Fachbeiträge & Kommentare zu Datenaustausch

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V , SGB V § 24i... / 2.6.4.2 Kind mit Behinderung

Rz. 132 Der Anspruch auf Mutterschaftsgeld verlängert sich für die Zeit nach der Entbindung nicht nur bei Mehrlings- und Frühgeburten auf einen Zeitraum von 12 (statt 8) Wochen, sondern auch, wenn bei dem Säugling eine Behinderung i. S. d. § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX ärztlich festgestellt wird (§ 24i Abs. 3 Satz 2). Das bedeutet, dass die Behinderung vor Ablauf von 8 Wochen nac...mehr

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Kraftfahrzeugsteuer: Verfah... / 4.1 Steuererklärung – § 2 KraftStDV

Der Halter (§ 6 FZV) eines inländischen Fahrzeugs i. S. d. § 2 Abs. 3 KraftStG hat dann nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 KraftStDV eine Kraftfahrzeugsteuererklärung abzugeben, wenn sein Fahrzeug nach § 3 Abs. 1 FZV zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen werden soll. Durch Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens, Abstempelung der Kennzeichenschilder und Ausfertigung einer Zulass...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mahnantrag, online / 2.2 Versandarten Post oder Online-Übertragung

Beim Barcode-Verfahren drucken Antragsteller den ausgefüllten Antrag auf Blankopapier. Die letzte Seite besteht aus einem maschinenlesbaren Strichcode, der vom Mahngericht ohne zusätzliche manuelle Erfassung eingelesen wird – das geht schnell und ohne Übertragungsfehler. Abb. 2: Wahl der Versandart Das Mahnverfahren per Barcode-Antrag ermöglicht die Antragstellung in Wege des ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 49 Innenrev... / 2.2 Gesetzlicher Prüfauftrag

Rz. 15 Ziel des Einsatzes der Innenrevision SGB II ist die Erschließung von Verbesserungspotenzialen für rechtmäßiges Verwaltungshandeln sowie eine Zunahme von Effektivität und Effizienz (performance der Jobcenter). Daher sind die gesetzlich aufgelisteten Prüffelder, zu erschließen, inwieweit Leistungen nach dem SGB II nicht, zweckmäßiger oder wirtschaftlicher zu erbringen w...mehr

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ZUGFeRD: Einführung und Auf... / 2.1 Kostensenkung und Effizienzsteigerung

ZUGFeRD löst die etablierten EDI- und Branchenstandards nicht ab, sondern ergänzt diese um eine einfache und kostengünstige Lösung für den strukturierten Datenaustausch. Mit dem neuen Format können Rechnungen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung schnell, komfortabel und einfach elektronisch ausgetauscht werden. Mehr noch: Das neue ZU...mehr

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ZUGFeRD: Einführung und Auf... / 2.3 Mehrere Faktoren begünstigen die ZUGFeRD-Initiative

Dass die Zeit reif war für eine solche Initiative, ist mehreren Faktoren geschuldet: Das Umsatzsteuergesetz ermöglicht, dass elektronische Rechnungen ohne Signatur gesendet werden können und somit eine große Hürde für die Implementierung gefallen ist. Es gab verschiedene Brancheninitiativen, um zusätzlich zu EDI eine Möglichkeit zum strukturierten Datenaustausch zu schaffen. Di...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, FVG § 2... / 3 Datenaustausch und Auskünfte beim Familienleistungsausgleich (Abs. 4)

Rz. 6 Beim Familienleistungsausgleich wird die steuerliche Freistellung des Existenzminimums eines Kindes entweder durch den Kinderfreibetrag nach § 32 EStG oder durch Kindergeld bewirkt. Während der Kinderfreibetrag durch die FÄ gewährt wird, wird das Kindergeld vom BZSt durch Familienkassen verwaltet. Wegen des Nebeneinanders der beiden Entlastungswege sind die hierbei ein...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, FVG § 2... / 4 Datenaustausch und Auskünfte für die Pauschsteuer gem. § 40a EStG (Abs. 5)

