Informationskampagne zum "harten" Brexit im Bereich Zoll
Nach einer Pressemittteilung der EU-Kommission soll dient die am 18.2.1019 eingeleitete Kampagne dazu, Unternehmen, die nach dem 30.3.2019 weiter Handel mit dem Vereinigten Königreich treiben wollen, darüber zu informieren, was sie für einen möglichst reibungslosen Übergang tun müssen. Um erhebliche Störungen zu vermeiden, sei es unerlässlich, dass sich die EU-Unternehmen auf den Moment vorbereiten, in dem das Vereinigte Königreich zu einem Drittland wird.
Empfehlungen der EU-Kommision
Insbesondere sollen die Unternehmen folgenden tun:
- Prüfen, ob sie über die notwendigen technischen und personellen Kapazitäten verfügen, um Zollverfahren und -vorschriften, z. B. im Bereich der Präferenzursprungsregeln‚ anzuwenden;
- Erwägen‚ falls das Vereinigte Königreich Teil ihrer Lieferkette ist, verschiedene zollrechtliche Bewilligungen einzuholen und sich registrieren zu lassen, um ihre Handelsgeschäfte zu erleichtern;
- Kontakt mit ihrer nationalen Zollbehörde aufnehmen‚ um zu erfahren, welche weiteren Vorbereitungen sie treffen können.
Eine einfache 5-Punkte-Checkliste soll einen Überblick über die zu ergreifenden Maßnahmen bieten.
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Abgabefristen für die Steuererklärungen 2019 bis 2025
1.963
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Begünstigte Versicherungsverträge vor dem 1.1.2005 in Rentenform
1.3492
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Neuregelung des häuslichen Arbeitszimmers und der Pauschalen ab VZ 2023
566
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Umsatzsteuer 2026: Wichtige Änderungen im Überblick
564
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Feststellung des Grades der Behinderung für zurückliegende Zeiträume
512
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Atypische Kapitalauszahlung aus einer betrieblichen Altersversorgung
509
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Pflichtangaben für Kleinbetragsrechnungen
505
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Unterhaltsleistungen an über 25 Jahre alte studierende Kinder
44814
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Behinderten-Pauschbetrag auch bei Pflegegrad 4 oder 5
431
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Fallstricke bei der Erbschaftsteuerbefreiung des Familienheims
375
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Geänderte Rechtsprechung zu Überbrückungshilfen nach dem 30.6.2022
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