Fachbeiträge & Kommentare zu Datenaustausch

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2 Vorteile und Probleme von Schnittstellen unterschiedlichster Unternehmensbereiche

Da es Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Fachbereichen im Unternehmen gibt, gibt es auch unterschiedlichste Möglichkeiten und Problembereiche. Inhalt und Umfang der Daten, der Zeitpunkt und die Art der Nutzung sind individuell an die Aufgabe angepasst. Daher müssen alle möglichen Bereiche separat untersucht werden. 2.1 Fakturierung: Erlöse, Erlösschmälerungen und Umsat...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 5 Zukunft: Die Bedeutung digitaler Schnittstellen nimmt zu

Die Bedeutung digitaler Schnittstellen wächst mit rasanter Geschwindigkeit. Industrie 4.0 setzt voraus, dass Daten nicht nur kaufmännisch und nicht nur innerhalb des Unternehmens ausgetauscht werden. Auch die Buchhaltung wird eingebunden. Wenn schon Bestellungen, Disposition, Fertigung und Versand digital mit Lieferanten und Kunden verbunden sind, gibt es kaum noch Verständn...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.3 Personalwesen: Buchhaltung übernimmt Zuordnung für die Kostenrechnung

Die Verbuchung der Personalkosten ist wenig umfangreich, wenn es nur um die Buchhaltung geht. In der Praxis vervielfacht sich der Aufwand jedoch, weil die Buchhaltung eine Servicefunktion für die Kostenrechnung wahrnimmt, indem sie Buchungen kostenstellengenau erledigt. Darum muss jede Buchung mit Personalkosten für jede Kostenstelle erfolgen, die Gesamtsumme muss aufgeteilt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.1 Fakturierung: Erlöse, Erlösschmälerungen und Umsatzsteuer werden in die Debitorenbuchhaltung übernommen

Eine bewährte Schnittstelle bildet die Integration der Daten, die bei der Fakturierung anfallen. Bei jeder Ausgangsrechnungen fallen Buchungen an, die Erlöse, Umsatzsteuer, Erlösschmälerungen usw. betreffen. Sie können in die Debitorenbuchhaltung integriert werden, ohne dass manuelle Arbeit anfällt. Die Schnittstelle von der Fakturierung in die Buchhaltung ist erprobt und bew...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.5 Instandhaltung: Bei großem Anlagevermögen Kostenrechnung möglich

Unternehmen mit großem Anlagevermögen haben auch hohe Instandhaltungskosten. Diese korrekt auf Maschinen und Kostenstellen zu verteilen, ist Aufgabe der Kostenrechnung. Die Buchhaltung hat an diesem Punkt wieder die Rolle des Empfängers und Prüfers der Daten. Um die dabei entstehende Arbeit zu minimieren, wird eine Schnittstelle zwischen der Instandhaltung und der Buchhaltun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 1.2 Grundsätzliche Anforderungen

Um die Risiken der IT-Schnittstellen zur Buchhaltung möglichst gering zu halten, muss der Buchhalter auf einige grundsätzliche Anforderungen bestehen. Die Zuverlässigkeit jeder Schnittstelle, also deren Verfügbarkeit und Funktionalität, muss permanent nachgewiesen werden. Dazu können jederzeit Testläufe gestartet werden. Die Verarbeitung der Schnittstellendaten im Batch, also ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.4 Lagerhaltung: Abbildung der Veränderungen der Lagerwerte

Jede Bewegung von Rohstoffen, Materialien oder Fertigwaren hat neben der Mengenkomponente auch einen Wert. Dieser wird in der Buchhaltung zu Bestandsveränderungen und Bestandsverbräuchen. Jede Ein- und Auslagerung in den Büchern nachzuvollziehen ist fast unmöglich. Die automatische Verbuchung der Lagerbewegungen erfolgt über eine Schnittstelle zwischen dem Lager und der Buch...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.2 Rechnungsprüfung: Buchhaltung, Einkauf und Logistik sind betroffen

Die Rechnungsprüfung ist eine Aufgabe, die mehrere Schnittstellen verlangt. Außerdem spielt die Einordnung des Vorgangs in unterschiedliche Verantwortungen eine Rolle. Liegt die Verantwortung bei der Buchhaltung, dann entstehen Schnittstellen zum Einkauf und zur Logistik. Wenn nicht, gibt es nur eine Schnittstelle der Buchhaltung zur Rechnungsprüfung. Außerdem zeigt sich hie...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.6 Anlagenbuchhaltung: Nur bei großen anlageintensiven Unternehmen

