Fachbeiträge & Kommentare zu Rechnungslegung

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 4.3 Verträge mit Aufsichtsratsmitgliedern

Sachverhalt: OLG Nürnberg, Urteil v. 8.3.2017, 12 U 927/15, NWB 2017 S. 2566 Ein Aufsichtsratsmitglied hatte für seine Aktiengesellschaft, deren Unternehmensgegenstand unter anderem den Handel mit Grundstücken und das Bauträgergeschäft umfasste, Immobilienmaklerleistungen durch Vermittlung von Bauobjekten sowie Bauprojektbetreuungsleistungen erbracht. Diesen Leistungen lagen ...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 5.3 Datenschutz-Grundverordnung – Update

Lessons learned aus der Implementierung der EU-Datenschutzgrundverordnung in der Praxis Seit dem 25.5.2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (im Folgenden DSGVO) im gesamten Raum der Europäischen Union (EU) sowie im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Als EU-Verordnung findet sie damit auch unmittelbar in Deutschland Anwendung und bedarf keines weiteren, nationalen Umse...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Inter... / 3.2 DP/2018/1 – Financial Instruments with Characteristics of Equity

Der IASB hat am 28.6.2018 das DP/2018/1 "Financial Instruments with Characteristics of Equity"veröffentlicht. Im Diskussionspapier stellt der IASB seinen bevorzugten Ansatz (preferred approach) für die Klassifizierung als Eigenkapital oder Schuld vor. Dieser sieht vor, einen Anspruch als Schuld zu klassifizieren, wenn: eine unvermeidliche Verpflichtung besteht, wirtschaftliche...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 2.2 DRS 26: Assoziierte Unternehmen

Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat am 17.7.2018 den Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 26 Assoziierte Unternehmen (DRS 26) verabschiedet. Er ist erstmals verpflichtend auf Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2019 beginnen, anzuwenden. Eine frühere vollumfängliche Anwendung ist zulässig und wird empfohlen. DRS 26 konkretisiert die Vorschriften zur Behandlung assoziierter ...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 2.1.1 Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in der Handelsbilanz II (§ 308 HGB i. V. m. §§ 298 Abs. 1, 256a HGB)

DRS 25 konkretisiert die Zugangs- und Folgebewertung von Transaktionen in Fremdwährung (§ 256a HGB i. V. m. § 298 Abs. 1 HGB). Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten oder Sonderposten, die aus einem Fremdwährungsgeschäft resultieren, sind bei ihrer erstmaligen Erfassung mit dem Devisenkassakurs am Transaktionstag in Euro umzurechnen (DRS 25.10). Im Rahmen d...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 5.2.2 Maßgeblicher Berichtszeitraum, erster Entgeltbericht, Folgebericht

Kalenderjahrgleiches Geschäftsjahr Gem. § 25 Abs. 3 EntgTranspG ist der erste Entgeltbericht – unabhängig vom tatsächlichen Geschäftsjahr des Unternehmens – für das Kalenderjahr 2016, also für den Zeitraum vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2016, zu erstellen. Gem. § 22 Abs. 4 EntgTranspG ist dieser Bericht dem nächsten Lagebericht nach § 289 HGB als Anlage beizufügen, der dem jeweil...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 5.4.2 Transparenzregister

Im Zuge der Reformierung des GWG wurde das zentrale, vom Bundesanzeiger elektronisch geführte Transparenzregister mit dem Ziel eingerichtet, die hinter den zum Teil komplexen und verschachtelten juristischen Strukturen stehenden natürlichen Personen (sog. wirtschaftlich Berechtigte) kenntlich zu machen. Wirtschaftlich berechtigt ist nach § 3 Abs. 1 GWG grundsätzlich jene natü...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 2.5 Anpassung IDW RS HFA 11 an DRS 24

