Fachbeiträge & Kommentare zu Datenaustausch

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnung... / 1 Grundlagen

Wenn zwei Partner Daten austauschen wollen, müssen sich Sender und Empfänger über die verwendeten Strukturen und Definitionen einigen. Das macht Sinn, wenn zwei große Einheiten zusammen arbeiten. Wenn viele unterschiedliche Sender und Empfänger mit einem Unternehmen digitale Inhalte teilen wollen, kommt es zu vielen bilateralen Vereinbarungen. Das verursacht einen unerträgli...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 8a Gemeins... / 2.2 Sektorenübergreifender Landespflegeausschuss (Abs. 2)

Rz. 5 Die Länder können nach Abs. 2 sektorübergreifende Landespflegeausschüsse einrichten und gestalten. Ziel der Regelung ist die Einbindung der Verbände der Kostenträger und Leistungserbringer in die Arbeit eines solchen Ausschusses. Bei Errichtung eines sektorübergreifenden Landespflegeausschusses werden die Landesverbände der Pflegekassen und der Krankenkassen sowie die E...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 43 Unternehmenskooperation / III. Checkliste: Elektronischer Datenaustausch

Rz. 9 Eine Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch sollte mindestens enthalten:mehr

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§ 43 Unternehmenskooperation / IV. Muster: Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch

Rz. 10 Muster 43.2: Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch Muster 43.2: Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch zwischen _________________________ GmbH, – nachfolgend "Firma" genannt – und _________________________ – nachfolgend "Kunde" genannt – wird folgende Vereinbarung über den elektronischen Datenausta...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 43 Unternehmenskooperation / B. Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch

I. Typischer Sachverhalt Rz. 7 In der Praxis kommt es immer mehr vor, dass Rahmenkaufverträge durch elektronischen Einzelabruf getätigt werden. Dies wird unter dem Stichwort "Electronical Data Interchange" abgehandelt und kommt begrifflich aus der amerikanischen Telekommunikation. Dies dient der beschleunigten Abwicklung von Käufen und hat sich als überaus effizient erwiesen....mehr

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§ 43 Unternehmenskooperation / I. Typischer Sachverhalt

Rz. 7 In der Praxis kommt es immer mehr vor, dass Rahmenkaufverträge durch elektronischen Einzelabruf getätigt werden. Dies wird unter dem Stichwort "Electronical Data Interchange" abgehandelt und kommt begrifflich aus der amerikanischen Telekommunikation. Dies dient der beschleunigten Abwicklung von Käufen und hat sich als überaus effizient erwiesen. Es gibt vielfältige Unt...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 43 Unternehmenskooperation / V. Anmerkungen zum Muster

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§ 43 Unternehmenskooperation / II. Rechtliche Grundlagen

Rz. 8 Der Gesetzgeber hat sich inzwischen durch eine Reihe von Gesetzen der Technik des "Electronic Commerce" angenommen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den E-Commerce in Europa wurden insbesondere mit der E-Commerce-Richtlinie zur rechtlichen Vereinfachung des grenzüberschreitenden Handels und zum Schutz der Beteiligten geschaffen. Dies wurde mit dem Elektronischen G...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 55 Zivilprozessrecht / I. Rechtliche Grundlagen

Rz. 65 Gem. § 688 ZPO ist für Ansprüche, die auf Zahlung einer bestimmten Geldsumme in EUR gehen, das Mahnverfahren zulässig, soweit nicht eine der Ausnahmen des § 688 Abs. 2 und 3 ZPO eingreift. Das Mahnverfahren empfiehlt sich für die gerichtliche Geltendmachung von Zahlungsansprüchen, die voraussichtlich nicht bestritten werden. Der Vorteil des Mahnverfahrens ist, dass es...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / B. Bemessungsgrundlage (positive Bestandteile)

Rn. 28 Stand: EL 125 – ET: 12/2017 Für die neueren Veräußerungstatbestände (§ 43 Abs 1 S 1 Nr 9 – 12 EStG) verweist § 43a Abs 2 S 2 EStG in der bis zum 31.12.2017 geltenden Fassung auf die Gewinnermittlung nach § 20 Abs 4 u 4a EStG. Gegenzurechnen sind also die AK und die Kosten des Veräußerungsvorgangs (Weber-Grellet, DStR 2013, 1357, 1359). Dafür muss allerdings das entspre...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office
Mobile Arbeit / Zusammenfassung

