Fachbeiträge & Kommentare zu Lüften

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Gefahrgutklassen / 1 Klasseneinteilung

In Tab. 1 sind die Gefahrgutklassen und die zugehörigen Gefahrzettel aufgeführt. Mit den Gefahrzetteln werden entsprechend den internationalen Übereinkommen die Versandstücke bzw. in Form von Großzetteln (Placards) die Beförderungseinheiten gekennzeichnet. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Diversity in der Arbeitswelt / 3.1 Verfassungsrechtliche Grundlagen

Der gesetzliche Diskriminierungsschutz konkretisiert Wertentscheidungen, die insbesondere in der Menschenwürde[1], dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht[2] und den Gleichheitsrechten des Art. 3 GG angelegt sind. Art. 3 GG Abs. 1 normiert den allgemeinen Gleichheitssatz. Art. 3 Abs. 2 Satz 2 verpflichtet den Staat, die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Diversity in der Arbeitswelt / 1.3 Intersektionalität

Menschen lassen sich nicht auf ein einzelnes Merkmal reduzieren. Dabei sind zwei Formen der Benachteiligung zu unterscheiden, die häufig vermengt werden. Mehrfachdiskriminierung liegt vor, wenn mehrere geschützte Merkmale nebeneinander betroffen sind. Die einzelnen Benachteiligungen addieren sich, ließen sich aber jeweils auch für sich betrachten und begründen. So kann ein 58... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Diversity in der Arbeitswelt / 1.4 Zwischen Rechtspflicht und Unternehmensstrategie

Untersuchungen finden regelmäßig positive Zusammenhänge zwischen vielfältig besetzten Führungsgremien und Unternehmenskennzahlen.[1] Die empirische Diskussion über den betriebswirtschaftlichen Nutzen von Vielfalt ist dabei differenzierter zu führen und die Belastbarkeit dieser Befunde wird kritisch diskutiert.[2] Zwei Faktoren sind für die Praxis dabei zu berücksichtigen. Ers... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Diversity in der Arbeitswelt / 3.2 Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das AGG ist das zentrale Regelungswerk zum Schutz vor Benachteiligungen im Arbeitsleben und dient der Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien.[1] Geschützt sind nach § 1 AGG Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft und rassistischer Zuschreibungen ("Rasse"), des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters und d... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Rentenkommission 2026: Empf... / Empfehlung 4

Um die individuelle Altersvorsorgeplanung über alle Säulen hinweg zu erleichtern, empfiehlt die Kommission die Weiterentwicklung der Digitalen Rentenübersicht als Informations- und Planungstool. Zudem befürwortet die Kommission die Entwicklung einer lebensbegleitenden Finanzbildungsstrategie. Ausgangslage Die Ausgestaltung der Altersvorsorge im Mehrsäulen-System ist komplex. D... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Rentenkommission 2026: Empf... / Empfehlung 33

Die Kommission empfiehlt, die DRV organisatorisch so weiterzuentwickeln, dass sie ihre Aufgaben künftig effizienter, schneller und bei gesicherter Flächenpräsenz zugleich bürgernäher erfüllen kann. Ausgangslage Die heutige Struktur der DRV ist Ergebnis historisch gewachsener politischer Kompromisse, die zuletzt 2005 neu justiert wurden. Regionale Präsenz, Selbstverwaltung und... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 1.5.1 Rückwirkung

Rz. 7 § 15b EStG ist nur auf Verluste der dort bezeichneten Steuerstundungsmodelle anzuwenden, denen der Stpfl. nach dem 10.11.2005 beigetreten ist oder für die nach dem 10.11.2005 mit dem Außenvertrieb begonnen worden ist (§ 52 Abs. 25 S. 1 EStG). Der Außenvertrieb beginnt in dem Zeitpunkt, in dem die Voraussetzungen für die Veräußerung der konkret bestimmbaren Fondsanteile... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 1.5.3 Verstoß gegen das objektive Nettoprinzip

Rz. 11 Es liegt aber ein Verstoß gegen das objektive Nettoprinzip vor, nach dem der ESt grundsätzlich nur das Nettoeinkommen, nämlich der Saldo aus den Erwerbseinnahmen und Erwerbsaufwendungen, unterliegen darf. Das Nettoprinzip als Ausfluss des Grundsatzes der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit steht als identitätskonstituierendes Merkmal der Einkommensbesteuerung nich... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 1.2 Sinn und Zweck der Regelung

