Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmensplanung

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§ 12 Unternehmenskauf / I. Allgemeines zum Erwerb in Krise und Insolvenz

Rz. 170 Die Gründe dafür, dass ein Unternehmen in die Krise gerät, die in vielen Fällen in der Insolvenz endet, sind vielfältig und von vornherein in ihren Auswirkungen häufig nicht abschätzbar.[154] Aus Sicht des Unternehmers bieten sich zur Bewältigung der Unternehmenskrise unterschiedliche Instrumentarien an. Neben der oft sehr kostspieligen Schließung des Unternehmens im...mehr

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§ 12 Unternehmenskauf / b) Voraussetzungen der Offenlegung vertraulicher Informationen durch die Geschäftsführung einer GmbH/den Vorstand einer AG

Rz. 70 Neben dem nur sehr eingeschränkten Auskunfts- und Einsichtsrecht bestehen auch auf Ebene des Zielunternehmens Beschränkungen bzgl. der Herausgabe vertraulicher Informationen. In einer Due Diligence werden regelmäßig hochsensible Unternehmensinterna nachgefragt bzw. offengelegt. Neben detaillierten Daten über die finanziellen Verhältnisse und die Unternehmensplanung des...mehr

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§ 28 Insolvenz- und Strafre... / 3. Prüfung der Zahlungsunfähigkeit, Liquiditätsbilanz(-status), Liquiditätsplan

Rz. 76 Nach jahrelanger Rspr. des BGH war zur Prüfung bzw. Darlegung der Zahlungsunfähigkeit ein Liquiditätsstatus bzw. eine Liquiditätsbilanz aufzustellen,[195] der/die alle im maßgeblichen Zeitpunkt verfügbaren und binnen 3 Wochen zu erlangenden liquiden Mittel in Beziehung zu den am selben Stichtag fälligen und ernstlich eingeforderten Verbindlichkeiten und zusätzlich den...mehr

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§ 28 Insolvenz- und Strafre... / d) Darlehen im Zusammenhang mit M&A-Transaktionen

Rz. 375 Nach alter Rechtslage war es in der Transaktionspraxis vor einer Unternehmensveräußerung im Wege der Abtretung der Geschäftsanteile (etwa einer GmbH) üblich, dass die Gesellschaft dem Veräußerer das Darlehen zurückzahlte und der Erwerber nach Erwerb die Gesellschaft wieder mit Darlehen gem. eigener Unternehmensplanung ausstattete. Diese Praxis ist aus der Sicht des U...mehr

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§ 27 Kapitalmarktrecht / a) Präzise Information

Rz. 15 Eine Information ist nach Art. 7 Abs. 1 lit. a), Abs. 2, 3 MMVO präzise, wenn damit eine Reihe von Umständen gemeint ist, die bereits gegeben sind oder bei denen man vernünftigerweise erwarten kann, dass sie in Zukunft gegeben sein werden.[35] Damit wird deutlich, dass bereits existierende Umstände und auch erst zukünftige Umstände als solche eine Insiderinformation s...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Wie wirken sich guter Arbei... / 2.2 Softfacts

Neben den quantitativen Daten spielen auch Softfacts (qualitative, "weiche" Faktoren) eine Rolle. Damit wollen die Kreditinstitute eine Einschätzung der künftigen Unternehmensentwicklung gewinnen. Laut Bankenverband werden bei den Softfacts vor allem Aussagen zu folgenden Bereichen gewonnen: Management und Strategie, Unternehmensplanung/Controlling, Nachfolgeregelung, Marktstell...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / d) Selbstinformation des Kaufmanns

Rz. 7 [Autor/Zitation] Im Schrifttum ist umstritten, ob sich die gesetzliche Buchführungspflicht losgelöst vom Gläubigerschutz auch mit einer reinen Selbstinformationsfunktion oder mit einem allgemeinen Interesse der Allgemeinheit rechtfertigen ließe. Die Bedeutung der Verpflichtung des Kaufmanns zur Selbstinformation hervorhebend: ADS6, § 238 HGB Rz. 38 f.; Hoffmann/Lüdenbach...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / b) Beurteilung der Angemessenheit der Annahme der Unternehmensfortführung

