Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmensplanung

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Aufbauorganisation von Klei... / 3 Anforderungen an die Aufbauorganisation in Kleinbetrieben

Grundsätzlich benötigt jeder Betrieb eine Aufbauorganisation. Er braucht Regeln für den Umgang der Beschäftigten miteinander. Anders als in großen Unternehmen kann in kleinen und mittelständischen Betrieben aber oft auf ein umfangreiches und detailliertes Regelwerk verzichtet werden. Es kommt in vielen Fällen zu Aufgabenüberschneidungen, da u. a. nicht im erforderlichen Umfa...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebswirtschaftliche Aus... / 5 Betriebswirtschaftliche Auswertungen in Krisenzeiten

Ein spezieller Analysebedarf für Unternehmen stellt sich stets in Krisenzeiten. Warum braucht ein Unternehmen allgemein in einer Krise fundierte betriebswirtschaftliche Auswertungen? Eine Analyse der Unternehmenszahlen bei guter wirtschaftlicher Lage ist zwar angenehmer, aber gerade auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten kommt betriebswirtschaftlichen Auswertungen eine bes...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling im Zeitalter ge... / 3.4.5 Die wichtigsten Methoden im Umgang mit Risiken

In diesem Abschnitt werden wichtige Konzepte zur Analyse und Aggregation von Risiken knapp erläutert. Diese sind erforderlich, um die mit jeder Geschäftstätigkeit verbundenen Chancen und Gefahren (Risiken) adäquat im Controlling berücksichtigen zu können. Viele der Methoden sind zunächst für die Anwendung im Risikomanagement entwickelt worden.[1] Aber losgelöst vom engen Fel...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling im Zeitalter ge... / 4.4.2 Börlind GmbH

Integriertes Risikomanagement bei KMU Risiken nicht als Fehler sehen, sondern aus ihnen Erkenntnisse ableiten und als Quelle für strategische und operative Unternehmensentscheidungen nutzen – das hat sich der Naturkosmetikhersteller Börlind vorgenommen und umgesetzt. Hierzu wurde ein Konzept eines integrativen Risikomanagements erarbeitet und implementiert. Ziel war dabei, ni...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling im Zeitalter ge... / 3.4.1 Überblick und Einleitung

Die Steuerung eines Unternehmens erfordert eine Beschäftigung mit den Chancen und Gefahren (Risiken), die Planabweichungen auslösen können.[1] Entsprechend spielen Konzepte, die ursprünglich im Risikomanagement entwickelt wurden, für Controlling und Planung eine zentrale Rolle. Die Risiken eines Unternehmens bestimmen die Planungssicherheit, den Bedarf an Liquidität und Eige...mehr

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Controlling im Zeitalter ge... / 7 Literaturverzeichnis

Ahlrichs/Sommerhoff, Organisationale Resilienz und wie sie erreicht werden kann, in: Controller Magazin, 5, 2021, S. 6–9. Allianz, Allianz Risk Barometer 2024, online verfügbar unter: https://www.allianz-trade.de/wissen/wirtschafts-news/allianz-risk-barometer-2024-geschaeftsrisiken.html, Abrufdatum: 17.12.2024. Arbeit und Arbeitsrecht, Erfolgsfaktor interne Mobilität, 2024, on...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling im Zeitalter ge... / 3 Steuerungsgrundlage ReProFlex im Zeitalter geopolitischer Spannungen

Die jüngsten makroökonomischen Entwicklungen und die weitreichenden Implikationen für Unternehmen erfordern eine Unternehmenssteuerung, die im Spannungsfeld von Globalisierung und Deglobalisierung standhält. Die Entstehungsgeschichte wurde oben bereits kurz beleuchtet. In diesem Dream-Car-Bericht zeigen wir daher umfassend auf, wie entlang der drei Dimensionen Resilienz, Prog...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling im Zeitalter ge... / 3.4.4 Gesetzliche und regulatorische Mindestanforderungen zum Umgang mit Risiken

Ergänzend zu den oben betrachteten ökonomischen Vorteilen eines Steuerungsansatzes, der Planung und Risiko verbindet, und so den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens (Zukunftsfähigkeit) fördert, bestehen in dieser Hinsicht gesetzliche und regulatorische Mindestanforderungen. Ein Steuerungsinstrumentarium kann den gesetzlichen Anforderungen, insbesondere durch das nachfolgend...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Segmentberichterstattung na... / 4.1.1 Segmentberichterstattung nach IFRS 8

Rz. 41 IFRS 8 verfolgt eine weitgehend konsequente Ausrichtung am management approach. [1] Als operating segment [2] wird – ausgehend von der internen Organisationsstruktur – ein Unternehmens- bzw. Konzernbestandteil verstanden, der Geschäftstätigkeiten betreibt, mit denen Umsatzerlöse erwirtschaftet werden und bei denen Aufwendungen anfallen können (einschließlich Umsatzerlöse...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Abweichungsanalysen schnell... / 5 Maßnahmen umsetzen

Abhängig vom Ergebnis der Abweichungsanalysen müssen Maßnahmen beschlossen und umgesetzt werden. Einige Beispiele: Grundsätzlich Überprüfung und Verbesserung der Unternehmensplanung. Verstärkte Beobachtung und Analyse wichtiger Märkte, etwa Personal, Beschaffung, Absatz. Bessere Verhandlung mit Lieferanten um Preise, Konditionen, Warenqualität und Lieferbedingungen. Ggf. Austau...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Zukunftsfähigkeit und Resil... / 1.2 Robustheit und Resilienz

Eine nachhaltige Entwicklung ist nur dann als solche anzusehen, wenn sie langfristig beibehalten werden kann. Neben der Fähigkeit, negative Schocks zu überstehen, ist daher zusätzlich zu fordern, dass kein langfristiger negativer Trend besteht, der irgendwann die Existenz des Systems – eines Unternehmens – beendet (z. B. durch eine Insolvenz). Brunnermeier geht von einem enge...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wirtschaftskrise: Der Steue... / 2.1 Liquiditätssicherung und Insolvenzvermeidung

Aktuelle Liquiditäts- oder Finanzpläne gehören zur dominanten Zielsetzung, wenn es darum geht, eine Insolvenz abzuwenden. Wie Sie Ihre Mandanten mit fortlaufenden Liquiditätsprüfungen unterstützen können, lesen Sie in folgenden Inhalten Ihres Produkts: Erstberatungsbrief: Finanzierung und Finanzplanung im Unternehmen: Mit diesem Musterbrief können Sie sich direkt an Ihre Mand...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 2 Erweiterte Planung und Analyse

In diesem Zusammenhang ist die erweiterte Planung und Analyse (xP&A) zu sehen. xP&A steht für extended Planning and Analytics und ist ein Begriff, der von Gartner 2020 geprägt worden ist. Er ist aus den Defiziten einer isolierten Finanzplanung heraus entstanden. Nach Auffassung der Autoren sollte die Unternehmensplanung auf einer einzigen Plattform stattfinden. Controller un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kennzahlen im Controlling v... / 3 Kennzahlen: Erläuterung, Formeln bzw. Datengrundlage und Einsatzmöglichkeiten

Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Reihe von Kennzahlen vor, die für die Ertragssteuerung von Dienstleistungen besonders wichtig sind. Anzahl der Kundenkontaktemehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Ganzheitliches ESG-Manageme... / 2.4 Zusammenführung: Das integrative Nachhaltigkeits-Modell für die Unternehmenssteuerung

Ein ganzheitliches ESG-Management Modell führt die gerade dargestellten Teilmodelle bzw. Elemente zusammen und schafft damit die Basis für eine erfolgreiche, integrative Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmen. Das Modell beinhaltet die genaue Analyse der Umfeldfaktoren[1] und wie deren Impulse auf das Unternehmen sowie dessen ESG-Ziele wirken. Im Mittelpunkt der Betracht...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kostenstellen: Vorgehenswei... / 2.8 Budgets und Ressourcen für Kostenstellen festlegen

Die Zuordnung von Budgets für einzelne Kostenstellen ist zwar nicht unbedingt an die Einrichtung von Kostenstellen gebunden; Sie können sie auch im Rahmen der Unternehmensplanung verteilen. Überlegen Sie dennoch, mit welchen Mitteln und sonstigen Ressourcen eine Kostenstelle ausgestattet werden soll: Wie viele Mitarbeiter werden dort tätig sein? Welche Personalkosten entsteh...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 3 Abzustimmende Themenbereiche in der strategischen Planung

Eröffnet wird die strategische Planungsarbeit zum Jahresanfang durch die Vorselektion strategischer Kernfragen bzw. Schlüsselthemen ("Strategic Key Topics"). Diese ergeben sich aus laufenden Marktbeobachtungen, bestehenden und neuen Überlegungen zur Ausrichtung des Unternehmens sowie Vorgaben zur Entwicklung aus der bereits bestehenden Unternehmensplanung. "Strategic Key Topi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kundendeckungsbeitragsrechn... / 1.4 Entscheidungsgrundlage für Vertriebsorganisation

In den kundenbezogenen Erfolgsdaten spielen die vertriebsbedingten Betreuungskosten und die Marketingkosten eine wichtige Rolle. Können diese bei sonst gleichbleibenden Bedingungen gesenkt werden, steigt der Deckungsbeitrag für einzelne Kunden und Kundengruppen. Vor allem zwei Gesichtspunkte spielen eine Rolle: Niedriger Kundendeckungsbeiträge können verbessert werden, wenn a...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Jahresabschluss nach HGB: Ü... / 8.10 Jahresabschlussplanung

Rz. 120 Aufgrund seiner Informationsfunktion für interne und externe Adressaten und seiner Finanzfunktion für Anteilseigner, Gläubiger, Fiskus und erfolgsabhängig honorierte Manager ist es betriebswirtschaftlich sinnvoll, den Jahresabschluss auch in die Unternehmensplanung einzubeziehen. Ein Plan-Jahresabschluss (bestehend aus Plan-Bilanz und Plan-GuV-Rechnung, ggf. auch Pla...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Jahresabschlusspolitik nach... / 4.1.2 Aktive latente Steuern

Rz. 75 Aktive latente Steuern resultieren bei IFRS entweder aus abzugsfähigen temporären Differenzen zwischen dem IFRS-Buchwert und dem steuerlichen Buchwert von Vermögenswerten und Schulden, z. B. höherer Wert für Pensionsrückstellungen nach IAS 19 im Vergleich zu § 6a EStG, die sich spätestens bis zur Liquidation des Unternehmens ausgleichen, oder aus dem ökonomischen Vort...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Jahresabschlusspolitik nach... / 5.2 Verdeckte Bewertungswahlrechte bei der Folgebewertung des goodwill

Rz. 132 Nach den derzeitigen Normen[1] ist die ZGE II, der ein goodwill zugeordnet ist,[2] im Regelfall jährlich[3] auf einen möglichen Wertminderungsbedarf zu überprüfen, ohne dass es des Vorliegens eines besonderen Wertminderungsindikators bedarf. Einflussparameter auf die Höhe des in der Folgebewertung gegebenenfalls vorzunehmenden asset impairment liegen insbesondere in C...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
C. Kommentierung Managerhaf... / V. Mehrere Geschäftsführer – Gesamtverantwortung und Ressortprinzip-Geschäftsordnung

Rz. 73 Mehrere Geschäftsführer haften grundsätzlich gesamtschuldnerisch für den entstandenen Schaden. Jeder von ihnen muss aber auch pflichtwidrig und schuldhaft gehandelt haben. Bei der Haftungsinanspruchnahme ist jeweils zu prüfen, welche Pflichtverletzung zu welchem Schaden geführt hat und welcher Geschäftsführer hieran einen schuldhaften Beitrag geleistet hat. Soweit die...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Demografischer Wandel: Aufg... / 2.4.1 Personalplanung

Ausgehend von der Unternehmensplanung und einer qualifizierten Vorausschau des Personalbestandes kann das HR-Controlling den Beschaffungsbedarf ermitteln und ihn zeitlich zuordnen. Grundlage hierfür ist ein Organisationsmanagement möglichst auf Planstellenebene, mindestens jedoch auf Ebene von Organisationseinheiten und Tätigkeitsprofilen.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Anhang nach IFRS / 1 Anhang als Teil des IFRS-Abschlusses

Rz. 1 Nach IFRS 18.10 [1] umfasst ein vollständiger IFRS-Abschluss folgende Bestandteile: Ergebnisrechnung Bilanz, Eigenkapitalveränderungsrechnung, Kapitalflussrechnung, Anhang, Vergleichsinformationen für die Vorjahresperiode gem. IFRS 18.31–.32 und in Fällen einer Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bzw. anderen Fällen retrospektiver Abschlussänderungen oder bei Um...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Ratingverfahren im Detail / 4.4 Qualitatives Modul

