Der Verwaltervertrag reicht als Rechnung nicht mehr aus
Viele Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) stellen sich die Frage, ob Hausverwalter verpflichtet sind, eine ordnungsgemäße Rechnung über ihre Vergütung zu erstellen – oder ob der Verwaltervertrag als Grundlage genügt. In der Praxis wird häufig letzteres angenommen: Das Honorar wird oft direkt mit dem Hausgeld eingezogen und es gibt lediglich eine Berechnungsanlage, jedoch keine formale Rechnung.
Mit der Einführung der E-Rechnungspflicht ab 1. Januar 2025, die Teil des bundesweiten Umstiegs auf ein digitalisiertes Umsatzsteuer-Meldesystem ist, ändert sich das rechtliche Umfeld deutlich. Für das Verhältnis zwischen Verwalter und WEG gilt künftig eine verbindliche Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung (z. B. über ZUGFeRD oder XRechnung).
supream Faktura: Die Lösung für immobilienwirtschaftliche Ausgangsrechnungen
Mit supream Faktura steht Immobilienverwaltern eine spezialisierte Softwarelösung zur Verfügung, die genau auf diese neuen Anforderungen ausgerichtet ist: supream Faktura erstellt rechtskonforme E-Rechnungen automatisiert auf Basis Ihrer ERP-Stammdaten (z. B. DOMUS ERP, Wodis Sigma) – inklusive Vertragsmanagement, DATEV- und SAP-Schnittstellen sowie direktem E-Mail-Versand. Die Software berücksichtigt dabei automatisch sämtliche vertraglichen Vereinbarungen, Verwaltungseinheiten, Gebührenmodelle und Mietverhältnisse – auch bei dynamischen Veränderungen. Die Lösung arbeitet cloudbasiert und eignet sich sowohl für kleine als auch für große Verwaltungen. Sie sparen nicht nur Zeit, sondern minimieren Fehler und erfüllen die gesetzlichen Anforderungen zuverlässig und effizient.
Digitalisierung ist keine Option mehr – sondern Pflicht
Die neue Rechtslage ab 2025 macht die digitale Transformation der Rechnungsstellung für Immobilienverwalter unumgänglich. supream Faktura bietet eine Lösung, mit der Sie nicht nur rechtskonform und effizient arbeiten, sondern auch Ihre internen Prozesse modernisieren und Fehlerquellen nachhaltig reduzieren. Wer sich jetzt vorbereitet, sichert sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil – und kann sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Betreuung der Immobilie.
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