Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmen

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Austrittsinterviews richtig... / 4.1 Verantwortung

Die originäre Verantwortung trägt bei der Kündigung der direkte Vorgesetzte. Sie als Personaler verantworten diese jedoch indirekt mit (in Form der unternehmensweiten Fluktuationskennzahlen) und sind natürlich auch "Leidtragender" jeglichen Weggangs, da die Ersatzbeschaffung i. d. R. – zumindest administrativ – über Sie abgewickelt wird. Daher haben Sie ein großes Interesse ...mehr

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§ 5 Anwaltliche Aufforderun... / D. Abgrenzung des § 34 RVG und der Nrn. 2300, 2301, 3101, 3403, 3404 VV RVG

Rz. 29 Nicht nur dem Anfänger, sondern häufig auch dem Fortgeschrittenen macht es Schwierigkeiten, bestimmte Vorschriften des RVG zu unterscheiden. Es handelt sich dabei um die folgenden Gebührenvorschriften:mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 3.9 Formulierung von Arbeitszeugnissen

Die Erstellung von Arbeitszeugnissen wird deutlich vereinfacht, wenn Stellenbeschreibungen vorliegen. Wesentliche Bestandteile der Stellenbeschreibung können bei der Tätigkeitsbeschreibung im Zeugnis wiedergegeben werden. Hinweis Rangfolge Die Rangfolge der aufgeführten Tätigkeiten ist zu beachten. Fazit Im Vorfeld ist zu prüfen, in welcher Form dem jeweiligen Unternehmen eine S...mehr

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Austrittsinterviews richtig... / 3 Formen des Austrittsinterviews

Fragebogen oder persönliches Gespräch Das standardisierte Verfahren in Form eines Fragebogens, der z. B. mit der Kündigungsbestätigung verschickt wird, hat enorme Vorteile, weil das Verschicken eines Fragebogens kaum Arbeit und Zeit kostet. Dieses Verfahren bringt erfahrungsgemäß aber auch kaum etwas, sondern hat eher "Alibi-Funktion". Das persönliche Gespräch zeigt dem austr...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 2.1.2 Merkmale der Entgeltfindung

Kausale Entgeltfindung Grundlage ist das Arbeitsergebnis und der zugrunde liegende Arbeitsaufwand. Bestimmt wird diese Entgeltfindungsart durch den Anforderungsgrad und dem Prinzip einer leistungsgerechten Vergütung. Individuelle Leistungsunterschiede der Mitarbeiter bleiben hier unberücksichtigt, ein monetärer Leistungsanreiz kann durch leistungsabhängige Bestandteile erfolg...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 3.2 Abrechnung des Arbeitsentgelts

Eine gesetzliche Regelung über eine schriftliche Abrechnung des Arbeitsentgelts findet sich in den §§ 133 h, 134 Abs. 2 GewO. Sie betrifft aber nur gewerbliche Arbeitnehmer in Unternehmen mit in der Regel mehr als 20 Beschäftigten. In vielen Fällen gibt es aber Regelungen in Tarifverträgen oder in den Einzelarbeitsverträgen. Praxis-Beispiel Pflicht des Arbeitgebers: Schriftli...mehr

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§ 10 Die Gebühren in Strafs... / P. Die Aktenversendungspauschale und die Umsatzsteuer

Rz. 77 Der RA hat Anspruch auf Ersatz der auf seine Vergütung (Gebühren und Auslagen) entfallenden Umsatzsteuer (Nr. 7008 VV RVG). Dies betrifft neben den Gebühren insbesondere auch die Auslagen nach den Nrn. 7000 bis 7007 VV RVG. Auf andere Auslagen wie z. B. die Aktenversendungspauschale ist ebenfalls Umsatzsteuer zu berechnen. Auf durchlaufende Posten wie z. B. vorgelegte...mehr

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Outsourcing im HR-Bereich / 1.2 Insourcing

Unter dem Begriff Insourcing (alternativ: Backsourcing) werden zwei Aktivitäten des Unternehmens zusammengefasst: die Wiedereingliederung von zuvor ausgelagerten Geschäftsprozessen und Funktionen in das Unternehmen. statt eines Zukaufs von Leistungen oder extern gefertigter Produkte die eigene Erstellung der jeweiligen Dienstleistungen oder Produkte. Gründe hierfür können sein,...mehr

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Austrittsinterviews richtig... / 2 Ziele des Austrittsinterviews

