News 01.02.2019 Monatsbericht des BMF

Mögliche Auswirkungen des Brexit auf den Warenverkehr zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU beleuchtet der Monatsbericht Januar 2019 des BMF.mehr

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Serie 30.01.2019 "Harter" Brexit und Steuerrecht

Im entworfenen Fall ist beim EuGH ein Verfahren anhängig, ob die für den inländischen Steuerpflichtigen ungünstige Bemessung des Dotationskapitals bei einer im EU-Ausland belegenen Betriebsstätte nach § 13 BetriebsstättengewinnaufteilungsVO mit den Grundfreiheiten vereinbar ist.mehr

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Serie 28.01.2019 "Harter" Brexit und Steuerrecht

Die X-Ltd. ist in UK ansässig und unterhält eine Betriebsstätte in Deutschland. Als in Deutschland durch ein neues Gesetz die Dokumentationserfordernisse und Regeln über das Dotationskapital für deutsche Betriebsstätten von Drittstaaten-Kapitalgesellschaften erheblich verschärft werden sollen, fragt die X-Ltd., ob und wie sie sich gegen diese Benachteiligung wehren kann.mehr

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News 25.01.2019 Harter Brexit

Müssen im Fall eines No-Deals, also eines harten Ausstiegs ohne Vertragsvereinbarungen zwischen EU und Großbritannien, EU-Bürger ohne britischen Pass nach dem 29. März 2019 das Land verlassen? Und wie sieht es mit Briten aus, die sich in EU-Mitgliedsstaaten aufhalten oder dort arbeiten? Welche Dokumente werden künftig benötigt?mehr

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Serie 24.01.2019 "Harter" Brexit und Steuerrecht

Die in Deutschland ansässige A-GmbH will eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Vereinigten Königreich damit beauftragen, ihre Bücher durch elektronische Datenverarbeitung zu führen. Die Finanzverwaltung untersagt diese Verlagerung der Buchführung. Kann sich die A-GmbH gegen diese Untersagung mit Aussicht auf Erfolg wehren?mehr

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News 21.01.2019 "Drittland über Nacht"

Das Chaos um den Austritt Großbritanniens aus der EU wird immer größer, nachdem das Parlament den Austrittsvertrag abgelehnt hat. Schon jetzt ist die Zeit bis zum geplanten Austrittstermin äußerst knapp. Ob noch Nachverhandlungen oder eine Verschiebung möglich sind, ist offen. Auch der befürchtete No-Deal-Brexit steht noch im Raum. In allen Szenarien wird Großbritannien zu einem Drittland, was für den Datenschutz sehr vieler Unternehmen Konsequenzen hat.mehr

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News 17.01.2019 Immobilienmarkt

Nach der Entscheidung gegen den vorliegenden Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May werde ein ungeordneter Brexit immer wahrscheinlicher, meint der Wirtschaftsweise Lars Feld. Der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere der Frankfurter Büromarkt, könnte ein Profiteur sein, aber auch vor große Herausforderungen gestellt werden. Alles ist wieder offen.mehr

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News 16.01.2019 Brexit

Seit 1. Januar 2019 ist das Vierte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes mit neuen Regeln für die grenzüberschreitende Verschmelzung in Kraft, mit denen der Brexit für die „deutsche" Limited erleichtert werden soll.mehr

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News 10.01.2019 Personalplanung

Während der Zoll zunehmend Aufgaben übernimmt, sinkt zugleich die Zahl qualifizierten Personals. Auch durch den Brexit wird ein erhöhter Abfertigungsaufwand erwartet, weswegen der Zollverwaltung bereits 900 Planstellen mit dem Haushalt 2019 bewilligt wurden.mehr

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News 27.12.2018 Brexit-Glossar des DIHK

