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Kanzleimanagement




Steuerkanzleimanagement

Chaos vermeiden – Qualität managen: So geht es richtig

Durchdachte und gelebte Abläufe und Strukturen sind in einer Kanzlei der Schlüssel für qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse. In einer rein analogen Kanzlei war es als Kanzleiinhaber noch einigermaßen möglich, den Überblick über die konkreten Arbeitsabläufe zu behalten und ein Gefühl dafür zu haben, was in der Kanzlei eigentlich gerade passiert. Im Zeitalter der digitalen Transformation ist dieses nahezu unmöglich geworden. Die technischen Anforderungen an die Mitarbeiter und den Wertschöpfungsprozess sind so stark gestiegen, dass eine detaillierte Dokumentation aller Vorgänge notwendig geworden ist. Es muss jedem in der Kanzlei zu jedem Zeitpunkt klar sein, was eigentlich an welcher Stelle zu tun ist, was zuvor passierte und was die nächsten Schritte sind.


Fünf Praxistipps für gelingende Steuerprozesse

Eine der größten Aufgaben, die sich durch die Digitalisierung der Steuerwelt ergeben haben, ist die zunehmende Bedeutung stabil funktionierender Prozesse. Gute Prozesse entstehen allerdings nicht über Nacht. Für eine erfolgreiche Prozessstrategie sind viele Aspekte zu beachten. Neben klassischen Methoden, wie z. B. Status-Quo-Analysen oder BPMN-Dokumentationen, gibt es einige Tipps, die nicht auf den ersten Blick sichtbar werden und dennoch einen spürbaren Unterschied im Erfolg der Prozessoptimierung machen können.























Steuerberaterplattform und besonderes elektronisches Postfach

Die Bundessteuerberaterkammer ist verpflichtet, bis zum 1.1.2023 eine funktionsfähige Steuerberaterplattform und das besondere elektronische Steuerberaterpostfach einzurichten. Was steckt dahinter?






Selbstständigkeit für Steuerberater - Traum oder Albtraum?

Die Zahl der selbstständigen Steuerberater sinkt seit einigen Jahren kontinuierlich. Damit steht die Steuerberatungsbranche nicht allein: Auch branchenunabhängig wächst die sozialversicherungspflichtige, abhängige Beschäftigung, während weniger Menschen selbstständig tätig sind. Warum das so ist und welche Rolle dies für Gründerinnen und Gründer in der Steuerberatungsbranche spielt, zeigt dieser Artikel. 








Neue Richtlinie

Antrag auf Autorisierung als "go-digital"-Berater nur noch bis Ende Februar

Seit dem 1.1.2022 gilt für das Förderprogramm "go-digital" eine neue Richtlinie, die Ende 2024 auslaufen wird. Ein Antrag auf Autorisierung als Beratungsunternehmen muss bereits bis zum 28.2.2022 erfolgen. Gleiches gilt für bereits autorisierte Berater, welche für die zwei neuen Module "Digitalisierungsstrategie" und "Datenkompetenz" ("go-data") eine Nachautorisierung beantragen können.





Vorgaben des elektronischen Rechtsverkehrs ab 2022

Am 1.1.2022 ist mit dem Eintritt der aktiven Nutzungspflicht des besonderem elektronischen Anwaltspostfachs (beA) der wichtigste Meilenstein in der Digitalisierung der Justizkommunikation erreicht: Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Behörden dürfen nicht mehr konventionell – per Brief und Telefax – mit der Justiz kommunizieren, sondern nur noch digital, insbesondere mittels beA und besonderem elektronischen Behördenpostfach (beBPo).




Das bringt die neue Steuerberaterplattform

Die Bundessteuerberaterkammer arbeitet gemeinsam mit der DATEV eG an einer Steuerberaterplattform. Erster Anwendungsfall der Plattform soll das besondere elektronische Steuerberaterpostfach werden, das Berufsangehörige ab 2023 verpflichtend benutzen müssen. Wo die Vorteile dessen sowie der Plattform im Allgemeinen liegen und welche weiteren Anwendungsfälle geplant sind, weiß Claudia Kalina-Kerschbaum, Geschäftsführerin der Bundessteuerberaterkammer.


Nachhaltigkeitsstrategie: „Der Druck steigt von allen Seiten“

Während energieintensiv produzierende Mandantenunternehmen längst versuchen, nachhaltiger zu wirtschaften, fragen sich Wissensdienstleister gerade eher noch, wie groß ihr Beitrag eigentlich sein könnte. Doch auch in Steuerberatungskanzleien geht die Frage nach der Nachhaltigkeit weit über den Aspekt des papierarmen Büros hinaus. Wie sie Prozesse und Strukturen ganz unmittelbar nachhaltiger organisieren können, weiß Claudia Ricci, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart.