Fachbeiträge & Kommentare zu IT

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding: Besonderheiten ... / 1.1 Neue Azubis willkommen heißen

Noch nie war es schwieriger für die Betriebe, geeignete Azubis zu finden, und noch nie haben Unternehmen dafür größere Anstrengungen unternommen: Die Ausbildungsumfrage 2023 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter knapp 15.000 Ausbildungsunternehmen zeigt, wie sehr die Corona-Pandemie die Lage am Ausbildungsmarkt nochmals verschärft hat[1]. Fast jeder zw... mehr

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Organisation von HR / 6.2.4 Vorteile und Nachteile der funktionalen Gliederung

Zusammenfassend sind die Vor- und Nachteile der funktionalen Gliederung in der folgenden Tabelle dargestellt: mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 311 Aufgabe... / 2.4 Einvernehmen, Authentisierungsverfahren (Abs. 2)

Rz. 33 Soweit Fragen der Datensicherheit berührt sind, sind diese durch die gematik im Benehmen mit dem BSI zu regeln (Satz 1). Die Vorgaben nach dem BSI-Gesetz zur Einhaltung von Mindeststandards in der IT-Sicherheit und zur Meldung von IT-Störungen an das BSI sind dabei nicht zu beachten. Die Regelungen in § 311 sind für die IT-Sicherheit ausreichend. Doppelregulierungen w... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 393 Cloud-E... / 2.4 Stufenweise Einführung der Testierpflicht (Abs. 4)

Rz. 7 Für die C5-Testierung bis zum 30.6.2025 ist ein C5-Typ-1-Testat ausreichend, das den standardkonformen Status der Cloud-Bestandteile für den Testierungszeitpunkt bescheinigt (Satz 1). Ab dem 1.7.2025 müssen C5-Typ-2-Testate vorgelegt werden, die für einen Zeitraum vor dem Testierungszeitpunkt den standardkonformen Status der Cloud-Bestandteile bescheinigen (Satz 2). Di... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Barrierefreiheitsstärkungsg... / 4.4 Pflichten von Dienstleistern

Dienstleistungserbringer haben spezifische Pflichten, um sicherzustellen, dass ihre Dienstleistungen den Barrierefreiheitsanforderungen entsprechen. Zunächst dürfen sie ihre Dienstleistungen nur dann anbieten oder erbringen, wenn diese für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zu... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 393 Cloud-E... / 2.3 Voraussetzungen (Abs. 3)

Rz. 5 Daten dürfen im Cloud-Dienst nur verarbeitet werden, wenn nach dem Stand der Technik angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit ergriffen worden sind, ein aktuelles C5-Testat der datenverarbeitenden Stelle vorliegt und die im Prüfbericht des Testats enthaltenen, korrespondierenden Kriterien für Kunden umgesetzt sind... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Fehlzeitenmanagement: Ursac... / 8 Besonderheiten von remote work

Das mobile Arbeiten im Sinne von remote work mit IT-Unterstützung, nicht im ursprünglichen Sinne der arbeitsbedingten Mobilität (bspw. als Lkw-Fahrer) bringt spezifische Herausforderungen für Gesundheit und Fehlzeiten mit sich. Darunter mit Blick auf die Arbeit z. B. Isolation, ergonomische Probleme und das Verschwimmen der Grenzen zwischen Beruf und Privatleben. Entsprechend... mehr

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Sommer, SGB V § 360 Elektro... / 2.16 Verbot informationstechnischer Systeme (Abs. 16)

Rz. 22 Informationstechnische Systeme sind verboten und dürfen nicht angewendet werden, wenn sie außerhalb der Telematikinfrastruktur betrieben werden (Satz 1). Damit werden technische Möglichkeiten zum Makeln von elektronischen Rezepten unterbunden (BT-Drs. 20/9048 S. 128). Versicherte können elektronische Verordnungen diskriminierungsfrei in allen Apotheken einlösen und di... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 373 Spezifi... / 2.1 Spezifikationen (Abs. 1)

Rz. 4 Das Kompetenzzentrum für Interoperabilität im Gesundheitswesen ist beauftragt, für die in den Krankenhäusern eingesetzten informationstechnischen Primärsysteme (Krankenhausinformationssysteme; fachportal.gematik.de) Spezifikationen für offene oder standardisierte Schnittstellen zu erarbeiten (Satz 1). Die Spezifikationen sind im Benehmen mit der DKG sowie den für die W... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Deliktische Eingriffe Dritt... / a) Die Organisation der eigenen IT-Umgebung

Um im Zweifelsfall unangenehmen Fragen (insbesondere im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens) vorbeugen zu können, ist es ratsam, sich Gedanken über die Organisation der hauseigenen IT und des E-Mail-Versands zu machen und das Ergebnis schriftlich niederzulegen (Sicherung der IT durch Firewall, Updatesicherheit, Passwortauswahl, Kenntnis welcher Mitarbeiter, Verwaltung von ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Keine verdeckte Verrechnung... / I. Einleitung

Die umsatzsteuerliche Behandlung konzerninterner Dienstleistungen zählt seit Jahren zu den konfliktträchtigsten Bereichen des Mehrwertsteuerrechts.[1] In multinationalen Unternehmensgruppen ist es gängige Praxis, zentrale Funktionen – etwa Unternehmenssteuerung, Finanzierung, IT-Services, Personalwesen, Marketing oder Rechtsberatung – auf Ebene der Muttergesellschaft oder sp... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeit 4.0: Betriebsärzte b... / 4.1 Kenntnisse

Die neugestellten Anforderungen erfordern Fachkompetenzen in Bereichen, welche über klassisch medizinische Themen hinausgehen: Medizinische Standards: Breiter Überblick über die Gebiete der Allgemeinmedizin, Inneren Medizin, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Ophthalmologie, Dermatologie, Orthopädie, Onkologie, Toxikologie, Rehabilitation, Sozial-, Reise-, Tropen-, Umwelt- und No... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Deliktische Eingriffe Dritt... / g) Rechnungsversand per Messenger

Messenger haben sich im alltäglichen Bereich durchgesetzt. Die Nachrichten zeichnen sich grundsätzlich durch eine hohe Übertragungs- und Verschlüsselungssicherheit ihrer Nachrichten inklusive beigefügter Anlagen aus. Naheliegend könnte es daher sein, eine Rechnung im PDF-Format als Anlage einer Messenger-Nachricht zu versenden. Lediglich bei dem Erstkontakt mit einem Empfänge... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Deliktische Eingriffe Dritt... / 7. Resümee

Soll eine Umsatzsteuerrechnung nicht gem. § 14 Abs. 1 Satz 3 UStG in einem strukturierten elektronischen Format oder mittels einer Rechnungsplattform übermittelt werden, bieten sich andere Übertragungswege an, um Rechnungen sicher zu versenden. Das Angebot ist vielgestaltig. Es umfasst den reinen Rechnungsversand sowie Erweiterungen, die in Form von Modulen bei unterschiedli... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Deliktische Eingriffe Dritt... / bb) Kein Schadensersatzanspruch des Kunden aus § 280 Abs. 1, § 241 Abs. 2 BGB oder Art. 82 DS-GVO

Das OLG verneinte auch einen Schadensersatzanspruch der B-GmbH gegenüber der Klägerin aus § 280 Abs. 1, § 241 Abs. 2 BGB i.H. der Überweisung von 13.500 EUR. Der Senat konnte zunächst nicht feststellen, dass die nach § 280 Abs. 1 BGB darlegungs- und beweispflichtige B-GmbH den Nachweis erbracht hatte, dass die A-GmbH eine Nebenpflicht verletzt hatte, die dazu führen würde, da... mehr

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Sanctions Compliance: Bundestag beschließt Verschärfung des Sanktionsstrafrechts

Zusammenfassung Der Deutsche Bundestag hat am 15.1.2026 eine deutliche Ausweitung und Verschärfung des deutschen Sanktionsstrafrechts beschlossen. Für Unternehmen bedeutet dies erheblich erhöhte Haftungsrisiken. Außerdem besteht die dringende Notwendigkeit, Compliance-Systeme grundlegend zu überarbeiten. 1. Hintergrund Mit den beschlossenen Änderungen im Gesetzentwurf der Bund... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO, FVG... / 2.59 Einrichtung und Pflege des Online-Zugriffs der FÄ auf ATLAS-Ein- und Ausfuhrdaten (Nr. 42)

Rz. 68 Das von der Zollverwaltung eingeführte IT-Verfahren ATLAS[1] dient der Abwicklung des kommerziellen Warenverkehrs mit Drittländern. Im Rahmen dieses Verfahrens verfügt die Zollverwaltung über eine Vielzahl von Informationen (z. B. über die Grunddaten der Zollbeteiligten, das Einfuhr- bzw. Ausfuhrland, das angegebene Bestimmungsland der Ware, das Überlassungsdatum und ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 4.3.1 Einleitung der Wahl/Erlass des Wahlausschreibens

Rz. 32 Allgemeines zur Einleitung der Wahl Der Wahlvorstand hat die Wahl unverzüglich einzuleiten (§ 18 Abs. 1 Satz 1 BetrVG), also das Wahlausschreiben unverzüglich zu erlassen (§ 3 Abs. 1 Satz 2 WO BetrVG). Unverzüglich bedeutet ohne schuldhaftes Zögern (§ 121 BGB). Spätestens 6 Wochen vor dem ersten Tag der Stimmabgabe erlässt der Wahlvorstand ein Wahlausschreiben, das vom ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 1.1 Was ist überhaupt Datensicherheit und wie kann diese hergestellt werden?

Datensicherheit oder IT-Sicherheit bezeichnet einen Zustand in einem Betrieb, in dem die Risiken für die Informationssicherheit, die beim Einsatz von digitalen Technologien aufgrund von Bedrohungen und Schwachstellen vorhanden sind, durch passende Maßnahmen auf ein tragbares Maß reduziert sind. Erst durch Gewährleistung des Schutzes von IT-Systemen und Daten (IT-/Cyber-Secur... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / Zusammenfassung

Überblick Ein wesentlicher Grund dafür, dass neue digitale Technologien in Unternehmen nur zögerlich oder gar nicht umgesetzt werden, sind für viele Betriebe die Risiken der Datensicherheit. Tatsächlich bringt die Nutzung digitaler Technologien für Unternehmen Gefahrenpotenzial mit sich – doch noch mehr Vorteile. Diese Vorteile zu nutzen und dabei die Risiken im Griff zu beh... mehr

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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 4.2 Organisatorische Maßnahmen

Der konkrete Zuständigkeitsbereich der Sifa im Hinblick auf Aufgaben der Datensicherheit sollte mit der Unternehmensleitung festgelegt und schriftlich dokumentiert werden. Ansonsten können Doppelarbeiten und Versäumnisse – und letztlich auch Gefährdungen für den sicheren Ablauf der Systeme – die Folge sein. Es ist sinnvoll, die Zuständigkeitsbereiche regelmäßig zu prüfen. Gg... mehr

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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 3 Ursachen und Auslöser für Datensicherheitspannen

Möglicherweise hat es sich bereits in den Schilderungen der 3 Szenarien aus den vorangegangenen Kapiteln erschlossen: Die Ursachen für Mängel der Datensicherheit entstehen immer auf dem Fundament einer Gemengelage aus technischen, organisatorischen und/oder personellen Gründen (Abb. 2). Abb. 2: Mögliche Ursachen für Sicherheitspannen – Beispiele Abb. 2 zeigt, dass Datensicherh... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 2.1 Nutzung privater mobiler Endgeräte/Arbeiten mit Cloud Computing

In einem Dachdeckerbetrieb werden Smartphones und Tablets auch im Arbeitskontext eingesetzt, und zwar zur Baustellensteuerung sowie zur Zeiterfassung. Die mobil erfassten Daten, z. B. zu Projektfortschritt und verwendetem Material, landen in Echtzeit auf dem Server des Betriebs. Die Mitarbeitenden können somit Informationen zum Auftrag, aktuelle Änderungen und sämtliche Doku... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 2.2 Einsatz von Cloud-Services und Auswirkungen auf die Datensicherheit

Der Einsatz von Cloud-Diensten erweitert und verändert das Feld der Datensicherheit. So wurden in einem Architekturbüro mehrere Cloud-Services unterschiedlicher Anbieter genutzt. Zum einen wurden Softwareprodukte (Stichwort "Software as a Service (SaaS)"), hauptsächlich Office-Anwendungen, per Cloud genutzt. SaaS-Produkte müssen nicht auf eigenen Rechnern lokal installiert u... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 4.3 Personenspezifische Maßnahmen