Begriff Elektronische Kommunkationssysteme ermöglichen es vielen Beschäftigten, von vielen verschiedenen Orten aus mit Kunden, Geschäftspartnern und dem eigenen Unternehmen in Kontakt und im Datenaustausch zu sein. Damit können in vielen Berufsfeldern und Branchen wesentliche Arbeitsaufgaben auch außerhalb der Unternehmensräume erbracht werden. Dafür hat sich der Begriff Mob...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Rechtsgrundlagen der Ve... / V. Einwilligung in die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten

Rz. 70 Die DSGVO gestattet in Art. 9 Abs. 2 lit. a) DSGVO ausdrücklich auch die Einwilligung in die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, soweit nach Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten kein Verbot der Einwilligung der betroffenen Person normiert ist. Vor dem Hintergrund, dass personenbezogene Daten, die ihrem Wesen nach hinsichtlich der Grun...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Rechtsgrundlagen der Ve... / II. Begriff des "berechtigten Interesses"

Rz. 176 Wann ein berechtigtes Interesse des Verantwortlichen oder eines Dritten vorliegt, definiert die DSGVO selbst nicht. Bislang allgemein anerkannt war jedoch, dass dieses nicht rechtlicher, sondern auch ideeller oder wirtschaftlicher Natur sein kann, solange es sich um ein von der Rechtsordnung gebilligtes Interesse handelt. Die Art. 29-Datenschutzgruppe führt aus: Zitat...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / b) Tathandlung

Rz. 115.5 Die Finanzinstitute treffen genauer spezifizierte Identifizierungs- und Sorgfaltspflichten (§ 5 FATCA-USA-UmsVO), Registrierungspflichten (§ 7 FATCA-USA-UmsVO) und Meldepflichten (§§ 8, 10 FATCA-USA-UmsVO). Die ursprüngliche Planung des BMF, jedwede Missachtung dieser Obliegenheiten unter Bußgeldandrohung zu stellen, ist nicht umgesetzt worden. Den Tatbestand nach...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Pflegezeit, Betreuungszeit,... / 3.3.4.2 Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld (Entgeltersatzleistung) durch die Pflegeversicherung

Seit dem 1.1.2015 besteht nach § 2 Abs. 3 PflegeZG und § 44a Abs. 3 SGB XI während der kurzzeitigen Arbeitsverhinderung ein Anspruch auf eine aus der Pflegeversicherung finanzierte Entgeltersatzleistung (Pflegeunterstützungsgeld), soweit ein Beschäftigter keinen gesetzlichen, tariflichen oder vertraglichen Anspruch auf Entgeltfortzahlung hat. Der Anspruch auf Pflegeunterstüt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung: Erfolgreic... / 1 Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Unternehmensumwelt

Die digitale Transformation erfasst derzeit alle Lebensbereiche. Nahezu ständig sind wir mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien über unsere Smartphones, Tablets, PCs etc. verbunden und nutzen die angebotenen Services (Chats, Shops, Online-Banking, Reiseportale, eTickets, mobile Apps zur Steuerung von Außendienst-, Lager- oder Instandhaltungsmitarbeitern e...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB IV § 23c Sonsti... / 2.3.1.2 Datenübermittlung für Bescheinigungen

Rz. 10d Mit den Abs. 2 und 3 alter Fassung wurde den Arbeitgebern zunächst ermöglicht, sodann verpflichtend aufgetragen, die für die zur Berechnung der Lohnersatzleistungen erforderlichen Bescheinigungen durch gesicherte und verschlüsselte Datenübertragung aus systemgeprüften Programmen oder mittels maschinell erstellter Ausfüllhilfen zu übermitteln. Abs. 2a und Abs. 2b traf...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR-Benchmarking / 2.4 Teilnehmer des HR-Benchmarking

Je nach Bedarf und Zielsetzung des Benchmarking wird der Teilnehmerkreis unterschiedlich zusammengesetzt. Mögliche Benchmarking-Partner sind: Interne Partner Kunden/Lieferanten Direkte Wettbewerber Wettbewerber in Randbereichen Branchenexterne Unternehmen mit hoher Prozess- oder Produktvergleichbarkeit Branchenexterne Unternehmen mit analogen Prozessen oder Produktfunktionen Hinsic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Analyse im Finanzb... / 2.2 Data Sourcing: Wo kommen die Daten her?

