Fachbeiträge & Kommentare zu Frauenquote

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 1 Überblick

Rz. 1 Nach § 264 Abs. 1 HGB haben mittelgroße und große KapG (§ 267 Abs. 2 und 3 HGB) sowie mittelgroße und große PersG i. S. d. § 264a Abs. 1 HGB, sofern sie als TU nicht nach § 264 Abs. 3 bzw. § 264b HGB befreit sind, einen Lagebericht aufzustellen. Unt, die dem PublG unterliegen, haben, sofern es sich bei ihnen nicht um Einzelkaufleute (EKfl.) oder reine PersG handelt, eb...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erklärung zur Unternehmensf... / 3.5 Angaben zur Frauen-/Männerquote

Rz. 11 Durch das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst [1] wurde dem § 76 AktG ein Abs. 4 angefügt, wonach der Vorstand von Gesellschaften, die börsennotiert sind oder der Mitbestimmung unterliegen, in den beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands Zielgrößen für den Frauena...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erklärung zur Unternehmensf... / 2 Verpflichtete Unternehmen

Rz. 3 Die Erklärung zur Unternehmensführung müssen abgeben börsennotierte Aktiengesellschaften sowie Aktiengesellschaften, die ausschließlich andere Wertpapiere als Aktien zum Handel an einem organisierten Markt i. S. d. § 2 Abs. 5 WpHG ausgegeben haben und deren Aktien mit Wissen der Gesellschaft über ein multilaterales Handelssystem i. S. d. § 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 8 WpHG (i...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erklärung zur Unternehmensf... / 3.6 Diversity-Bericht

Rz. 12 Ab dem Geschäftsjahr 2017 erfolgt für bestimmte börsennotierte Unternehmen (s. Rz. 6) eine Ausweitung der Erklärung der Unternehmensführung um weitere Diversitätsangaben.[1] Konkret handelt es sich über die bereits gesetzlich geforderten Angaben und Erläuterungen zur Frauenquote hinaus um eine Beschreibung des Diversitätskonzepts, das im Hinblick auf die Zusammensetzu...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.6 Beschreibung des Diversitätskonzepts (Abs. 2 Nr. 6)

Rz. 24 Durch das CSR-RL-Umsetzungsgesetz wurde in Abs. 2 eine Nr. 6 (§ 289f Abs. 2 Nr. 6 HGB) angehängt. Diese betrifft die zusätzliche Beschreibung eines Diversitätskonzepts, das mit Blick auf die Zusammensetzung des vertretungsberechtigten Organs und des Aufsichtsrats Aspekte wie etwa Alter, Geschlecht sowie Bildungs- und Berufshintergrund enthält und die Ziele des Diversi...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2 Ausgestaltung der Konzernerklärung zur Unternehmensführung

Rz. 3 Die Konzernerklärung zur Unternehmensführung gem. § 315d HGB umfasst die Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex durch den Vorstand und Aufsichtsrat gem. § 161 AktG, die relevanten Angaben zu Unternehmensführungspraktiken, eine Darstellung der Arbeitsweise von Vorstand und Aufsichtsrat und der Zusammensetzung und Arbeitsweise ihrer Ausschüsse, eine D...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.4 Angaben nach § 289f HGB (Abs. 2 Satz 6)

Rz. 116 § 289f HGB verpflichtet börsennotierte AG sowie bestimmte andere AG, im Lagebericht eine Erklärung zur Unternehmensführung abzugeben (§ 289f Abs. 1 Satz 1 HGB) bzw. in den Lageberichten einen Verweis auf die Angabe der Internetseite aufzunehmen, welche die Erklärung enthält (§ 289f Abs. 1 Satz 2 HGB). Rz. 117 § 317 Abs. 2 Satz 6 HGB stellt klar, dass auch in dem Fall,...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.3.6 Sonstige Informationen

Rz. 48 Sonstige Informationen sind im Geschäftsbericht eines Unt enthaltene Finanzinformationen oder nichtfinanzielle Informationen außerhalb des geprüften Abschlusses und Lageberichts.[1] Bei sonstigen Informationen handelt es sich um nicht vom Abschlussprüfer geprüfte Informationen, auf die sich entsprechend die Prüfungsurteile im Bestätigungsvermerk nicht beziehen. Hierzu...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 6 Sanktionen

