(1) 1Als Vermögen gelten alle

 

1.

beweglichen und unbeweglichen Sachen,

 

2.

Forderungen und sonstige Rechte.

2Ausgenommen sind Gegenstände, soweit der Auszubildende sie aus rechtlichen Gründen nicht verwerten kann.

 

(2) Nicht als Vermögen gelten

 

1.

Rechte auf Versorgungsbezüge, auf Renten und andere wiederkehrende Leistungen,

 

2.

Übergangsbeihilfen nach den §§ 12 und 13 des Soldatenversorgungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. April 1983 (BGBl. I S. 457) sowie[1] die Wiedereingliederungsbeihilfe nach § 4 Absatz 1 Nummer 2 des Entwicklungshelfer-Gesetzes,

 

3.

Nießbrauchsrechte,

 

4.

Haushaltsgegenstände.

[1] Gestrichen durch Fünfundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (25. BAföGÄndG) vom 23.12.2014. Anzuwenden bis 31.07.2016.

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