Rz. 1b § 15b EStG ist im Aufbau ähnlich wie § 15a EStG, im Inhalt ähnlich wie § 2b EStG, und verbietet den sofortigen Verlustausgleich oder den Verlustausgleich nach § 10d EStG der Einkünfte aus einem Steuerstundungsmodell weder mit Einkünften aus Gewerbebetrieb noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten (§ 15b Abs. 1 S. 1, 2, Abs. 3 EStG), soweit die Verluste 10 % des g... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Cloer/Hagemann, AStG § 21 A... / 2.5.3.2 Regelungsinhalt

Rz. 61 Gem. § 21 Abs. 4 S. 3 AStG gelten für Steuern der ausländischen Gesellschaft für Wirtschaftsjahre, die vor dem 1.1.2022 enden, die § 10 Abs. 1 S. 2, § 10 Abs. 3 S. 6 und § 12 Abs. 1 i. d. F. vor dem ATADUmsG fort. Dadurch wird die Möglichkeit zur Berücksichtigung der Steuern, die für Vz vor dem Systemwechsel gezahlt worden sind, gewahrt und damit ein Untergang der Ste... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Cloer/Hagemann, AStG § 21 A... / 2.5.5.4 Konsequenzen einer unterbliebenen Antragstellung

Rz. 72 Fraglich ist, welche Konsequenzen drohen, wenn der Antrag nicht gestellt wird. Die Gesetzesbegründung erweckt den Anschein, die Vorschrift des Satzes 5 sei erforderlich, um die Altverluste "zu retten", weil die Verlustverrechnung im Fall nachgeschalteter Gesellschaften nach neuem Recht "nicht mehr möglich" sei.[1] Nach hiesiger Auffassung ist dem nicht beizupflichten.... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Cloer/Hagemann, AStG § 21 A... / 2.5.5.1 Hintergrund

Rz. 67 Nach Regelungslage der Hinzurechnungsbesteuerung i. d. F. vor dem ATADUmsG wurden in mehrstufigen Beteiligungsketten die Zwischeneinkünfte von nachgeschalteten Gesellschaften (sog. Untergesellschaften) der ausländischen Obergesellschaft, an der der Stpfl. i. S. d. § 7 AStG beteiligt war, zugerechnet (§ 14 AStG i. d. F. vor dem ATADUmsG). Diese Zurechnung galt nicht nu... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 2.2 Kerndimensionen rund um die Persönlichkeit

Dazu gehören Alter, Geschlecht und geschlechtliche Identität, ethnische Herkunft und Nationalität, körperliche und geistige Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexuelle Orientierung und soziale Herkunft. Diese Dimensionen beeinflussen in großem Maße den Zugang zu Chancen, Netzwerken und Entwicklungsmöglichkeiten. Alter bedeutet mehr als nur Lebensjahre. In vielen Organi... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Strategische Personalentwic... / 4.2 Situationsanalyse

Prüfen Sie für Ihr Unternehmen und stellen Sie sich dazu folgende Fragen: Auf welche Mitarbeitertypen sind Karriere und Entwicklung in Ihrem Unternehmen derzeit tendenziell am stärksten ausgerichtet? Welche Typen sind/wären von Ihrem tatsächlichem Karriere- und Entwicklungsangebot begeistert? Wie hoch ist in Ihrem Unternehmen die tatsächliche Zufriedenheit mit den Karriere- und... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Strategische Personalentwic... / Zusammenfassung

Überblick Professionelle Personalentwicklung braucht nicht nur operative Exzellenz, sondern muss ganzheitlich und strategisch gedacht und weiterentwickelt werden, um die notwendigen Kompetenzen für die Zukunft abzusichern und aufzubauen. In diesem Beitrag erfahren Sie, Welche Entwicklungsstufen die Personalentwicklung durchlaufen hat und welche Ausrichtung für die Zukunft zu e... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 4.2 Personelle Effekte