Rz. 7 Nach § 40a Abs. 2 EStG kann der Arbeitgeber für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte die LSt pauschalieren. Der Einzug der Pauschsteuer ist Aufgabe des BZSt, das sich dabei in Organleihe der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See als Träger der knappschaftlichen Rentenversicherung bedient. Das BZSt, die in Organleihe tätige knappschaftliche Rent...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, FVG § 2... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Steuern werden vielfach nicht von Behörden derjenigen Körperschaft verwaltet, der der Ertrag zufließt. Landesfinanzverwaltungen verwalten Steuern, die ganz oder teilweise dem Bund, den Gemeinden oder gar Religionsgemeinschaften zukommen. Der Bund verwaltet die den Gemeinden zufließende Biersteuer sowie die den Ländern teilweise zufließende EUSt. Die ertragsberechtigte ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Europäisches Arbeitsrecht / 6 Arbeitnehmerdatenschutz

Seit den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts hat die EU auch den Datenschutz harmonisiert, zunächst mit der Richtline 95/46/EG vom 24.10.1995, nunmehr mit der sog. Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679 v. 27.4.2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Datenverkehr sowie der Richtlinie (EU) 2016/680 v. 27.4.2016 zum...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB X § 84 Recht au... / 2.6.2 Folgen eines Widerspruchs

Rz. 34 Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Schutzwürdige Gründe der Verarbeitung kö...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Jung, AsylbLG § 11 Ergänzen... / 2.4 Datenaustausch und Datenabgleich (Abs. 3)

Rz. 14 Die Regelung des Abs. 3 verpflichtet die für die Ausführung des Asylbewerberleistungsgesetzes zuständigen Behörden und die Ausländerbehörden zum gegenseitigen Austausch, vor allem um Leistungsmissbrauch zu verhindern. Rz. 15 Zu Abs. 3 finden sich im Gesetzgebungsverfahren folgende Äußerungen (BT-Drs. 13/10155, Gesetzentwurf des Bundesrates v. 20.3.1998): "Häufig können ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 10... / 4 Zulagenummernverfahren (§ 10a Abs. 1a EStG)

Rz. 71 Der enge Zusammenhang zwischen Zulagegewährung und Sonderausgabenabzug (Rz. 15) erfordert einen Datenaustausch zwischen der für das Zulageverfahren zuständigen zentralen Stelle nach § 81 EStG und dem den Sonderausgabenabzug vornehmenden FA. Verfügt der Stpfl. über eine Sozialversicherungsnummer gem. § 147 SGB VI, wird diese zur Identifizierung verwendet (§ 18f SGB IV....mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 10... / 1.2 Regelungsinhalt

Rz. 13 § 10a EStG ist Teil des steuerlichen Förderungskonzepts der privaten Altersvorsorge für die in Abs. 1 genannten Förderberechtigten. Die Förderung besteht aus einer Kombination von progressionsneutraler Zulage nach den §§ 79ff. EStG und wahlweisem Sonderausgabenabzug nach § 10a EStG. Rz. 14 § 10a EStG lässt für den in Abs. 1 bestimmten Personenkreis – pflichtversicherte...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 10... / 8 Einwilligung; Nachweis durch Datenübertragung (§ 10a Abs. 2a, 5 EStG)

Rz. 91 Ab 2010 wird der Nachweis durch Datenübertragung zwischen dem Anbieter und den beteiligten Behörden erbracht. Dem Stpfl. obliegt es lediglich, gegenüber dem Anbieter die Einwilligung in die Datenübertragung durch den Anbieter gem. § 10a Abs. 2a EStG zu erklären. Rz. 92 Die Einwilligung ist durch § 10a Abs. 2a S. 1 EStG als materielle Voraussetzung des Sonderausgabenabz...mehr

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Geoinformationen, Vermessun... / 6.6.2 Ablauf einer Gebäudeeinmessung

Mitteilung der Baugenehmigungsbehörden Die Baugenehmigungsbehörden (Landratsämter, Kreisfreie Städte, Große Kreisstädte) melden den Vermessungsämtern routinemäßig alle genehmigten Bauvorhaben und teilen dabei die im Genehmigungsverfahren zugrunde gelegten Baukosten mit. Sie unterstützen damit die Vermessungsämter, den Gebäudenachweis im Liegenschaftskataster so aktuell wie mö...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Industrie 4.0: Die Digitali... / 1 Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Unternehmensumwelt