Neben technischen und organisatorischen Aspekten ist es auch Aufgabe der Sifa, die Auswirkungen der Technologien auf den Menschen zu beurteilen – positiv wie negativ. Hintergrund ist, dass Führungskräfte und Beschäftigte im Umgang mit 4.0-Technologien entlastet oder auch zusätzlich belastet werden, sich der Umgang miteinander wandelt und sich das Verhältnis jedes Einzelnen z... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Digitale Formate in der Arb... / 2.1.2 Arbeitsmedizinische Vorsorge

Individuelle Erhebungen der Krankheitsvorgeschichte und Beratungen im Rahmen der Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorge wurden als Online-Sprechstunde in allen bisherigen Pilotprojekten in hohem Maße akzeptiert. Es können dabei auch vorangegangene Untersuchungen (Blut- und Urinbefunde, apparative Untersuchungen) mit einbezogen und die Ergebnisse erläutert werden. Wichtig Bera... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Digitale Formate in der Arb... / 2.1.1 Grundsätzliche Anforderungen an die Durchführung einer Videosprechstunde

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 4.1 Technische Maßnahmen

Der Geltungsbereich für Schutzmaßnahmen sollte definiert werden, indem festgelegt wird, welche smarten Geräte hinsichtlich des Umgangs mit Daten überprüft werden müssen. Damit verbunden ist auch zu definieren, welche spezifischen Sicherheitsanforderungen die Geräte, z. B. auch eine Cloud und die über die Cloud geregelten Prozesse, erfüllen müssen. Die Sifa kann den Unternehm... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Datensicherheit 4.0: Was Fa... / 2.3 Nutzung mit dem Internet verbundener Arbeitsmittel

Ein Werkzeugmaschinenhersteller setzt für die Fertigung von Ersatzteilen die 3D-Druck-Technologie ein. Dafür wurden bei einem Online-Anbieter 3D-Druckvorlagen eingekauft. Diese Praxis wurde für den Druck einiger Stücke durchlaufen, bis ein Ausfall mehrerer CNC-Maschinen sowie Unregelmäßigkeiten auf den PCs die Produktion völlig lahmlegten. Angriffsflächen gab es durch Verbin... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Mangel an Engagement – an d... / 2 Ishikawa- oder Fischgrät-Diagramm

Das Ishikawa-Diagramm ist nach dem japanischen Chemiker Kaoru Ishikawa (1915–1989) benannt, der dieses Analysewerkzeug in den 1940er-Jahren entwickelt hat (siehe: Wikipedia, "Ishikawa Kaoru"). Bekannt ist das Diagramm – wegen seiner optischen Struktur – auch unter dem Namen "Fischgrät-Diagramm" (siehe Abb. 2). Die aufgeführten Dimensionen sind zunächst allgemein gültig, teil... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Mangel an Engagement – an d... / 3.2 Vorbereitung für den Einsatz

Der Rahmen für die Bearbeitung ist eine Arbeitsgruppe, die einen guten Querschnitt durch die Arbeitsbereiche des Vereins abbilden sollte. 6–8 Teilnehmende ist eine gute Zahl, um einige unterschiedliche Sichtweisen abzudecken. Die Praxiserfahrung zeigt, dass zu große Gruppen die Arbeit mit dem Diagramm schwierig machen, die Anzahl der Ursachen kann unübersichtlich werden. Bei... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 3.3 Tools und Technologien

Jede Phase des EPM-Zyklus kann durch spezifische Tools unterstützt werden Auch wenn das Thema EPM in erster Linie eine fachliche Herausforderung darstellt und erst viel später Fragen nach der geeigneten IT-seitigen Unterstützung in den Vordergrund rücken, ist offensichtlich, dass eine geeignete IT-seitige Unterstützung eine effiziente Ausführung der einzelnen Phasen und Teilp... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 2.2 Measure to Report

Leistungsentwicklung muss überwacht und antizipiert werden Auf den vorherigen Bausteinen aufbauend, fokussiert die zweite Phase des EPM-Zyklus auf die Fähigkeit zur Beobachtung der Leistungsentwicklung. Leistungswerte werden erhoben, weiterverarbeitet, aggregiert und dem Management zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, existierende Abweichungen von Zi... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 5 Literaturhinweise