Rz. 336 [Autor/Zitation] Für die Fortführungsannahme sind keine besonderen Nachweise zu führen, wenn ein grundsätzlicher Fortführungswille des Unternehmers besteht und insbes. unter Berücksichtigung einer Gesamtschau aus Ereignissen und Gegebenheiten (zB nachhaltige Gewinnsituation, leichter Zugriff auf finanzielle Mittel und positives Eigenkapital) der Fortführungsannahme ke...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Stenger/Loose, Bewertungsre... / II. Verhältnis der Bewertungsmaßstäbe

Rz. 31 [Autor/Stand] Aufgrund seiner Bestimmung zum allgemeinen Bewertungsmaßstab ist bei der Bewertung eines Wirtschaftsgutes stets der gemeine Wert zugrunde zu legen, soweit nicht im Bewertungsgesetz selbst oder in anderen Regelungen ein spezieller Bewertungsmaßstab ausdrücklich vorgeschrieben wird. Be stehen gesetzliche Vorschriften mit gesonderten Wertbegriffen oder geso...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Controll... / 4 Planung: Die Planungsergebnisse werden durch die Digitalisierung noch besser

Die Qualität der Unternehmensplanung wird durch 2 Faktoren bestimmt: die Planungsmodelle und die Datenqualität. Im Vergleich zur analogen Controlling-Arbeit hat die bisherige Digitalisierung bereits wesentliche Verbesserungen in diesen Punkten gebracht. Durch eine konsequente Nutzung weiterer Möglichkeiten der Digitalisierung entsteht weiteres Potenzial für noch bessere Planung...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Controll... / 5 Forecast: Mit aktuelleren Daten zu zeitnahen Reaktionen

Der Forecast ist eine regelmäßige Anpassung der Planung an die jeweils aktuelle Ist-Situation. Dabei handelt es sich um eine regelmäßige Neuplanung des aktuellen Planungszeitraums unter Berücksichtigung der bisherigen Entwicklung. Dabei gilt es, ein Zeit- und ein Kapazitätsproblem zu lösen. Zeitproblem: Grundsätzlich wird im Forecast die bisherige Entwicklung der wichtigsten ...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Organe der Genossenschaft / 1.9.4 Haftungsausschluss nach Billigung durch die Generalversammlung

Rz. 585 Der Genossenschaft gegenüber tritt die Ersatzpflicht des Vorstandsmitglieds nicht ein, wenn die Handlung auf einem gesetzmäßigen Beschluss der Generalversammlung beruht (§ 34 Abs. 4 Satz 1 GenG). Voraussetzung dafür ist aber, dass die Generalversammlung in einem solchen Fall zuständig ist ("gesetzmäßiger Beschluss").[1] Praxis-Beispiel Die Generalversammlung beschließ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Interne Revision / 6.1 Einzelfallprüfung und Systemprüfung

Im Rahmen der Prüfungsdurchführung wird zwischen der Einzelfallprüfung und der Systemprüfung unterschieden. Die Einzelfallprüfung untersucht einzelne Ergebnisse im bestehenden Systemgefüge. Der Schwerpunkt wird hierbei auf die Zahlen des Finanz- und Rechnungswesens gelegt. Typische Arbeitsgebiete sind der Jahresabschluss, die laufende Buchhaltung, die Finanzplanung sowie Fina...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Skalierte Agilität steuern / 1 Agilität als Mittel der Entkomplexierung

Die Welt ändert sich mit hoher Geschwindigkeit. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sich Märkte, Kundenanforderungen, Wettbewerbssituationen, Verfügbarkeit von Rohstoffen und Fachkräften etc. schneller, häufiger und gravierender ändern als dies noch vor wenigen Jahrzehnten der Fall war. Die Ursachen sind vielfältig und lassen sich weitgehend mit den Megatrends wie der global...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Daragan/Halaczinsky/Riedel,... / d) Sonderfall: Nießbrauch

Rz. 35 Der Nießbrauch (als dingliches Recht) an einem Personengesellschaftsanteil kann bei entsprechender Ausgestaltung (also der Vermittlung sowohl von Mitunternehmerinitiative als auch von Mitunternehmerrisiko) die mitunternehmerische Beteiligung an einer Gesellschaft i.S.d. § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 und Abs. 3 EStG oder nach § 18 Abs. 4 S. 2 EStG vermitteln.[87] Die Beurteil...mehr

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Prüfung des Jahresabschluss... / 3.1.2 Objekte und Umfang der Abschlussprüfung

