Fachbeiträge & Kommentare zu Berichtswesen

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung

Mit der nun eingeläuteten MaRisk-Überarbeitung sollen insbesondere die Inhalte des Baseler Papiers BCBS 239 zur Risikodatenaggregation und zur Risikoberichterstattung in die Aufsichts­praxis übernommen werden. Erklärtes Ziel ist es, die IT-Infrastruktur der großen, systemrelevanten Institute dahingehend zu verbessern, dass eine umfassende, genaue und zeitnahe Aggregation der... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.1 Genauigkeit der Risikodaten

Rz. 109 Die Institute sollten in der Lage sein, genaue und verlässliche Risikodaten zu generieren und zu aggregieren, um den Anforderungen an die Genauigkeit[1] im Berichtswesen unter gewöhnlichen Umständen sowie in Stressphasen oder Krisen gerecht zu werden (→ AT 4.3.4 Tz. 5). Die Daten sind möglichst auf automatisierter Basis zu aggregieren, um die Fehlerwahrscheinlichkeit... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.3.2 Geschäftsmodellanalyse im Rahmen des aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozesses (SREP)

Rz. 78 Als Orientierungshilfe für die institutsinterne Geschäftsmodellanalyse empfiehlt sich ein Studium der Vorgehensweise der zuständigen Behörden im Rahmen des SREP. Die Geschäftsmodellanalyse im Rahmen des SREP bezieht neben einer Bewertung der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells auch eine Bewertung der Nachhaltigkeit der Geschäftsstrategie des Institutes ein. Damit solle... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2.2 Integrität

Rz. 36 Die "Integrität" ("integrity") bezeichnet laut BSI die Sicherstellung der Korrektheit (Unversehrtheit) von Daten bzw. der korrekten Funktionsweise von Systemen. Das BSI unterscheidet außerdem zwischen der Integrität von "Daten" und der Integrität von "Informationen". Das ist darauf zurückzuführen, dass der Begriff "Informationen" vom BSI als Synonym für "Daten" verwen... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / a) Sachlicher Anwendungsbereich

Rn. 361 Stand: EL 191 – ET: 08/2026 Die Regelung betrifft sog Wagniskapitalgesellschaften. Solche Gesellschaften haben sich zur Förderung junger Unternehmen in der mittelständischen Wirtschaft unter der Bezeichnung Venture Capital-Fonds und Private Equity-Fonds gebildet. Hierbei gilt Private Equity als Oberbegriff für nichtbörsliche Kapitalbeteiligungen; mit Venture Capital b... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3. Mehrmandantendienstleister und gruppen‐/verbundinterne Auslagerungen

Die Behandlung von Mehrmandantendienstleistern wird insbesondere hinsichtlich der Aspekte Verantwortung (der Geschäftsleiter; § 25a Abs. 1 Satz 2 KWG) und Berichtswesen diskutiert. Die Aufsicht weist darauf hin, dass die Problematik der Mehrmandantendienstleister im Rahmen dieser Sitzung nicht abschließend geklärt werden kann. Hinsichtlich des Aspektes Verantwortung wird von ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2 TOP 2: Ausblick auf die 7. MaRisk-Novelle

Die Aufsicht gibt einen Ausblick auf den Zeitplan der 7. MaRisk-Novelle. Die Aufsicht informiert darüber, dass eine Veröffentlichung der überarbeiteten MaRisk-Fassung im 4. Quartal 2022 angestrebt wird. Die in der 7. MaRisk-Novelle abgedeckten Themen werden in der Sitzung des Fachgremiums im Oktober 2021 noch näher spezifiziert. Im Zeitraum von Oktober 2021 bis Januar 2022 w... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3. Bewertung der Konsultationsanmerkungen

AT 1 Tz. 6: Einführung des Begriffs "bedeutende Institute" An dem Begriff "bedeutende Institute" wird die Aufsicht festhalten. Allerdings sollen erläuternde Ausführungen in das Übersendungsschreiben zur MaRisk-Novelle aufgenommen werden. Hinsichtlich der einzelnen Themen, für die die Änderung "bedeutendes Institut" relevant ist, wird auf die Erläuterungen zu den jeweiligen Mod... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 8.4.2 Aufgaben der unabhängigen Validierung

Rz. 177 Zu den Aufgaben der internen Validierung zählt die Überprüfung sowohl der Angemessenheit des Rahmenwerkes für Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung als auch dessen faktische Umsetzung im Institut bzw. in der Gruppe. Die interne Validierungsfunktion sollte sich in erster Linie mit dem "BCBS-239-Zielbild" des Institutes bzw. der Gruppe beschäftigen und die... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / AT 2.1 Anwenderkreis