Führungskräfte können aus einem Austrittsinterview wichtige Informationen gewinnen: den Austrittsgrund erfahren (familiäre Gründe, gesundheitliche Gründe, Fortbildung, fehlende Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt/Sozialleistungen, sonstige Gründe) Feedback vom Mitarbeiter erhalten (betriebliche Regelungen, Betriebs- und Abteilungsklima, Führungskompetenz der Vorge...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 2.1.1 Inhalte der Entgeltpolitik

Inhalte der Entgeltpolitik sind die Grundsätze und Methoden der Entlohnung der im Unternehmen Beschäftigten. Als Bestandteil der Personalpolitik muss die Entgeltpolitik mit deren Grundsätzen und Zielsetzungen übereinstimmen. Man unterscheidet direkte und indirekte Entgeltpolitik. Die direkte Entgeltpolitik bezieht sich ausschließlich auf die Höhe der Entgelte, die indirekte E...mehr

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Outsourcing im HR-Bereich / 5.2 Vergütungsmanagement

Ein wesentlicher Teil der Personalpolitik ist die Entgeltpolitik. Entscheidend für die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter ist ein Entgeltsystem, das gerecht ist, einen ausreichenden Anreiz bietet und für jeden Mitarbeiter durchschaubar ist. Ein Entgelt ist dann gerecht, wenn es der Leistung und Anforderung entspricht. Bei gleicher Leistung und Anforderung muss auch ...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 2.2.1 Funktionendiagramm

Die nach den Merkmalen "Verrichtung" und "Objekt" gegliederten Aufgabenbereiche werden im Funktionendiagramm weiter nach den Merkmalen "Rang" und "Phase" gegliedert und, was besonders wichtig ist, die Teilaufgaben auf die Aufgabenträger verteilt. Das Funktionendiagramm zeigt in seinen Zeilen die zur Erfüllung der Aufgabe notwendigen Funktionen. Jeder Aufgabenträger kann sofo...mehr

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§ 2 Die Grundlagen des RVG / 3. Die Reisekosten (Nrn. 7003 bis 7006 VV RVG)

Rz. 202 Reisekosten werden dem RA nur ersetzt, wenn er bei einer Geschäftsreise den Ort, in dem seine Kanzlei oder seine Wohnung liegt, verlassen hat (Vorbemerkung 7 Abs. 2 VV RVG). Für Geschäfte an seinem Wohnort oder am Ort, in dem seine Kanzlei liegt, darf der RA Reisekosten nicht berechnen. Auch der Weg von der Kanzlei zu dem am selben Ort liegenden Gericht lässt keinen ...mehr

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§ 5 Anwaltliche Aufforderun... / C. Einfache Schreiben

Rz. 23 Eine Ergänzung zu Nr. 2300 VV RVG ist in Nr. 2301 VV RVG normiert. Diese Vorschrift soll die Vergütung des RA für Schreiben, die erfahrungsgemäß nur wenig Arbeit verursachen, herabsetzen. Solche Schreiben werden im RVG als Schreiben einfacher Art bezeichnet, aber meistens nur einfache Schreiben genannt. Ob ein einfaches Schreiben durch den RA zu erstellen ist, ergibt s...mehr

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§ 2 Die Grundlagen des RVG / 2. Wann liegt eine Mehrheit von Auftraggebern vor?

Rz. 37 Eine Mehrheit von Auftraggebern liegt vor, wenn ein RA für verschiedene natürliche oder juristische Personen innerhalb eines Auftrages gleichzeitig tätig werden soll. Beauftragen mehrere Auftraggeber eine Anwaltssozietät, so ist diese in der Regel als ein RA anzusehen. Es kommt nicht darauf an, ob die Aufträge gleichzeitig oder nacheinander erteilt werden. Zwei Fälle s...mehr

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Outsourcing im HR-Bereich / 4.1 Einleitung

Zu diesem Bereich gehören alle Dienstleistungen innerhalb des Unternehmens, die von betrieblichen Abteilungen für andere Bereiche des Unternehmens erbracht werden. Dies sind die sogenannten Hilfsbetriebe (Hilfskostenstellen in der Betriebsabrechnung). Je größer das Unternehmen, desto umfangreicher fallen in der Regel die innerbetrieblichen Dienstleistungen aus. Gerade in dies...mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / Zusammenfassung