Am 15.2.2016 wurde der Deutsche Rechnungslegungsstandard Nr. 24 "Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss" (DRS 24) im Bundesanzeiger bekannt gemacht (Folge: Konzern-GoB-Vermutung, § 342 Abs. 2 HGB). Der Standard konkretisiert die handelsrechtlichen Vorschriften zur Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände. DRS 24 regelt auch, wie Veränderungen an einem be...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 5.6.2 Digitalsteuer als Interimslösung

Die Digitalsteuer soll auf Erträge erhoben werden, die mit bisher steuerlich nicht erfassten Tätigkeiten erwirtschaftet werden. Steuerbar sind nach den Vorstellungen der EU-Kommission die Erträge aus der Platzierung von Werbung auf einer digitalen Schnittstelle (z. B. Verkauf von Online-Werbeflächen), Erträge aus der Bereitstellung einer mehrseitigen digitalen Schnittstelle ...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 1.1 Umstellungseffekt infolge geänderter Umsatzerlösdefinition nach BilRUG

Mit dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurde die Legaldefinition des Begriffs der Umsatzerlöse in § 277 Abs. 1 HGB n. F. geändert. Danach sind Umsatzerlöse Erlöse aus dem Verkauf und der Vermietung oder Verpachtung von Produkten sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen. Die Tatbestandsmerkmale "gewöhnliche Geschäftstätigkeit" und "typisches" Leistungsangebot...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 5.5.1 Brückenteilzeit (zeitlich begrenzte Teilzeit)

Mit einem neu geschaffenen § 9a TzBfG-RegE wird neben dem bereits bestehenden Anspruch auf zeitlich nicht begrenzte Teilzeit ein gesetzlicher Anspruch auf eine zeitlich begrenzte Teilzeit (Brückenteilzeit) geschaffen. Demzufolge kann ein Arbeitnehmer, wenn sein Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate bestanden hat, die Verringerung seiner vertraglich vereinbarten Arbeitszeit f...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 4.1 Prozentuale Angabe der Beteiligung eines Gesellschafters in der neuen GmbH-Gesellschafterliste

Durch das Gesetz zur Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie wurden mit der Änderung von § 40 Abs. 1 GmbHG die Pflichtangaben in der Gesellschafterliste einer GmbH erweitert. Seit Juni 2017 muss nunmehr in allen neu zu erstellenden GmbH-Gesellschafterlisten erstmals auch die prozentuale Höhe der Beteiligung eines Gesellschafters am Stammkapital einer GmbH aufgeführt werden,...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 4.2 Haftung des GmbH-Geschäftsführers im Zusammenhang mit Steuerforderungen der Gesellschaft

Sachverhalt (vereinfacht): BFH, Urteil v. 27.9.2017, XI R 9/16, DB 2017 S. 3047 Die Klägerin, Geschäftsführerin einer GmbH, klagte gegen die in einem an sie ergangenen Haftungsbescheid angesetzte Höhe der Umsatz- und Körperschaftsteuer der GmbH. Die GmbH gab für die Jahre 2003 bis 2005 weder Umsatzsteuer-Jahreserklärungen noch Körperschaftsteuererklärungen ab, sodass die zustä...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Natio... / 1.3.3 Bilanzierung grundlegender Anwendungsfälle

Originärer Erwerb von Bitcoin Sachverhalt: Ein Unternehmen erwirbt über eine entsprechende Börse eine bestimmte Anzahl/Einheiten an Bitcoins und bezahlt diese in Euro. Die Bitcoins werden dem Unternehmen in seinem sog. Bitcoin wallet gutgeschrieben. Beurteilung: Bei Bitcoin handelt es sich nicht um ein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern um eine sog. Kryptowährung oder virtue...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Enfor... / 1.2 Tätigkeitsbericht 2017 der DPR

Die DPR veröffentlicht immer zu Jahresbeginn die Ergebnisse der Prüfungen des vorangegangenen Jahres und ihre Erkenntnisse hieraus in einem Tätigkeitsbericht, der auf der Homepage der DPR (www.frep.info/presse/taetigkeitsberichte.php (Abrufdatum: 15.10.2018)) abrufbar ist. Fehlerquote Im Jahr 2017 hat die DPR 99 Prüfungen (2016: 96) abgeschlossen, davon 91 Stichprobenprüfungen...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Enfor... / Zusammenfassung

