Die Zahl der Kanäle, über die Wohnungsunternehmen mit Mietern kommunizieren, ist in den vergangenen Jahren explodiert. Die Vielfalt an Kommunikationswegen wirft die Frage auf: Bringt das mehr Arbeit oder echten Mehrwert?
Manche Mieterinnen und Mieter suchen auf der Website ihres Vermieters lediglich die Telefonnummer. Um dann klassisch wegen einer Bescheinigung oder einem Schadensfall zum Hörer oder dem Smartphone zu greifen. Andere schicken einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail. Oder sie melden sich über ein Mieterportal auf der Website. Sie chatten mit einem Bot oder reichen ihre Anliegen über die Mieter-App ihres Wohnungsunternehmens ein. Auch über Facebook, Instagram oder WhatsApp erreichen Unternehmen Anfragen oder Beschwerden. Dazu kommen die Rückmeldungen von Interessenten aus den Immobilienportalen. Und eine erkleckliche Zahl von Menschen kommt immer noch persönlich ins Kundencenter.
Gab es früher gerade mal eine Handvoll Kommunikationsmöglichkeiten, bespielen Wohnungsunternehmen heute gut ein Dutzend analoger und digitaler Kanäle. Auf allen müssen sie Anfragen und Reaktionen im Blick haben.
DigiWoh: Unternehmen tauschen sich zu Digitalprojekten aus Das Thema "digitale Mieterkommunikation" beschä... |
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