Überblick Die Stellenbeschreibung zeigt auf, welche Aufgaben auf die Stelle anfallen und wie sie im Unternehmen verankert ist. Dies sollte unabhängig sein von der Person, welche die Stelle innehat. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie eine Stellenbeschreibung aufgebaut sein soll, welchen Nutzen sie bringt und wie die Einführung von Stellenbeschreibungen in der betrieblichen Prax...mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 2.6 Mitarbeiterbeurteilung

Das Anforderungsprofil kann hier als Grundlage dienen: Bei der Vorbereitung auf das Beurteilungsgespräch kann die Eingangsqualifikation und die weitere Entwicklung im Unternehmen mit dem Anforderungsprofil abgeglichen werden. Dadurch zeigt sich, ob der Mitarbeiter den Anforderungen des Arbeitsplatzes entspricht. Ein Ergebnis des Beurteilungsgesprächs kann auch die Ergänzung u...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 2 Grundlagen und betriebliche Voraussetzungen

Die Einführung einer optimalen Lohn- und Gehaltsstruktur im Unternehmen hat einige betriebliche Bedingungen zur Voraussetzung, die nachfolgend kurz angerissen werden sollen. 2.1 Entgeltpolitik Die Entgeltpolitik ist ein Hauptbestandteil der betrieblichen Personalpolitik, die wiederum ein Teil der Unternehmenspolitik ist. Die Unternehmenspolitik, d. h. die Zielsetzung, nach der ...mehr

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Austrittsinterviews richtig... / 4.2 Der richtige Zeitpunkt

Führen Sie das Gespräch baldmöglichst nach Eingang der Kündigung bzw. Bekanntwerden der Trennung, spätestens jedoch am letzten Arbeitstag. Laden Sie den Mitarbeiter hierzu unter vier Augen ein, stellen Sie sicher, dass der Termin nicht "untergeht". Bei Kündigung durch den Arbeitnehmer – insbesondere, wenn das Unternehmen damit "überrascht" wurde – ist es sehr wichtig, das Ge...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 1.6 Ausführende Arbeit

Die ausführende Arbeit oder auch produktive Arbeit setzt die von der Unternehmensführung entwickelten Unternehmensziele und der Unternehmensleitung gegebenen Anweisungen in eine verwertbare bzw. absetzbare Leistung um. Wobei sich die ausführende Arbeit nicht auf gewerbliche Produktion beschränkt, sondern ausdrücklich auch die Erstellung von Dienstleistungen umfasst. Gerade d...mehr

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Austrittsinterviews richtig... / Zusammenfassung

Überblick Ein Austritts- oder Abgangsinterview (auch "Exit-Gespräch" genannt) sollte stets geführt werden, wenn ein Mitarbeiter sein Arbeitsverhältnis kündigt. In diesem Moment gehen dem Unternehmen spezifisches Fach- und/oder Branchen-Know-how, Kontakte und Potenzial verloren. Investitionen, die Sie in die Aus- und Weiterbildung des Mitarbeiters getätigt haben, haben sich m...mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 3.3 Optimierung der Personalbeschaffung

Die Stellenbeschreibung bildet die Grundlage für eine optimale Personalsuche und Personalauswahl. Sie zeigt auf, welche Qualifikation der Bewerber benötigt, um die Aufgabe bewältigen zu können. Basierend auf der Stellenbeschreibung kann das Anforderungsprofil erstellt werden, das dann wiederum die Bewerberauswahl erleichtert. Auch bei der Formulierung der Stellenanzeige und ...mehr

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§ 4 Außergerichtliche Tätig... / 1. Die Entstehung der Geschäftsgebühr

Rz. 9 Die Geschäftsgebühr nach Nr. 2300 VV RVG entsteht "für das Betreiben des Geschäfts", also der außergerichtlichen Besorgung einer Rechtsangelegenheit als Vertreter gegenüber Dritten. Da sie das Betreiben eines Geschäfts durch den RA vergütet, ist sie eine so genannte allgemeine Betriebsgebühr wie die Verfahrensgebühr, die in den gerichtlichen Verfahren erwächst. Durch s...mehr

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§ 10 Die Gebühren in Strafs... / C. Die Gebühren des Wahlverteidigers und des Pflichtverteidigers

Rz. 7 Der Wahlverteidiger und der Pflichtverteidiger erhalten im Grunde dieselben Gebühren, nur dass die jeweilige Gebühr für den Pflichtverteidiger niedriger ausfällt als für den Wahlverteidiger. Außerdem sind die Gebühren für den Wahlverteidiger Betragsrahmengebühren, wogegen der Pflichtverteidiger nur Festgebühren erhält. Der Umgang mit diesen beiden Arten von Gebühren is...mehr