Rz. 36 Mitglieder eines vertretungsberechtigten Organs oder des Aufsichtsrats handeln gem. § 334 Abs. 1 Nr. 3 HGB ordnungswidrig, wenn sie bei der Aufstellung des Lageberichts einer Vorschrift des § 289f HGB zuwider handeln. Nach § 334 Abs. 3 HGB kann eine derartige Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 EUR geahndet werden. Dies betrifft sowohl die Nichtabg...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.5 Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern (Abs. 2 Nr. 4 und 5)

Rz. 22 Durch das FührposGleichberG [1] wurde dem § 76 AktG ein Abs. 4 angefügt (§ 289f Abs. 4 HGB), wonach der Vorstand von Ges., die börsennotiert sind oder der Mitbestimmung unterliegen, in den beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands Zielgrößen für den Frauenanteil festzulegen hat. Dabei dürfen, sofern der Frauenanteil bei Festlegung der Zielgrößen unter 30 Prozent li...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.2.1 Einschränkung aufgrund von Einwendungen

Rz. 60 Eine Einschränkung ist nach § 322 Abs. 4 Satz 1 HGB geboten, wenn Einwendungen gegen die Rechnungslegung zu erheben sind und eine Versagung nicht in Betracht kommt. Rz. 61 Ob ein festgestellter Verstoß die Nichtigkeit des Jahresabschlusses bewirken kann, hat grds. keine Auswirkung darauf, ob eine Einschränkung oder eine Versagung vorzunehmen ist. Die notwendigen Schlus...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Bilanz Check-up 2021: Natio... / 14 GmbH: Angaben zur Frauenquote bei pflichtwidriger Nichteinrichtung eines Aufsichtsrats

Seit 2015 ist das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (BGBl. I 2015, S. 642) in Kraft. Börsennotierte oder mitbestimmungspflichtige Gesellschaften sind seitdem dazu verpflichtet, verbindliche Zielgrößen für den Frauenanteil in Aufsichtsrat (durch den Aufsichtsrat selbst bzw....mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Checkliste Jahresabschluss ... / 11.9 Weitere Pflichtangaben

mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB F

Fachkenntnisse 1987 BGB 4 Factoring 134 BGB 55; 398 BGB 24 Eigentumsvorbehalt 449 BGB 23 Facultas alternativa 257 BGB 5 Fahren automatisiertes 1 ProdHaftG 16 Fahrfunktionen Automatisierung 823 BGB 159 Fahrlässigkeit 275 BGB 26; 276 BGB 9, 13; 287 BGB 1 erforderliche Sorgfalt 276 BGB 9 grobe ~ 15 AGG 11 gruppentypische Maßstäbe 276 BGB 13 höhere Fähigkeiten 276 BGB 13 Mindeststandard 276 ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / B. Reichweite des Gesellschaftsstatuts (Übersicht).

Rn 9 Das mit Hilfe des IntGesR ermittelte Gesellschaftsstatut betrifft im Grundsatz alle gesellschaftsrechtlichen Fragen vom Beginn bis zum Ende der Gesellschaft (Einheitslehre; s BGHZ 25, 134, 144; IPRax 00, 423, 424 – Überseering I; Staud/Großfeld IntGesR Rz 17; Ulmer/Behrens/Hoffmann Einl B Rz 80; Spahlinger/Wegen Rz 21, 261 ff; kritisch Ego IWRZ 19, 243, 250). Bestimmte ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kennzahlenbasiertes HR-Cont... / 3.1 Die richtigen Kennzahlen erheben

Warnzeichen definieren, Handlungs­bedarf erkennen Vorab sollte in interdisziplinären Projektgruppen geklärt werden, für welche Fragestellung bzw. welche Probleme der Vergangenheit Lösungen gesucht werden sollen. So kann der Aufwand der Datenerhebung begrenzt werden. Der Einsatz des HR-Controllings kann sich zunächst auf die Verbesserung des Recruiting-Prozesses oder den Abbau...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 02/2020, Mit oder ohne Quote?

