Fachbeiträge & Kommentare zu Datenaustausch

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.4 Verschlüsselung mittels "Dakota"

Die Sicherheit während der Übertragung der Daten per E-Mail muss gewährleistet sein. Daher werden die Daten aus den Meldungen und Beitragsnachweisen während der Übertragung verschlüsselt. Mittels des Programms "Dakota" wird eine Verschlüsselung der Daten gewährleistet. Die Auflagen der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, Daten mit personenbezogenem Inhalt auf d...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.5 Trust Center

Das Trust Center hat die Aufgabe, allen Teilnehmern am Datenaustausch authentische öffentliche Schlüssel bereitzustellen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe muss sich das Trust Center von der Identität des Inhabers eines öffentlichen Schlüssels überzeugen. Die zuverlässige Feststellung der Identität jedes Schlüsselinhabers ist Grundvoraussetzung für eine gesicherte Datenübermittlu...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 105 Abrech... / 1 Allgemeines

Rz. 1a § 105 entspricht § 302 SGB V und verpflichtet die an der Pflegeversorgung teilnehmenden Leistungserbringer zu einer versichertenbezogenen Abrechnung erbrachter Leistungen unter Angabe der in Abs. 1 aufgeführten Leistungsmerkmale. Er konkretisiert die Regelung des § 104 Abs. 1 Nr. 3 zum Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Pflegekassen, indem er Mindestanfor...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 106 Abweic... / 1 Allgemeines

Rz. 1a Die Vorschrift ermöglicht es den Landesverbänden der Pflegekassen (§ 52) aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung, mit den Leistungserbringern oder ihren Verbänden für das Abrechnungswesen Einschränkungen zu der gesetzlich vorgesehenen Erfassung und Übermittlung von Leistungsdaten zu vereinbaren. Damit kann von den Mindestangaben des § 105 Abs. 1 abgewichen und der Da...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 105 Abrech... / 2 Rechtspraxis

Rz. 2 Inhaltlich erfasst er alle Leistungsabrechnungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung. In der Aufzählung ist die Angabe von Diagnosen nicht erfasst und damit mangels datenschutzrechtlicher Grundlage eine Übermittlung unzulässig (Bieresborn, in: Udsching, SGB XI, 5. Aufl., § 105 Rz. 3; Koch, in: KassKomm., SGB XI, § 105 Rz. 4). Die Formulierung "Zeit der Leistungserbr...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 6.1 Zuständigkeit

Rz. 23 Das BfJ hat die Aufgabe nach § 335 Abs. 1 Satz 1 HGB, Verstöße gegen die Offenlegungspflichten aus §§ 325, 325a HGB durch Festsetzung von Ordnungsgeld zu sanktionieren. Es wird stets von Amts wegen tätig und muss ein Ordnungsgeldverfahren einleiten, wenn es von einem Verstoß gegen § 325 HGB erfährt. Stellt der Betreiber des BAnz fest, dass ein Unt seiner Publikationsp...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 4.3 Datenträger-/EDV-Buchführung

Rz. 39 Die Buchführung auf Datenträgern ist nach § 239 Abs. 4 HGB zulässig; als Datenträger kommen infrage: Mikrofilm oder andere Bildträger und EDV-Datenträger. Rz. 40 Bei der Mikrofilm-Buchführung erfolgt die Dokumentation der Buchführung nicht in Papierform, sondern auf Mikrofilm; diese Form der Buchführung spielt in der heutigen Praxis keine wesentliche Rolle mehr. Rz. 41 Be...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 172 Datenaustausch und Datenübermittlung

0 Rechtsentwicklung Rz. 1 Die Vorschrift ist zum 1.1.2004 durch das Dritte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt v. 23.12.2003 (BGBl. I S. 2848) als § 189a in das SGB III eingefügt worden. Zuletzt ist die Vorschrift durch das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt v. 20.12.2011 (BGBl. I S. 2854) zum 1.4.2012 geändert worden. Der Inhalt...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 172 Datena... / 2.1 Datenaustausch (Abs. 1)