Datenquellen gezielt und strukturiert ausdefinieren Die für die Analyse relevanten Datenbestände müssen festgelegt und spezifiziert werden. Eine gezielte Definition des relevanten Datenbestandes minimiert den Aufwand bei der Datenextraktion und reduziert die Komplexität der Datenanalyse. Der notwendige Datenbestand kann mittels der Beantwortung von strukturierten Leitfragen e...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.2 Zweck und Hintergrund der Regelung

Rz. 9 Die Regelung des § 18b UStG hat eine besondere Erklärungspflicht für Angaben in Umsatzsteuer-Voranmeldungen und -erklärungen zum Inhalt; sie begründet eine (zusätzliche) Erklärungspflicht für alle Unternehmer, welche die Tatbestandsmerkmale der Regelung verwirklichen; diese sind Teil der regelmäßig abzugebenden Voranmeldungen und Jahreserklärungen. Im Ergebnis sollen m...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Wie Steuerberater die Chanc... / 2.1 Im System denken

Ob und in welcher Form ein in Deutschland ansässiger Steuerberater gut daran tut, der möglichen Konkurrenz aus der EU entgegenzutreten, hängt von vielen Faktoren ab. Digitale Expertise im Bereich Steuerberatung aufzubauen, weil sie als wichtiges Kundenbedürfnis gesehen wird, liegt nahe. Es geht bei der Gestaltung des digitalen Wandels nicht allein darum, die Belegerfassung zu...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
E-Bilanz, Allgemeines / 2 Elektronisch zu übermittelnde Steuererklärungen

Der Datenaustausch hat bei den wesentlichen betrieblichen Steuererklärungen elektronisch zu erfolgen. Das gilt grundsätzlich für die folgenden Steuererklärungen bzw. -anmeldungen: Einkommensteuererklärung bei der Erzielung von Gewinneinkünften, § 25 Abs. 4 EStG, Lohnsteuer-Anmeldung, § 41 Abs. 1 EStG, Kapitalertragsteuer-Anmeldung, § 45a Abs. 1 EStG, Gewerbesteuererklärung, § 14...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 6a Zugelass... / 2.3 Weitere zugelassene kommunale Träger

Rz. 25 Abs. 2 bis 4 enthalten die Regelungen zur Erweiterung der Anzahl der zugelassenen kommunalen Trägerschaften entsprechend dem politischen Kompromiss zur Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitsuchende mit einer Änderung des Grundgesetzes (Art. 91e GG) zur Ermöglichung der Beibehaltung der Mischverwaltung durch die Agenturen für Arbeit und die kommunalen Träger vo...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / V. Altersvorsorge-Durchführungsverordnung (§ 99 Abs 2 EStG)

Rn. 23 Stand: EL 128 – ET: 06/2018 Das BMF hat durch den Erlass der Altersvorsorge-DurchführungsVO (AltvDV) von der Verordnungsermächtigung Gebrauch gemacht. Die AltvDV unterliegt dem Anpassungszwang aufgrund steuerlicher Änderungen, zB durch JStG 2010 v 08.12.2010, BGBl I 2010, 1768 o G zur Neuordnung der Organisation der landw Sozialversicherung v 12.04.2012, BGBl I 2012, 5...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / IV. Amtlich bestimmte Datensätze (§ 99 Abs 1 EStG)

Rn. 22 Stand: EL 128 – ET: 06/2018 Das Verfahren nach Abschnitt XI EStG ist als ein Verfahren konzipiert worden, welches möglichst wenig Bedarf an manueller Sachbearbeitung hervorrufen soll. Der zwischen den einzelnen Verfahrensbeteiligten erforderliche Datenaustausch soll nahezu vollumfänglich automatisiert über Datensätze erfolgen. Derzeit sind Datensätze für die Kommunikat...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 217f Aufgab... / 2.2.2 Unterstützung der Mitglieder (Abs. 2)

Rz. 6 Der GKV-Spitzenverband hat die Krankenkassen und ihre Landesverbände bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und der Wahrnehmung ihrer Interessen zu unterstützen. Die Vorschrift greift konkretisierend die Entwicklung der Datenverarbeitung und des Datenaustausches auf. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine abschließende Beschreibung, sondern durch die Formulierung "insbes...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 52 Automati... / 2.7 Datenübermittlung (Abs. 2)