Selbstverständlich tauschen die Nebenbücher in der Buchhaltung Informationen mit dem Hauptbuch aus. Die Übertragung der Debitorendaten in die Forderungen oder der Kreditorendaten in die Verbindlichkeiten wird nicht als Schnittstelle erkannt. Dieser Ablauf ist bereits Standard. Anders sieht es aus bei der automatischen Übernahme von Rechnungsdaten in die Anlagenbuchhaltung. Ge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 1.1 Vorteile digitaler Schnittstellen

Warum ist es für den Buchhalter so interessant, die für seine Arbeit notwendigen Daten digital aus den anderen Unternehmensbereichen zu erhalten? Digitale Daten können automatisch verarbeitet werden. Das erspart der Buchhaltung manuelle Erfassungsarbeit in wesentlichem Umfang. Gleichzeitig wird die Verbuchung so schnell erledigt, dass gegenüber der manuellen Verarbeitung erh...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 7 Elektronische Rechnungen (§ 14 Abs. 3 UStG)

Rz. 60 Vor der seit dem 1.7.2011 geltenden Regelung zur elektronischen Rechnung gem. § 14 Abs. 1 UStG (Rz. 22ff.) war die elektronische Rechnung bis Ende 2003 ausschließlich in § 14 Abs. 4 S. 2 UStG geregelt. Diese Norm hatte seit dem 1.1.2002 gegolten und war seither mehrfach geändert worden. Die zum 1.1.2004 in § 14 Abs. 3 UStG normierten Bedingungen weichen erneut von der...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2 Inhalt und Zweck der Vorschrift

Rz. 11 § 14 UStG definiert in Abs. 1 den Begriff der Rechnung. Während vor dem 1.7.2011 damit nur die Rechnungen in Papierform gemeint waren, enthält diese Vorschrift seither auch Regelungen zu Rechnungen in elektronischer Form, wobei die schon bisher geltenden besonderen Regelungen gem. § 14 Abs. 3 UStG für elektronische Rechnungen mit qualifizierter Signatur oder durch Dat...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB IV § 107 Elektr... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 Die Vorschrift verpflichtet in Abs. 1 den Arbeitgeber die notwendigen Angaben für die Gewährung der genannten Entgeltersatzleistungen mitzuteilen. Dazu kann der Leistungsträger vom Arbeitgeber die Bescheinigung elektronisch anfordern. Der Arbeitgeber hat ebenso das Recht zur elektronischen Übermittlung. Er muss sich jedoch dazu einer verschlüsselten und gesicherten Dat...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB IV § 108 Elektr... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 Abs. 1 betrifft die Übermittlung der Bescheinigungsdaten für die Arbeitsbescheinigung und die Nebeneinkommensbescheinigung nach dem SGB III durch die Arbeitgeber. Diese kann elektronisch per Datenübertragung aus systemgeprüften Programmen und Ausfüllhilfen erfolgen. Es wird sichergestellt, dass die gleichen Sicherheitsstandards und Übertragungstechniken verwandt werden...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / VII. Verbesserungen im Datenabgleich

Rn. 39 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Das Zulageverfahren nach § 10a EStG und Abschnitt XI ist unbürokratisch, aber auch weitestgehend vollautomatisiert ausgestaltet worden. Dies ergibt sich insb aus den Vorschriften zu § 90 Abs 1 u 3 EStG, in denen der Gesetzgeber darlegt, dass die zentrale Stelle bei der Ermittlung der Zulage zunächst auf die Angaben des Zulageberechtigten ver...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / III. Ermittlung der Zulage (§ 90 Abs 1 EStG)

Rn. 4 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Die Ermittlung der Zulage erfolgt zunächst allein unter Berücksichtigung der Angaben des Zulageberechtigten. Die spätere Überprüfung der Angaben nach § 91 EStG stellt sicher, dass die Zulage zutreffend ist. Rn. 5 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Zur Bearbeitung der Zulageanträge, aber auch zur Durchführung des Überprüfungsverfahrens wird ein Ordnung...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / III. Datenerhebung u Datenabgleich (§ 91 Abs 1 S 1 u 2 EStG)

Rn. 3 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 § 91 EStG bildet die Rechtsgrundlage für den Datenaustausch zwischen den Beteiligten. Dieser bezieht sich im Detail auf folgende Aspekte: Datenabgleich mit den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung zur Überprüfung der Zugehörigkeit zum berechtigten Personenkreis und zum Mindesteigenbeitrag Datenabgleich mit dem Spitzenverband der landwirt...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 1. AltersvermögensG

