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Kanzleimanagement




















Steuerberaterplattform und besonderes elektronisches Postfach

Die Bundessteuerberaterkammer ist verpflichtet, bis zum 1.1.2023 eine funktionsfähige Steuerberaterplattform und das besondere elektronische Steuerberaterpostfach einzurichten. Was steckt dahinter?






Selbstständigkeit für Steuerberater - Traum oder Albtraum?

Die Zahl der selbstständigen Steuerberater sinkt seit einigen Jahren kontinuierlich. Damit steht die Steuerberatungsbranche nicht allein: Auch branchenunabhängig wächst die sozialversicherungspflichtige, abhängige Beschäftigung, während weniger Menschen selbstständig tätig sind. Warum das so ist und welche Rolle dies für Gründerinnen und Gründer in der Steuerberatungsbranche spielt, zeigt dieser Artikel. 








Neue Richtlinie

Antrag auf Autorisierung als "go-digital"-Berater nur noch bis Ende Februar

Seit dem 1.1.2022 gilt für das Förderprogramm "go-digital" eine neue Richtlinie, die Ende 2024 auslaufen wird. Ein Antrag auf Autorisierung als Beratungsunternehmen muss bereits bis zum 28.2.2022 erfolgen. Gleiches gilt für bereits autorisierte Berater, welche für die zwei neuen Module "Digitalisierungsstrategie" und "Datenkompetenz" ("go-data") eine Nachautorisierung beantragen können.





Vorgaben des elektronischen Rechtsverkehrs ab 2022

Am 1.1.2022 ist mit dem Eintritt der aktiven Nutzungspflicht des besonderem elektronischen Anwaltspostfachs (beA) der wichtigste Meilenstein in der Digitalisierung der Justizkommunikation erreicht: Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Behörden dürfen nicht mehr konventionell – per Brief und Telefax – mit der Justiz kommunizieren, sondern nur noch digital, insbesondere mittels beA und besonderem elektronischen Behördenpostfach (beBPo).




Das bringt die neue Steuerberaterplattform

Die Bundessteuerberaterkammer arbeitet gemeinsam mit der DATEV eG an einer Steuerberaterplattform. Erster Anwendungsfall der Plattform soll das besondere elektronische Steuerberaterpostfach werden, das Berufsangehörige ab 2023 verpflichtend benutzen müssen. Wo die Vorteile dessen sowie der Plattform im Allgemeinen liegen und welche weiteren Anwendungsfälle geplant sind, weiß Claudia Kalina-Kerschbaum, Geschäftsführerin der Bundessteuerberaterkammer.



Nachhaltigkeitsstrategie: „Der Druck steigt von allen Seiten“

Während energieintensiv produzierende Mandantenunternehmen längst versuchen, nachhaltiger zu wirtschaften, fragen sich Wissensdienstleister gerade eher noch, wie groß ihr Beitrag eigentlich sein könnte. Doch auch in Steuerberatungskanzleien geht die Frage nach der Nachhaltigkeit weit über den Aspekt des papierarmen Büros hinaus. Wie sie Prozesse und Strukturen ganz unmittelbar nachhaltiger organisieren können, weiß Claudia Ricci, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart.









EU-Umsatzsteuerreform: Automatisierte Prozesse können Kanzleien entlasten

Ab dem 1. Juli 2021 wird für Unternehmen, die grenzüberschreitend mit Verbrauchern handeln, die Mehrwertsteuer neu geregelt. Damit wird die zweite Stufe des EU-Digitalpaketes umgesetzt. Die erste Stufe betraf digitale Dienstleistungen, nun geht es um Produktverkäufe. Taxulting spricht mit Annett Schaberich, Syndikus-Steuerberaterin und VP Tax Compliance bei eClear, über die damit verbundenen Herausforderungen für Steuerberater und ihre Mandanten.