Rz. 10 Zum Zweck des Datenabgleichs dürfen alle Träger der Leistungen nach dem SGB II die dafür erforderlichen und abschließend aufgezählten Daten an die Bundesagentur für Arbeit übermitteln, nämlich: Name und Vorname, Geburtsdatum und -ort, Anschrift, Sozialversicherungsnummer. Die Sozialversicherungsnummer ist in § 147 SGB VI sowie § 18f SGB IV geregelt (vgl. zu den Einzelheite...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 50 Datenübe... / 3 Literatur und Rechtsprechung

Rz. 18 Gundermann/Koop, Datenaustausch zur Arbeitsvermittlung, DuD 2007 S. 326. Stahlmann, Sozialdatenschutz bei Eingliederung nach dem SGB 2 – Rechte der Betroffenen bei Profiling, Tests, ergänzenden Hilfen und Mitteilungen zwischen Maßnahmeträgern und Sozialleistungsträgern, info also 2006 S. 10. Rz. 19 Grundlegend zu dem aus der Menschenwürde des Art. 1 Abs. 1 GG und dem al...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Jansen, SGB VI § 148 Datene... / 3 Literatur

Rz. 12 Gagel, Der Vorrang des Europäischen Rechts und seine Anwendung, DRV 1993 S. 1. Göbel/Dünn, Die Deutsche Rentenversicherung – ein Jahr nach der Organisationsreform, DRV 2007 S. 22. Ebenhöch, Überblick über das über- und zwischenstaatliche Sozialversicherungsrecht (Rentenversicherung) nach dem Stand vom 1. Januar 1992, Kompass 1991 S. 495, 561 und 609. Schüßler, EDIS-Elekt...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Lieferbereitschaftsgrad / 9 Einsatz modernster Informations- und Kommunikationstechnologien

Telematik – lückenloser Informations- und Kommunikationsfluss Unter dem Begriff Telematik entstehen täglich neue Anwendungen, welche die modernen Informations- und Kommunkationstechnologien als Grundlage haben. Anwendungen von Telematik sind z. B. GPS, Tracing und Tracking sowie die Transpondertechnologie mit RFID. Telematik setzt sich aus den Begriffen Telekommunikation und I...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Technische und organisatori... / Zusammenfassung

Überblick Datenaustausch ist im heutigen Wirtschaftsverkehr unerlässlich. Es finden täglich Übermittlungen von personenbezogenen Daten zwischen Unternehmen und anderen Institutionen sowie Privatpersonen statt, die in einem hohen dreistelligen Milliardenbereich liegen dürften. Dabei werden in hohem Maße personenbezogene Daten übermittelt. Die Gefährdungen für die Vertraulichk...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovative Planung mit SAP ... / 2 Praxisfall Medienunternehmen

Das diesem Beitrag zugrunde liegende Praxisbeispiel ist ein führendes Medienunternehmen mit einem Fokus auf Print- und digitale Medien sowie Verlagsservices, das im deutschsprachigen Raum agiert. Zum Printspektrum gehören Zeitungen mit lokaler und nationaler Ausrichtung sowie Fachtitel und Zeitschriften. Hinter dem digitalen Angebot verbergen sich Nachrichten, Rubriken sowie ...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Technische und organisatori... / 9.2 Maßnahmen zur Wahrung der Verfügbarkeitskontrolle bei mobilen Endgeräten

Konfiguration: Soft- und Hardware sind für den mobilen Einsatz angepasst auszuwählen. Wenn die Installation von Software untersagt ist, muss regelmäßig geprüft werden, ob diese Regelung auch eingehalten wird. Updates und Patches: Die Software ist auf den mobilen Endgeräten aktuell zu halten. Es muss sichergestellt werden, dass Software-Updates und Sicherheitspatches zeitnah e...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Technische und organisatori... / 3.2 Beispiel: Abläufe bei Mitarbeiterbeurteilungen

Die Situation: Im Unternehmen ist ein Laufwerk P (wie Public) eingerichtet, mit dessen Hilfe der geschäftsbereichsübergreifende Datenaustausch abgewickelt wird. Zugriff auf dieses Laufwerk haben alle Beschäftigten, die über das active directory einen Zugang zum System haben. Für alle Beschäftigten gilt eine IT-Betriebsvereinbarung, in der u. a. aufgeführt ist, dass das Laufw...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Technische und organisatori... / 1.4 Fünf grundsätzliche Möglichkeiten der Weitergabe personenbezogener Daten