Wer als Arbeitgeber Vielfalt ernst nimmt, zieht mehr Talente an und hält sie länger. Ein inklusives Arbeitsumfeld steigert Zufriedenheit, Zugehörigkeitsgefühl und Entwicklungschancen gleichermaßen. Weitere Effekte: Ein diverses und inklusives Arbeitsumfeld erhöht die Attraktivität als Arbeitgeber. Der Talentpool wird größer, da Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkun... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Recruiting: Auswertung von ... / 4 Objektivität und Beurteilungsfehler

In diesem Teil des Auswahlprozesses soll sichergestellt werden, dass Entscheidungen objektiv getroffen werden und alle Entscheider sollten berücksichtigen, dass die menschliche Urteilsfähigkeit durch Wahrnehmungsverzerrungen beeinträchtigt werden kann. Wichtig Beachtung des AGG Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) hat zum Ziel, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse o... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 3 Diskriminierung

Die Einführung von Diversity Management in Unternehmen ist sinnvoll und wichtig, um eine Akzeptanz für ein Leben mit Vielfalt zu gewährleisten. Damit ist aber noch nicht gesichert, dass es Diskriminierungsfreiheit gibt. Wann diese gegeben ist, muss an dieser Stelle kurz erläutert werden. Diskriminierung im Arbeitskontext Diskriminierung im Arbeitskontext kann in Abläufen, in E... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Firmenwagenüberlassung an A... / 1.5.2 Aufgabe des Anscheinsbeweises bei arbeitsrechtlichen Nutzungsverboten

Der BFH hat in einer Reihe weiterer Urteile entschieden, dass bei Anwendung der 1 %-Methode der geldwerte Vorteil bereits in der konkreten Möglichkeit besteht, den Firmenwagen zu Privatfahrten nutzen zu dürfen.[1] Der BFH hat damit seine bisherige Rechtsauffassung aufgegeben, nach der bei erlaubter Privatnutzung des Firmenwagens die entsprechende Nutzung nur vermutet wurde (... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 1 Was ist Diversity?

In deutscher Sprache übersetzt heißt es Gestaltung der Vielfalt. Es ist ein strategischer Ansatz, Vielfalt in Organisationen bewusst sichtbar zu machen, zu fördern und langfristig zu nutzen. Ursprünglich kommt das Konzept aus den USA und entwickelte sich als Folge der Antidiskrimierungsgesetze zu einer Einstellung und Haltung hin zu einer liberalen und diskrimierungsfreien G... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Riester-Rente / 9.2.4 Verfahren

Damit der Anleger den Altersvorsorge-Eigenheimbetrag nutzen kann, muss er diesen spätestens 10 Monate vor dem Beginn der Auszahlungsphase bei der ZfA beantragen. Soll das geförderte Altersvorsorgekapital für einen barrierereduzierenden Umbau oder eine energetische Sanierung (ab dem 1.1.2024) verwendet werden, ist die erforderliche schriftliche Bestätigung des Zulageberechtig... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 18... / 6.1 Allgemeines

Rz. 72 Nach dem Wortlaut des Gesetzes muss die zu beurteilende Tätigkeit mit dem typischen Berufsbild eines sog. Katalogberufs vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit mit den nur allgemein beschriebenen wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erzieherischen Tätigkeiten ist weder erforderlich noch ausreichend. Ähnlich ist die Berufstäti... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Strategische Personalentwic... / 3 Was bedeutet diese Individualisierungstendenz der Karriere für den Funktionsbereich Personalentwicklung?

Die bisherigen Ausführungen machen evident, dass eine disruptive Änderung der Erwartung an – und Erfordernis für – Personalentwicklung im Gange ist. Um den Auftrag der Personalentwicklung einer personellen Zukunftssicherung unter den aktuellen und sich weiter verschärfenden Rahmenbedingungen kompetent zu bewerkstelligen, muss die Weichenstellung der Personalentwicklung neu k... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Strategische Personalentwic... / 4.1 Typologie der Karrieretypen

Personen können einerseits mehr oder weniger stark von individuellen Werten motiviert sein und entsprechend eine niedrigere oder höhere Selbstverantwortung mit Blick auf ihre Laufbahn- bzw. Karriereentwicklung an den Tag legen. Dies führt zu vier Typen (siehe Abb. 1): traditionell unkonventionell liberal proteisch Der "traditionelle Typ" ist weniger an eigenen Werten orientiert u... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Riester-Rente / 9.1 Überblick zu Wohn-Riester