Im qualitativen Modul muss die Bank 12 Fragen zum Unternehmen beantworten. Dabei werden diese in einem ersten Schritt vom Mitarbeiter in der Kundenbetreuung (Markt) beantwortet. Im zweiten Schritt werden diese Antworten von Mitarbeitern in der Marktfolge auf der Grundlage der in der Bank zum Kunden vorliegenden Informationen und Unterlagen plausibilisiert und abschließend en...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Einsparpotenziale ausschöpf... / 5.3 Nicht sofort jede technische Neuerung umsetzen

Die technische Entwicklung in der Informationsverarbeitung ist noch immer ungebrochen enorm. Die Digitalisierung hat mit Macht die Unternehmen erobert. Nicht immer bietet die neueste Generation an Geräten, Netzwerken und Software auch einen wirtschaftlichen Nutzen. In unsicheren Zeiten muss besonders genau geprüft werden, ob sich die Investition lohnt. Der Ersatz von Geräten ...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Die Überwachungsaufgabe des... / 3 Kontrollmaßstab

Die Überwachungsaufgabe des Aufsichtsrats erstreckt sich dabei nicht nur auf die Rechtmäßigkeit des Vorstandshandelns unter Berücksichtigung des genossenschaftlichen Fördergrundsatzes, sondern umfasst zugleich auch die Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der durchgeführten oder beabsichtigten Maßnahmen unter Beachtung der mittel- und langfristigen Bestandssicherung des Unt...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Die Überwachungsaufgabe des... / 5.1 Auskunftsrecht

Gemäß § 38 Abs. 1 Satz 2 GenG können der Aufsichtsrat und seine Ausschüsse[1] jederzeit vom (Gesamt-) Vorstand oder einzelnen Vorstandsmitgliedern Auskünfte über alle Angelegenheiten der Genossenschaft verlangen. Auch ein einzelnes Aufsichtsratsmitglied kann Auskünfte – jedoch nur an den Aufsichtsrat – verlangen, um so einen gleichmäßigen Informationsstand aller Aufsichtsrat...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Die Überwachungsaufgabe des... / 9 Keine Geschäftsführungsbefugnis des Aufsichtsrats

Wie sich aus § 111 Abs. 4 Satz 1 AktG ergibt, können dem Aufsichtsrat Aufgaben der Geschäftsführung nicht übertragen werden. Die Regelung ist abschließender Natur und steht nicht unter einem Satzungsvorbehalt. Auch der Anstellungsvertrag kann Vorstandsmitglieder nicht den Weisungen des Aufsichtsrats unterstellen. Der Aufsichtsrat ist folglich Überwachungs- und Beratungsorgan...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Die Überwachungsaufgabe des... / 1 Der Vorstand als Überwachungssubjekt

Überwachung durch Aufsichtsrat Gemäß § 38 Abs. 1 Satz 1 GenG hat der Aufsichtsrat den Vorstand bei seiner Geschäftsführung zu überwachen. Die allgemeine Überwachungspflicht liegt dabei gemäß § 38 Abs. 1 Satz 1 GenG in den Händen der Gesamtheit der Aufsichtsratsmitglieder. Die Übertragung auf einen Aufsichtsratsausschuss scheidet folglich zwingend aus.[1] Insofern obliegt es d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Bilanz Check-up kompakt 202... / 1.4 Prüfungsschwerpunkte 2024

Das Enforcement hat in Europa die Aufgabe, die geprüfte Rechnungslegung der kapitalmarktorientierten Unternehmen einer erneuten Prüfung zu unterziehen. Die Auswahl der überprüften Unternehmen erfolgt dabei entweder auf Basis von konkreten Hinweisen auf mögliche Fehler oder stichprobenbasiert. Damit die Auslegung der Rechnungslegungsvorschriften in der EU nicht durch untersch...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit: Umweltschut... / 3 Unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien und Mitbestimmung

Ein weiterer Aspekt, in dem die Mitbestimmung des Betriebsrats in Betracht kommen kann, ist die Aufstellung etwaiger Umwelt- und/oder Nachhaltigkeitsstrategien im Unternehmen. Die im Juni 2022 verabschiedete Corporate Sustainability Reporting Directive ( CSRD) der EU[1] enthält nichtfinanzielle Berichtspflichten hinsichtlich der Bereiche Umwelt, Soziales, Einhaltung der Mensch...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Insolvenz: Erkennen Sie mög... / 3.2 Typische Ursachen für eine Unternehmenskrise

