Corporate Influencer sind im Recruiting von großer Bedeutung. Sie liefern unmittelbare Einblicke in ihr Arbeitsleben und betreiben damit aktiv Employer Branding. Von selbst entsteht ein Corporate-Influencer-Programm jedoch nicht. Wie erste Schritte aussehen können und worauf es dabei ankommt.
Viele Unternehmen befürworten das Engagement ihrer Mitarbeitenden auf Social-Media-Plattformen wie Linkedin und wünschen es sich sogar. Es genügt jedoch nicht, regelmäßige Postings einzufordern. Stattdessen reposten dann viele Mitarbeitende nur Unternehmensbeiträge oder liken diese. So ein Engagement führt nicht weit. Wenn einige Angestellte selbstständig aktiv sind und ihre fachliche Kompetenz durch ihre Linkedin-Beiträge zeigen, wirkt sich das positiv auf die Unternehmensreputation aus.
Davon profitieren Organisationen besonders, wenn sich Jobaspirantinnen und -aspiranten auf Social Media über Branchenthemen informieren und auf entsprechende Expertise ihrer Mitarbeitenden stoßen. Im besten Fall werden sie dadurch auf das Unternehmen aufmerksam.
Peer-Recruiting durch Corporate Influencer
Wenn Angestellte auf Linkedin mit ihren Kontakten diskutieren, könne daraus ei...
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