Yoga statt Medikamente
Yoga trainiert nicht nur den Körper. Es beruhigt vor allem auch den Geist. Wer heutzutage mit Yoga beginnt, macht dies häufig aus einem bestimmten Körperbewusstsein heraus. Die Muskeln und Gelenke sollen beweglich bleiben. Verspannungen oder Rückenschmerzen sollen verschwinden. Nur wenige beginnen mit den Übungen der Meditation wegen.
Regelmäßig Yoga wirkt positiv auf die körperliche Gesundheit
Dass sich Yoga, regelmäßig und mindestens einmal die Woche praktiziert, positiv auf die körperliche Gesundheit auswirkt, ist wissenschaftlich schon seit Längerem bekannt. Es kann bei Rückenschmerzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen.
Wer Yoga macht, braucht keine Medikamente
Wie eine Studie des Universitätsklinikums Jena belegt, ist Yoga bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen wirksamer als Sport oder als die Technik der Aufmerksamkeitslenkung. Yoga ist sogar so wirksam, wie eine Behandlung mit Medikamenten. Die ganzheitliche Methode stärkt gelichzeitig Körper, Geist und Seele. Die körperliche und psychische Gesundheit verbessern sich.
Yoga kann bei der Behandlung von Depressionen helfen
Die Wirkung von Yoga bei psychischen Erkrankungen wie u. a. Depressionen ist vor allem bei leichteren Symptomen als positiv zu bewerten. Yoga kann zusätzlich zu einer psychotherapeutischen Behandlung unterstützend dazu beitragen, einen Rückfall in eine akute Episode zu verhindern.
Mit Stress gelassener umgehen
Auch wer sich gesund fühlt, profitiert von regelmäßiger Yoga-Praxis. Denn Yoga stärkt das Wohlbefinden, das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität. In unserer hektischen Zeit trägt es dazu bei, mit Stress gelassener umzugehen.
Seltener krank – weniger Kosten
Wer sich gesund fühlt und gelassen ist, wird seltener krank. Davon profitieren auch Arbeitgeber. Weniger betriebliche Fehlzeiten bedeuten kontinuierlichere Leistung und Qualität und weniger Kosten wegen krankheitsbedingtem Arbeitsausfall.
Mehr zum Thema psychische Gesundheit
-
Ist der Arbeitgeber zur Getränkeversorgung am Arbeitsplatz verpflichtet – wenn ja, wann?
1.718
-
Bildschirmbrille: Fragen und Antworten
1.412
-
Wiedereingliederung - was ist zu beachten?
6481
-
Arbeitsmedizinische Vorsorge: Pflicht oder freiwillig?
553
-
ISO 3941:2026: Neue Brandklasse L für Lithium-Brände
417
-
Arbeitsstättenverordnung: Wann ist ein Pausenraum Pflicht?
350
-
Drei-Schicht-System: Grundlagen, Funktionsweise und Arbeitsschutz
192
-
Wenn ein Mitarbeiter nachts nicht mehr arbeiten darf
167
-
Was tun, wenn der Frosch nicht verschwinden will
125
-
Gefahr durch Epoxidharz wird unterschätzt
121
-
Gefahrstoffverordnung 2025: Strengere Regeln für den Umgang mit Asbest
09.07.2026
-
Wie Unternehmen sich besser auf den Klimawandel vorbereiten können
06.07.2026
-
BAuA-Handbuch Gefährdungsbeurteilung: Alle Neuerungen im Überblick
03.07.2026
-
KI am Arbeitsplatz: Chancen und Herausforderungen
24.06.2026
-
Wie KI Hautschäden schneller erkennt und verhindert
15.06.2026
-
Neue Biomonitoring-Methode deckt Phthalat-Belastungen auf
10.06.2026
-
Wie Geräusche die Arbeitsleistung beeinflussen
05.06.2026
-
Was Unternehmen jetzt zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten wissen müssen
03.06.2026
-
3 Tipps für mehr Akzeptanz des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Unternehmen
29.05.2026
-
DGUV Barometer Arbeitswelt 2026: Arbeitsschutz steigert "Krisenresilienz"
26.05.2026