Weihnachtsspendenaktion der Hülfskasse Deutscher Rechtsanwälte
2024 folgten erfreulich viele Menschen dem Aufruf: Es gingen 200.033 EUR an Spenden ein (Vorjahr: 192.612 EUR). Die Hülfskasse dankt allen Spender:innen sehr herzlich im Namen der Unterstützten. Die Mittel ermöglichten es, an bedürftige Rechtsanwält:innen sowie deren Familienangehörige einen großzügigen Betrag auszuzahlen. Erwachsene und Kinder freuten sich über jeweils 700 EUR.
Auch in der Hülfskasse ist es zu spüren: Der demografische Wandel bringt eine zunehmende Altersarmut mit sich. So wurden beispielsweise viele Rechtsanwält:innen aufgrund ihres Alters nicht mehr in die Versorgungswerke aufgenommen, oder Rücklagen wie Lebensversicherungen wurden in Krisensituationen gekündigt. Die noch aktiven älteren Kolleg:innen geraten oft in Bedrängnis durch steigende Gesundheitskosten und nachlassende Leistungsfähigkeit. Bitte unterstützen Sie die Hülfskasse dabei, diese Not zu lindern. In diesem Rahmen bittet der karitative Verein um Kontaktaufnahme, sollten den Leser:innen derartige Fälle von Notlagen bekannt oder jemand selbst betroffen sein.
Die Hülfskasse unterstützt nicht nur in ihren vier Mitgliedskammerbezirken beim Bundesgerichtshof, Braunschweig, Hamburg und Schleswig-Holstein, sondern auch in allen anderen 24 Kammerbezirken in Deutschland.
Spendenmöglichkeiten:
Online: https://huelfskasse.de/spenden/
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE22 3702 0500 0020 1442 11
BIC: BFSWDE33XXX
-
Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers
937
-
Personalgespräch – Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers
9031
-
Krankmeldung aus dem Ausland: Welche Vorgaben sind zu beachten?
782
-
Wie lange müssen Eltern für erwachsene Kinder Unterhalt zahlen?
6662
-
Arbeitgeberpflichten zum Arbeitsschutz bei sommerlicher Hitze
650
-
Wohnrecht auf Lebenszeit trotz Umzugs ins Pflegeheim?
6002
-
Mutterschutzlohn: Anspruch und Berechnung im individuellen Beschäftigungsverbot
405
-
Worauf ist bei Abmahnungen zu achten?
324
-
Abschreibung: Gebrauchter PKW als Geschäftswagen sinnvoll?
309
-
Vollstreckung rückständiger Rundfunkgebühren häufig angreifbar
297
-
Kein Anspruch auf Auswertungssoftware für Geschwindigkeits-Messdatei
03.09.2026
-
Hinweis auf Kündigungsalternativen bei Online-Kündigung unzulässig
03.09.2026
-
Anwalt ohne Anhörung zum Pflichtverteidiger bestellt
02.09.2026
-
„Oggie“ fuhr mit Kühlschrank auf dem Rad nach Istanbul
30.08.2026
-
Steigende Haftungsgefahr durch immer komplexere Fallgestaltungen
24.08.2026
-
Was sind typische Fehler?
24.08.2026
-
Weiteres Risiko: die Scheinsozietät
24.08.2026
-
Verstoß- statt Schadensereignisprinzip
24.08.2026
-
Was Anwälte beim Abschluss ihrer Berufshaftpflichtversicherung beachten sollten
24.08.2026
-
Augenblicksversagen
20.08.2026