Rz. 1 Die Anforderungen des Rundschreibens richten sich an alle Institute gemäß § 1 Abs. 1b KWG bzw. gemäß § 53 Abs. 1 KWG, sofern sie nicht als bedeutende Institute im Sinne von Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 vom 15. Oktober 2013 (SSM-Verordnung) eingestuft werden und damit nicht der direkten Aufsicht der EZB unterliegen. Darüber hinaus gelten die Anforderungen au... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.5 Inhalte der Grundsätze für das Datenmanagement, die Datenqualität und die Aggregation von Risikodaten

Rz. 61 Sowohl der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) als auch die EZB haben konkrete Empfehlungen hinsichtlich der Inhalte von Grundsätzen für das Datenmanagement, die Datenqualität und die Aggregation von Risikodaten abgegeben, die die Basis für eine angemessene Governance bilden sollen.[1] Von den Instituten wird erwartet, dass sie ein effektives Rahmenwerk zur Da... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 8.2.3 Mindestanforderungen an das Beschwerdemanagement (MaBeschwerde)

Rz. 247 Die BaFin beaufsichtigt Banken, Finanzdienstleister, private Versicherungsunternehmen und den Wertpapierhandel und ist in diesen Bereichen auch für den kollektiven Verbraucherschutz zuständig. Am 4. Mai 2018 hat die BaFin erstmals die Mindestanforderungen an das Beschwerdemanagement veröffentlicht, die im Jahr 2020 überarbeitet wurden.[1] Das Rundschreiben ergänzt d... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.2 Datenarchitektur und Datentaxonomien

Rz. 94 Die Grundlage für eine reibungslose Aggregation von Daten im Institut ist eine einheitliche Systematik der Datenhaushalte. Ein Institut hat integrierte Datentaxonomien einschließlich einer entsprechenden konzernweiten Datenarchitektur zu erstellen, in der auch Angaben zu den Eigenschaften der Daten (Metadaten) enthalten sind. Darüber hinaus sind Standardkennzeichnunge... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.5.3 Modell der drei Verteidigungslinien und Risikoausschuss

Rz. 107 Der BCBS, dessen Empfehlungen sich grundsätzlich an große, international tätige Institute richten, betont die Bedeutung einer soliden internen Governance für ein effektives Management der operationellen Risiken. In diesem Zusammenhang äußert sich der BCBS auch zum Modell der drei Verteidigungslinien. Die Institute sollten insbesondere sicherstellen, dass die Funktion... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.2 BCBS 239 im Überblick

Rz. 4 Die insgesamt vierzehn Grundsätze des BCBS werden nach einem allgemeinen Teil in die Abschnitte "Governance und IT-Infrastruktur" (Grundsätze 1 und 2), "Risikodatenaggregationskapazitäten" (Grundsätze 3 bis 6), "Risikoberichterstattung" (Grundsätze 7 bis 11) und "Aufsichtliche Überprüfung, Instrumente und Zusammenarbeit" (Grundsätze 12 bis 14) unterteilt (siehe Abbildu... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Projektmanagement: souverän... / 5.3 Durch nichts zu ersetzen: Besprechungen

Selbst das ausgeklügeltste Informations- und Berichtswesen kann die direkte Kommunikation in einem Projekt nicht ersetzen. Dabei umfasst direkte Kommunikation heute sowohl die klassische Präsenzkommunikation als auch virtuelle Formate wie Videokonferenzen, virtuelle Stand-ups oder digitale Workshops. Gerade in hybriden und remote Teams sind diese Formate längst zum Standard ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Demografischer Wandel: Aufg... / 1.3 Rolle des HR-Controllings beim Demografie-Management

Beratungskompetenz und People Analytics Man sollte das HR-Controlling nicht nur als kontrollierende und berichtende Funktion betrachten, sondern auch dessen Beratungskompetenz einfordern. Schließlich kann das Personal-Controlling an jedem Glied der Kette von der Datenerhebung bis zur Erfolgsmessung wertvolle Beiträge liefern. Voraussetzung ist, dass die Entwicklung des HR-Con... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ISO 50001: Aufbau, normativ... / 1.4 Kapitel 7: Unterstützung und Dokumentation

Zur Erreichung der geplanten Wirkung des Energiemanagementsystems sind Unterstützungsprozesse erforderlich. Dazu gehören personelle, finanzielle und materielle Ressourcen (Kap. 7.1), die vom Energieteam geplant und von der Geschäftsführung zur Verfügung gestellt werden müssen. Die Ressourcen für ein EnMS umfassen zum Beispiel Investitionen in Anlagen oder Messsysteme, digital... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Anreize für mehr Nachhaltig... / 3.4 Schritt 4 – Kontrollieren und Evaluieren