Rn. 9 Stand: EL 126 – ET: 02/2018 Das Förderkonzept des AVmG (sog Riesterrente) ähnelt der Regelung des Familienlastenausgleichs. Konzipiert ist die steuerliche Förderung zweigleisig über einen zusätzlichen SA-Abzug nach § 10a EStG u progressionsunabhängige Zulagen nach §§ 79ff EStG . Der für den StPfl günstigere Förderweg wird vom FA von Amts wegen ermittelt (Günstigerprüfung...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / II. Hinweise zur Rechtsentwicklung

Rn. 2 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Die Vorschrift wurde durch das G zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung u zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens (AltersvermögensG – AVMG) v 26.06.2001 (BGBl I 2001, 1310) eingeführt und sollte zum 01.01.2002 in Kraft treten. Rn. 3 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Die Vorschrift wurde in der ersten Fassung gegenstandslo...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / II. Kundenkennung

Rn 3 II definiert den Begriff der Kundenkennung. Es handelt sich insoweit um eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen oder Symbolen, die den Zahlungsdienstnutzer oder dessen Zahlungskonto zweifelsfrei bezeichnen. Die Kennung wird vom Zahlungsdienstleister zur Verfügung gestellt. Eine solche Kennung ist etwa die ›IBAN‹ (International Bank Account Number) und ›BIC‹ (Bank Identi...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Gehrlein, ZPO Komm... / II. Dem Gericht geeignet erscheint

Rn 10 § 703c ermächtigt die Verwaltung, durch Erlass von Rechtsverordnungen die zu verwendenden Formulare einzuführen, die unterschiedlich sein können ua für das Verfahren bei Gerichten, die nicht (§ 703c I 2 Nr 2) maschinell und für das Verfahren bei Gerichten, die maschinell (§ 703c I 2 Nr 1) bearbeiten. § 702 II 1 überlässt die Bestimmung, was für die maschinelle Bearbeit...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Beteiligungsportfolio: Verk... / 2.2 Phase 2: Investorensuche

Nach dem Abschluss sämtlicher vorbereitender Maßnahmen und der Freigabe der Longlist durch den Mandanten folgte als nächster Prozessschritt die diskrete Investorenansprache und -betreuung. Wesentlich hierbei war, dass die potenziellen Investoren in einem ersten Schritt nur die anonymisierten Erstanspracheunterlagen bekamen. Die Identität des Mandanten wurde den interessierte...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 50 Melde- ... / 2.4 Datenübermittlung (Abs. 5)

Rz. 18 Abs. 5 schreibt einen Datenaustausch von den Krankenkassen zu den Pflegekassen vor. Er stellt sicher, dass in den Fällen, in denen die Krankenkasse anstelle der Pflegekasse Adressat von Meldungen, Mitteilungen, Auskünften und vorgelegten Nachweisen ist, die Informationen an die Pflegekasse weitergeleitet werden, soweit sie für die Erfüllung der Aufgaben der Pflegekass...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Steuerfahndung: Besonderhei... / 5.4 Neue Erkenntnisquelle aus internationalem Recht und Amtshilfe

Am 29.10.2014 haben 51 Ländervertreter eine multilaterale Vereinbarung bei dem automatischen Informationsaustausch in Steuersachen unterzeichnet. Dabei handelt es sich um den von der OECD entwickelten neuen Standard zum automatischen steuerlichen Austausch von Informationen zu Finanzkonten. Zwischenzeitlich ist die Zahl der teilnehmenden Länder auf über 90 angestiegen, darun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in den Niederl... / 7 Elektronische Rechnungsstellung

Die elektronische Rechnungsstellung ist zulässig. Verlangt wird eine fortgeschrittene elektronische Signatur; deren Anforderungen sind: Sie ist ausschließlich dem Unterzeichner zugeordnet; sie ermöglicht die Identifizierung des Unterzeichners; sie wird mit Mitteln erstellt, die der Unterzeichner unter seiner alleinigen Kontrolle halten kann; sie ist so mit den Daten, auf die sie...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in Tschechien / 8 Elektronische Rechnungsstellung

Elektronische Rechnungen sind zulässig, sofern der Kunde einverstanden ist und die Rechnung gemäß den Vorschriften für elektronische Signaturen geprüft wird oder Echtheit und Richtigkeit der Rechnung gemäß Artikel 2 der Empfehlung 94/820/EG der Kommission durch elektronischen Datenaustausch (EDI) gewährleistet sind. Rechnungen gemäß den Vorschriften für elektronische Signaturen...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in Frankreich / 9 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung

Ausländische Unternehmer sind von der Verpflichtung entbunden, ihre Steuererklärungen elektronisch zu übermitteln und entsprechende Zahlungen zu leisten. Sie haben jedoch die Möglichkeit, dies über einen Vertreter in Frankreich zu praktizieren. Dann müssen sie allerdings ein Konto bei einem in Frankreich ansässigen Finanzinstitut unterhalten. Die Daten können in zwei Verfahr...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 4.6 Unterrichtung und Zusammenarbeit von Behörden; § 6 SchwarzArbG

Rz. 111 § 6 SchwarzArbG ist die zentrale Vorschrift für die Zusammenarbeit zwischen dem Zoll und den in § 2 Abs. 2 SchwarzArbG genannten Stellen. Sie regelt den wechselseitigen Datenaustausch im Rahmen von Prüfungen, nicht jedoch im Ermittlungsverfahren. Dort erfolgt der Datenaustausch nach den Vorschriften der StPO. 4.6.1 Übermittlung von Informationen Rz. 112 Der Zoll und ...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / VII. Der Antrag auf Erlass des Vollstreckungsbescheids

Rz. 243 Legt der Antragsgegner gegen den Mahnbescheid keinen Widerspruch ein, kann der Antragsteller nach Ablauf der Widerspruchsfrist einen Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheids stellen. Er hat dabei – soweit er nicht am elektronischen Datenaustausch teilnimmt bzw. zur nur maschinell lesbaren Antragstellung verpflichtet ist (Rechtsanwälte/registrierte Inkassodiens...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 15 Mahnverfahren und Zwan... / I. Grundsätzliches zum automatisierten Mahnverfahren

Rz. 1 Seit 1.12.2008 dürfen Rechtsanwälte und registrierte Personen nach § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 RDG gem. § 690 Abs. 3 S. 2 ZPO Mahnanträge nur noch in maschinell lesbarer Form einreichen. Rz. 2 Es gibt damit für Rechtsanwälte folgende Möglichkeiten, einen Mahnantrag zu stellen:mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Praxis-Beispiele: Muttersch... / 10 Mutterschaftsgeld und ausschließlich freiwilliger Zuschuss

Sachverhalt Eine Arbeitnehmerin erzielt ein Bruttoarbeitsentgelt (einschließlich vermögenswirksamer Leistungen) von 550 EUR monatlich, das Vergleichs-Nettoarbeitsentgelt beträgt 375 EUR monatlich. Die Berechnung erfolgt mit gerundeten EUR-Werten. Ab 1.5.2019 erhält sie Mutterschaftsgeld in Höhe von monatlich 375 EUR. Weiterhin erfolgt eine Brutto-Zahlung der vermögenswirksame...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Krankenhausbehandlung (Abre... / 1.2 Abrechnung

Fallpauschalen werden für die Behandlungsfälle berechnet, die im Fallpauschalen-Katalog nach § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHEntgG bestimmt sind. Außerdem können den Kostenträgern Zusatzentgelte auf der Grundlage des Zusatzentgeltkatalogs insbesondere für die Behandlung von Blutern bzw. Dialysepatienten oder für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, gesonderte Zusatzentgelte ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 15 Mahnverfahren und Zwan... / V. Belegverfahren

Rz. 18 Hinweis Nur Antragsteller, die nicht über ihren anwaltlichen Vertreter oder eine registrierte Person nach § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 RDG einen Mahnbescheid beantragen, können noch den Antrag als sog. "Belegantrag" stellen, d.h. das vor dem 1.12.2008 auch in Anwaltskanzleien bekannte grün-weiße Formular nutzen. Dieses Formular erkennt man auch am Buchstaben "B" neben dem A...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Praxis-Beispiele: Muttersch... / 9 Zuschuss nach dem Mutterschutzgesetz (zusätzlicher freiwilliger Arbeitgeberzuschuss)

Sachverhalt Eine Arbeitnehmerin bezieht ein Bruttoarbeitsentgelt von 1.800 EUR monatlich, daraus ergibt sich ein Vergleichs-Nettoarbeitsentgelt in Höhe von 1.286 EUR monatlich. Die Berechnung erfolgt mit gerundeten EUR-Werten. Ab 15.4.2019 bezieht sie Mutterschaftsgeld in Höhe von 390 EUR (gesetzlicher Höchstbetrag) monatlich sowie Brutto-Zahlungen vom Arbeitgeber von insgesa...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / 1. Allgemeines

