöglicht, sich leicht zurechtzufinden und effizient zu arbeit... mehr

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Anforderungen des Kapitalma... / 5.1 Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen durch den Kapitalmarkt

Wenn es um die Nachhaltigkeitsberichterstattung geht, ist der Kapitalmarkt neben dem Gesetzgeber wohl der wichtigste Adressat von Informationen innerhalb der erstellten Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Steht für den Gesetzgeber v. a. die Compliance/Erfüllung der Offenlegungspflichten im Vordergrund, hat der Kapitalmarkt auch ein hohes Interesse an den eigentlichen In... mehr