Interne Weitergabe innerhalb der zuständigen Stelle: Hier werden personenbezogene Daten intern von einem Mitarbeiter zum anderen weitergegeben. Grundsätzlich können Daten in Form von Dokumenten oder in elektronischer Form weitergegeben werden. Die Weitergabekontrolle ist hier organisatorisch leichter umzusetzen, da nur interne Strukturen vorliegen und dadurch Verfahrensanwei...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.2 Zweck und Bedeutung der Vorschrift

Rz. 5 Durch die Schaffung des umsatzsteuerlichen europäischen Binnenmarkts ab dem 1.1.1993 bedurfte es einer erheblichen Intensivierung der Zusammenarbeit der Finanzbehörden der EU-Mitgliedstaaten, denn die Zollgrenzen in der Europäischen Union waren vollständig weggefallen. Die Kontrolle der nun unionsweit geltenden Allphasen-USt mit Vorsteuerabzug war aufgrund der fehlende...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2.1 Einführung

Rz. 26 Das Unionsrecht sieht in der Zusammenarbeits-Verordnung zunächst ein gestuftes System der Auskunftserteilung zwischen den Finanzbehörden der Mitgliedstaaten für die Zwecke der Umsatzbesteuerung vor (§ 18a UStG Rz. 172ff.). Dieses System beruht auf seinen ersten Stufen ausschließlich auf dem – weitgehend elektronischen – Austausch von Daten. Die Auskunftsersuchen nach ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnungen: Ausstellung und... / 8.2.3 Übermittlung von Rechnungen mittels elektronischen Datenaustausches

Rz. 95 Voraussetzung nach § 14 Abs. 3 Nr. 2 UStG für eine im EDI-Verfahren übermittelte Rechnung, ist neben den Vorgaben des § 14 Abs. 4 UStG, dass über den elektronischen Datenaustausch eine Vereinbarung nach Artikel 2 der Empfehlung 94/820/EG der Kommission vom 19.10.1994 über die rechtlichen Aspekte des elektronischen Datenaustausches (ABl. EG 1994, L 388 S. 98) besteht, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnungen: Ausstellung und... / 8.4 Erstellung und elektronische Übermittlung von Rechnungen durch Dritte

Rz. 101 Eine Rechnung kann im Namen und für Rechnung des Unternehmers oder eines in § 14 Abs. 2 Satz 2 UStG bezeichneten Leistungsempfängers von einem Dritten, z. B. einem Serviceunternehmen, ausgestellt werden, § 14 Abs. 2 Satz 4 UStG. Verwendet der Dritte bei der Übermittlung der elektronischen Rechnung keine elektronische Signatur und erfolgt die Übermittlung auch nicht p...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnungen: Ausstellung und... / 8.2 Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen

Rz. 78 Wie für die Papierrechnung gilt auch für die elektronische Rechnung, dass die Echtheit der Herkunft (Authentizität) der Rechnung, die Unversehrtheit ihres Inhalts (Integrität) und ihre Lesbarkeit gewährleistet werden müssen. Die Echtheit der Herkunft einer Rechnung ist gewährleistet, wenn die Identität des Rechnungsausstellers sichergestellt ist. Die Unversehrtheit de...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Investitionscontrolling am ... / 4.2 Projektidee und Grobplanung

Bevor solch ein Projekt angegangen wird, sollte man sich klar sein über die damit verfolgten ganz konkreten Ziele. Aus diesen Zielen resultieren wiederum die Mittel, die für die Zielerreichung maximal eingesetzt werden sollten. Wichtig Geplante Investition sinnvoll? Luftschlösser sind teuer. Im Zusammenhang mit der Immobilieninvestition sollte immer die Frage im Vordergrund s...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II Vorbemerkungen zum Vierten Kapitel Gemeinsame Vorschriften für Leistungen (§§ 36 bis 45)

Rz. 1 Das Vierte Kapitel enthält die Zuständigkeits- und Verfahrensvorschriften. Ein eigener Abschnitt ist Vorschriften gewidmet, die das gemeinsame Vorgehen der kreisfreien Städte und Kreise sowie der Agenturen für Arbeit regeln. Rz. 1a Eine gesetzlich vermutete Bevollmächtigung erfasst alle Verfahrenshandlungen, die mit der Antragstellung für die Mitglieder der Bedarfsgemei...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 202 Meldepf... / 3 Literatur