Für den langfristigen Erfolg von Maßnahmen im Rahmen des Lieferanten-Engagements ist es unabdingbar, deren Wirksamkeit sorgfältig zu überprüfen. Die Messung der Effekte dieser Maßnahmen ist ein zentraler Bestandteil des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses der Anreizstrategien. Für jede umgesetzte Maßnahme sollten Unternehmen daher kritisch hinterfragen: Welche konkreten ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Lieferkettensorgfaltspflich... / 9.9 Auswirkungen auf das LkSG und Bedeutung für HR

Da wesentliche Sorgfaltspflichten der CSDDD nunmehr der Vollharmonisierung unterliegen (u. a. Risikoanalyse, Präventions- und Abhilfemaßnahmen, Beschwerdeverfahren, Überwachung und Berichtswesen), muss das LkSG in diesen Bereichen verpflichtend vollständig an die CSDDD angepasst werden. Ein Spielraum für strengere deutsche Regelungen besteht insoweit nicht mehr. Im Koalitions... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 6.1 Überblick und Normzweck

Rz. 16 Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) haben sich die regulatorischen Anforderungen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene in der jüngsten Vergangenheit erheblich weiterentwickelt. Die im Zusammenhang mit dem European Green Deal (inzwischen Clean Industrial Deal) stehende Corporate Sustainability R... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 6b Rechtsst... / 2.1 Aufgabenverteilung auf die Bundesagentur für Arbeit und die zugelassenen kommunalen Träger (Abs. 1)

Rz. 3 Mit der Zulassung als kommunaler Träger nach § 6a wird der Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt alleiniger Aufgabenträger nach dem SGB II (vgl. § 12 und § 19a Abs. 2 Satz 2 SGB I). Er behält die Aufgaben nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 (originäre kommunale Aufgaben) und wird zugleich Träger der Aufgaben, die der Bundesagentur für Arbeit in § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 zugewiese... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 6b Rechtsst... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift ist durch das Kommunale Optionsgesetz v. 30.7.2004 (BGBl. I S. 2014) zum 6.8.2004 in das SGB II eingefügt worden. Seither wurde sie mehrfach geändert, zuletzt durch das Vierte Gesetz zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, der Wirtschaft sowie der Verwaltung von Bürokratie (Viertes Bürokratieentlastungsgesetz) v. 23.10.2024 (BGBl. I Nr. 323) mit Wirku... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Entgeltabrechnung: Prozesso... / 1.5 Melde- und Berichtswesen

Jedes Payroll-System mit entsprechender Zertifizierung der informationstechnischen Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung (ITSG) ist autorisiert, die im Rahmen der Entgeltabrechnung erforderlichen Meldungen zu erstellen und an die entsprechenden Stellen zu übermitteln. Insofern haben die Payroll-Sachbearbeiter mit dem Meldewesen keinen sonderlichen Aufwand. Doch ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Entgeltabrechnung: Prozesso... / 1 Beschreibung relevanter Payroll-Prozesse

Die Aufgaben der Fachleute für Entgeltabrechnung sind schon bei oberflächlicher Betrachtung sehr vielfältig. Taucht man tiefer in die administrativen und operativen Abläufe hinein, so zeigt sich eine Fülle an Handlungsnotwendigkeiten zur Sicherung einer jederzeit korrekten Entgeltabrechnung. Im Kern geht es um Personaldaten, die Abwicklung von Ein- und Austritten, die allgem... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI und Tax Tech in der Steu... / 2 KI-Tools & Praxisanwendung in der Kanzlei

Konkrete Werkzeuge, Anwendungsfälle und Praxiserfahrungen mit KI-Systemen im Kanzleibetrieb: Grundbegriffe der KI-Welt im Überblick (Infografik) KI-Technologie in der Steuerberatung KI-Tools in der Steuerberatung: Zwischen Euphorie und Vorsicht CoPilot Tax: Wie Sie Ihren KI-Assistenten effektiv im Alltag einsetzen KI-basierte Analyse mit Microsoft Fabric Jahresabschluss-Prompter 2... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI und Tax Tech in der Steu... / 4 Daten, Finance & Automatisierung

Zu KI-gestützten Prozessen in Rechnungslegung, Jahresabschluss und Finanzberichterstattung siehe Daten in Rechnungslegung und Steuerrecht Digital statt doppelt: So gelingt der Einstieg in einen effizienten Rechnungsworkflow für KMU Digitalisierung im Rechnungswesen: Voraussetzungen, Möglichkeiten, Bausteine Selbstbedienung im Berichtswesen durch künstliche Intelligenz Automatisie... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Methodische Bausteine für d... / 8 ERM als Erkenntnisquelle