Die Einbeziehung der selbst genutzten Wohnimmobilie in die Riester-Förderung wird umgangssprachlich als "Wohn-Riester" bezeichnet. So wird z. B. ermöglicht, dass die Tilgung eines für die Bildung von selbst genutztem Wohneigentum aufgenommenen Darlehens wie ein Sparbeitrag steuerlich gefördert wird. Der Gesetzgeber stellt damit die sich aus dem – zumindest teilweise – mietfr... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Direktversicherung, steuerl... / 5 Gehaltsumwandlung

Übernimmt der Arbeitgeber die Beiträge für eine Direktversicherung nicht zusätzlich zum Arbeitslohn, besteht die Möglichkeit der Gehaltsumwandlung. Dies gilt unabhängig davon, ob die Steuerbefreiung zur Anwendung kommt oder der Arbeitgeber im Rahmen der Übergangsregelung[1] weiterhin von der Lohnsteuerpauschalierung Gebrauch macht. Die Gehaltsumwandlung ist zu empfehlen, wenn... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Abzugsverbot für Werbungsko... / 1.1 Die Vorschrift des § 3c EStG

Voraussetzung für das Abzugsverbot von Werbungskosten ist, dass die Ausgabe in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit steuerfreien Einnahmen steht. Hierzu muss geprüft werden, ob die steuerfreien Einnahmen nach Entstehung und Zweckbestimmung ursächlich und unlösbar mit den jeweiligen Aufgaben verbunden sind. Dies ist immer dann zu bejahen, wenn die Aufwendungen ohne... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 18... / 2.1 Gewinnerzielungsabsicht

Rz. 5 Da als selbstständige Arbeit nur die Tätigkeiten anzusehen sind, die in der Form des Angebots freiberuflicher Leistungen selbstständig und nachhaltig zur Erzielung eines Markteinkommens ausgeübt werden[1], muss auch die freiberufliche Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht (§ 15 EStG Rz. 61ff.) ausgeübt werden. Mit diesem Merkmal wird die steuerbare Erwerbssphäre vom ni... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Strategische Personalentwic... / 2.3 Aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Karriere

Ein weiterer Aspekt umfasst die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung zum Thema Karriere. Die Forschungen rund um das Thema Karriere füllen ganze Bibliotheken und beleuchten die verschiedensten Detailaspekte des Themas: Was ist Karriere? Welche Erwartungen werden an Karriere geknüpft? Wie sind Karrieresysteme auszugestalten, damit diese einen bestmöglichen "fit" zu den individ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.2.4.3 Steuerrechtliche Behandlung in der Zukunft

Rz. 39 Die verbindliche Zusage betrifft die Frage, wie der für die Vergangenheit geprüfte und im Prüfungsbericht dargestellte Sachverhalt "in Zukunft steuerrechtlich behandelt wird". Nach dem Gesetzeswortlaut bezieht sich diese Temporalbestimmung auf die steuerrechtliche Behandlung des Sachverhalts und nicht auf diesen selbst. Anders als die verbindliche Auskunft nach § 89 A... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsmedizinische Regel Nr. 11.2: Abweichungen nach Anhang Teil 1 Absatz 4 ArbMedVV bei Anlässen für nachgehende Vorsorge

Hier gelangen Sie zur Arbeitsmedizinische Regel Nr. 11.2: Abweichungen nach Anhang Teil 1 Absatz 4 ArbMedVV bei Anlässen für nachgehende Vorsorge. mehr

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Neue, geänderte und neu gef... / 1.3 Technisches Regelwerk

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Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.1.3 Für die Vergangenheit geprüfter Sachverhalt

Rz. 15 Unter einem Sachverhalt i. S. d. § 204 AO ist ein Zustand oder Vorgang tatsächlicher oder rechtlicher Art zu verstehen, der für sich allein oder im Zusammenwirken mit anderen für die Besteuerung von Bedeutung ist.[1] Der Sachverhalt muss soweit konkretisiert sein, dass eine einheitliche steuerrechtliche Beurteilung getroffen und zum Gegenstand einer verbindlichen Zusa... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.1.2.4 Zeitpunkt der Antragstellung

