Vorsteuer-Vergütungsverfahren: Brexit ohne Austrittsabkommen

Das BZSt gibt aktuell Hinweise für den anstehenden Brexit und die Folgen für das Vorsteuer-Vergütungsverfahren, wenn kein Austrittsabkommen geschlossen wird.

Soweit es bisher abzuschätzen ist, droht mit Ablauf des 12. April 2019 ein ungeregelter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU). Das BZSt weist darauf hin, dass die Rechtsvorschriften, die für die Mitgliedstaaten der EU anzuwenden sind, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr für Großbritannien gelten, es sei denn, ein ratifiziertes Austrittsabkommen sieht ein anderes Datum vor.

Vorsteuer-Vergütungsverfahren nach dem Brexit 

Auf der Homepage gibt das BZSt nun im Falle des Brexits ohne Austrittsabkommen zahlreiche Hinweise in Bezug auf das Vorsteuer-Vergütungsverfahren - sowohl für inländische als auch britische Unternehmen. 

BZSt, Meldung v. 02.04.2019

Schlagworte zum Thema:  Vorsteuervergütung, Brexit, Umsatzsteuer