Rz. 22 Gegenstand der Prüfung (Prüfungsobjekt) ist zunächst nach § 316 Abs. 1 Satz 1 HGB i. V. m. § 317 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 HGB sowie § 324a Abs. 1 Satz 1 HGB der Jahresabschluss (Bilanz, GuV sowie Anhang), ggf. auch der nach internationalen Rechnungslegungsstandards erstellte Einzelabschluss i. S. v. § 325 Abs. 2a HGB, der Lagebericht und die Buchführung. In die...mehr

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Planung mit Produkten der SAP / 2.3 Exkurs: ERP-Planung im Kontext von SAP S/4HANA

Ein traditionelles Planungsfeld stellt die operative Planung von Kostenstellen, Kostenträgern und anderen Kostenrechnungsobjekten dar – teilweise auch als "SAP-Planung" bezeichnet. Traditionell wurde diese Planung direkt im SAP ERP-System, also vor S/4HANA typischerweise im R/3-System, vorgenommen. (Für Unternehmen, die kein ERP-System der SAP haben bzw. kein S/4HANA einführ...mehr

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Planung und Agilität / Zusammenfassung

Angesichts der inflationären und unklaren Verwendung des Begriffs "Agilität" ist es notwendig, den Kern der Agilität herauszuarbeiten. Wir sehen den Begriff der Agilität in dem Einsatz dezentraler, teilautonomer und selbstabstimmender Teams in einer VUCA-Welt. Agilität setzt einen Mindsetwechsel der Unternehmensführung voraus: Abkehr vom "Command and control"-Führungsstil und ...mehr

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Planung und Agilität / 3 Der Controllingbereich: Agil oder stabil?

"Agil oder stabil?" – diese Frage stellte zum Themenschwerpunkt Controlling und Agilität die Zeitschrift "Controlling & Management Review" (5/2020). Die Frage hat u. E. 2 Facetten: Wieviel Agilität benötigt das Unternehmen, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein? Wieviel Stabilität muss der Controller im Unternehmen schaffen, damit die Existenz gesichert wird? Diese beiden Fragen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung und Forecasting: 4 ... / 1 An der Modernisierung von Planung und Forecasting führt kein Weg vorbei

Hinter dem Kosten-Nutzen-Verhältnis vieler Planungs- und Forecast-Prozesse stehen schon seit langem große Fragezeichen: Helfen die Plan- und Forecast-Zahlen tatsächlich bei der Steuerung oder führen ambitionslose Planungen und politisierte Forecasts vielleicht sogar zu Fehlsteuerungen? Und ist der vielfach hohe Aufwand für die Generierung dieser Zahlen tatsächlich gerechtfer...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung mit Produkten der SAP / 3 SAP Analytics Cloud als strategische Planungsplattform der SAP

Die SAP Analytics Cloud ist wie beschrieben, das seit einigen Jahren führende ("strategische") Tool zur Unterstützung von Planung und Forecasting im Portfolio der SAP und verdient daher eine ausführlichere Betrachtung. Die SAC vereinigt drei Funktionsbereiche, die früher durch unterschiedliche SAP-Produkte abgedeckt wurden: Business Intelligence, d. h. die Analyse und Visuali...mehr

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Planung und Agilität / 6 Literaturhinweise

Aghina/Smet/Lackey et. al., The five trademarks of agile organizations, in McKinsey&Company, 2018. Asenkerschbaumer/Weber, "Wichtig ist, dass wir die agile Herangehensweise vorleben". Jürgen Weber im Dialog mit Stefan Asenkerschbaumer, in Controlling & Management Review, 62. Jg, 2018, H. 4, S. 18–23. Beck et al., The agile manifesto, https://agilemanifesto.org, Abrufdatum 08.0...mehr

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Unternehmensfinanzierung: R... / 3.4 Unternehmensplanung aktualisieren

Ein wichtiges Instrument zur Unternehmenssteuerung auch in Zeiten steigender Zinsen ist die Unternehmensplanung. Die mittel- und langfristigen Unternehmensziele können i. d. R. nur erreicht werden, wenn ebenso mittel- und langfristig investiert wird. Das dazu notwendige Fremdkapital wird bei steigenden Zinsen teurer, das einzuplanende Eigenkapital ist schwerer zu beschaffen....mehr

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Aus der Arbeit der standard... / 2 Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK)-Kommission