Rz. 11 Die Frist, innerhalb derer der Antrag zu stellen ist, ist im Gesetz nicht geregelt. Die in § 204 Abs. 1 AO enthaltene Temporalbestimmung "im Anschluss an die Außenprüfung" bezieht sich auf die Erteilung der verbindlichen Zusage und nicht auf den Zeitpunkt der Antragstellung. Nach einhelliger Meinung kann der Antrag schon bei oder sogar vor Beginn der Außenprüfung geste... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.2.2 Zuständige Behörde

Rz. 28 § 204 AO trifft keine ausdrückliche Regelung dazu, welche Finanzbehörde für die Erteilung der verbindlichen Zusage zuständig ist. Nach AEAO zu § 204 Nr. 2 S. 1 entscheidet die für die Auswertung der Prüfungsfeststellungen zuständige Finanzbehörde über den Antrag. Die Zuständigkeit der für die Besteuerung zuständigen Finanzbehörde ergibt sich daraus, dass die Erteilung... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.1.4 Darstellung des Sachverhalts im Prüfungsbericht

Rz. 17 Die verbindliche Zusage ist auf einen bestimmten in der Vergangenheit verwirklichten und geprüften Sachverhalt bezogen. Dieser bildet den Gegenstand der für die Zukunft zugesagten steuerrechtlichen Behandlung und muss daher in seinen für die Anknüpfung steuerlicher Rechtsfolgen maßgeblichen Merkmalen feststehen. Aus diesem Grund macht § 204 Abs. 1 AO die Erteilung der... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.2.4.2 Steuerrechtliche Behandlung des Sachverhalts

Rz. 36 Gegenstand der verbindlichen Zusage ist die zukünftige steuerrechtliche Behandlung des für die Vergangenheit geprüften und im Prüfungsbericht dargestellten Sachverhalts. Unter steuerrechtlicher Behandlung ist der Inbegriff der Rechtsfolgen zu verstehen, die sich aus der Anwendung der Steuergesetze auf den Sachverhalt ergeben. Mit der verbindlichen Zusage verpflichtet s... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Frotscher/Drüen, KStG § 8 E... / 2.4.3.3.2 Besonderheiten bei "Liebhaberei"

Rz. 92 Jede Tätigkeit der unbeschränkt steuerpflichtigen Kapitalgesellschaft ist originär ihr zuzurechnen. Sie gehört zu ihrer betrieblichen Sphäre, da eine unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft keine außerbetriebliche Sphäre haben kann. Soweit eine solche Kapitalgesellschaft im eigenen Interesse handelt, d. h. ihre Zwecke durch diese Tätigkeit erfüllen will, sin... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Frotscher/Drüen, KStG § 8 E... / 3.6 Steuerliche Ausgleichsposten

Rz. 493 Steuerliche Ausgleichsposten, die insbesondere bei Kapitalgesellschaften vorkommen, sind bilanztechnische Hilfsmittel, um bestimmte Vorgänge in der Steuerbilanz anders als in der Handelsbilanz darzustellen. Ein steuerlicher Ausgleichsposten wird gebildet, wenn sich Auswirkungen einer bestimmten Bilanzierung nur in der Steuerbilanz zeigen sollen, und wenn diese Bilanz... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Lohnsteuerhaftung: Vorausse... / 2.2 Inanspruchnahme des Arbeitgebers

Aus den genannten Ausschlussgründen für die Arbeitgeberhaftung lässt sich im Umkehrschluss festhalten, in welchen Fällen der Arbeitnehmer nicht in Anspruch zu nehmen ist, weil der Erlass eines Haftungsbescheids gegenüber dem Arbeitgeber im Regelfall ermessensfehlerfrei ist: Die zutreffende Einbehaltung der Lohnsteuer ist nur deshalb unterblieben, weil der Arbeitgeber sich übe... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.2.1 Rechtsnatur der verbindlichen Zusage

Rz. 27 Die verbindliche Zusage ist ein feststellender Verwaltungsakt i. S. v. § 118 S. 1 AO.[1] Sie trifft eine Regelung dahin, wie die Finanzbehörde den geprüften und im Prüfungsbericht dargestellten Sachverhalt gegenwärtig für die Zukunft beurteilt.[2] Diese Feststellung ist für die Besteuerung bindend, wenn sich der später verwirklichte Sachverhalt mit dem der verbindlich... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 2.2.3 Ermessensentscheidung