Rz. 3 Die Vorschrift beseitigt datenschutzrechtliche Probleme bei internationalem Datentransfer zwischen Trägern von Leistungen bei Insolvenz des international tätigen Arbeitgebers und der Bundesagentur für Arbeit. Rz. 4 Die Bundesagentur für Arbeit darf dem Träger für Leistungen bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers eines anderen Mitgliedstaates das Insolvenzereignis und di...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 172 Datena... / 2 Rechtspraxis

2.1 Datenaustausch (Abs. 1) Rz. 3 Die Vorschrift beseitigt datenschutzrechtliche Probleme bei internationalem Datentransfer zwischen Trägern von Leistungen bei Insolvenz des international tätigen Arbeitgebers und der Bundesagentur für Arbeit. Rz. 4 Die Bundesagentur für Arbeit darf dem Träger für Leistungen bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers eines anderen Mitgliedstaates...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 172 Datena... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Die Vorschrift trifft Regelungen zum internationalen Datenaustausch innerhalb der Europäischen Union zwischen der Bundesagentur für Arbeit und dem ausländischen Träger von Leistungen bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers und der Datenübermittlung von Insolvenzgelddaten an die Übermittlungsstelle der Finanzverwaltung. Abs. 1 Satz 1 ermächtigt die Bundesagentur für Arb...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 172 Datena... / 0 Rechtsentwicklung

Rz. 1 Die Vorschrift ist zum 1.1.2004 durch das Dritte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt v. 23.12.2003 (BGBl. I S. 2848) als § 189a in das SGB III eingefügt worden. Zuletzt ist die Vorschrift durch das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt v. 20.12.2011 (BGBl. I S. 2854) zum 1.4.2012 geändert worden. Der Inhalt von § 189a a. F. i...mehr

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Sauer, SGB III § 172 Datena... / 2.2 Datenübermittlung durch die Bundesagentur (Abs. 2)

Rz. 9 Abs. 2 ermächtigte zum Datentransfer an die Übermittlungsstelle der Finanzverwaltung gemäß § 32b Abs. 4 EStG, damit die infolge der Insolvenz überstaatlich notwendigen steuerrechtlichen Konsequenzen gezogen werden können. § 32b Abs. 4 EStG ist aber durch das Jahressteuergesetz 2008 vom 20.12.2007 (BGBl. I S. 3150) mit Wirkung zum 29.12.2007 aufgehoben. Nun verweist die...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / 1. Neues Steuernummernsystem und Zweckbindung der Daten

Rz. 9 Das neue Identifikationsmerkmal wurde zum 1.7.2007 eingeführt (vgl. Art. 97 § 5 EGAO; § 1 StIdV). Die IdNr. besteht aus zehn Ziffern sowie einer Prüfziffer (§ 1 StIdV). Die IdNrn. werden erst dann beim BZSt gelöscht, wenn sie nicht mehr zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der FinB erforderlich sind, spätestens jedoch 20 Jahre nach dem Tod des Stpfl. (§ 4 StIdV). D...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / jj) Problemfelder

Rz. 295 Anfragen auf Grundlage der Schwedischen Initiative werden zukünftig für nicht unerhebliche Probleme – vornehmlich im strafprozessualen Bereich – sorgen. Zunächst ist fraglich, wie die Validität und Vollständigkeit der übermittelten Informationen beurteilt werden kann. So reicht allein die nicht näher untermauerte Behauptung einer ausländischen Behörde nicht aus, bei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Sonderfälle bei der Rechnun... / 1.1 Gleichstellung von elektronischen und Papierrechnungen

Schon immer zulässig ist die Übermittlung von Rechnungen auf elektronischem Weg vorbehaltlich der Zustimmung des Empfängers. Nach § 14 Abs. 3 UStG a. F. wurden jedoch auf elektronischem Weg übermittelte Rechnungen für umsatzsteuerliche Zwecke nur anerkannt, wenn die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts durch eine qualifizierte elektronische Signatur, eine...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 125 Rahmene... / 2.7 Vergütungsvereinbarungen im Ersatzkassenbereich

Rz. 14 Rechtswirkung und Funktion der aktuellen Vergütungsvereinbarungen stellen sich anhand der nachstehenden Beispiele aus dem Ersatzkassenbereich wie folgt dar: Für den Ersatzkassenbereich hat der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Berlin als gemeinsamer Bevollmächtigter der Ersatzkassen mit Abschlussbefugnis mit den vorgenannten Bundes- bzw. Landesverbänden für Physi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in Belgien / 8 Elektronische Rechnungsstellung