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat sich jüngst (abgedruckt in der aktuellen Ausgabe) mit der vorgenannten Frage befasst. Der aufgeweckte Leser weiß natürlich, dass hier nicht etwa die Frauenquote gerichtlich begutachtet worden ist, sondern vielmehr die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Erbschein ohne Quote erteilt werden kann. Über die Frage freut sich der Erbrechtl...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führen in Teilzeit / 3 Gründe für Führen in Teilzeit

Teilzeitarbeit ist in Führungspositionen noch immer wenig verbreitet. Dennoch gewinnt dieses Thema aus mehreren Gründen an Bedeutung: Individuelle Wünsche Wünsche nach Verkürzung der Arbeitszeit nehmen in gewissen Lebensphasen/-situationen – z. B. bei Pendlern, Weiterbildungen oder Familienzeiten – bei Führungskräften zu. Die Befragungen zeigen, dass etwa jede fünfte Führungsk...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führen in Teilzeit / Zusammenfassung

Überblick Führungskräfte in Teilzeit sind Beschäftigte, die Stellen mit Dispositions- bzw. Entscheidungsbefugnis über Personen und/oder Sachmittel besetzen und deren Arbeitszeit unterhalb der betrieblichen Regelarbeitszeit liegt. In der betrieblichen Praxis findet man Führungskräfte in Teilzeit auf verschiedenen Ebenen wie z. B. Abteilungsleiter- oder Gruppenleiterebene bis ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führen in Teilzeit / 6 Nutzen und Hürden im Überblick

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Konzernabschluss nach HGB / 3.4.7 Konzernlagebericht

Rz. 87 Neben den in § 297 Abs. 1 HGB genannten Bestandteilen des Konzernabschlusses muss jedes zur Konzernrechnungslegung verpflichtete Mutterunternehmen gem. § 290 HGB in den ersten 5 Monaten des Konzerngeschäftsjahres für das vergangene Konzerngeschäftsjahr einen Konzernlagebericht aufstellen, der ein eigenständiges Informationsinstrument darstellt.[1] In ihm sind gem. § 3...mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

ADS, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Kommentar zum HGB, AktG, GmbHG, PublG nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff.; Althoff/Wirth, Nichtfinanzielle Berichterstattung und Prüfung im DAX 30. Eine Analyse der Erstanwendung des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes, WPg 2018, S. 1138–1149; Arbeitskreis Externe und Interne Überwach...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
I Grundlagen / 1.2.14 Frauenquote

Rz. 37 Mit Wirkung zum 1.5.2015 wurde durch das "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst"[1] in §§ 36 und 52 GmbHG die Verpflichtung eingeführt, Zielgrößen für den Frauenanteil in Geschäftsführung und Aufsichtsrat einer mitbestimmten GmbH festzulegen. Liegt der Frauenanteil bei ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
§ 69 BPersVG (und entsprech... / 3. Entscheidung des Personalrats

Der Personalrat hat seine Entscheidung innerhalb einer Frist von 10 Arbeitstagen dem Dienststellenleiter mitzuteilen. Bei Stufenvertretungen und Gesamtpersonalräten verlängert sich die Frist auf 20 Arbeitstage, wenn dem Personalrat einer nachgeordneten Dienststelle Gelegenheit zur Äußerung gegeben ist (§ 82 Abs. 2 und 3 BPersVG). Die Entscheidung erfolgt durch Beschluss im Ra...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corporate Influencer / 2.1 Unternehmenkommunikation

Für die gesamte Unternehmenskommunikation spielen Influencer eine wichtige Rolle. Sowohl öffentlich als auch unternehmensintern können Influencer Kommunikation auf sich ziehen. Damit ändert sich auch die Rolle der Presseabteilung. In der Vergangenheit besaßen Pressestellen die Exklusivität in der Kommunikation nach außen. Heute können alle Mitarbeiter zum Markenbotschafter w...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 21 Rechte und Pflichten d... / bb) Gleichbehandlung und Frauenquote