Die ungebrochene Dynamik und Komplexität, mit der Gesetzgeber, Standardsetter sowie die Rechtsprechung die nationale und internationale Rechnungslegung fortentwickeln, stellen Aufsteller, Prüfer, Berater und Enforcer vor enorme Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit unserem Bilanz Check-up Entscheidungsträgern einen anwendungsfreundlichen, kompakten Überbl...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Steue... / Zusammenfassung

Die ungebrochene Dynamik und Komplexität, mit der Gesetzgeber, Standardsetter sowie die Rechtsprechung die nationale und internationale Rechnungslegung fortentwickeln, stellen Aufsteller, Prüfer, Berater und Enforcer vor enorme Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit unserem Bilanz Check-up Entscheidungsträgern einen anwendungsfreundlichen, kompakten Überbl...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.1 IDW RS BFA 3 n. F.: Einzelfragen der verlustfreien Bewertung von zinsbezogenen Geschäften des Bankbuchs (Zinsbuch) (Stand: 16.10.2017)

Die überarbeitete IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung hat u. a. zum Ziel, die im Bankenfachausschuss beschlossenen Änderungen in die Stellungnahme zu integrieren. Damit sollen die in der praktischen Anwendung im Wesentlichen unstrittigen Auffassungen (z. B. Berücksichtigung von Risikokosten, Behandlung von Passivüberhängen, Einbeziehung von Hybridkapital) an einheitlicher S...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.2 IDW RS HFA 2: Einzelfragen zur Anwendung von IFRS (Stand: 29.6.2018)

In IDW RS HFA 2 sind die Ausführungen zur Qualifikation von finanziellen Vermögenswerten als Planvermögen i. S. v. IAS 19, die Bezug auf die Neuregelungen von IFRS 9 nehmen, präziser formuliert worden. Darüber hinaus wurden geringfügige redaktionelle Änderungen vorgenommen.mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.9 IDW RS HFA 50: IFRS-Modulverlautbarung Modul IFRS 3 – M1: Unternehmenszusammenschlüsse unter Verwendung einer neu gegründeten Gesellschaft bzw. einer Mantel- oder Vorratsgesellschaft ohne Geschäftsbetrieb i. S. v. IFRS 3 (Stand: 8.8.2018)

Das Modul IFRS 3 – M1 thematisiert Unternehmenszusammenschlüsse unter Verwendung einer neu gegründeten Gesellschaft bzw. einer Mantel- oder Vorratsgesellschaft (ohne Geschäftsbetrieb i. S. v. IFRS 3) (sog. newcos). Die IFRS enthalten hierzu nur rudimentäre Regelungen. In dem Modul IFRS 3 – M1 werden 2 spezifische, praxisrelevante Fälle vorgestellt und deren sachgerechte bilan...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.11 IDW RS HFA 50: IFRS-Modulverlautbarung Modul IAS 19 – M2: Übertragung nichtfinanzieller Vermögenswerte auf einen Fonds i. S. v. IAS 19.8 mit anschließender Nutzungsüberlassung an das Trägerunternehmen: Bilanzierung beim Trägerunternehmen unter analoger Anwendung spezieller Regelungen von IFRS 16 (Stand: 7.11.2017)

In der Praxis werden mitunter nichtfinanzielle Vermögenswerte (z. B. Sachanlagen) auf einen Fonds i. S. v. IAS 19.8 übertragen und als Planvermögen qualifiziert, wobei vereinbarungsgemäß das Trägerunternehmen des Fonds die übertragenen Vermögenswerte weiterhin nutzen darf. Die IFRS enthalten keine Regelungen, ob in solchen Fällen die nichtfinanziellen Vermögenswerte als Plan...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.6 IDW RS HFA 31 n. F.: Aktivierung von Herstellungskosten (Stand: 18.12.2017)