Der Brexit ist in aller Munde, seitdem die britische Bevölkerung in einem Referendum im Juni 2016 mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt hat. Am 30.3.2019 wird das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Noch ist nicht absehbar, was dies für die deutsche Wirtschaft bedeutet. Und überhaupt: Wer weiß mit Ausdrücken wie „Backstop“ oder „Chequers Plan“ etwas anzufangen? Der DIHK hat ein Glossar veröffentlicht, in dem die wichtigsten Begriffe rund um den Brexit kurz und knapp erläutert werden.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 20.12.2018 Referentenentwurf zum Brexit-Steuerbegleitgesetz

Im Zusammenhang mit dem Brexit möchte die Bundesregierung den Kündigungsschutz für Banker lockern. Jetzt liegt ein erster  Referentenentwurf für das Brexit-Steuerbegleitgesetz vor. Rechtsanwalt Till Hoffmann-Remy erläutert, welche Änderungen geplant sind und deren konkrete Auswirkungen für die Praxis. mehr

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News 14.12.2018 Rechtsfolgen eines "harten" Brexit in 100 Fällen

Das Votum der Bürger des Vereinigten Königreiches (UK) hat eine Phase großer Unsicherheit eröffnet, die nicht zuletzt die Unternehmen trifft. Es war lange Zeit unklar, ob ein "harter" Brexit Wirklichkeit werden wird oder ob ein Kompromiss für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen UK und EU gefunden werden könnte. Diese Unsicherheit ist bis heute immer noch nicht beseitigt.mehr

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News 10.12.2018 EuGH-Urteil

Der EuGH hat auf Klage schottischer, britischer und EU-Abgeordneter entschieden, dass  Großbritannien noch bis zum 29.3.2019 einseitig und ohne Zustimmung der übrigen EU-Länder vom angekündigten Brexit zurücktreten kann. Die britische Regierung will zwar bei den Austrittsplänen bleiben. Sollte sie dafür im Parlament keine Mehrheit bekommen, wäre hier eine Option offen.mehr

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News 29.11.2018 Eine Einschätzung zum sog. Brexit-Deal

Die EU und die Regierung von UK haben sich auf ein umfangreiches "Agreement on the withdrawal of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland from the European Union and the European Atomic Energy Community" geeinigt (im Folgenden: "Agreement EU-UK"). Während die Zustimmung in den einzelnen EU-Staaten wohl als sicher gelten kann, ist dies bei dem britischen Parlament zweifelhaft.mehr

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News 15.10.2018 Haftungsbeschränkung

Mit dem Tag, an dem die Briten die EU verlassen, verlieren UK Limiteds am Standort Deutschland ihre Haftungsbeschränkung und ihre Gesellschafter rutschen in die persönliche Haftung. Um dies zu verhindern, müssen sie sich schnellstmöglich in deutsche Gesellschaftsformen umwandeln. Ein neuer Gesetzesentwurf soll den Rechtsformwechsel unterstützen und erleichtern.mehr

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News 08.10.2018 Zoll kompakt

Der Welthandel wird nach Jahren zunehmender Liberalisierung nun mit einer Reihe von Erschwernissen konfrontiert, die unter dem Strich zu Verteuerungen der Exporte und Importe und damit von Waren führen werden. Gleichzeitig gibt es aber weitere Bemühungen, den freien Welthandel zu fördern wie z. B. das jetzt verabschiedete JEFTA-Abkommen zwischen der EU und Japan, das Anfang 2019 in Kraft treten wird. Obwohl es noch kein Ergebnis der Brexit-Verhandlungen gibt, soll hier kurz beleuchtet werden, was sich auf jeden Fall verändern wird und welche Auswirkungen denkbare Verhandlungsergebnisse bringen werden. Außerdem wird kurz dargestellt, wie sich die durch die USA verursachten Strafzölle auf das Import- und Exportgewerbe auswirken.mehr

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News 21.06.2018 Bundesregierung

Der Austritt Großbritanniens aus der EU kann in verschiedenen Fällen zu steuerlichen Mehrbelastungen führen. Betroffen könnte etwa der Sonderausgabenabzug sein, teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit. mehr

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News 15.02.2018 EU-Bürgerrechte

Die Beschäftigung britischer Mitarbeiter könnte nach dem Brexit schwieriger werden – der Verlust der EU-Bürgerrechte droht. Ein Gutachten des europäischen Gerichtshofs soll nun den Status britischer Bürger klären. Omer Dotou erklärt, was das für Arbeitgeber von Briten bedeutet.     mehr

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News 24.11.2017 Märkte

Der börsennotierte Immobiliensektor ist auch 2017 weiter auf Wachstumskurs. Die Marktkapitalisierung hat gegenüber dem Vorjahr um 26 Prozent auf 73 Milliarden Euro zugelegt. Auch das Immobilienvermögen stieg – um weitere 26 Prozent auf nun 114 Milliarden Euro. Das sind Ergebnisse einer Gemeinschaftsstudie von ZIA & Barkow Consulting, die außerdem zeigt, dass deutsche Immobilien-AGs auch international eine immer bedeutendere Rolle spielen.mehr

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News 09.11.2017 Knight Frank

Zurzeit wird viel spekuliert: Welche und wie viele Unternehmen nach dem Brexit London den Rücken kehren könnten – hin nach Frankfurt am Main. Eine Entscheidungshilfe bietet Knight Frank mit dem "Global Cities Report 2018". Demnach bezahlen Unternehmen mit 100 Mitarbeitern in Frankfurt 25 Prozent weniger Betriebskosten als in London, wenn sie sich dort ansiedeln, und fast 50 Prozent weniger als in New York.mehr

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News 07.11.2017 PwC-Studie

Hamburg und München sind zwar beliebte Standorte für europäische Immobilieninvestoren – doch die hohen Preise schrecken viele Anleger ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PwC und dem Urban Land Institute. Optimistisch blicken die Experten auf die Entwicklung des Frankfurter Immobilienmarkts: der "Brexit-Effekt" zeige Wirkung. Den Top-Platz für die Immobilieninvestoren belegt Berlin mit besonders hohen Wachstumschancen.mehr

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News 19.06.2017 Märkte

Die Investmentbank Goldman Sachs hatte im November des vergangenen Jahres angekündigt, wegen des Brexits einen großen Teil des Geschäfts nach Frankfurt am Main verlagern zu wollen. Mit Beginn der Brexit-Verhandlungen am 19. Juni macht die Großbank jetzt ernst: Die Zahl der Banker in Frankfurt soll verdoppelt werden, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet. Demnach will die Bank nicht warten, bis Details des Brexit geregelt sind.mehr

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News 12.04.2017 Brexit

Deutsche Unternehmen beschäftigen etwa 400.000 Mitarbeiter im Vereinigten Königreich (UK) und erzielen ein Zehntel ihres Gesamtumsatzes dort. Auf welche Auswirkungen des Brexit müssen sich Personaler also vorbereiten? Wir halten Sie in den kommenden Wochen dazu auf dem Laufenden.mehr

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News 30.03.2017 Investment

Zur internationalen Immobilienmesse in Cannes kamen im März mehr als 24.000 Teilnehmer. Die Stimmung unter den Teilnehmern war deutlich gelassener, als im Vorfeld der Messe zu erwarten war: Von den Unsicherheiten etwa in Folge des Brexit, der neuen Wirtschaftspolitik der USA oder den bevorstehenden Wahlen in Frankreich und Deutschland war auf den Konferenzen und an den Ständen zwar oft die Rede, doch trübte dies nicht den optimistischen Grundtenor der Messe.mehr

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News 29.11.2016 Immobilienmarkt