Rz. 826 Viel Beachtung fand die Entscheidung des EuGH (v. 17.10.1995, NZA 1995, 1095). Danach steht Art. 2 Abs. 1 und 4 RL 76/207/EWG des Rates v. 9.2.1976 einer nationalen Regelung entgegen, nach der bei gleicher Qualifikation von Bewerbern unterschiedlichen Geschlechtes um die Beförderung in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, den weiblichen Bewerbern autom...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 21 Rechte und Pflichten d... / d) Beispiele

Rz. 824 Vom arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz werden die Themen Gleichberechtigung, Frauenquote, Einstellung, Tarifvertrag, Arbeitsvergütung, Arbeitszeit, Gratifikationen, Weisungsrecht, Altersversorgung und Kündigung anerkannt. aa) Gleichbehandlung und Gleichberechtigung Rz. 825 Der Grundsatz der Lohngleichheit für Frauen und Männer (Art. 3 Abs. 3 GG; Art. 119 EGV...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 16 Vertragstypen / f) Geschäftsführung, Leitung und Vertretung

Rz. 559 Der Vorstand ist das zur Geschäftsführung (§ 77 AktG) und zur Vertretung (§ 78 AktG) berechtigte und verpflichtete Organ der AG. Wesentlicher Unterschied zum GmbH-Geschäftsführer ist, dass der Vorstand der AG nicht an Weisungen der Kapitalgeber/Hauptversammlung oder des Aufsichtsrates gebunden ist. In § 76 Abs. 1 AktG ist die Eigenverantwortlichkeit des Vorstandes al...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Modernes Personalcontrollin... / 1.4 Kennzahlensysteme

Großteil der Unternehmen verfügt über kein Kennzahlensystem Um diesen Zusammenhang darzustellen, besteht der nächste sinnvolle Schritt in einer Zusammenführung der Leistungsindikatoren zu einem geschlossenen System, einem sog. Kennzahlensystem. Ein Kennzahlensystem kann je nach Ausgestaltung sachlogisch, kausal/zielorientiert oder aus der Strategie abgeleitet sein. Derzeit ve...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kommanditgesellschaft auf A... / 2.3 Lagebericht

Rz. 13 § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB fordert von Kapitalgesellschaften die Aufstellung eines Lageberichts. Dieser muss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Verhältnisse der Gesellschaft vermitteln (§ 289 Abs. 1 Satz 1 HGB). Die Erstellungspflicht betrifft nur Kapitalgesellschaften, die nicht kleine i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB sind (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB). Die...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kommunikationscontrolling / 3.1.4 Datenquellen festlegen und Datenqualität sichern

Zwei Aussagen, die stellvertretend für die Erfahrungen aus mehreren Jahrzehnten IT-Praxis im Umgang mit Daten stehen, gelten auch für den Bereich Kommunikationscontrolling: Garbage in – garbage out. A fool with a tool is still a fool. Das bedeutet für Sie zwei Aufgaben, für die Sie klare Verantwortungen festlegen sollten: Datenqualität gewährleisten und die Daten in entscheidungs...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
BI-Einführung im Mittelstan... / 6.1 Die zentralen Berichtsinhalte

Erweiterung zu einer kompletten Informationslösung Die extrahierten Daten werden in festen Routinen z. B. täglich oder monatlich aktualisiert, können aber auch Ad hoc ausgewertet werden. Ändern sich die zugrunde liegenden Strukturen in SAP, weil bspw. neue Kostenstellen eingerichtet wurden, wird dies im BI-System automatisch erkannt und berücksichtigt. Mit dem BI-System kann a...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 13: Lage- und Manag... / e) Zielgrößen für den Frauenanteil, Fristen und Zielerreichung (Abs. 2 Nr. 4)

Tz. 171 Nach den Ergänzungen durch das Gesetz zur Frauenquote haben die von der Regelung betroffenen Unternehmen folgende Angaben zu machen: die von ihnen festgelegten Zielgrößen für den Frauenanteil in Vorstand, Aufsichtsrat und den beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands, die Fristen für die Erreichung der festgelegten Zielgrößen, die Erreichung der Zielgrößen sowie die ...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 13: Lage- und Manag... / c) Geltungsbereich