Primär werden punktuelle Anpassungen an den erstmals verpflichtend auf Konzernabschlüsse für das nach dem 31.12.2016 beginnende Geschäftsjahr anzuwendenden DRS 24 "Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss" vorgenommen. Gegenüber dem Entwurf vom 25.9.2017 ergeben sich keine inhaltlichen Änderungen. Die prospektiv anzuwendende Neufassung gilt erstmals für die Aufste...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.4 IDW RS HFA 11 n. F.: Bilanzierung entgeltlich erworbener Software beim Anwender (Stand: 18.12.2017)

Primär werden punktuelle Anpassungen an den erstmals verpflichtend auf Konzernabschlüsse für das nach dem 31.12.2016 beginnende Geschäftsjahr anzuwendenden DRS 24 "Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss" vorgenommen. Gegenüber dem Entwurf vom 25.10.2017 ergeben sich keine inhaltlichen Änderungen. Die prospektiv anzuwendende Neufassung gilt erstmals für die Aufst...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.8 IDW RS HFA 50: IFRS-Modulverlautbarung Modul IFRS 9 – M1: Kreditzusagen i. Z. m. der Lieferung von Gütern oder der Erbringung von Dienstleistungen (Stand: 12.6.2018)

Es geht um Verträge, die für das liefernde Unternehmen nicht nur eine Verpflichtung begründen, in der Zukunft Güter zu liefern bzw. Dienstleistungen zu erbringen, sondern zusätzlich auch den Kaufpreis zu vorab festgelegten Konditionen zu finanzieren. Ob aufgrund einer solchen Vereinbarung im Zeitraum zwischen der Zusage und der Leistung Wertminderungen nach IFRS 9 zu bilden ...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.10 IDW RS HFA 50: IFRS-Modulverlautbarung Modul IFRS 3 – M2: Reorganisationen und Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle mithilfe einer neu gegründeten Gesellschaft bzw. einer Mantel- oder Vorratsgesellschaft ohne Geschäftsbetrieb i. S. v. IFRS 3 (Stand: 8.8.2018)

Das Modul IFRS 3 – M2 thematisiert Reorganisationen und Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle mithilfe einer neu gegründeten Gesellschaft bzw. einer Mantel- oder Vorratsgesellschaft (ohne Geschäftsbetrieb i. S. v. IFRS 3) (sog. Newcos). Im Vordergrund steht die Verwendung der Newcos im Zusammenhang mit konzerninternen Umstrukturierungen. Für 2 konkrete Fäll...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.5 IDW RS HFA 17: Auswirkungen einer Abkehr von der Going-Concern-Prämisse auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss (Stand: 11.7.2018)

Folgeänderung aufgrund der Verabschiedung von IDW PS 270 n. F. Der erste Satz von Tz. 2 wird wie folgt geändert: Die Einschätzung, unter welchen Voraussetzungen von der Annahme des Going Concern abzuweichen ist, und die für den Fall zu beachtenden Angabepflichten, dass eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die einzeln oder i...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Enfor... / 1.1 Prüfungsschwerpunkte der DPR für Abschlüsse 2018

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e. V. (DPR) wird die Liste der Prüfungsschwerpunkte für Konzernabschlüsse 2018 und Zwischenabschlüsse 2019 voraussichtlich im November 2018 auf ihrer Homepage veröffentlichen (Informationen finden Sie auch unter https://www.frep.info/pruefverfahren/pruefungsschwerpunkte.php (Abrufdatum: 15.10.2018)). Hinweis Die jährliche Bekanntgab...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 4.7 IDW RS HFA 44: Vorjahreszahlen im handelsrechtlichen Konzernabschluss und Konzernrechnungslegung bei Änderungen des Konsolidierungskreises (Stand: 30.11.2017)

Neben redaktionellen Änderungen wurde insbesondere eine Klarstellung hinsichtlich des Umfangs der einzubeziehenden Zahlen bei unterjährigem Erwerb eines Tochterunternehmens sowie des Umfangs der erstmaligen Pflicht zur Konzernrechnungslegung vorgenommen. Zu Einzelheiten s. Kap. A.2.7.mehr