Die Übersicht zeigt typische Fehler, die vielfach Ursache einer Unternehmenskrise sind. In der Praxis führen meist mehrere Fehler in Kombination zur Krise.mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 7: Aktiva und Passi... / 2.2.1.2.1 Buchwertunterschiede

Rz. 208 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Für den Ansatz aktiver latenter Steuern ist das Vorsichtsprinzip zu berücksichtigen. Hintergrund ist, dass die zukünftige Umkehr abzugsfähiger, temporärer Differenzen grundsätzlich nur dann zu einer Verminderung tatsächlicher Steuerzahlungen führt, wenn das Unternehmen in der entsprechenden Periode in ausreichendem Umfang über ein steuerpfli...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 1.2.2.2.3.3.4.1 Bestimmung des erzielbaren Betrags

Rz. 233 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Zur Durchführung des Wertminderungstests ist zum Bilanzstichtag bzw. Testzeitpunkt der erzielbare Betrag des Betrachtungsobjekts entweder auf Basis des Nutzungs- oder des Nettoveräußerungswerts zu ermitteln. Der höhere Betrag stellt das mit dem Buchwert zu vergleichende Wert-/Leistungspotenzial des Betrachtungsobjekts dar. Nur wenn dieses de...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 15: Prüfung / 5.2.2.1.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung

Rz. 166 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Nach Abs. 1 Satz 2 ist im Bericht vorweg zu der Beurteilung der Lage der Kapitalgesellschaft oder des Konzerns durch die gesetzlichen Vertreter Stellung zu nehmen, wobei insbesondere auf die Beurteilung des Fortbestandes und der künftigen Entwicklung des Unternehmens unter Berücksichtigung des Lageberichts und bei der Prüfung des Konzernabsc...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 1.2.2.2.3.3.3 Indikatoren einer Wertminderung

Rz. 228 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Die Anwendung der Wertminderungsindikatoren erfordert als Konsequenz des Einzelbewertungsprinzips zunächst eine Betrachtung auf Ebene einzelner Vermögenswerte (IAS 36.66), hierbei ergeben sich allerdings praktische Fragen (vgl. Tz. 230). Ungeachtet der Betrachtungsebene gelten aber die gleichen Wertminderungsindikatoren (IAS 36.12). Der Stan...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 10: Anhangangaben / 2.1.2.19 Unterlassene Abschreibung von Finanzanlagen bei vorübergehender Wertminderung (Nr. 18)

Rz. 76 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 In Bezug auf unter den Finanzanlagen i. S. d. § 266 Abs. 2 A. III HGB ausgewiesene Finanzinstrumente, die in Ausübung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB bei lediglich vorübergehender Wertminderung nicht auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag außerplanmäßig abgeschrieben wurden, sind gem. § 285 Nr. 18 HGB bestimmt...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 7: Aktiva und Passi... / 2.2.2.2.1 Buchwertunterschiede

Rz. 227 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Im Gegensatz zu passiven latenten Steuern, die stets in voller Höhe anzusetzen sind, dürfen aktive latente Steuern nach IAS 12.24 nur unter bestimmten Voraussetzungen angesetzt werden: Eine Aktivierung ist hier nur in dem Umfang zulässig, in dem es wahrscheinlich ist, dass zukünftig in ausreichendem Maße zu versteuernder Gewinn vorhanden sein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / Zusammenfassung

In diesem Beitrag werden verschiedene Ansätze zur Bewältigung von Unsicherheiten und Risiken in der Unternehmensplanung vorgestellt. Es ist wichtig, Unsicherheiten in die operative Planung zu integrieren, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen und effektive Kontrollmechanismen zu implementieren. Instrumente wie rollende Planung, Szenario-Planung und Bandbreitenplanung durch...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang mit Unsicherheit und Risiko

Zusammenfassung In diesem Beitrag werden verschiedene Ansätze zur Bewältigung von Unsicherheiten und Risiken in der Unternehmensplanung vorgestellt. Es ist wichtig, Unsicherheiten in die operative Planung zu integrieren, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen und effektive Kontrollmechanismen zu implementieren. Instrumente wie rollende Planung, Szenario-Planung und Bandbreit...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 3 Unsicherheit und Risiko

