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| Personalcontrolling und Personalkennzahlen

Wo stehen Sie? Jetzt noch an Benchmarking-Studie teilnehmen

Zahlenfreak oder -schreck? Eine Studie untersucht den Status Quo in Unternehmen und hilft bei der Standortbestimmung.
Bild: Fotolia LLC.

Personalkennzahlen, Personalcontrolling: Was zu den leichtesten Übungen mancher HR-ler gehört, bereitet anderen Kopfzerbrechen. Eine Studie, die im November gestartet ist, ermittelt den Status Quo in der DACH-Region. Interessierte können noch teilnehmen und die Studie zum Benchmarking nutzen.

Für manche Personaler gehören Personalcontrolling sowie das Erfassen und Auswerten von Personalkennzahlen nicht gerade zu den Lieblingsdisziplinen: So erscheint es ihnen zunächst fachfremd, die "time to hire" zu erfassen, die Fluktuationsrate im Unternehmen regelmäßig auszuwerten oder die Personalkosten ständig im Auge zu behalten – wenn doch im Selbstverständnis der Personaler der Umgang mit Menschen und nicht der mit Zahlen im Fokus steht.

Dabei kann eine systematische Erfassung und Auswertung relevanter Zahlen hilfreiche Aufschlüsse und Planungssicherheit nicht nur für HR, sondern auch die gesamte Organisation bringen: Wer etwa erfasst, wie viele Bewerbungen in welcher Zeit und in welcher Qualität über welchen Kanal hineinkommen, kann seinen Recruitingprozess verbessern und nicht nur Zeit, sondern auch Kosten sparen.

DACH-weite Studie zu Personalcontrolling und Personalkennzahlen

Inwiefern Personalcontrolling und Personalkennzahlen in der Praxis aktuell eingesetzt werden, möchte die Haufe-Gruppe gemeinsam mit der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden anhand einer Studie untersuchen. Die zugrundeliegende Befragung, die von DJM Consulting aus Königstein durchgeführt wird, ist im November gestartet und noch zur Teilnahme offen.

Teilnehmen können Personaler und Personalcontroller aus Unternehmen und anderen Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH), die 15 Minuten Zeit mitbringen, um allgemeine Fragen zu ihrem persönlichen Praxisverständnis von Personalcontrolling und Personalkennzahlen zu beantworten. Die Auswertung der Antworten erfolgt anonym.

Ergebnisse als Benchmark der eigenen Positionierung

Die Teilnehmer erhalten voraussichtlich Anfang 2016 die Ergebnisse der Untersuchung, die sie als Benchmark der eigenen Positionierung nutzen und daraus Aussagen für Verbesserungen ableiten können.

Die Studie soll auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, um Status quo, Entwicklungen und Trends bei Personalcontrolling und Personalkennzahlen aufzuzeigen.

Wer noch teilnehmen möchte, findet den Fragebogen unter www.survey.djm.de.

Haufe Online Redaktion

Personalcontrolling, Kennzahl, Big Data, Recruiting, Fluktuation, Personalkosten

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