Obwohl der DCGK erst mit Datum 16.12.2019 grundlegend überarbeitet wurde und weitere Überarbeitungen nicht mehr in der bislang gewohnten engen Taktung erfolgen sollten, musste die Regierungskommission am 21.1.2022 einen Entwurf einer nächsten Überarbeitung veröffentlichen, der bis zum 11.3.2022 kommentiert werden konnte. Der DCGK ist vom Gesetzgeber als sogenannte "weiche" Re...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung: So s... / 6 Unternehmensplanung als Datenbasis

Vollständigkeit vor Genauigkeit Die Unternehmensplanung bildet die Datenbasis für die Ermittlung des Discounted Cash-flow. Wenn bei dem Bewertungsobjekt bereits auf eine vorhandene Unternehmensplanung zurückgegriffen werden kann, muss der Bewertende diese kritisch prüfen und ggf. modifizieren, falls er eine andere Einschätzung von der zukünftigen Entwicklung der Planansätze h...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung: So s... / 2 Unternehmens- und Umweltanalyse

Die eingehende Analyse des Unternehmens und seiner Unternehmensumwelt ist eine wesentliche Voraussetzung für eine fundierte Unternehmensbewertung. Das Ziel dieser Analysen besteht darin, Stärken und Schwächen des betrachteten Unternehmens zu identifizieren, um das zukünftige Ertragspotenzial abschätzen sowie unternehmerische Chancen und Risiken erkennen und bei der Bewertung...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung: So s... / 8 Der Kalkulationszinsfuß

Risiko und Rendite Der Kalkulationszinsfuß, der bei der Unternehmensbewertung zugrunde gelegt wird, stellt die Mindestverzinsung dar, die das Bewertungsobjekt für seine Kapitalgeber erwirtschaften muss. Eine Investition ist für einen Kapitalgeber dann von Vorteil, wenn er damit eine Rendite erzielen kann, die mindestens ebenso hoch ist, wie eine Alternativanlage am Kapitalmar...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Dekarbonisierungsstrategie ... / 1 Bausteine der Dekarbonisierungsstrategie

Die erfolgreiche Umsetzung der Klimaschutzziele im Wohnungsunternehmen setzt im ersten Schritt eine Integration in die langfristige Unternehmensstrategie voraus. Diese legt grundlegende Ziele fest, die langfristig über den Fortbestand des Unternehmens bestimmen. Charakteristisch ist der Dreiklang aus Langfristigkeit, Gesamtheit und qualitativem Charakter. Grundvoraussetzung b...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Dekarbonisierungsstrategie ... / 2 Portfoliomanagement und Portfolioanalyse

Aufbauend auf der Unternehmensplanung ist die Portfolioanalyse ein weiterer Baustein zur Umsetzung der Dekarbonisierungsstrategie im Wohnungsunternehmen. Vorrangiges Ziel der Portfolioanalyse in Bezug auf die Dekarbonisierungsstrategie ist es, einen Überblick über den energetischen Zustand und die CO2-Verbräuche des Immobilienbestandes zu haben. Für diesen umfassenden Überbli...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling: Einfaches Cont... / 5.6 Planung

Eine wichtige Aufgabe des Controlling ist die Unternehmensplanung. Dabei werden die einzelnen operativen Bereichspläne und die Unternehmensstrategie in Einklang gebracht. Geplant werden auch in Kleinunternehmen die Absatzmengen und die Umsatzerlöse. Wird die Kostenplanung ergänzt, entsteht eine Plan-Gewinn- und Verlustrechnung. Mit zusätzlichen Annahme zur Entwicklung von An...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 6 Grundlagen und Methoden... / 3. Planungsplausibilisierung

Rz. 74 Künftige Entwicklungen können nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Daher sind die Prognosen der künftigen finanziellen Überschüsse auf ihre Plausibilität zu beurteilen. Die Plausibilitätsüberlegungen sollten dabei auf jeder Stufe erfolgen. Die Annahmen, die in der Detailplanungsphase getroffen werden und möglicherweise als Einzelpläne (Produktions-, Absatz-, Investit...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 32 Unternehmensverkauf / II. Informationsmemorandum

Rz. 27 Die wichtigste Informationsquelle und daher aus Verkäufersicht auch das wichtigste Marketinginstrument im Rahmen der Erwerbersuche ist das Informationsmemorandum. Dieses sollte daher nicht nur einen Überblick über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Targets geben, sondern dieses auch in einem möglichst attraktiven Licht darstellen, um potentielle Erwerber zur ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 11 Pflichtteilsrecht in d... / VII. Dokumentation des Unternehmenswerts