"Wenn Technologien und Gesellschaft sich schneller ändern, als Unternehmen in der Lage sind sich anzupassen, dann kommt es ganz nach den Regeln der Evolution zum Aussterben bestimmter Unternehmenstypen." Das Zitat macht deutlich: Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der realen mit der digitalen Welt verändert das Alltagsleben der Menschen sowie die Märkte, Geschäftsb...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB XII § 118 Überprü... / 2.2 Datenabgleich zwischen Sozialhilfeträger und zentraler Stelle nach § 81 Einkommensteuergesetz

Rz. 10a In § 118 wird zum 1.1.2019 durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BGBl. I S. 3214) ein neuer Abs. 1a eingeführt. Dieser regelt den elektronischen Datenaustausch zwischen dem Sozialhilfeträger und der zentralen Stelle nach § 81 Einkommensteuergesetz über die Datenstelle der Rentenversicherungsträger. Der Sozialhilfeträger hat den erstmaligen Bezug von Hilfe zum Lebe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensfinanzierung st... / 2.4.2 IT-technische Unterstützung

Cash-Management-Systeme zur Unterstützung Zur Unterstützung und effizienteren Abwicklung der beschriebenen Aufgaben wird in Unternehmen häufig auf Cash-Management-Systeme zurückgegriffen. Darunter versteht man EDV-Systeme, die der besseren Kommunikation des tagesaktuellen Liquiditätsstatus innerhalb einer Unternehmensgruppe sowie zwischen dem Unternehmen und Finanzinstituten,...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB XII § 118 Überprü... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Die Vorschrift überträgt inhaltsgleich den bisherigen § 117 BSHG. Die Verordnungsermächtigungen des bisherigen § 117 Abs. 1 und 2 BSHG finden sich in § 120. Vom automatisierten Datenabgleich ausgenommen sind die Leistungsberechtigten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Die Überprüfung von Daten der Bezieher von Sozialhilfeleistungen ist in Abs. 1 ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Leistungsvergleich: Benchma... / 2.1 Anforderungen an die Kennzahlen

Liegt der Vergleichsbereich fest, müssen die Kennzahlen für den Benchmark bestimmt werden. Dabei gelten drei Regeln, die unbedingt einzuhalten sind. Geschieht dies nicht, ist das Ergebnis nicht aussagekräftig. Die gewählten Kennziffern müssen für die gewünschte Aussage die richtigen Inhalte haben. Kennzahlen stellen eine Verdichtung umfangreicher Einzeldaten zu einer Zahl dar...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Einkauf:... / 4.2 Probleme in der Praxis

Fehlende Kompatibilität Nach wie vor gestaltet sich die Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie schwierig; häufig insbesondere aufgrund der Komplexität der Anwendungstools. Als gängiges Problem erweist sich des Öfteren das reibungslose Zusammenspiel sowie die Verknüpfung verschiedener interner und externer Systeme. Bei mangelnder Kompatibilität kann der Datenaustausch nicht...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB X § 77 Übermitt... / 2.1.2 Einschränkung der Zulässigkeit (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 15 Mit Wirkung zum 26.7.2012 wurde Abs. 1 um einen Satz 2 ergänzt, der eine nach Satz 1 zulässige Übermittlung untersagt, soweit diese den in Art. 6 des Vertrages über die Europäische Union enthaltenen Grundsätze entgegen stehen würde. Im Wesentlichen handelt es sich bei den dort niedergelegten Grundsätzen um die Anerkennung der Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Telekommunikationsunternehmen / 2.2 Online-/Teledienste

Von den Telekommunikationsleistungen sind die sog. Onlinedienste, u. a. die über globale Informationsnetze (z. B. Internet) entgeltlich angebotenen Inhalte der übertragenen Leistungen, zu unterscheiden. Wichtig Online- und Teledienste sind gesondert zu beurteilende selbstständige Leistungen Es handelt sich um gesondert zu beurteilende selbstständige Leistungen, deren Art für d...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Telekommunikationsunternehmen / 2.3 Gemischte Leistungen (Online-Dienste)

Die Anbieter globaler Informationsnetze (sog. Online-Anbieter) erbringen häufig ein Bündel sonstiger Leistungen an ihre Abnehmer. Zu den Telekommunikationsdienstleistungen der Online-Anbieter gehören insbesondere: die Einräumung des Zugangs zum Internet; die Ermöglichung des Bewegens im Internet; die Übertragung elektronischer Post (E-Mail) einschließlich der Zeit, die der Anwe...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 11.1 Einführung

