Das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz hat neue Mitteilungspflichten eingeführt. Auslandsbeziehungen müssen offen gelegt werden. Bild: Pixabay

Das BMF bezieht Stellung zu den Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen nach § 138 Abs. 2 und § 138b AO in der Fassung des Steuerumgehungsbekämpfungsgesetzes.

In dem Schreiben wird zunächst erläutert, welche Mitteilungspflichten in § 138 Abs. 2 AO geregelt sind. Die Finanzverwaltung geht dann insbesondere auf die Mitteilungspflichten im Zusammenhang mit Beteiligungen ein. Im Fokus stehen unter anderem: 

  • Mitteilung bei Überschreiten der Beteiligungsgrenze
  • 10 %-Grenze
  • 150.000 EUR-Grenze

In Kürze finden Sie hier eine Kommentierung des Schreibens. 

BMF, Schreiben v. 5.2.2018, IV B 5 - S 1300/07/10087

Schlagworte zum Thema:  Auslandsbeziehung, Mitteilung, Beteiligung, BMF-Schreiben

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