Dass Frankfurt einer der Gewinner des Brexit ist, dürfte mittlerweile klar sein. Die Stadt ist bereits der Hauptfinanzplatz Kontinentaleuropas und wird Abwanderer (Expats) aus London anziehen. Wie groß die Nachfrage nach Büros und Wohnungen sein wird, kann man erst in einigen Jahren sehen, sagen die Researcher der Deutschen Bank. Doch Frankfurts Immobilienmarkt würde schon durch wenige Abwanderer deutlich an Dynamik gewinnen.mehr

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News 11.11.2016 Swisslake

Mit 57 Fonds ist die Anzahl neu aufgelegter Fonds in Europa laut Swisslake in den ersten drei Quartalen 2016 leicht gesunken. Das Ziel-Eigenkapital-Volumen allerdings hat sich im Neun-Monats-Vergleich um 47 Prozent auf 41,4 Milliarden US-Dollar erhöht. Der europäische Markt macht damit aktuell ein Drittel des globalen Geschäfts mit Immobilienfonds aus, trotz Brexit, und ist zweitgrößter Anlagemarkt.mehr

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Serie 09.11.2016 Immobilienaktien

Europäische REITs waren wie schon im September mit einem Minus von 7,1 Prozent schwächer als der breite europäische Aktienmarkt, der nur einen Rückgang von 1,1 Prozent verzeichnete. Die relative Schwäche rührte wiederum von Zinsängsten her. Die größten Verlierer kamen alle aus Frankreich. Ihnen gemeinsam ist ihre sehr hohe Börsenkapitalisierung und die Nutzungsart: Shopping Center.mehr

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News 12.10.2016 Internationale Personalarbeit

Rund 2.500 deutsche Unternehmen sind in Großbritannien aktiv  – über 100.000 Briten leben und arbeiten in Deutschland. Was wird der Brexit verändern? Dr. Axel Boysen, Spezialist für Auslandsentsendungen, erklärt, auf was sich international arbeitende Unternehmen einstellen müssen.mehr

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Serie 10.10.2016 Immobilienaktien

Die europäischen REITs beendeten den September mit einem Minus von 2,3 Prozent und damit schlechter als der breite europäische Aktienmarkt, der nur einen Rückgang von 0,1 Prozent verzeichnete.mehr

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Immobilienwirtschaft   30.09.2016

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wird das Geschehen auf den Immobilienmärkten in den nächsten Jahren stark mitprägen. Die Konsequenzen lassen sich noch nicht absehen. Wie Investoren und Immobilienfinanzierer darauf reagieren, erfahren Sie in unserer Titelgeschichte.mehr

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News 16.09.2016 IW Immobilien-Index

Immer weniger Immobilienunternehmen denken, dass sich ihre wirtschaftliche Situation in nächster Zeit verbessern wird. Die Umfragewerte für den IW Immobilien-Index deuten darauf hin, dass sich die deutschen Investoren auf das Ende eines Booms vorbereiten. Sie sehen nicht nur ihre Zukunft für Investments im Post-Brexit-Großbritannien pessimistischer, 32 Prozent der Investoren befürchten auch für Deutschland Verlustgeschäfte.mehr

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Serie 08.09.2016 Immobilienaktien

Die europäischen REITs beendeten den Monat August mit einem Plus von 0,22 Prozent nahezu unverändert. Ganz in die Sommerpause hatten sie sich jedoch nicht verabschiedet. Bis etwa zur Mitte des Monats gaben die REITs 2,4 Prozent nach, um in der zweiten Monatshälfte eine Aufholjagd zu starten. Den breiten Aktienmarkt – gemessen am Stoxx 600 Index – konnten sie jedoch nicht mehr einholen, welcher knapp 0,8 Prozent hinzugewann.mehr

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Serie 23.08.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Bereits in den bisherigen Teilen dieser Serie zum Brexit wurde auf ausgewählte materielle Auswirkungen hingewiesen, welche aufgrund des bevorstehenden EU-Austritts Großbritanniens drohen. Vor dem Hintergrund der weitreichenden Konsequenzen wird an dieser Stelle überlegt, wie in der Praxis potenziell betroffene Steuerpflichtige mit den steuerlichen Brexit-Gefahren umgehen können.mehr