Rz. 172 Die ZM nach § 18a UStG stellt einen ganz zentralen Bereich der nationalen Umsetzung der unionsrechtlichen Vorgaben zur Schaffung eines innergemeinschaftlichen Kontrollverfahrens bei der USt dar. Insoweit soll in diesem Zusammenhang ein kurzer Blick auf die bestehende Regelung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erfolgen. Rz. 173 Allgemein dürfte ein Mindestmaß an...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.2 Der Meldezeitraum für Leistungen nach § 18a Abs. 1 UStG

Rz. 102 Eine ZM nach § 18a Abs. 1 S. 1 UStG ist grundsätzlich für den vorangegangenen abgelaufenen Kalendermonat abzugeben; meldepflichtig ist der Unternehmer i. S. d. § 2 UStG. Dieser Zeitraum ist der jeweilige vom Gesetz so bezeichnete Meldezeitraum (Art. 263 MwStSystRL) für die von der Vorschrift umfassten Lieferungen. Die genannte Verpflichtung besteht allerdings nur, we...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5.1 Allgemeines

Rz. 121 Die ZM war bis zum 31.12.2008 nach § 18a Abs. 1 S. 1 UStG nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck auf elektronischem Weg nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung an das BZSt – also an eine Behörde der Bundesfinanzverwaltung – zu übermitteln. Seit dem 1.1.2009 sprachen § 18a Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 UStG – sprachlich wenig elegant – von der Übermittlung ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Einzelunternehmen: Rechnung... / 5.4.1 Übermittlungsformat

Rz. 37 Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind elektronisch in Form eines XBRL-Datensatzes zu übermitteln. Hinter dem Akronym XBRL verbirgt sich die Bezeichnung eXtensible Business Reporting Language. Dabei handelt es sich um einen Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Die Finanzverwaltung hebt als Vorteil des XBRL-Standard...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB X § 69 Übermitt... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Zweck der Vorschrift ist es, innerhalb des Systems der sozialen Sicherung den notwendigen Informations- und Datenaustausch zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben zu garantieren. Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass diese Aufgaben im gegliederten System der sozialen Sicherheit nicht zentral, sondern durch eine Vielzahl von Stellen durchgeführt werden. Dies sind im Wesen...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 3.2.3 Zugangskontrolle

Der Zugang zu Verarbeitungsanlagen ist Unbefugten zu verwehren. Die Zugangskontrolle umfasst sowohl die Verhinderung des unberechtigten körperlichen Zutritts in Räumlichkeiten mit Datenverarbeitungsanlagen (Zutrittskontrolle), als auch das unbefugte Eindringen in Datenverarbeitungsanlagen. Hier geht es um den Schutz vor einer unbefugten Benutzung (Zugang) der Systeme, auf de...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Datenschutz bei der Vermietung / 1.2.2 Anfrage bei einer Auskunftei

Die Aufsichtsbehörden haben allgemein anerkannt, dass der Vermieter Bonitätsauskünfte über einen Mietinteressenten einholen darf. Da der Abfrage wie bei jeder Datenerhebung die schutzwürdigen Belange des Mietinteressenten gegenüberstehen, sind beim Einholen der Auskunft Vorgaben zu beachten, um deren Zulässigkeit zu gewährleisten: Zeitpunkt der Abfrage Umfang und Art der überm...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB X § 71 Übermitt... / 0 Rechtsentwicklung

Rz. 1 § 71 wurde durch das Gesetz zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes und anderer Gesetze v. 18.5.2001 (BGBl. I S. 904), mit dem die deutschen Datenschutzvorschriften an die EU-Datenschutzrichtlinie angepasst wurden (Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates v. 24.10.1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO § 117c U... / 1 Vorbemerkung

Rz. 1 § 117c AO wurde eingeführt durch das AIFM-Steueranpassungsgesetz v. 23.12.2013. Hintergrund dafür ist das auf Art. 26 DBA basierende FATCA-Abkommen zwischen Deutschland und den USA. Ziel der US-amerikanischen FATCA-Regularien ist die Bekämpfung der Steuerhinterziehung durch die Einführung von Compliance Regeln. Die damit einhergehende Einführung einer Quellensteuerpfli...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO § 117c U... / 2.3 Anhörung

