Lohnabrechnung im Baugewerbe / Zusammenfassung
 

Überblick

Die Lohnabrechnung im Baugewerbe gehört zu den kompliziertesten und umfangreichsten Lohnberechnungen in der deutschen Wirtschaft. Im Vordergrund dieses Beitrags stehen die Bestimmungen des Bundesrahmentarifvertrags für das Baugewerbe (BRTV) und die spezifischen Besonderheiten des Baugewerbes.

Zu den Grundlagen der Lohnabrechnung gehören insbesondere die tariflichen Regelungen zur Arbeitszeit, Arbeitsversäumnis- und Arbeitsausfall, Eingruppierung und Lohn, auswärtige Beschäftigungen, Urlaubs- und Lohnausgleichsregelungen, Sozialkassen- und Meldeverfahren sowie die Mindestlöhne.

Der BRTV gilt für die gewerblichen Arbeitnehmer in Betrieben des Baugewerbes im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Soweit für Betriebe in den neuen Bundesländern noch abweichende tarifliche Regelungen gelten, wird darauf hingewiesen.

Zur Winterbauförderung siehe "Arbeitsförderung und Arbeitslosenversicherung".

 

Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung

Grundlage der Lohnberechnung für die gewerblichen Mitarbeiter des Baugewerbes in der Bundesrepublik Deutschland ist der Bundesrahmentarif­vertrag für das Baugewerbe (BRTV) vom 4.7.2002 in der Fassung vom 10.6.2016. § 2 des BRTV verpflichtet den Arbeitgeber, die wesentlichen Arbeitsbedingungen schriftlich festzuhalten und dafür den dem BRTV als Anlage beigefügten Einstellungsbogen zu verwenden.

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