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Outsourcing im HR-Bereich / 4.2.3 Sicherheitsdienste

Großunternehmen verfügen in der Regel über einen eigenen Wach- und Sicherheitsdienst. Aufgrund der steigenden Beschaffungskriminalität und anderer sicherheitsrelevanter Tatbestände sehen sich jedoch auch immer mehr Klein- und Mittelbetriebe zur Absicherung ihres Unternehmens veranlasst. Die Aufgabenbereiche des Betriebsschutzes reichen von der Bewachung der Unternehmensimmobi...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / Zusammenfassung

Überblick Gerade in Zeiten steigender Lohn- und Lohnnebenkosten spielt die Form des Entlohnungssystems innerhalb eines Unternehmens eine entscheidende Rolle. Dies gilt natürlich umso mehr, je höher der Anteil des Faktors Arbeit an den gesamten Kosten des Unternehmens ist, z.B. in wissensintensiven Bereichen. Da in jedem Unternehmen die verschiedensten Arbeiten - von leitende...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 2.4 Entlohnung durch Arbeits- und Leistungsbewertung

Es können keine allgemeingültigen Aussagen über eine absolut gerechte oder angemessene Entlohnung getroffen werden. Es wurden jedoch Verfahren entwickelt, die zumindest bestrebt sind, eine relative Entgeltgerechtigkeit zu erreichen. Der Arbeitnehmer muss das Gefühl haben, dass er entsprechend seiner Leistung entlohnt wird und dass sein Entgelt im Verhältnis zu dem seiner Arb...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 3.2 Rangstufenverfahren

Auch beim Rangstufenverfahren kommt man ohne Bewertung nicht aus. Hier wird aber im Gegensatz zum Punktwertverfahren ein anderer Weg beschritten. Die einzelnen Positionen eines Unternehmens werden nach Rangstufen eingereiht, d. h. in eine bestimmte Rangfolge gebracht. Eine der Positionen/Rangstufen wird mit 100 % angesetzt, alle anderen danach ausgerichtet. Die Berufserfahrun...mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 3.2 Ermittlung des Personalbedarfs

Nur wenn der Planer über die Aufgaben und deren Verteilung im Unternehmen informiert ist, kann der Personalbedarf korrekt ermittelt werden. Die Arbeit kann dann nach den jeweiligen Erfordernissen strukturiert und der Personaleinsatz entsprechend geplant werden. Eine Stellenbeschreibung legt die Funktion einer bestimmten Stelle innerhalb des betrieblichen Geschehens fest. Sie ...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 3.6 Fazit

Mit zunehmender Unternehmensgröße und damit steigender Mitarbeiterzahl ergeben sich rechentechnische Probleme. Wie bereits gesagt, ist die Basis der optimalen Lohn- und Gehaltsstruktur das vorhandene bzw. mögliche Entgeltvolumen. Die optimale Lohn- und Gehaltsstruktur soll ja nur der gerechten Ein- und Abstufung der einzelnen Vergütungen dienen. Das bedeutet, dass vor der end...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 3.3 Fälligkeit des Arbeitsentgelts

Die Fälligkeit des Arbeitsentgelts ist durch den Zeitpunkt bestimmt, an dem der Arbeitgeber (Schuldner) das Arbeitsentgelt an den Arbeitnehmer (Gläubiger) zu leisten hat. Für das Arbeitsverhältnis gilt nicht § 271 BGB, sondern die besondere Regelung nach § 614 BGB, die allerdings kaum noch praktische Bedeutung hat, da gesetzliche Sondervorschriften (HGB, GewO, BBiG) vorliege...mehr

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Outsourcing im HR-Bereich / 2.3.3 Kosten und Nutzen

Vor Einführung der Telearbeit ist eine unternehmensspezifische Kosten-Nutzen-Analyse zu erstellen. Bei den Kosten sind einmalige und laufende Ausgaben zu unterscheiden. Zu den einmaligen Ausgaben gehören im Wesentlichen die Kosten für die Einführung der Telearbeit, Ausstattungskosten (Hard- und Software), Ausbildungskosten. Zu den laufenden Kosten gehören im Wesentlichen die Telek...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 2.3 Motivationseffekte durch Entlohnung