Rechnungen können nach den Bedingungen des belgischen Rechts elektronisch übermittelt werden. Dies setzt u. a. voraus, dass die Rechnungen unveränderlich sind und ihr Inhalt erhalten bleibt. Die Rechnungen müssen mit einer elektronischen Signatur versehen sein. Eine fortgeschrittene elektronische Signatur beruhend auf einem qualifizierten Zertifikat ist nicht erforderlich. S...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.2 Beteiligung der Landesfinanzbehörden

Rz. 66 Gem. § 27a Abs. 2 S. 1 UStG übermitteln die Landesfinanzbehörden dem BZSt die für die Erteilung der USt-IdNr. nach § 27a Abs. 1 UStG erforderlichen Angaben über die bei ihnen umsatzsteuerlich geführten natürlichen und juristischen Personen und Personenvereinigungen. Dies sind gem. § 27a Abs. 1 S. 5 UStG der Name, die Anschrift des Steuerpflichtigen und die Steuernumme...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 267 Datener... / 2.6 Datenaustausch (Abs. 6)

Rz. 27 Die Norm regelt den Datenaustausch zwischen Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern. Zunächst informieren die Krankenkassen über Kassenkennzeichen und Rentenversicherungsnummer der bei ihnen pflichtversicherten Rentner. Anschließend informieren die Rentenversicherungsträger über die Versicherten, die eine Rente wegen Erwerbsminderung oder eine Rente wegen Erwerbs...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Predictive Analytics mit Ex... / 1.1 Einsatz spezialisierter Statistik-Software

Predictive Analytics (PA) ist in aller Munde, obwohl die Thematik nicht mehr ganz neu ist. Entsprechende PA-Methoden werden schon lange von den verschiedenen Fachabteilungen wie Marketing, Vertrieb, Logistik und Produktion eingesetzt, doch auch Controller gewinnen mehr und mehr Interesse. Da ein Controller der Ergebnisorientierung verpflichtet ist, sollte er natürlich besond...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Anlage Kind (Kinderberücksi... / 4 Steuerliche Vergünstigungen für Kinder (Seite 2)

Rz. 87 Erfüllt ein Kind alle Voraussetzungen für eine steuerliche Berücksichtigung, erhalten die Eltern in jedem Fall Kindergeld oder einen Kinderfreibetrag und zusätzlich einen Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes. Weitere Vergünstigungen sind zusätzlich möglich (→ Tz 525, → Tz 524). Rz. 88 [Kranken-/Pflegepflichtversicherung des ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, EUAHiG Gesetz über die Durchführung der gegenseitigen Amtshilfe in Steuersachen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Amtshilfe-Gesetz – EUAHiG v. 26.6.2013, BGBl I 2013, 1809)

Vorbemerkungen Rz. 1 Das EUAHiG dient der Anpassung des nationalen deutschen Steuerrechts an das Recht der Europäischen Union. Das Gesetz setzt die Richtlinie 2011/16/EU des Rates v. 15.2.2011 über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung in deutsches Recht um. Wie die Richtlinie v. 15.2.2011 die vorhergehende EG-Amtshilferichtlinie 77/799/EWG des...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue rechtliche Rahmenbedin... / 8 Hybride Rechnungsformate sind Wegbereiter

Wie von der EU-Richtlinie gefordert, ist eine wesentliche Voraussetzung für die gewünschten Kostenersparnisse ein einheitliches Datenformat, das sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in der Wirtschaft eingesetzt werden kann. Damit kleinen und mittleren Unternehmen sowie der öffentlichen Verwaltung die Vorzüge der E-Rechnung zugutekommen, hat das Forum elektronische R...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Elektronische Entgeltersatz... / Zusammenfassung

Begriff Versicherte sollen die ihnen zustehenden Entgeltersatzleistungen zügig und in korrekter Höhe erhalten. Die Sozialversicherungsträger benötigen daher zeitnah die zur Berechnung erforderlichen Daten, insbesondere Informationen über die Höhe des Arbeitsentgelts. Für die Übermittlung der Daten ist der "Datenaustausch Entgeltersatzleistungen" (DTA EEL) für die Arbeitgeber ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innergemeinschaftliche Lief... / 5.1 Welche Belege als Nachweis gelten