Rz. 51 Wie die vorstehenden Ausführungen sehr eindringlich zeigen, spielt der Unternehmenswert bzw. der Wert der Unternehmensbeteiligung für sämtliche pflichtteilsbezogenen Fragen im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge eine entscheidende Rolle. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, nicht nur eine konkrete Vorstellung vom Unternehmenswert zu entwickeln, sondern...mehr

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§ 6 Grundlagen und Methoden... / Literaturtipps

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§ 6 Grundlagen und Methoden... / 2. Planungsrechnung (Phasenmethode)

Rz. 71 Unternehmensbewertungen werden häufig unter der Annahme einer unendlichen Lebensdauer des Unternehmens durchgeführt. Die Zukunftsentwicklung eines Unternehmens ist i.d.R. jedoch nur eingeschränkt vorhersehbar und planbar. Daher wird die Unternehmensplanung grundsätzlich in mehrere Phasen unterteilt. Für einen gewissen Zeitraum lassen sich die voraussichtlichen Entwick...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 14 Verzichtsverträge / I. Rechtsnatur

Rz. 4 Das BGB kennt zwei unterschiedliche Verzichtserklärungen, die gelegentlich unter dem Begriff des Erbverzichts zusammengefasst werden. Der reine Erbverzicht ist hierbei die erbrechtliche Erklärung, die in ihren rechtlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen am weitesten reicht. Demgegenüber stellt sich der Pflichtteilsverzicht, also der Verzicht, der Auswirkungen nur auf...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling-Prozesskennzahlen / 8 Literaturhinweise

Adam, Investitions-Controlling, 3. Aufl. 1999. Berger, Service-Level-Agreements. Konzeption und Management von Service-Level-Agreements für IT-Dienstleistungen, 2005. Coenenberg/Fischer/Günther, Kostenrechnung und Kostenanalyse, 7. Aufl. 2007. Deiters, Prozeßmodelle als Grundlage für ein systematisches Management von Geschäftsprozessen, 1997. Denk/Exner-Merkelt (Hrsg.), Corporat...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Zwischen Cash Cows, Poor Do... / 7 Zusammenfassung

Die Portfolioanalyse ist ein sehr interessantes Instrument der strategischen Unternehmensplanung. Diese Methode ermöglicht Rückschlüsse auf die zeitliche Entwicklung von mehreren Produkten bzw. Geschäftseinheiten. Sie bekommen damit wichtige Informationen für Ihr Unternehmen, um eine erfolgreiche Mischung aus neuen Gewinn versprechenden Produkten und alten noch Gewinn bring...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung / 1 Allgemeine Grundsätze

Ziel der Unternehmensplanung ist die Erkennung und Lösung von Zukunftsproblemen. In diesem Sinne ist Planung ein permanenter Prozess, da Probleme und Gegebenheiten einem ständigen und immer schneller werdenden Wandel unterworfen sind. Um die Planung effektiv durchführen zu können, sind einige allgemeine Grundsätze zu beachten: Zielorientierung Die Zielvereinbarung ist die erst...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung / 6 Planung und Data Analytics

Vereinfacht ausgedrückt wird mit Data Analytics beschrieben, dass in einem Unternehmen und dessen Umfeld täglich große Datenmengen anfallen, die aus vielen internen und externen Quellen stammen und die mit modernen IT-Lösungen erfasst, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden. Interne Datenquellen sind u. a. Vertrieb (u. a. Kunden, Preise, Konditionen, Produkte), Eink...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Absatzplanung / Zusammenfassung

Begriff Der Absatzplan enthält die Mengenangaben je Leistungsangebot, das ein Unternehmen in der Planperiode verkaufen möchte. Er steht stets am Anfang der kurzfristigen Unternehmensplanung. Der Absatz wird stets in Stück oder Einheiten ausgewiesen. Ergänzt um Planpreise entsteht die Umsatzplanung, die in EUR-Werten ausgewiesen wird. Die Absatzplanung spielt in vielen Untern...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Outsourcing / 4.3 3. Schritt: Vertragsgestaltung

Stehen Inhalte, Partner und Umsetzungstermine fest, geht es darum, möglichst exakt festzuhalten, was in welchem Umfang zu leisten ist. Zum Vertragswerk sollten u. a. gehören: Beschreibung der Ziele und der Ausgangssituation. Eine detaillierte Beschreibung von Leistungsinhalt und -umfang, einschließlich aktueller und künftiger Bezugsmengen (Unternehmensplanung und Wachstumsrate...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Stückliste / 1 Welche Aufgaben hat eine Stückliste?