Sowohl aus der Maslow-Pyramide als auch aus den Ergebnissen der Herzberg-Untersuchung ergibt sich Folgendes: Die Entlohnung der Mitarbeiter – in ihrer engsten Definition ausschließlich als Geldbezug definiert – wird in ihrer Motivationsmöglichkeit immer mehr zurückgedrängt, zumal die untersten Ebenen der Maslow-Pyramide in Deutschland heute in der Regel erfüllt sind. Ab einer...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 3.1 Punktwertverfahren

Grundlegende Voraussetzung zur Einführung einer optimalen Lohn- und Gehaltsstruktur ist das Vorliegen eines einheitlichen und eindeutigen Arbeitsbewertungssystems. Es ist durchaus denkbar, die Bewertung für Angestellte, AT-Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter unterschiedlich zu gestalten. Innerhalb dieser Gruppen muss dann die Bewertung aber wieder einheitlich sein. Ideal ...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 2.1 Die Grundbedürfnisse der Mitarbeiter

Motivation ist ein wesentlicher Faktor, wenn es darum geht, eine Aufgabe zu bearbeiten und zur Zufriedenheit des Unternehmens und des Mitarbeiters durchzuführen. Motivation ist nicht nur von der individuellen Tagesform oder der Persönlichkeit der Mitarbeiter abhängig, auch weitere Faktoren spielen eine Rolle, z. B. die Sicherheit des Arbeitsplatzes, der eigene Beitrag zum Un...mehr

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Grundlagen der Personalentl... / 3.1 Arbeitsrechtliche Bedeutung des Arbeitsentgelts

Das Arbeitsentgelt, sowohl als Lohn für die gewerblichen Arbeitnehmer wie auch als Gehalt für die kaufmännischen und technischen Angestellten, ist nach § 611 Abs. 1 BGB rechtlich die Gegenleistung des Arbeitgebers für die geleistete Arbeit des Arbeitnehmers. Es gilt der Grundsatz: "Ohne Arbeit kein Lohn". Die Zahlung von Arbeitsentgelt (genauer: Lohn- oder Gehaltsersatzleist...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 3.3 Individuelle und zusätzliche Faktoren

Die individuellen Faktoren wie Leistung, Können, Verantwortung etc. werden in beiden Systemen (Punktwert- und Rangstufenverfahren) berücksichtigt. Ein weiterer Gesichtspunkt sind die in vielen Unternehmen zu findenden zusätzlichen Leistungen, wie z. B.: Mitarbeiterdarlehen, Firmenwagen, Firmenhandy, Laptop u. Ä., Altersversorgung, Versicherungen, Personalrabatte, Reisekostenerstatt...mehr

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Einführung einer optimalen ... / 3.5 Incentives

Incentives (Anreizeffekte) sind besondere materielle oder immaterielle Belohnungen der Mitarbeiter für besondere Leistungen. Jedes Unternehmen ist bestrebt, seine Mitarbeiter für die Unternehmensziele zu begeistern. Mitarbeiter, die die Unternehmensziele aktiv leben, sind hochmotiviert und erbringen dadurch regelmäßig eine überdurchschnittliche Leistung. Incentives sind daher...mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 3.5 Transparenz von Aufgaben und Kompetenzen

Bei der Einführung von Stellenbeschreibungen wird ersichtlich, welche Aufgaben von welchen Personen erledigt werden. Praxis-Beispiel Vermeidung von Doppelarbeiten Wenn fünf Mitarbeiter dieselben Daten erfassen und verarbeiten, ohne zu wissen, dass an einer anderen Stelle im Unternehmen dieselben Daten verarbeitet werden, führt dies zu einem enormen Mehraufwand. Wären Stellenbe...mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 2.4 Eingruppierung

Durch die Festlegung der wesentlichen Stellenmerkmale und Anforderungen ist in Betrieben, die einen Tarifvertrag nach dem Katalogverfahren anwenden, eine Zuordnung zu einer bestimmten Gehaltsgruppe möglich. Definition Katalogverfahren Die einzelnen Lohn- und Gehaltsgruppen werden den Tätigkeiten zugeordnet. In den Katalogen werden bei der Eingruppierung berücksichtigt: Anlern...mehr

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Outsourcing im HR-Bereich / 4.2.4 Büro-Reinigung