Für die Steuerbefreiung einer innergemeinschaftlichen Lieferung hat der Unternehmer durch Belege nachzuweisen, dass der Gegenstand der Lieferung in einen anderen EU-Staat befördert oder versendet wurde. Die Voraussetzung muss sich aus den Belegen eindeutig und leicht nachprüfbar ergeben. Bereits zum 1.1.2012 wurden neue Nachweispflichten bei den innergemeinschaftlichen Liefer...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in Dänemark / 8 Elektronische Rechnungsstellung

Rechnungen können nach den Bedingungen des dänischen Rechts elektronisch übermittelt werden. Bei elektronischen (digitalen) Signaturen muss es sich um fortgeschrittene elektronische Signaturen handeln, die mindestens so verlässlich wie z. B. ein "OCES-Certifikat" (Zertifikat für elektronisch zugängliche öffentliche Dienste) ist. D.h., jede digitale Signatur, die diesem Siche...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V , SGB V § 24i... / 2.6.4.2 Kind mit Behinderung

Rz. 132 Der Anspruch auf Mutterschaftsgeld verlängert sich für die Zeit nach der Entbindung nicht nur bei Mehrlings- und Frühgeburten auf einen Zeitraum von 12 (statt 8) Wochen, sondern auch, wenn bei dem Säugling eine Behinderung i. S. d. § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX ärztlich festgestellt wird (§ 24i Abs. 3 Satz 2). Das bedeutet, dass die Behinderung vor Ablauf von 8 Wochen nac...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kraftfahrzeugsteuer: Verfah... / 4.1 Steuererklärung – § 2 KraftStDV

Der Halter (§ 6 FZV) eines inländischen Fahrzeugs i. S. d. § 2 Abs. 3 KraftStG hat dann nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 KraftStDV eine Kraftfahrzeugsteuererklärung abzugeben, wenn sein Fahrzeug nach § 3 Abs. 1 FZV zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen werden soll. Durch Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens, Abstempelung der Kennzeichenschilder und Ausfertigung einer Zulass...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mahnantrag, online / 2.2 Versandarten Post oder Online-Übertragung

Beim Barcode-Verfahren drucken Antragsteller den ausgefüllten Antrag auf Blankopapier. Die letzte Seite besteht aus einem maschinenlesbaren Strichcode, der vom Mahngericht ohne zusätzliche manuelle Erfassung eingelesen wird – das geht schnell und ohne Übertragungsfehler. Abb. 2: Wahl der Versandart Das Mahnverfahren per Barcode-Antrag ermöglicht die Antragstellung in Wege des ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 49 Innenrev... / 2.2 Gesetzlicher Prüfauftrag

Rz. 15 Ziel des Einsatzes der Innenrevision SGB II ist die Erschließung von Verbesserungspotenzialen für rechtmäßiges Verwaltungshandeln sowie eine Zunahme von Effektivität und Effizienz (performance der Jobcenter). Daher sind die gesetzlich aufgelisteten Prüffelder, zu erschließen, inwieweit Leistungen nach dem SGB II nicht, zweckmäßiger oder wirtschaftlicher zu erbringen w...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ZUGFeRD: Einführung und Auf... / 2.1 Kostensenkung und Effizienzsteigerung

ZUGFeRD löst die etablierten EDI- und Branchenstandards nicht ab, sondern ergänzt diese um eine einfache und kostengünstige Lösung für den strukturierten Datenaustausch. Mit dem neuen Format können Rechnungen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung schnell, komfortabel und einfach elektronisch ausgetauscht werden. Mehr noch: Das neue ZU...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ZUGFeRD: Einführung und Auf... / 2.3 Mehrere Faktoren begünstigen die ZUGFeRD-Initiative

Dass die Zeit reif war für eine solche Initiative, ist mehreren Faktoren geschuldet: Das Umsatzsteuergesetz ermöglicht, dass elektronische Rechnungen ohne Signatur gesendet werden können und somit eine große Hürde für die Implementierung gefallen ist. Es gab verschiedene Brancheninitiativen, um zusätzlich zu EDI eine Möglichkeit zum strukturierten Datenaustausch zu schaffen. Di...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, FVG § 2... / 3 Datenaustausch und Auskünfte beim Familienleistungsausgleich (Abs. 4)