Morgan/Levitt/Malek, Executing your strategy: how to break it down and get it done, Boston 2008. PwC, Corporate Performance Management. Wie effektiv ist ihre Unternehmenssteuerung, PricewaterhouseCoopers AG, 2009. PwC, Mit weniger mehr erreichen! Studie zum Stand des Projekt-Portfolio-Managements in der IT, PricewaterhouseCoopers AG, 2009. PwC, Strategisches Performance Managem... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Neue, geänderte und neu gef... / 1.3 Technisches Regelwerk

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 1.1 Performance Management vs. Enterprise Performance Management

Die meisten Führungskräfte verbinden mit dem Begriff des Performance Management zunächst Konzepte und Methoden der Mitarbeiterführung. Gerade im angelsächsischen Raum fokussiert das ohne Zusatz genannte Performance Management auf die Personalführung und die damit zusammenhängenden Problemstellungen. Der Leistungserhalt bzw. die Leistungssteigerung der Mitarbeitenden mittels ... mehr

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Enterprise Performance Mana... / Zusammenfassung

Überblick Enterprise Performance Management (EPM) zielt auf die nachhaltige Steigerung der Leistungsfähigkeit einer Organisation. EPM umfasst eine Sequenz von drei Kernprozessen (Strategy to Plan, Measure to Report und Reward and Sustain) die ihrerseits auf einem Fundament von Basisfaktoren (Kultur, Risikomanagement und IT) aufbauen. Das Gross der Leistungssteigerung wird durc... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 1.2 Performance Management vs. Performance Measurement

Performance Management darf nicht auf das Messen von Leistung reduziert werden Eine vor allem in der populärwissenschaftlichen Diskussion immer wieder zu beobachtende, jedoch fehlleitende Verengung des Themas bezieht sich auf die Reduzierung des EPM auf den Aspekt der Messoptimierung. Vermeintlich effektive Instrumente wie bspw. die Balanced Scorecard (BSC) haben für lange Z... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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AGS 02/2026, Pfeiffer, AGB-Recht - Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Pfeiffer. 8. Aufl., 2026. Verlag C.H. Beck, München. XXXI, 2.981 S., 299,00 EUR Die nun vorliegende 8. Aufl. des renommierten Großkommentars zum AGB-Recht (von der 5. bis 7. Aufl. "Wolf/Lindacher/Pfeiffer", nunmehr "Pfeiffer, AGB-Recht") erläutert die Vorschriften der AGB-Kontrolle im BGB (§§ 305 bis 310), diejenigen des UKlaG (inso... mehr

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ZErb 02/2026, Gedanken zu Lebensfreibetrag als Reformperspektive im Schenkungs- und Erbschaftssteuerrecht

Der kürzlich im ZErberus[1] vorgestellte Gedanke, die Systematik der Erbschafts- und Schenkungsbesteuerung grundlegend so umzugestalten, dass jedem Menschen ab seiner Geburt ein bestimmter "Lebensfreibetrag" für alle künftig an ihn erfolgenden geldwerten Schenkungen und Zuflüsse von Todes wegen zusteht, unabhängig von welchen Personen sie stammen, sodass erst bei Überschreit... mehr

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zfs 02/2026, Wirksamkeit ei... / 2 Aus den Gründen:

Zutreffend hat das LG entschieden, dass die Deckungsklage auch begründet ist. Der Kl. hat Anspruch auf die begehrte Feststellung, da die Bekl. ihm gegenüber zur Deckung verpflichtet ist. Sie ist bedingungsgemäß an den Stichentscheid gebunden. Auf die weiteren Einwände kommt es nicht entscheidend an, da ein bindender Stichentscheid vorliegt. Auf die Frage, ob … die Bekl. eine... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Eignungsbeurteilung bei Fah... / 2.1 Eignungsaspekte bei Einstellungsuntersuchungen

Im Rahmen einer Einstellungsuntersuchung wird sich der Arbeitgeber die Frage beantworten lassen, ob der Bewerber aus gesundheitlicher Sicht die vorgesehene Tätigkeit verrichten kann und kein Risiko für Sicherheit und Gesundheit für sich oder andere Mitarbeitende darstellt. Dabei darf die ärztliche Untersuchung nur Fragen klären, die der Arbeitgeber berechtigterweise dem Bewe... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 4.4 Schutzpflicht

Rz. 71 Nach § 75 Abs. 2 BetrVG sind Arbeitgeber und Betriebsrat zum Schutz der freien Entfaltung der Persönlichkeit des Arbeitnehmers verpflichtet. Diese Verpflichtung stellt eine Schranke sowohl für ihre Regelungsbefugnis als auch für den Inhalt der von ihnen getroffenen Regelungen, z. B. in Betriebsvereinbarungen, dar.[1] Die in § 75 Abs. 2 Satz 1 BetrVG normierte Schutzpf... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Allgemeine digitale Aufbewa... / 2.2.2 Wie lassen sich die aufbewahrungspflichtigen Daten identifizieren?