Rz. 8 Für die Meldung der Daten durch die Finanzinstitute an das Bundeszentralamt für Steuern und die Weiterleitung der Daten an den jeweiligen Vertragsstaat ist nach § 117c Abs. 2 S. 1 AO eine Anhörung des Beteiligten nicht vorgesehen. Da die Datenweitergabe auf elektronischem Wege erfolgt und es sich dabei um ein Massenverfahren handelt, wäre eine vorherige Anhörung der Be...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Beteiligungsrechte des ... / 6. Zuständigkeit des Betriebsrats, Gesamtbetriebsrats oder Konzernbetriebsrats

Rz. 24 Die Frage nach der Zuständigkeit des jeweiligen betriebsverfassungsrechtlichen Organs stellt sich immer dann, wenn entweder in einem Unternehmen mehrere Betriebe vorhanden sind und eine unternehmenseinheitliche Regelung beabsichtigt ist, oder unternehmensübergreifend eine konzernweite Regelung gefunden werden soll. Grundsätzlich gelten für die jeweiligen Zuständigkeit...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 43c Zahlung... / 2.5.1 Einziehung bei Nichtzahlung (Abs. 3 Satz 2 bis 10)

Rz. 15 Die Neuregelung durch das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (vgl. Rz. 2b) verpflichtet nunmehr das Krankenhaus, den Einzug selbst vorzunehmen (Abs. 3 Satz 3). Abs. 1 Satz 2 gilt ausdrücklich nicht (Satz 2). Die Krankenhäuser werden zur Durchsetzung des Forderungseinzugs beliehen (Satz 4), d. h., sie können selbständig hoheitlich handeln. Sie können dementsprechend ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 7.2.2.2.2 Gelangensbestätigung (§ 17a Abs. 2 S. 1 Nr. 2 UStDV)

Rz. 242 Bei der Beförderung durch den Unternehmer oder Abnehmer ist die Gelangensbestätigung als Regelnachweis vorgesehen, um zu belegen, dass der Gegenstand der innergemeinschaftlichen Lieferung in das übrige Unionsgebiet gelangt, dem richtigen Abnehmer ausgehändigt worden ist und dass dieser den Gegenstand auch in Empfang genommen hat. Der Unternehmer – so die Finanzverwal...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
In-Memory-Technologie als w... / 2.2 Anforderungen an das ERP-System der Zukunft

Technische Anforderungen an zukünftige ERP-Systeme Durch intelligente Produkte und deren erhöhten Datenaustausch mit anderen Produkten, dem Betriebsumfeld, zwischen Herstellern untereinander und letztlich auch den Nutzern entstehen riesige Datenmengen, die in Echtzeit zur Verfügung stehen und ausgewertet werden müssen. Moderne ERP-Lösungen dienen als Grundwerkzeug, um diesen ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Mit Haufe Steuer Office den digitalen Wandel meistern!

Dass der digitale Wandel auch in den Steuerkanzleien zu massiven Änderungen führen wird, dürfte inzwischen jedem Steuerberater bewusst geworden sein. Wer seine Kanzlei in die Zukunft führen will, muss sich dieser Herausforderung stellen. Das bedeutet einerseits, die Prozesse innerhalb der Kanzlei auf den Prüfstand zu stellen, anderseits die Mandanten auf dem Weg in eine digi...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 132a Versor... / 2.3.1 Abrechnung und Datenträgeraustausch (DTA)

Rz. 11 § 3 der Rahmenempfehlungen regelt bundeseinheitliche Grundsätze für die Abrechnung und den Datenträgeraustausch. Dies entspricht dem Abs. 1 Satz 4 Nr. 6 der Vorschrift, sodass diese Grundsätze als Bestandteile der Rahmenempfehlungen den regionalen Verträgen nach Abs. 4 der Vorschrift zugrunde zu legen sind. Nach § 3 Abs. 1 der Rahmenempfehlungen sind die Pflegedienste ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in Kroatien / 8 Elektronische Rechnungsstellung

Rechnungen können vorbehaltlich der Zustimmung des Empfängers elektronisch übermittelt werden. Die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung müssen gewährleistet sein. Dies durch Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur, durch Übermittlung der Rechnung per elektronischen Datenaustausch (EDI) oder durch ein innerbetri...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Verrechnungspreise: Neue Pf... / 6.1 OECD – Country-by-Country-Reporting