Tz. 150 Die Erklärung zur Unternehmensführung ist gem. § 289a Abs. 1 Satz 1 HGB zumindest von börsennotierten AG abzugeben. Darunter sind AG zu verstehen, deren Aktien am organisierten Markt i. S. d. § 2 Abs. 5 WpHG zugelassen sind. Dieser umfasst nach § 2 Abs. 7 WpÜG den regulierten Markt sowohl an einer inländischen Börse als auch in einem anderen EU- oder EWR-Mitglieds...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 13: Lage- und Manag... / a) Überblick

Tz. 145 Mit der Einführung der Erklärung zur Unternehmensführung gem. § 289a HGB wurde das Ziel verfolgt, das durch verschiedene Unternehmenskrisen geschwächte Vertrauen in die Corporate Governance – d. h. den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung der Unternehmen – zu stärken. Dies soll durch eine gesteigerte Transparenz und einfache Verfü...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 13: Lage- und Manag... / f) Fixe Geschlechterquote im Aufsichtsrat (Abs. 4)

Tz. 174 Nach § 96 Abs. 2 und 3 AktG ist der Aufsichtsrat der betroffenen Unternehmen zu jeweils mindestens 30 % mit Frauen und Männer zu besetzen.[147] Die Quote muss grundsätzlich vom Aufsichtsrat insgesamt erfüllt werden. Allerdings haben Eigner- und Arbeitnehmervertreter jeweils die Möglichkeit, der Erfüllung der Quote für den Aufsichtsrat in seiner Gesamtheit zu widersp...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 13: Lage- und Manag... / b) Entstehungsgeschichte

Tz. 148 § 289a HGB wurde 2009 mit dem BilMoG in das deutsche Handelsrecht aufgenommen. Damit wurde Art. 46a Abs. 1 der EU-Bilanz-RL 78/660/EWG i. d. F. der EU-Abänderungs-RL 2006/46/EG umgesetzt. Jedoch wurden bereits mit dem KonTraG im Jahre 1998 sowie in den darauffolgenden Jahren mit dem KapAEG, dem KapCoRiLiG, dem TransPuG und dem BilReG Maßnahmen zur Verbesserung der C...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Allgemeines / B. Rolle des Rechtsanwalts als Insolvenzverwalter

Rz. 4 Der Insolvenzverwalter[11] ist die Schlüsselperson des Insolvenzverfahrens[12] und neutrales "Gesamtvollstreckungsorgan".[13] Er nimmt mit der Verfahrensabwicklung eine im öffentlichen Interesse liegende Aufgabe wahr,[14] so dass er als "Rechtsfigur sui generis" zwischen öffentlichem Amt[15] und privater Forderungsdurchsetzung im Wege der Gesamtvollstreckung angesehen[...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 11/2015, Anwaltsmagazin / Keine Frauenquote für das BVerfG

Bei der Wahl der Richter zum BVerfG wird auch künftig keine Frauenquote gelten. Ein entsprechendes Ansinnen von Bundestagsabgeordneten lehnte der Rechtsausschuss des Bundestages Mitte Mai mehrheitlich ab. Einstimmig angenommen im Ausschuss wurde hingegen ein Gesetzentwurf, demzufolge künftig der gesamte Bundestag über die Wahl von Bundesverfassungsrichtern entscheiden soll (B...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 9/2015, Anwaltsmagazin / Neuregelungen im Mai

Anfang Mai ist wieder eine Reihe von Neuregelungen in Kraft getreten. Sie betreffen das Energierecht sowie das Arbeits- und das Sozialrecht. Im Einzelnen: Bußgeldbewehrung für die Pflicht zur Ausweisung von Energiekennzahlen Bereits seit Mai 2014 müssen neu ausgestellte Energieausweise eine Effizienzklasse ausweisen. Die Skala reicht von "A+" ("energetisch sehr gut") bis "H" (...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 2/2016, Anwaltsmagazin / 1. Arbeit und Soziales

