Taktische Vorgehensweise be... / 2.2 Fall 2: Handlungsbedarf ist vorhanden und erkannt, trotzdem Vorbehalte gegen ein "komplexes BGM"
  • Start in das BGM durch Variante "Step by Step".
  • Orientierung an anstehenden Themen, z. B. Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung, Systematisierung des BEM oder Fokussierung auf Kennzahlen, d. h. Fehlzeitenmanagement.
  • Durch Eingrenzung Thema und/oder Bereich in einem Unternehmen (Pilotierung) kann bereits prozessorientiert vorgegangen werden. Tipp zur Auswahl des Pilotbereichs: Start dort, wo die zuständige Führungskraft offen ist für die Thematik. Dadurch kann "Best Practice im eigenen Haus" geschaffen werden, was die weiteren Schritte erleichtern wird.
  • Gute vorherige Information/Aufklärung und anschließende Einbindung der Führungskräfte.
  • Nach Durchführung des Pilotprojektes gute Kommunikation der Ergebnisse und der Erfahrungen in dem Projekt an die anderen Unternehmensbereiche bzw. an alle Führungskräfte.
  • Bei Übertrag auf andere Standorte muss die zentrale Steuerung und die Vernetzung zu den anderen Systemen (Arbeitsschutz, BEM, Demografiemanagement etc.) beachtet werden.

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