09.03.2016 | Top-Thema Software für treiberbasierte Planung: 4 wesentliche Anforderungen an die BI-Lösung

Beispielszenario eines Anwenders: Die eDrivers AG

Kapitel
Bild: Johannes Wiesinger ⁄

Damit die Anforderungen gut nachvollzogen werden können, werden sie anhand eines fiktiven Unternehmens dargestellt. Zum Einstieg wird dessen Geschäftsmodell kurz beschrieben.

Ein Unternehmen ‒ nennen wir es die eDrivers AG ‒ verleiht E-Cars und E-Bikes über eine Smartphone-App. Das Aachener Unternehmen wuchs in den letzten Jahren kontinuierlich. Die Planung erfolgt in einer selbst konstruierten Excel-Lösung, die sehr heterogen und granular aufgebaut ist. Die Planung erfolgt verteilt, z. B. durch die Leiter der unterschiedlichen Niederlassungen. Inzwischen kommt diese Planungslösung an ihre Grenzen. Der manuelle Aufwand, allein für das Einsammeln der unterschiedlichen Planungstabellen und deren finale Zusammenführung, ist sehr hoch. Zudem führt dieser Workflow immer wieder zu Inkonsistenzen in den Plandaten. Der Planungsverantwortliche Herr Planfuchs will die Planung von eDrivers auf eine effizientere und robustere Methode umstellen und hat sich dazu bereits intensiv mit dem Konzept der treiberbasierten Planung beschäftigt. Alleine die Aufgabe, kontinuierliche Anpassungen am Modell vorzunehmen, dürfte mit der bisherigen „Excel-Weitwurf-Lösung“ ein unglaublicher Kraftakt werden. Zudem wird es in Excel schwierig, alle Verantwortlichen in den Modellierungsprozess einzubinden. Kurzum: Eine neue Softwarelösung scheint der vernünftigste Weg zu sein. Doch wie soll er sich für eine der vielen Lösungen am Markt entscheiden?
Bevor er auf Brautschau geht, befasst sich Herr Planfuchs mit der Erarbeitung des Modells.

Schlagworte zum Thema:  Business Intelligence, Software

Aktuell

Meistgelesen