Rz. 19 Grundsätze zum Zahlstellen-Meldeverfahren nach § 202 Absatz 2 und 3 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch in der vom 1. Januar 2017 an geltenden Fassung, veröffentlicht im Internet auf der Homepage des GKV-Spitzenverbandes unter https://www.gkv-datenaustausch.de. Datensatzbeschreibung zum Zahlstellen-Meldeverfahren, veröffentlicht im Internet auf der Homepage des GKV-Spitzenve...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 202 Meldepf... / 0 Rechtsentwicklung

Rz. 1 Die Vorschrift wurde zum 1.1.1989 durch das Gesetz zur Strukturreform im Gesundheitswesen (Gesundheits-Reformgesetz) v. 20.12.1988 eingeführt (BGBl. I S. 2477). Die Norm sichert die rechtzeitige und vollständige Erfassung der Versorgungsbezüge, die als beitragspflichtige Einnahmen beachtet werden müssen. Rz. 1a Zum 1.7.1994 wurde durch das Gesetz zur Änderung von Vorsch...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO § 88b Lä... / 3.5.4 Steuerverkürzungen von internationaler oder erheblicher Bedeutung

Rz. 47 Bei der Steuerverkürzung von internationaler Bedeutung liegt noch eine gesteigerte Ausnutzung der begrenzten Datenaustausch- und Datenabfragemöglichkeiten bei über das Rechtsgebiet der Bundesrepublik Deutschland hinausgehenden Verkürzungsgestaltungen vor. Eine zumindest innerhalb Deutschlands verbesserte Analysemöglichkeit setzt an diesen Defiziten an. Rz. 48 Diesem Zi...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO § 87b Be... / 2.3 Verfahren über die zentrale Stelle

Rz. 11 Bei der in Abs. 3 genannten Stelle handelt es sich um die Deutsche Rentenversicherung Bund (ZfA) i. S. d. § 81 EStG. Erfasst werden hierdurch z. B. das Zulageverfahren im Rahmen der Riester-Rente sowie das Rentenbezugsmitteilungsverfahren. § 87b AO ergänzt die Ermächtigungsgrundlage in § 99 Abs. 2 EStG für das Zulageverfahren als zusätzliche Ermächtigungsgrundlage für...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer in Luxemburg / 8 Elektronische Rechnungsstellung

Rechnungen können in Papierform oder, sofern der Empfänger damit einverstanden ist, auf elektronischem Wege übermittelt werden. Elektronisch übermittelte Rechnungen werden unter der Voraussetzung als Rechnungen akzeptiert, dass die Echtheit ihrer Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet werden, entweder durch eine fortgeschrittene elektronische Signatur oder d...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
KG: Rechnungslegungsbesonde... / 5.4.1 Übermittlungsformat

Rz. 18 Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind elektronisch in Form eines XBRL-Datensatzes zu übermitteln. Hinter dem Akronym XBRL verbirgt sich die Bezeichnung eXtensible Business Reporting Language. Dabei handelt es sich um einen Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Die Finanzverwaltung hebt als Vorteil des XBRL-Standard...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
BI-Einführung im Mittelstan... / 4 Daten aus SAP ERP extrahieren

Richtige und fehlerfreie Extraktion der SAP-Daten Die wichtigste Grundlage für ein aussagekräftiges BI-Reporting bei DESMA war der Aufbau eines geeigneten und passenden Datenmodells. Die Inhalte und die Verknüpfung der Daten orientieren sich daran, was berichtet werden soll, welche Kennzahlen ausgewählt werden und aus welchen Datenquellen die Informationen stammen. Bei DESMA s...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 99... / 6 Ermächtigung nach § 99 Abs. 2 EStG zum Erlass der Altersvorsorge-Durchführungsverordnung (AltvDV)

Rz. 8 Das BMF hat von der Verordnungsermächtigung in § 99 Abs. 2 EStG bereits mit AltvDV v. 17.12.2002 Gebrauch gemacht. Wie in § 99 Abs. 2 EStG vorgesehen, enthält die AltvDV Vorschriften zur Durchführung des EStG über das Verfahren für die Ermittlung, Festsetzung, Auszahlung, Rückzahlung und Rückforderung der Zulage sowie die Rückzahlung und Rückforderung der nach § 10a Abs...mehr