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Bilanz Check-up 2019: Enfor... / 2.3 ESMA Bericht zum Enforcement in Europa 2017

Die ESMA veröffentlicht jährlich einen Bericht zum Enforcement der Rechnungslegung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Dieser gibt insbesondere einen Überblick über den Stand und die Entwicklung des Enforcementprozesses in den EWR-Staaten sowie der innereuropäischen Kooperation in diesem Bereich und beinhaltet eine Analyse der im jeweiligen Jahr getroffenen Enforcement-En...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 6.1 F & A zu ISA 701 bzw. IDW EPS 401: Berichterstattung über Key Audit Matters (KAM) nach ISA 701 bzw. IDW EPS 401 (Stand: 4.10.2017)

Der IDW Arbeitskreis "ISA-Implementierung" hat Fragen und Antworten zur KAM-Berichterstattung entwickelt. Mit der Veröffentlichung dieser Fragen und Antworten möchte das IDW den Berufsstand bei der praktischen Umsetzung des ISA 701 bzw. IDW EPS 401 unterstützen. Gliederung des F & A: Vorwort Definition von KAM Grundsätze der Berichterstattung Der Prozess der Identifikation von KA...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 1.1 DRS 8: Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss

DRS 8 soll durch DRS 26 aufgehoben und ersetzt werden. DRS 26 ist bereits verabschiedet, aber noch nicht vom BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht. Zum DRS 26 s. Kap. E.1.4.mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 1.2 DRS 9: Bilanzierung von Anteilen an Gemeinschaftsunternehmen im Konzernabschluss

DRS 9 soll durch DRS 27 aufgehoben und ersetzt werden. DRS 27 ist bereits verabschiedet, aber noch nicht vom BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht. Zum DRS 27 s. Kap. E.1.5.mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 1.3 DRS 25: Währungsumrechnung im Konzernabschluss (Bekanntmachung am 3.5.2018)

DRS 25 konkretisiert die Grundsätze der Währungsumrechnung nach § 308a HGB und adressiert in diesem Zusammenhang bestehende Zweifelsfragen. Darüber hinaus konkretisiert der Standard die Grundsätze zur Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung in den Handelsbilanzen II der einbezogenen Unternehmen als Teil der konzerneinheitlichen Bewertung nach § 308 HGB. Ziel ist ...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 1.5 DRS 27: Anteilmäßige Konsolidierung (Verabschiedung am 17.7.2018, Bekanntmachung durch BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB steht noch aus)

Regelungsbereiche sind die Kriterien für das Bestehen eines Gemeinschaftsunternehmens und damit die Voraussetzungen für die Ausübung des Wahlrechts zur anteilmäßigen Konsolidierung gem. § 310 Abs. 1 HGB. DRS 27 ist erstmals in den Geschäftsjahren, die nach dem 31.12.2019 beginnen, verpflichtend anzuwenden. Eine vorzeitige, vollumfängliche Anwendung wird empfohlen. Sobald DRS 2...mehr

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Bilanz Check-up 2019: Übers... / 1.4 DRS 26: Assoziierte Unternehmen (Verabschiedung am 17.7.2018, Bekanntmachung durch BMJV gem. § 342 Abs. 2 HGB steht noch aus)

Zentraler Regelungsbereich ist die Konkretisierung der Vorschriften zur Behandlung assoziierter Unternehmen gem. §§ 311, 312 HGB, welche die Abbildung dieser Unternehmen entsprechend der Equity-Methode im Konzernabschluss normieren. Der Standard widmet sich deutlich umfangreicher bestehenden Zweifelsfragen bei der Anwendung der equity-Methode als der bisherige DRS 8 "Bilanzie...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Informationspflichten des V... / 1 Wirtschaftsplan, Rechnungslegung