Mindestlohn Zum 1. Januar traten in einigen Branchen höhere Mindestlöhne in Kraft, z.B. in der Abfallwirtschaft sowie für Dachdecker und Beschäftigte in der Aus- und Weiterbildung. Sozialhilfe Wer Grundsicherung, Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II bezieht, erhält ab Januar mehr Geld: Der Regelsatz für Alleinstehende steigt von 399 EUR auf 404 EUR pro Monat. Die Grundsicherung...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Gesetzgebungsreport / Zusammenfassung

In der letzten Ausgabe des Gesetzgebungsreports (ZAP 4/2015, S. 171 ff.) war ein Überblick über die Aktivitäten des Gesetzgebers in den ersten 15 Monaten der 18. Legislaturperiode gegeben worden. Auch im vergangenen Jahr hat die schwarz-rote Bundesregierung wieder fleißig die im Koalitionsvertrag verabredete Agenda abgearbeitet; darunter befinden sich insbesondere die rechts...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 17/2016, Anwaltsmagazin / Experten empfehlen Nachbesserung des AGG

Ein Expertengremium, das im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit der Evaluierung des vor zehn Jahren in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) befasst war, ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Gesetz nachgebessert werden sollte. Die Gutachter sind zwar der Auffassung, dass sich das AGG im Großen und Ganzen bewährt hat und die von viel...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 19/2016, Anwaltsmagazin / Bundesrichterwahl unter der Lupe

Muss das Verfahren zur Besetzung von Richterstellen an den Bundesgerichten geändert werden und wenn ja, wie? Darüber gingen die Meinungen bei einer öffentlichen Anhörung des Bundestags-Rechtsausschusses Anfang September mit dem Titel "Reform der Wahl für die obersten Bundesgerichte" auseinander. Der Anhörung zugrunde lag ein Antrag der Fraktion der Grünen im Bundestag, in de...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Gesetzgebungsreport / 1. Geschlechterquote

In der Öffentlichkeit breit diskutiert wurde das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst vom 24.4.2015 (BGBl I, S. 642; zur Entstehungsgeschichte des Gesetzes Seibert NZG 2016, 16 ff.; zu den Regelungen im Einzelnen Stüber DStR 2015, 947 ff.) und das darin auf den Weg gebrachte ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FF Nr.12/2012, Auswahl und Qualifikation von Familienrichtern(innen) – Familienrichter(innen) auf Probe – Fortbildung der Familienrichter(innen)

Interview mit Margarete Gräfin von Schwerin, Präsidentin des Landgerichts Bonn Margarete Gräfin von Schwerin FF/Schnitzler: Frau Präsidentin, Sie sind seit Dezember 2010, kurz vor Weihnachten, Präsidentin des Landgerichts Bonn, also seit knapp zwei Jahren. Sie sind damit zuständig für die Amtsgerichte Bonn, Euskirchen, Königswinter, Rheinbach, Siegburg und Waldbröl. Sie waren ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Gleichstellung / 5.2.2 Arbeitsplatzausschreibungen und Bewerbungsgespräche (§§ 6 und 7 BGleiG)

Weil Arbeitsplatzausschreibungen, Vorstellungsgespräche und Auswahlverfahren das Nadelöhr für die Besetzung von Arbeitsplätzen bilden, enthält das Bundesgleichstellungsgesetz in den §§ 6 und 7 Regelungen, die die Chancengleichheit von Frauen in solchen Verfahren sicherstellen sollen. Wie bisher in § 611 a BGB und in § 6 FFG, ist nach § 6 Abs. 1 S. 1 BGleiG die geschlechtsneu...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 3/2015, Anwaltsmagazin / Gesetz zur Frauenquote in Führungspositionen vorgelegt

Die Bundesregierung hat ihren Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem sie eine gesetzliche Frauenquote für Führungspositionen in der Privatwirtschaft und der Bundesverwaltung festschreiben will (BT-Drucks. 18/3784). Die Regierung begründet ihren Gesetzesentwurf mit dem nach ihrer Ansicht zu geringen Anteil von Frauen in Führungsetagen deutscher Unternehmen und im Bundesdienst. So ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalmagazin 11/2015

Frauenquote: Frisieren reicht nicht Warum Sie Mut zu hohen Zielen haben sollten und wie Sie diese erreichen Auch erhältlich als App für Tablet und Smartphone! personalmagazin Appmehr