Rz. 32 Nach dem Wortlaut des § 204 Abs. 1 AO "soll" die verbindliche Zusage unter den dort genannten Voraussetzungen erteilt werden. Die Verwendung des Modalverbs "soll" bringt zum Ausdruck, dass auch bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen keine unbedingte Verpflichtung der Finanzbehörde zur Erteilung der verbindlichen Zusage besteht, sondern diese in ihr Ermessen ge... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 20... / 3.1 Verhältnis zu Abs. 1

Rz. 43 Die Regelung des Abs. 2 stimmt hinsichtlich der Voraussetzungen und Rechtsfolgen in großen Teilen mit derjenigen des Abs. 1 überein. Sie ermöglicht es, dem Stpfl. auf Antrag eine verbindliche Zusage darüber zu erteilen, wie ein für die Vergangenheit geprüfter Sachverhalt in Zukunft steuerrechtlich behandelt wird, wenn die Kenntnis der künftigen steuerrechtlichen Behan... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 5.7 Vor- und Nachteile des Antrags

Tz. 30 Stand: EL 104 – ET: 12/2021 Mit dem Antrag iSd § 8d Abs 1 S 5 KStG ist ein Wechsel in ein gesondertes Verlustregime verbunden. Dies hat für die betroffene Kö nicht zwingend positive Folgen, sondern kann sich auch negativ auswirken. Dies ist durch die unterschiedlichen Wirkungsweisen von § 8c und § 8d KStG bedingt: § 8c KStG führt zwar zu einem definitiven Verlustuntergan... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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FF 09/2026, Änderung des Ge... / 1 Aus den Gründen

Gründe: I. [1] Der Antragsteller (künftig: Vater) und die Antragsgegnerin (künftig: Mutter) sind die Eltern des am xx.xx.2017 geborenen N. und des am xx.xx.2020 geborenen D. Sie sind und waren nicht miteinander verheiratet. Sie üben seit dem Jahr 2024 die elterliche Sorge für ihre Kinder gemeinsam aus. [2] Die Eltern trennten sich im Juli 2024. Die Kinder leben seither im Hau... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise:

Beusch, Die Besteuerung der Konzerne als wirtsch Einheit in internationaler Sicht, FS Flume, 1978, Bd 2, 21; Weber, Die konsolidierte Besteuerung von Konzernen in den USA, Vorbild für ein dt Konzern-StR? DStZA 1979, 146; Kessler, Internationale Organschaft in Dänemark, IStR 1993, 303; Grotherr, Konzernbesteuerung in Dänemark, IWB (11/1995) F 5 Gr 2, Dänemark, 113; Grotherr, Die ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 12.3.5.11 Zeitliche Anwendung

Tz. 1021 Stand: EL 110 – ET: 06/2023 Nach § 34 Abs 9 Nr 4 KStG idF des EURLUmsG ist § 14 Abs 3 KStG erstmals auf Mehrabführungen von OG anzuwenden, deren Wj nach dem 31.12.2003 endet. Da § 34 Abs 9 Nr 4 KStG idF des EURLUmsG die in vororganschaftlicher Zeit verursachten Minderabführungen nicht anspricht, müsste bei wörtlicher Anwendung des Ges für die erstmalige Anwendung auf... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 7.7 Negative Einkünfte des Organträgers oder der Organgesellschaft

Tz. 695 Stand: EL 124 – ET: 09/2026 § 14 Abs 1 S 1 Nr 5 KStG ist eine Vorschrift iRd Eink-Ermittlung und betrifft die nach den Vorschriften des EStG und des KStG unter Berücksichtigung des DBA ermittelten negativen Eink eines Wj des OT oder einer OG. Die in § 14 Abs 1 S 1 Nr 5 KStG geregelte stliche Nichtberücksichtigung betrifft ausschl negative Eink iSd § 2 Abs 2 Nr 1 EStG e... mehr

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zfs 09/2026, Zur Darlegungs... / 1 Sachverhalt

I. Der Kläger begehrt von der Beklagten Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall vom 9.10.2002, bei dem der Kläger ein Schädel-Hirn-Trauma 1.Grades, Risswunden am rechten Ellenbogen und eine Verletzung des Kniegelenks erlitt. Die Ursächlichkeit des Unfalls für weitere körperliche und psychische Beeinträchtigungen des Klägers ist zwischen den Parteien streitig. Die alleinige ... mehr