Eine dieser Informationspflichten regelt § 28 WEG, wonach der Verwalter zur Aufstellung eines Wirtschaftsplans in einem Kalenderjahr verpflichtet ist. Die Informationspflicht des Verwalters geht jedoch weit hierüber hinaus. Die Anspruchsgrundlage des einzelnen Wohnungseigentümers bzw. der Wohnungseigentümergemeinschaft auf Information, Auskunft, Rechenschaft etc. liegt in §§ ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prüfungsbefugnis des Eigentümers

Begriff Der Verwalter erstellt regelmäßig für ein Kalenderjahr einen Wirtschaftsplan, der die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums, die anteilige Kostentragungspflicht und die Beitragsleistungen für Instandhaltungsrückstellungen enthält, wozu er nach § 28 Abs. 1 WEG verpflichtet ist. Daneben hat der Verwalter gemäß § 2...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Abberufung: Folgen / Zusammenfassung

Begriff Mit der Abberufung des Verwalters und der Beendigung seines Amts enden noch nicht automatisch die Rechtsbeziehungen zur Eigentümergemeinschaft. Den Verwalter treffen Auskunftspflichten, Herausgabepflichten sowie Rechenschaftspflichten. Der Verwalter hat alle Gegenstände an die Wohnungseigentümergemeinschaft herauszugeben, die er aufgrund seiner Verwaltertätigkeit erl...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Abberufung: Folgen / 2 Verwendungsersatzanspruch des Verwalters

Der Verwalter hat seinerseits einen Anspruch gegen die Wohnungseigentümergemeinschaft auf Ersatz der Verwendungen, die er vor seinem Ausscheiden für die Eigentümergemeinschaft getätigt hat. Nach Beendigung der Verwaltertätigkeit besteht ein derartiger Anspruch nur dann, wenn die Aufwendungen dem wirklichen oder mutmaßlichen Willen der Eigentümergemeinschaft entsprechen, denn...mehr

Lexikonbeitrag aus VerwalterPraxis
Beirat (FAQs) / 7 Welche Pflichten hat der Beirat?

Gemäß § 29 soll der Beirat den Verwalter bei der Durchführung seiner Aufgaben unterstützen. Darüber hinaus sollen Wirtschaftsplan, Abrechnung über den Wirtschaftsplan, Rechnungslegungen und Kostenvoranschläge vor Beschlussfassung der Wohnungseigentümergemeinschaft durch den Verwaltungsbeirat geprüft und mit dessen Stellungnahme, welche nicht zwingend schriftlich zu erfolgen ...mehr

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Währungsumrechnung nach HGB... / 1 Währungsumrechnung als Problem der Rechnungslegung

Rz. 1 Fragen der Währungsumrechnung treten sowohl im Einzelabschluss im Rahmen der Bilanzierung von Fremdwährungsgeschäften als auch bei der Erstellung des Konzernabschlusses im Rahmen der Umrechnung jener Einzelabschlüsse zum Konsolidierungskreis gehörender Unternehmen auf, die nicht in der Berichtswährung des Konzernabschlusses aufgestellt sind. Rz. 2 Fremdwährungsgeschäfte...mehr

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Währungsumrechnung nach HGB... / 2.4.7 Umrechnungsprobleme bei Auslandsbetriebsstätten

Rz. 119 Die Währungsumrechnungsprobleme, die bei der Unterhaltung von Niederlassungen im Ausland auftreten, sind von der rechtlich relevanten Struktur der Auslandsniederlassung und von der Organisationsform des betrieblichen Rechnungswesens abhängig. Grundsätzlich gilt § 256a HGB auch für die Währungsumrechnung im Zusammenhang mit ausländischen Betriebsstätten und Zweigniede...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Rückstellung, Pensionsverpf... / 5 Bewertung der Pensionsrückstellung Handelsrecht

Bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen sind gegenüber der Rechtslage vor Inkrafttreten des BilMoG weitreichende Veränderungen vorgenommen worden. Seit dem Übergang zur Rechnungslegung nach dem BilMoG muss der Erfüllungsbetrag angesetzt werden. Erfüllungsbetrag ist der Betrag, der zur Begleichung einer Verbindlichkeit zukünftig zu entrichten ist. Hierbei sind entsprechen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Währungsumrechnung nach HGB... / 2.1.3 IFRS