Rz. 6 Beim Familienleistungsausgleich wird die steuerliche Freistellung des Existenzminimums eines Kindes entweder durch den Kinderfreibetrag nach § 32 EStG oder durch Kindergeld bewirkt. Während der Kinderfreibetrag durch die FÄ gewährt wird, wird das Kindergeld vom BZSt durch Familienkassen verwaltet. Wegen des Nebeneinanders der beiden Entlastungswege sind die hierbei ein...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, FVG § 2... / 4 Datenaustausch und Auskünfte für die Pauschsteuer gem. § 40a EStG (Abs. 5)

Rz. 7 Nach § 40a Abs. 2 EStG kann der Arbeitgeber für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte die LSt pauschalieren. Der Einzug der Pauschsteuer ist Aufgabe des BZSt, das sich dabei in Organleihe der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See als Träger der knappschaftlichen Rentenversicherung bedient. Das BZSt, die in Organleihe tätige knappschaftliche Rent...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO, FVG § 2... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Steuern werden vielfach nicht von Behörden derjenigen Körperschaft verwaltet, der der Ertrag zufließt. Landesfinanzverwaltungen verwalten Steuern, die ganz oder teilweise dem Bund, den Gemeinden oder gar Religionsgemeinschaften zukommen. Der Bund verwaltet die den Gemeinden zufließende Biersteuer sowie die den Ländern teilweise zufließende EUSt. Die ertragsberechtigte ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Europäisches Arbeitsrecht / 6 Arbeitnehmerdatenschutz

Seit den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts hat die EU auch den Datenschutz harmonisiert, zunächst mit der Richtline 95/46/EG vom 24.10.1995, nunmehr mit der sog. Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679 v. 27.4.2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Datenverkehr sowie der Richtlinie (EU) 2016/680 v. 27.4.2016 zum...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB X § 84 Recht au... / 2.6.2 Folgen eines Widerspruchs

Rz. 34 Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Schutzwürdige Gründe der Verarbeitung kö...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Jung, AsylbLG § 11 Ergänzen... / 2.4 Datenaustausch und Datenabgleich (Abs. 3)

Rz. 14 Die Regelung des Abs. 3 verpflichtet die für die Ausführung des Asylbewerberleistungsgesetzes zuständigen Behörden und die Ausländerbehörden zum gegenseitigen Austausch, vor allem um Leistungsmissbrauch zu verhindern. Rz. 15 Zu Abs. 3 finden sich im Gesetzgebungsverfahren folgende Äußerungen (BT-Drs. 13/10155, Gesetzentwurf des Bundesrates v. 20.3.1998): "Häufig können ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Geoinformationen, Vermessun... / 6.6.2 Ablauf einer Gebäudeeinmessung

Mitteilung der Baugenehmigungsbehörden Die Baugenehmigungsbehörden (Landratsämter, Kreisfreie Städte, Große Kreisstädte) melden den Vermessungsämtern routinemäßig alle genehmigten Bauvorhaben und teilen dabei die im Genehmigungsverfahren zugrunde gelegten Baukosten mit. Sie unterstützen damit die Vermessungsämter, den Gebäudenachweis im Liegenschaftskataster so aktuell wie mö...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Industrie 4.0: Die Digitali... / 1 Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Unternehmensumwelt

"Wenn Technologien und Gesellschaft sich schneller ändern, als Unternehmen in der Lage sind sich anzupassen, dann kommt es ganz nach den Regeln der Evolution zum Aussterben bestimmter Unternehmenstypen." Das Zitat macht deutlich: Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der realen mit der digitalen Welt verändert das Alltagsleben der Menschen sowie die Märkte, Geschäftsb...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB XII § 118 Überprü... / 2.2 Datenabgleich zwischen Sozialhilfeträger und zentraler Stelle nach § 81 Einkommensteuergesetz

