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In Baustein 6 der agilen strategischen Personalplanung werden bewährte Prozesse aus den Pilotprojekten in die Regelplanung übernommen. Bild: Corbis

In Baustein 6 der agilen strategischen Personalplanung gilt es, bewährte Prozesse aus Pilotprojekten in eine Regelplanung zu integrieren. So können sie auch für weitere Projekte und Geschäftsbereiche angewendet werden.

Zu Beginn dieses Bausteins ist zu klären, wo der Schwerpunkt des Einsatzes liegt: Werden primär Ad-hoc-Planungen gebraucht? Oder ist es wichtiger, dass die Daten in die jährlichen Planungsprozesse des Unternehmens einfließen können?

Anhand dieser Einordnung ist zu klären, wer der Prozessinhaber für diesen Schritt sein sollte: klassischerweise HR oder der Bereich der strategischen Planung. Wichtig: Dem Geschäftsbereich gegenüber bleibt die Personalabteilung Ansprech- und Sparringspartner.


Hinweis: Unter dem Titel „Strategische Personalplanung“ hat Autor Benedikt von Kettler ein Praxishandbuch herausgegeben, in dem die agile strategische Personalplanung ausführlich und anhand von Praxisbeispielen erläutert wird. (Benedikt von Kettler: „Strategische Personal­planung“, 2017, Schäffer-Poeschel, 49,95 Euro)

Schlagworte zum Thema:  Personalplanung, Agilität

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