Für viele Betriebe stellt sich die Frage, ob sie sich selbst darum kümmern, dass der Betrieb gereinigt wird oder ob sie ein Reinigungsunternehmen mit dieser Tätigkeit beauftragen. Für einen Vergleich zwischen internen Kosten und externen Dienstleistern müssen im Wesentlichen folgende Posten berücksichtigt werden: Personal (Arbeitsstunden × Durchschnittslohn zuzüglich aller Loh...mehr

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§ 4 Außergerichtliche Tätig... / 3. Die Anrechnung der Geschäftsgebühr

Rz. 20 Die Anrechnung der Geschäftsgebühr ist aus systematischen Gründen erforderlich, wenn ein RA in derselben Rechtssache zwei Aufträge nacheinander erhalten hat. Dies soll am Beispiel einer Forderungssache deutlich gemacht werden. Rz. 21mehr

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Austrittsinterviews richtig... / 4.3 Vertraulichkeit

In erster Linie ist es wichtig, im Interview ehrliches und "ungeschminktes" Feedback zu erhalten. Dies erreichen Sie nur, wenn der Mitarbeiter Vertrauen zu Ihnen als Gesprächspartner hat und Sie ihm – im Einzelfall – Vertraulichkeit bezüglich bestimmter Sachverhalte zusichern, zumindest für die ihm noch in der Firma verbleibende Arbeitszeit. Anschließend kann es sinnvoll sei...mehr

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§ 7 Bürgerliche Rechtsstrei... / I. Die Gebühren des Verkehrsanwalts

Rz. 71 Wenn für einen Prozess ein auswärtiges Gericht örtlich zuständig ist, dann hat der Kläger drei Alternativen, sich anwaltlich vertreten zu lassen:mehr

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Erstellung und Einsatz von ... / 1 Inhalt

Das Anforderungsprofil gibt Auskunft über die gewünschten Fähigkeiten, die ein Mitarbeiter für eine bestimmte Stelle haben soll. Das Anforderungsprofil wird im Idealfall auf Grundlage einer vorhandenen Stellenbeschreibung erstellt und davon abgeleitet. Siehe hierzu den Beitrag zur "Stellenbeschreibung". Unabhängig davon, ob eine Stellenbeschreibung besteht oder nicht, muss de...mehr

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§ 2 Die Grundlagen des RVG / 2. Die Vereinbarung eines Erfolgshonorars (§ 4a RVG)

Rz. 24 Das anwaltliche Standesrecht erklärt es in § 49b Abs. 1 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) grundsätzlich für unzulässig, geringere Gebühren und Auslagen zu vereinbaren oder zu fordern, als im RVG vorgesehen sind. Die Vorschriften des RVG über Gebühren und Auslagen schreiben also die jeweilige Mindestvergütung vor, die in der Regel nicht unterschritten werden darf. Das ...mehr

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§ 7 Bürgerliche Rechtsstrei... / II. Die Gebühren des Terminsvertreters

Rz. 81 In Nrn. 3401 und 3402 VV RVG werden insbesondere die Gebühren für den Fall geregelt, dass ein RA, der Prozessbevollmächtigter ist, einen anderen RA als Vertreter für die mündliche Verhandlung beauftragt, der dann als Terminsvertreter bezeichnet wird. Ein Terminsvertreter wird meist dann beauftragt, wenn der Prozessbeauftragte nicht am Ort des auswärtigen Gerichts, bei...mehr

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§ 2 Die Grundlagen des RVG / 4. Die Berechnung der Rahmengebühr im Einzelfall

Rz. 113 Dieses Kapitel ist speziell für diejenigen Leserinnen und Leser vorgesehen, die sich sehr eingehend mit der Bestimmung der Höhe von Rahmengebühren, insbesondere der Geschäftsgebühr im Einzelfall beschäftigen wollen. Rz. 114 Hinweis: Die nachstehenden Überlegungen basieren auf einem Aufsatz von Otto, NJW 2006, 1472 ff., der dort den Versuch unternimmt, praktische Hinwe...mehr

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§ 3 Die Grundlagen der Bewe... / 2. Subjektive Klagenhäufung

Rz. 46 Parteienhäufung bzw. subjektive Klagenhäufung liegt vor, wenn mehrere Personen als Streitgenossen gemeinschaftlich klagen oder verklagt werden (§§ 59, 60 ZPO). Die Bildung eines Gesamtstreitwertes nach § 5 Hs. 1 ZPO verbietet sich bei der Parteienhäufung aber oft, da die Streitgenossen meistens keine voneinander unabhängigen Ansprüche verfolgen oder abwehren. Die Strei...mehr