Rz. 65 Der Antragsteller kann den Vordruck selbst (mit einer Schreibmaschine oder handschriftlich) ausfüllen und einreichen. Rechtsanwälte (auch bei eigenen "privaten" Forderungen) und registrierte Inkassodienstleister dürfen das Mahnbescheidsantragsformular nicht mehr verwenden, sondern müssen ihre Anträge "nur maschinell lesbar" stellen (z.B. als Barcode-Mahnbescheidsantra...mehr

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§ 2 Übertragungswege elektr... / B. OSCI-Standard

Rz. 3 OSCI ist eine Sammlung von Netzwerkprotokollen und wird als technischer Standard sowohl von den Justizbehörden als auch Teilen der Verwaltung sowie beim Transport von beA-; beN-, oder beBPo-Nachrichten verwendet. Der Transport von elektronischen Daten im Bereich des e-Government bedarf eines besonderen Schutzes, insbesondere wenn unsichere Netze wie das Internet zur Üb...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Übertragungswege elektr... / V. EGVP

Rz. 19 EGVP ist die Abkürzung für "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach". Das EGVP dient der sicheren Kommunikation mit Gerichten und Behörden und ermöglicht seit 2004, sicher und doppelt verschlüsselt elektronische Dokumente bei Gericht einzureichen. Man kann sich unter www.egvp.de über den Button "Allgemeine Informationen" u.a. ein Video zum EGVP anschauen, abe...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / VI. Muster: Neuzustellungsantrag zum Vollstreckungsbescheid

Rz. 349 Alternativ zu Beantragung des der Neuzustellung des Vollstreckungsbescheids mithilfe des amtlichen Formulars besteht die Möglichkeit – für Rechtsanwälte oder registrierte Inkassodienstleister auch die Verpflichtung – der Antragstellung im Wege des elektronischen Datenaustauschs (Online) über ca. 25 Fachsoftwareprogrammen (Übersicht unter www.mahnverfahren-aktuell.de)...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / III. Muster: Neuzustellungsantrag zum Mahnbescheid

Rz. 345 Alternativ zur Beantragung der Neuzustellung des Mahnbescheids mithilfe des amtlichen Formulars besteht die Möglichkeit – für Rechtsanwälte oder registrierte Inkassodienstleister sogar seit dem 1.1.2018 die Verpflichtung – der Antragstellung im Wege des elektronischen Datenaustauschs (Online) über ca. 25 Fachsoftwareprogrammen (Übersicht unter www.mahnverfahren-aktue...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / A. Einleitung

Rz. 1 Wenn sich Ihr Mandant entschieden hat, den ihm zustehenden Zahlungsanspruch nicht nur außergerichtlich durch Sie anmahnen zu lassen, stellt sich die Frage der weiteren Vorgehensweise. Rz. 2 Der Gesetzgeber stellt zwei Möglichkeiten zur Verfügung, und zwar das gerichtliche Mahnverfahren sowie das Klageverfahren. Rz. 3 Das gerichtliche Mahnverfahren hat den Vorteil, besond...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Entgeltersatzleistung: Beso... / Zusammenfassung

Überblick Arbeitgeberseitige Leistungen, die für die Zeit des Bezugs von Sozialleistungen gezahlt werden, gelten nicht als beitragspflichtige Einnahme. Voraussetzung ist, dass die Einnahmen zusammen mit den Sozialleistungen das Nettoarbeitsentgelt um nicht mehr als 50 EUR übersteigen. Wie aber werden z. B. Arbeitgeberzuschüsse während des Bezugs von Mutterschaftsgeld oder in...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / V. Muster: Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheids im maschinellen Verfahren (blau)

Rz. 348 Alternativ zu Beantragung des der Vollstreckungsbescheids mit Hilfe des amtlichen Formulars besteht die Möglichkeit – für Rechtsanwälte oder registrierte Inkassodienstleister auch die Verpflichtung – der Antragstellung im Wege des elektronischen Datenaustauschs (Online) über ca. 25 Fachsoftwareprogrammen (Übersicht unter www.mahnverfahren-aktuell.de) oder als Online-...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / b) Zentrale Mahngerichte – Automatisiertes Mahnverfahren