Völlig losgelöst von IT- und datenbasierten Fragestellungen sollte zunächst darauf abgestellt werden, den sachlichen Umfang der aufbewahrungspflichtigen Unterlagen anhand der unternehmensspezifischen Besonderheiten auszuloten (inhaltliche Sichtweise). Über eine Art "IT-Übersetzung" sind daran anschließend die betroffenen DV-Systeme und Formate zu identifizieren, die den inne... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI im steuerberatenden Beru... / 4.6 Worauf sollte man bei der Auswahl von KI-Tools für meine Kanzlei achten?

Bevor ein Tool Einzug in die Kanzlei hält, sollte der Prozess bzw. die Prozesse, die damit effizienter gestaltet oder automatisiert werden sollen, ermittelt werden. Bei der Tool-Auswahl selbst stehen technische Zuverlässigkeit und Rechtskonformität an erster Stelle. Man sollte nur KI-Lösungen einsetzen, die die rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllen und die zudem seriös, sic... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI im steuerberatenden Beru... / 4.9 Wer kann bei Fragen weiterhelfen?

Bei Fragen zur sicheren Anwendung von KI, zur Vertraulichkeit oder zu den freigegebenen Systemen können folgende Ansprechpartner weiterhelfen: der IT-Support der Kanzlei, die zuständigen Datenschutzbeauftragten, oder die Ansprechperson für Digitalisierung in der Kanzlei (soweit vorhanden). Praxis-Tipp Im Zweifel kann auch das freigegebene KI-System direkt befragt werden, z. B. z... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI im steuerberatenden Beru... / 4.4 Wie kann sichergestellt werden, dass Mitarbeitende KI-Tools nur kontrolliert und datenschutzkonform nutzen?

In einem ersten Schritt sollten die Mitarbeitenden durch Schulungen mit den Grundlagen von KI vertraut gemacht werden, um die Funktionsweise und damit auch etwaige Risiken zu verstehen. Im nächsten Schritt sollte mit Einführung erster KI-Tools neben schriftlichen Richtlinien auch technisch-organisatorische Vorkehrungen getroffen werden, um die KI-Nutzung in geordneten Bahnen ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI im steuerberatenden Beru... / 4.1 Was bedeutet Tool-Governance in der Kanzlei?

Kanzleien sollten klare Prozesse und Verantwortlichkeiten für die Einführung, Freigabe und Kontrolle von KI-Tools definieren. Es ist wichtig, klare interne Richtlinien für den Umgang mit KI in der Kanzlei zu schaffen. Ohne solche Regeln besteht das Risiko, dass Mitarbeitende KI-Tools unkoordiniert und unsachgemäß einsetzen. Folgende Maßnahmen bieten sich an: KI-Richtlinie aufs... mehr

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Allgemeine digitale Aufbewa... / 2.2.6 Gibt es Vorlagen, an denen sich der Steuerpflichtige bzw. dessen Steuerberater orientieren kann?

Es gibt keine allgemeinverbindliche Liste der steuerrelevanten Daten und Dokumente. Die Gründe dafür liegen zum einen in der Vielzahl unterschiedlicher Systeme in den heutigen, heterogenen IT-Landschaften, zum anderen aber auch im unternehmensspezifischen Einsatz der betrieblichen Hard- und Software. Hilfestellung gibt die AWV-Veröffentlichung "Aufbewahrungspflichten und -fr... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI im steuerberatenden Beru... / 1.4 Welche Kompetenzen werden für den KI-Einsatz benötigt?

Für den erfolgreichen Einsatz von KI in der Kanzlei benötigen Mitarbeitende spezifische Kompetenzen, die über das klassische Fachwissen hinausgehen. Zunächst ist die Fähigkeit zur strukturierten Interaktion mit Sprachmodellen entscheidend. Gemeint ist damit insbesondere die Kompetenz, Fragestellungen präzise und zielgerichtet zu formulieren – ein Ansatz, der unter dem Begrif... mehr