Die Stückliste wird in der Produktionssteuerung für die rechtzeitige Verfügbarkeit der benötigten Kauf- und Fertigteile eingesetzt. Die Arbeitsvorbereitung multipliziert die Stücklistenmenge der jeweiligen Einzelteile mit der Anzahl aus dem Produktionsauftrag und erhält somit die für die Produktion benötigten Mengen. Sie kann diese jetzt rechtzeitig herstellen (z. B. bei sel...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Mitlaufende Kalkulation / 3 Wie geht man bei der mitlaufenden Kalkulation vor?

Die Vorgehensweise bei der Umsetzung der mitlaufenden Kalkulation ist relativ einfach (vgl. auch Abb. 1): Ausgangsbasis für die mitlaufende Kalkulation ist immer die einem Auftrag oder Projekt zu Grunde liegende Angebotskalkulation. Dabei bricht man die Summen der geplanten Umsätze, Kosten und Investitionen, analog der klassischen operativen Unternehmensplanung, möglichst au...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Plankostenrechnung / 1 Die Entwicklung der Plankostenrechnung

Die wesentlichen Aufgaben einer Kostenrechnung (KR) lassen sich zusammenfassen als: Kalkulation der betrieblichen Leistungen, Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und Bereitstellung von Zahlenmaterial für dispositive Zwecke, d. h. Ermittlung von für Entscheidungen relevanten Kosten und Leistungsdaten. Diese Aufgabenstellungen geben gleichzeitig die Entwicklung der Kostenrechnungssys...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung und -st... / 1 Unternehmensplanung als Ausgangspunkt des kaufmännischen Navigationssystems

Notwendigkeit eines funktionierenden Navigationssystems zur Unternehmenssteuerung Auch die meisten oft langfristig ausgerichteten und in ihrer jeweiligen Nische überaus erfolgreichen mittelständischen Unternehmen können in einigen Bereichen von Konzernen lernen. Oft ist insbesondere der kaufmännische Bereich mittelständischer Unternehmen unterbesetzt bzw. dieser wird eher als...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung und -st... / 4 Umsetzung der operativen Unternehmensplanung mit Hilfe von Detailplänen

Wie Eingangs bereits erläutert differenzieren eine strategische und eine operative Planung insbesondere durch den Differenzierungsgrad. Ziel der operativen Planung ist es, den operativ Verantwortlichen einen konkreten Fahrplan für einen definierten Zeitraum von 12 – 24 Monaten vorzugeben. Dafür muss die Planung einen angemessenen Detaillierungsgrad haben. Als Maxime einer op...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung und -st... / Zusammenfassung

Überblick Für eine effektive und effiziente Unternehmensplanung und -steuerung bedarf es dabei sowohl der strategischen als auch der operativen Unternehmensplanung und -steuerung Die operative Planung sollte immer integriert sein und aus GuV, Bilanz und Cashflow bestehen, dies stellt sicher, dass alle relevanten Kennzahlen im Fokus sind Die operative Planung sollte auf Monatsb...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung und -st... / 6 Fazit

Der Einsatz einer strategischen Unternehmenssteuerung ist für den nachhaltigen Erfolg eines mittelständischen Unternehmens unerlässlich. Vielerorts wird die strategische Unternehmenssteuerung jedoch gänzlich vernachlässigt. Wie zu Beginn des Artikels beschrieben, ist diese als Basis einer operativen Unternehmenssteuerung essentiell.[1] Im Rahmen der operativen Unternehmensste...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensplanung und -st... / 3 Vorgehen und Strukturierung des operativen Planungsprozesses

Art und Toolset der Unternehmensplanung Gerade im Mittelstand wird der Mehrwert einer fundierten Unternehmensplanung oft unterschätzt. In vielen Fällen ist eine Unternehmensplanung – unabhängig von der Ausgestaltung – gar nicht, oder maximal als Ertragsplanung vorhanden. Eine Verknüpfung mit der täglichen Arbeit der operativ verantwortlichen fehlt meist gänzlich, da die erste...mehr