Rz. 45 Käme es grundsätzlich auf das Wohnsitzgericht des Antragstellers an, wären die jeweils zuständigen Mahngerichte natürlich über das Bundesgebiet weit verstreut. Deshalb hat der Gesetzgeber in § 689 Abs. 3 ZPO – zwecks schnellerer und rationellerer Erledigung – eine Zentralisierung der Mahnverfahren ermöglicht. Rz. 46 Außerdem ist den Gerichten gem. § 689 Abs. 1 S. 2 ZPO...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / II. Muster: Online-Mahnantrag – auch für Rechtsanwälte und registrierte Inkassounternehmen

Rz. 343 Alternativ zu Beantragung des Mahnbescheids mithilfe des amtlichen Formulars besteht die Möglichkeit – für Rechtsanwälte oder registrierte Inkassodienstleister auch die Verpflichtung – der Antragstellung im Wege des elektronischen Datenaustauschs (Online) über ca. 25 Fachsoftwareprogrammen (Übersicht unter www.mahnverfahren-aktuell.de) oder als Online-Mahnantrag in d...mehr

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§ 4 Mahnverfahren und Volls... / 4. Der Erlass des Mahnbescheids

Rz. 162 Wird der Mahnantrag weder nach § 691 ZPO zurückgewiesen noch wegen Unzuständigkeit an ein anderes Gericht weitergeleitet, ist der Mahnbescheid ohne vorherige Anhörung des Gegners (§ 702 Abs. 2 ZPO) zu erlassen. Rz. 163 Dieser Bescheid ist ein im schriftlichen Verfahren ergangener Beschluss (§ 329 ZPO). Rz. 164 Diese Natur hat er auch, wenn er ohne Eingreifen des Rechts...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Energiemanagement in Anlehn... / 2.2.3 Variante 3: Datenübertragung via OPC-Schnittstelle

Einheitlicher Datenaustausch OPC ("OLE for Process Control" – OLE steht hierbei für "Object Linking and Embedding", engl. Objekt-Verknüpfung und -Einbettung) ist eine standardisierte Softwareschnittstelle und zum einheitlichen Datenaustausch zwischen Anwendungen unterschiedlicher Hersteller geeignet. Hierfür stellt ein OPC-Server die benötigen Daten der Feldgeräte (Zähler, Se...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer-Voranmeldung 2019 / 2.3.1 Abziehbare Vorsteuerbeträge

Die Zeilen 52–57 erfassen die abziehbaren Vorsteuern, ausgenommen Vorsteuerbeträge, die nach § 24 UStG im Rahmen der Durchschnittssatzbesteuerung für land- und forstwirtschaftliche Betriebe pauschaliert sind. Abziehbar in der Umsatzsteuer-Voranmeldung sind nur die nach dem deutschen UStG geschuldeten Steuerbeträge. In Deutschland ansässige Unternehmer, die mit ausländischen Vo...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. Verweis auf § 91 EStG (§ 10a Abs 5 S 5 EStG)

Rn. 54 Stand: EL 132 – ET: 12/2018 Das Riesterverfahren soll für den StPfl möglichst unbürokratisch ausgestaltet sein. Daher wird bei der Ermittlung der Zulage zunächst auf die Angaben des StPfl vertraut. Die weiteren Faktoren, die die Rechtmäßigkeit und die konkrete Höhe der Zulage bestimmen, werden in einem nachgelagerten Verfahren, das in § 91 EStG normiert ist, überprüft. ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Steuer Check-up 2019 / 1.12 Automatischer Informationsaustausch über Finanzkonten

Nach den Vorgaben des Finanzkonten-Informationsaustauschgesetzes (FKAustG) werden zum 30.9.2018 Informationen über Finanzkonten in Steuersachen zwischen dem BZSt und der zuständigen Behörde des jeweils anderen Staates i. S. des § 1 Abs. 1 FKAustG automatisch ausgetauscht (§ 27 Abs. 1 FKAustG). Mit Schreiben v. 28.6.2018 gab das BMF die Staaten i. S. des § 1 Abs. 1 FKAustG be...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Group Reporting: Die Wahl d... / 1 Frage des Integrationsgrads

Horizontale und vertikale Integration Der Begriff der "Integration" spielt seit einigen Jahren eine große Rolle im Group Reporting und der Konsolidierung. Von einer stärkeren Integration erhoffen sich Konzerne insbesondere eine verbesserte inhaltliche Konsistenz der Informationen, aber auch Effizienzsteigerungen im Bereich der Abschlussprozesse. Integration ist ein sehr umfas...mehr