Rz. 10a In § 118 wird zum 1.1.2019 durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BGBl. I S. 3214) ein neuer Abs. 1a eingeführt. Dieser regelt den elektronischen Datenaustausch zwischen dem Sozialhilfeträger und der zentralen Stelle nach § 81 Einkommensteuergesetz über die Datenstelle der Rentenversicherungsträger. Der Sozialhilfeträger hat den erstmaligen Bezug von Hilfe zum Lebe...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB XII § 118 Überprü... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Die Vorschrift überträgt inhaltsgleich den bisherigen § 117 BSHG. Die Verordnungsermächtigungen des bisherigen § 117 Abs. 1 und 2 BSHG finden sich in § 120. Vom automatisierten Datenabgleich ausgenommen sind die Leistungsberechtigten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Die Überprüfung von Daten der Bezieher von Sozialhilfeleistungen ist in Abs. 1 ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensfinanzierung st... / 2.4.2 IT-technische Unterstützung

Cash-Management-Systeme zur Unterstützung Zur Unterstützung und effizienteren Abwicklung der beschriebenen Aufgaben wird in Unternehmen häufig auf Cash-Management-Systeme zurückgegriffen. Darunter versteht man EDV-Systeme, die der besseren Kommunikation des tagesaktuellen Liquiditätsstatus innerhalb einer Unternehmensgruppe sowie zwischen dem Unternehmen und Finanzinstituten,...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Leistungsvergleich: Benchma... / 2.1 Anforderungen an die Kennzahlen

Liegt der Vergleichsbereich fest, müssen die Kennzahlen für den Benchmark bestimmt werden. Dabei gelten drei Regeln, die unbedingt einzuhalten sind. Geschieht dies nicht, ist das Ergebnis nicht aussagekräftig. Die gewählten Kennziffern müssen für die gewünschte Aussage die richtigen Inhalte haben. Kennzahlen stellen eine Verdichtung umfangreicher Einzeldaten zu einer Zahl dar...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB X § 77 Übermitt... / 2.1.2 Einschränkung der Zulässigkeit (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 15 Mit Wirkung zum 26.7.2012 wurde Abs. 1 um einen Satz 2 ergänzt, der eine nach Satz 1 zulässige Übermittlung untersagt, soweit diese den in Art. 6 des Vertrages über die Europäische Union enthaltenen Grundsätze entgegen stehen würde. Im Wesentlichen handelt es sich bei den dort niedergelegten Grundsätzen um die Anerkennung der Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 11.1 Einführung

Rz. 172 Die ZM nach § 18a UStG stellt einen ganz zentralen Bereich der nationalen Umsetzung der unionsrechtlichen Vorgaben zur Schaffung eines innergemeinschaftlichen Kontrollverfahrens bei der USt dar. Insoweit soll in diesem Zusammenhang ein kurzer Blick auf die bestehende Regelung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erfolgen. Rz. 173 Allgemein dürfte ein Mindestmaß an...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.2 Der Meldezeitraum für Leistungen nach § 18a Abs. 1 UStG

Rz. 102 Eine ZM nach § 18a Abs. 1 S. 1 UStG ist grundsätzlich für den vorangegangenen abgelaufenen Kalendermonat abzugeben; meldepflichtig ist der Unternehmer i. S. d. § 2 UStG. Dieser Zeitraum ist der jeweilige vom Gesetz so bezeichnete Meldezeitraum (Art. 263 MwStSystRL) für die von der Vorschrift umfassten Lieferungen. Die genannte Verpflichtung besteht allerdings nur, we...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5.1 Allgemeines

Rz. 121 Die ZM war bis zum 31.12.2008 nach § 18a Abs. 1 S. 1 UStG nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck auf elektronischem Weg nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung an das BZSt – also an eine Behörde der Bundesfinanzverwaltung – zu übermitteln. Seit dem 1.1.2009 sprachen § 18a Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 UStG – sprachlich wenig elegant – von der Übermittlung ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Einzelunternehmen: Rechnung... / 5.4.1 Übermittlungsformat

Rz. 37 Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind elektronisch in Form eines XBRL-Datensatzes zu übermitteln. Hinter dem Akronym XBRL verbirgt sich die Bezeichnung eXtensible Business Reporting Language. Dabei handelt es sich um einen Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Die Finanzverwaltung hebt als Vorteil des XBRL-Standard...mehr