3.1 Ein Überblick Ein erster Ansatz ist, vielleicht überraschend, Unsicherheit und Risiken nicht zu beachten. Dies ist bei Betrachtung von Nutzen und Kosten immer dann sinnvoll, wenn die Ausprägung der Unsicherheit gering bzw. deren Wirkung auf das Unternehmen vernachlässigbar sein dürfte. So sind bspw. alle Kostenarten einer Ergebnisplanung unsicher, bei Kleinpositionen wie ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 1 Einleitung

Nicht erst die jüngsten Krisen und Umwälzungen haben gezeigt, dass Unternehmen vielfältigen Unsicherheiten und Risiken gegenüberstehen. Diese in der operativen Planung zu berücksichtigen, sollte nicht eine Pflichterfüllung aus rechtlicher Sicht sein, sondern im Eigeninteresse von Managern und Controllern liegen. Die Vielzahl an möglichen Ansätzen und Konzepten kann jedoch ve...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 3.2 Alternativ- und flexible Pläne

Zunächst ist hier der sprichwörtliche "Plan B" zu nennen. Damit ist gemeint, dass man schon bei der Aufstellung des eigentlichen Plans ("Plan A") für eine bestimmte Entwicklung oder Situation einen Eventual- oder Schubladenplan erstellt. Insofern wird dann im Zeitpunkt der Planaufstellung die Unsicherheit beachtet.[1] Welche Entwicklungen oder Situationen solche Schubladenplä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 2 Unsicherheit als Regelfall

Viele neugegründete Unternehmen existieren nach wenigen Jahren nicht mehr – und dass teilweise trotz Kompetenz, Engagement und Finanzmitteln der Gründerpersonen.[1] Es verwundert daher nicht, dass bei bestehenden Unternehmen in der operativen Planung Plan-Ist-Abweichungen und damit Zielverfehlungen nicht selten sind. Die in der Praxis sehr häufig angewandte einwertige Planung...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 3.1 Ein Überblick

Ein erster Ansatz ist, vielleicht überraschend, Unsicherheit und Risiken nicht zu beachten. Dies ist bei Betrachtung von Nutzen und Kosten immer dann sinnvoll, wenn die Ausprägung der Unsicherheit gering bzw. deren Wirkung auf das Unternehmen vernachlässigbar sein dürfte. So sind bspw. alle Kostenarten einer Ergebnisplanung unsicher, bei Kleinpositionen wie Büromaterial, Ver...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 3.5 Braucht man Planung überhaupt?

Immer wieder kommen Vorschläge auf, Budgetierung und Planung abzuschaffen und dafür ganz neue Führungskonzepte zu verwenden, so bspw. beim Konzept Beyond Budgeting.[1] Die allermeisten Unternehmen folgen dem Weg jedoch nicht, was vielleicht erstaunt, wenn man die zahlreiche Kritik an der Planung und Budgetierung hört.[2] Vermutlich verstehen Unternehmen, die Planung und Budget...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 3.4 Weniger Detailplanung

Da die Zukunft ungewiss ist, wäre ein erster Ansatz, Puffer aufzubauen, statt auf genaue Planungen zu setzen. Damit können sich Unternehmen gegen Schwankungen absichern und haben Reserven, die in nicht vorhergesehenen Fällen eingesetzt werden können. Typische Puffer sind bspw. Lagerbestände: Es zeigt sich, dass Unternehmen, die geringe Lagerbestände im Verhältnis zum Umsatz ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 4 Literaturhinweise

Baum/Coenenberg/Günther, Strategisches Controlling, 5. Aufl. 2013. Bühlmann/BraunAuftragstaktik in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, MILITARY POWER REVUE der Schweizer Armee, 2010, Nr. 1, S. 50-63. Dillerup/Witzemann/Schacht/Schaller, Planung im digitalen Zeitalter, Controlling & Management Review, 2019, 63. Jg., Nr. 3, S. 46-53. Exler/Gleißner/Obersteiner et. al., Die neue...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung: Umgang... / 3.3 Planungsmethoden ändern

Ein häufiger Kritikpunkt der Praxis ist, dass Pläne, bis sie dann umgesetzt werden, schon wieder veraltet sind. Anders gesagt, ist die Vorhersagbarkeit der Zukunft gering und der Zeitabstand zwischen Planaufstellung und -umsetzung zu groß.[1] Um diese Probleme zu reduzieren, bietet sich die rollende Planung an.[2] Sie erstellt Hochrechnungen und Prognosen öfters und regelmäßig...mehr