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Serie 16.08.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Unternehmen mit Betriebstätten in Großbritannien werden von dem anstehenden EU-Austritt Großbritanniens besonders betroffen sein. In diesem Teil der Serie zum Brexit wird auf die Möglichkeit der Bildung eines Ausgleichspostens bei der grenzüberschreitenden Verbringung von Wirtschaftsgütern eingegangen. Ferner wird der Wegzug von Gesellschaften nach Großbritannien thematisiert.mehr

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Serie 09.08.2016 Immobilienaktien

Die Nachwirkungen des Brexits belasteten die Börsen Anfang des Monats, bevor diese für den verbleibenden Monat zu einer starken Erholung ansetzten. Auch die politischen Unsicherheiten in Folge des gescheiterten Putschversuchs in der Türkei und die teils fragwürdigen Reaktionen der türkischen Regierung sowie Häufung von Terroranschlägen in Europa konnten den Aufwärtstrend nicht stoppen. mehr

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Serie 09.08.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Bereits im ersten Teil dieser Serie zum Brexit wurde mit dem Hinweis auf die unbeschränkte Steuerpflicht auf Antrag auf mögliche erbschaft- und schenkungsteuerliche Implikationen des anstehenden EU-Austritts Großbritanniens hingewiesen. Darüber hinaus sind weitere praxisrelevante Auswirkungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer zu erwarten.mehr

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Serie 02.08.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Der anstehende EU-Austritt Großbritanniens wird auch Auswirkungen im deutschen Außensteuerrecht haben. Im Bereich der Wegzugsbesteuerung kann sogar durch das Brexit-Ereignis selbst eine Steuerbelastung drohen.mehr

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Serie 26.07.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Die steuerliche Behandlung von Unternehmensumwandlungen hängt stark davon ab, ob an der Umwandlung EU-/EWR-Rechtsträger teilnehmen oder ein Drittstaatenbezug besteht. Die Ansässigkeit der beteiligten Rechtsträger kann insbesondere darüber entscheiden, ob stille Reserven fortgeführt werden können oder aufzudecken und ohne entsprechenden Liquiditätszufluss zu besteuern sind.mehr

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Serie 19.07.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Das deutsche Umsatzsteuer- und Zollrecht ist besonders stark von der europäischen Harmonisierung geprägt. Entsprechend stark dürften die Auswirkungen des geplanten EU-Austritts Großbritanniens in diesem Bereich ausfallen, durch den es umsatzsteuerlich zum Drittlandsgebiet wird. Vor diesem Hintergrund widmet sich der 3. Teil der Serie zum Brexit ausgewählten Aspekten dieses Rechtsgebiets. mehr

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News 15.07.2016 Rechtsform(-wechsel)

Der Brexit könnte die immer noch ca. 8.000 deutschen Limited ganz schön ins Straucheln bringen. Verhandelt Großbritannien schlecht und erreicht die Beibehaltung der Niederlassungsfreiheit - z. B. per Staatsvertrag - nicht, dann droht dieser gesellschaftsrechtlichen Konstruktionen u. U. in Deutschland das Ende. Dann beginnt die Suche nach einer neuen passenden Rechtsform.mehr

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News 15.07.2016 Brexit

Der Brexit kann für den Arbeitsmarkt Großbritanniens gravierende Folgen haben. Einer internationalen Arbeitsmarktumfrage der Online-Jobbörse Stepstone zufolge planen schon jetzt 600.000 britische Fachkräfte, ihre berufliche Karriere in einem anderen EU-Land fortzuführen.mehr

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Serie 12.07.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Bereits im ersten Teil dieser Serie wurde am Beispiel der EU-Grundfreiheiten darauf hingewiesen, dass sich mit einem EU-Austritt Großbritanniens nicht nur der räumliche Anwendungsbereich des Unionsrechts reduziert, sondern dies auch steuerliche Auswirkungen hat. Zu einer Einschränkung des Anwendungsbereichs des Unionsrechts kommt es auch in Bezug auf das europäische Sekundärrecht, also die Anwendbarkeit von Verordnungen oder Richtlinien. mehr