Weltweite Transparenz gefordert Die OECD möchte mit dem "Country-by-Country-Reporting" ("CbCR") eine Transparenz über die weltweite Verteilung der Umsätze, Gewinne, Anzahl Mitarbeiter und Steuern erreichen, die die Finanzverwaltungen bisher nicht hatten und sie möchte das CbCR als "high-level transfer pricing risk assessment" Werkzeug nutzen. Bevor die Mitgliedstaaten nun mit...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Schell, SGB IX § 128 Wirtsc... / 2.3 Vermeidung von Doppelprüfungen (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 11 Abs. 1 Satz 2 verpflichtet die Träger der Sozialhilfe zur Zusammenarbeit mit den Heimaufsichtsbehörden und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK), um Doppelprüfungen zu vermeiden. Insbesondere wird diese Anforderung durch mögliche gemeinsame Prüfungen und einen Informationsaustausch mit diesen Behörden erfüllt. Die Zulässigkeit eines Datenaustausches bestimmt...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Wagner, AAG § 2 Erstattung / 4 Regelung des elektronischen Datenaustauschs

Rz. 15 Nach dem mit Wirkung v. 1.1.2017 neu angefügten § 2 Abs. 4 hat der Gesetzgeber die Regelungsbefugnis über die Einzelheiten des Verfahrens zum elektronischen Datenaustausch an Spitzenverband Bund der Krankenkassen übertragen. Dieser hat im Einvernehmen mit dem BMAS wie dem BMG nach Anhörung der Arbeitgeberverbände die Einzelheiten des Übertragungsverfahrens, insbesonde...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Wagner, AAG § 2 Erstattung / 5 Rechtsmittel

Rz. 16 Rechtsstreitigkeiten sind insbesondere denkbar zwischen Arbeitgeber und einem Träger des Ausgleichs über die Teilnahme am Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen nach § 3 AAG, die Gewährung, Versagung und Rückforderung von Erstattungsleistungen (§§ 2, 4 AAG), die Erforderlichkeit von Angaben i. S. d. § 3 Abs. 2 AAG und die Erhebung der Umlagebeträge nach § 7 AAG. Des W...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Wagner, AAG § 2 Erstattung / 1 Allgemeines

Rz. 1 Vorgänger der Vorschrift ist im Wesentlichen § 10 Abs. 3 und 4 LFZG. Die Norm hat den sich aus § 1 AAG ergebenden Erstattungsanspruch, d. h. den Ersatz der Aufwendungen des am Ausgleich beteiligten Arbeitgebers, zum Inhalt. Der Erstattungsanspruch entsteht bei Fortzahlung des Arbeitsentgelts bei Arbeitsunfähigkeit nach § 3 EFZG, einer medizinischen Vorsorge- oder Reha...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer-Voranmeldung 2018 / 2.3.1 Abziehbare Vorsteuerbeträge

Die Zeilen 54–59 erfassen die abziehbaren Vorsteuern, ausgenommen Vorsteuerbeträge, die nach § 24 UStG im Rahmen der Durchschnittssatzbesteuerung für land- und forstwirtschaftliche Betriebe pauschaliert sind. Abziehbar in der Umsatzsteuer-Voranmeldung sind nur die nach dem deutschen UStG geschuldeten Steuerbeträge. In Deutschland ansässige Unternehmer, die mit ausländischen Vo...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnungswesen: Grundlagen für den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Zusammenfassung Überblick Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, die Rechnungen nicht mehr in Papierform sondern als digitale Datei zu verschicken. Noch mehr Vorteile kann sich die Buchhaltung sichern, wenn der Datenaustausch mit Kreditoren und Debitoren nicht mehr in Papierform oder in einer unveränderlichen PDF erfolgt. Es werden gleich digitale Datensätze übertragen, aus ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnung... / Zusammenfassung

Überblick Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, die Rechnungen nicht mehr in Papierform sondern als digitale Datei zu verschicken. Noch mehr Vorteile kann sich die Buchhaltung sichern, wenn der Datenaustausch mit Kreditoren und Debitoren nicht mehr in Papierform oder in einer unveränderlichen PDF erfolgt. Es werden gleich digitale Datensätze übertragen, aus denen die Infor...mehr