Rz. 14 Für Unternehmen, die ihren Einzelabschluss nach IFRS erstellen, regelt IAS 21 die Währungsumrechnung. Bei der hier notwendigen Darstellungswährung EUR wird unterstellt, dass sie auch die funktionale Währung, also die Währung des primären Wirtschaftsraums, in dem das Unternehmen tätig ist (IAS 21.8), darstellt. In diesen in der Praxis wichtigsten Fällen unterscheiden s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Währungsumrechnung nach HGB... / 2.5 Besonderheiten bei der Umrechnung geschlossener Positionen nach HGB/EStG

Rz. 126 Das Fremdwährungsrisiko (Kursrisiko) beruht auf dem Umstand, dass Valutaposten (einschließlich der schwebenden Geschäfte) Wechselkursschwankungen zwischen dem Zeitpunkt des preisbestimmenden Geschäftsabschlusses und dem Zeitpunkt des erfolgsrealisierenden Zahlungsvorganges unterliegen. Wegen der in § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB enthaltenen Verpflichtung, Vermögensgegenständ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4. Ausgewählte Literaturhinweise:

Wessel/Ziegenhain, Sitz und Gründungstheorie im internationalen Gesellschaftsrecht, GmbHR 1988, 423; Dötsch, Kstliche Behandlung der Verlegung des Sitzes bzw der Geschäftsleitung einer Kap-Ges über die Grenze, DB 1989, 2296; Sandrock, Sitztheorie, Überlagerungstheorie und der EWG-Vertrag: Wasser, Öl und Feuer, RIW 1989, 505; Buyer, Die "Repatriierung" ausl beschr stpfl Kap-Ges ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 125 Rahmene... / 2.6 Beispiele für Verträge nach Abs. 2 für Heilmittel der Physikalischen Therapie

Rz. 13a Beispiel 1 Zwischen dem Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e. V., Landesverband Hamburg und Schleswig-Holstein e. V. – nachfolgend Berufsverband genannt – und der AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, dem BKK-Landesverband NORDWEST, der IKK Classic, der Knappschaft Regionaldirektion Hamburg – nachfolgend Landesverbände genannt - ist mit Wir...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 2.3.1 Besonderheiten des UmwG für eingetragene Vereine

Tz. 51 Stand: EL 94 – ET: 10/2018 Für rechtsfähige Vereine (eV iSd §§ 21, 55 BGB sowie wirtsch Vereine iSd § 22 BGB) ist eine Verschmelzung nur zulässig, wenn die Satzung oder Vorschriften des Landesrechts nicht entgegenstehen (s § 99 Abs 1 UmwG). Zum satzungsmäßigen Ausschluss der Verschmelzungsfähigkeit s Vossius (in W/M, § 99 UmwG Rn 21–28); außerdem hierzu – sowie zur Mögl...mehr

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Grundzüge des Versicherungs... / 2.2 Handelsgesetzbuch (HGB)

Kaufleute Da Versicherungsunternehmen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft oder des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit die Kaufmannseigenschaft besitzen, gelten für sie die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Das HGB enthält u. a. die gesetzlichen Grundlagen für die Rechnungslegung der Versicherungsunternehmen. Der Versicherungsvertrag ist ein beiderseitiges...mehr

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Umsatzsteuer in Schweden / 5.1 Vorschriften zur Rechnungserteilung

Die Regelungen sind im schwedischen Mehrwertsteuergesetz (1994:200), insbesondere in Kapitel 11, verankert. Wichtige Regeln zur Aufbewahrung von Rechnungen enthalten auch das Buchführungsgesetz und das Steuerzahlungsgesetz. Die Steuerbehörde ist berechtigt, Vorschriften über eine vereinfachte Rechnungslegung und die elektronischeRechnungserstellung zu erlassen, was aber bish...mehr