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News 11.07.2016 EY Real Estate

Der Frankfurter Immobilienmarkt wird Experten zufolge am meisten vom Brexit profitieren. In einer Umfrage von EY Real Estate gaben 86 Prozent der Marktakteure an, dass dort die Miet- und Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen werden. 79 Prozent rechnen mit höheren Preisen für Büroimmobilien. Grund für diese Einschätzung ist die zukünftig wachsende Bedeutung von Frankfurt am Main als europäischer Finanzplatz. An der Befragung haben mehr als 555 Immobilienakteure teilgenommen.mehr

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News 07.07.2016 Nach Brexit-Votum

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnt angesichts britischer Pläne, nach dem Brexit-Votum die Firmensteuern zu reduzieren, vor einem Steuersenkungswettbewerb in Europa. "Wir haben nicht die Absicht, in Europa einen 'race to the bottom' (Steuersenkungswettlauf) zu starten. Das hat keinen Sinn", sagte Schäuble am Mittwoch in Berlin.mehr

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News 07.07.2016 Unternehmen

Vier britische Vermögensverwalter haben aktuell als Folge auf den Brexit Immobilienfonds eingefroren. Zuerst stellte Standard Life Investments den Handel des 3,4 Milliarden Euro schweren "Standard Life UK Real Estate Fund" ein. Aviva zog nach. Es folgte M&G Investments, nachdem zu viele Anleger ihr Geld zurückverlangt hatten. Nun hat auch Henderson wegen des "außergewöhnlichen Liquiditätsdrucks" einen Fonds vorübergehend geschlossen. mehr

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Serie 05.07.2016 Immobilienaktien

„Brexit – Noch immer dichter Nebel über der Insel“, sagt Fondsmanager Helmut Kurz von Ellwanger & Geiger.mehr

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Serie 05.07.2016 Der Brexit im deutschen Steuerrecht

Am 23.6.2016 haben sich die Briten in einer Volksabstimmung für den Austritt aus der EU (Brexit) ausgesprochen. Damit dürfte feststehen, dass Großbritannien die EU verlassen und im Verhältnis zur EU grundsätzlich ein Drittstaat werden wird. Davon werden - vorbehaltlich eines Beitritts zum EWR -  mehr oder weniger alle Lebenssachverhalte tangiert, die eine irgendwie geartete Verbindung zu Großbritannien aufweisen. Insbesondere wird auch auch das Steuerrecht betroffen sein.mehr

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News 27.06.2016 Umfrage

Großbritannien verlässt die EU, das hat das Referendum am 23. Juni ergeben. Die konkreten Auswirkungen für die deutsche Immobilien- und Finanzwirtschaft sind noch nicht absehbar, die Reaktionen gespalten.mehr

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News 27.06.2016 Brexit

Rund 2.500 deutsche Unternehmen haben Niederlassungen in Großbritannien. Auslandsentsendungsexperte Omer Dotou vom BDAE gibt Tipps für Sofortmaßnahmen und erklärt, was sich bei Entsendungen nach Großbritannien ändern wird.mehr

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News 24.06.2016 Großbritannien ist (bald) raus

Es gab im Vorfeld viele witzige Karikaturen zum Thema Brexit. Doch danach war der Schock groß. Es hat zum ersten Mal ein EU-Staat seine Mitgliedschaft in der Europäischen aufkündigt. Anwälte sind durch die Folgen für die von ihnen beratenen Unternehmen nicht nur mittelbar betroffen. Auch manche Reformen machen weniger Sinn oder kippen und es gilt, die Zusammenarbeit mit britischen Kanzleien neu zu ordnen. Doch noch ist Großbritannien nicht draußen.mehr

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