Die zweiteilige Architektur positioniert das ERM als Erkenntnisquelle. Risikomanagement liefert damit nicht nur Nachweise über einen bürokratischen Konsens, sondern echte Einsichten, die für die Steuerung des Unternehmens nutzbar sind. Die Excel-nahe Simulationsumgebung macht dies auf der Ebene individueller Risiken erfahrbar. Sie ermöglicht es, verschiedene Zukunftsszenarien... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB V § 283 Aufgabe... / 2.5 Berichtswesen (Abs. 4)

Rz. 26 Die MD in den Ländern berichten dem MD Bund im Abstand von jeweils 2 Jahren zum 1.4. über die Anzahl und die Ergebnisse der Begutachtungen nach § 275 und der Prüfungen nach § 17c Abs. 1a KHG, § 275a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 3 und 4, § 275b und § 275c, Personalausstattung der MD und Ergebnisse der systematischen Qualitätssicherung der Begutachtungen und Prüfungen der MD für d... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.9 ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger

Rz. 98 Die Angabepflicht ESRS 2 SBM-2 zielt darauf, den Prozess des Stakeholder-Engagements eines Unternehmens darzustellen. Zu den erzielten Ergebnissen ist auszuführen, wie die Interessen und Standpunkte der Stakeholder eines Unternehmens in seiner Strategie und seinem Geschäftsmodell berücksichtigt werden (ESRS 2.43 f.). Rz. 99 Zunächst ist die Einbeziehung der Stakeholde... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.8 ESRS 2 SBM-1 – Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Rz. 82 Gegenstand der Angabepflicht ist es, die Kernelemente der allgemeinen Strategie des Unternehmens darzustellen, sofern sie Nachhaltigkeitsaspekte betrifft. Gleichrangig sind das Geschäftsmodell und die Wertschöpfungskette des Unternehmens darzustellen, wobei der Fokus darauf liegt, in welchem Ausmaß diese mit nachhaltigkeitsbezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen v... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Teil I der Entgeltordnung d... / 5.4.1.1 LAG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 2.3.2017, 5 Sa 422/16

Für die Zuordnung einer Bürotätigkeit als "schwierig" im Sinne der Entgeltgruppe 4 des TV EntgO Bund ist entscheidend, ob es sich lediglich um die Erledigung ständig wiederkehrender Arbeit in Anlehnung an ähnliche Vorgänge handelt und eine durchzuführende Zuordnung von Gesundheitsunterlagen rein mechanisch erfolgt (dann EG 3), oder ob die Tätigkeit eine eigenständige Subsumt... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitscontrolling:... / 1 CSR und Nachhaltigkeitsberichterstattung

Erfolgreiches Wirtschaften im Sinne der Gewinnmaximierung um jeden Preis gehört der Vergangenheit an. Neben die ökonomische treten nun auch die soziale und ökologische Dimension. Im Kontext der aktuellen Diskussionen über den Klimawandel und den menschlich verursachten Anteil daran, erhält eine neue Anforderung große Bedeutung: Die Nachhaltigkeit im Sinne des Klimaschutzprog... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / II. Konzeption der Informationsgewährung

Tz. 5 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Das zentrale Konzept, das den IFRS 8 prägt, ist der sog. management approach , der im Kontext der Segmentberichterstattung vom FASB entwickelt und im SFAS 131 (seit 2009 FASB Accounting Standards Codification 280–10) konsequent umgesetzt wurde. Er geht auf im Umfeld des amerikanischen Standardsetters Anfang der 1990er Jahre geäußerte Forderunge... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ic) Geschäftsführungsaufgaben beim Fonds

Rn. 1517c Stand: EL 170 – ET: 01/2024 Die laufende Geschäftsführung übt idR die Komplementär-GmbH oder eine Managementgesellschaft als Kommanditist mit Geschäftsführungsbefugnis aus. Zur laufenden Geschäftsführung gehört (Tz 3 des BMF vom 16.12.2003, BStBl I 2004, 40): Prüfung der Beteiligungen Verhandlung der Beteiligungsverträge Überwachung der Beteiligungen Berichtswesen Kapita... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / E. Segmentinformationen im Rahmen des Zwischenberichts

Tz. 122 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Im IFRS 8 wird auf die in der Zwischenberichterstattung zu gewährenden segmentspezifischen Daten nicht explizit Bezug genommen (abweichend zu den US-amerikanischen Regelungen zur Segmentberichterstattung; vgl. SFAS 131.33; FASB Accounting Standards Codification 280–10–50–32). Regelungen zur Angabe disaggregierter Daten und Informationen im R... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Personalcontrolling: Person... / 2.3 Risiken gegensteuern

Einflussnahme auf identifizierte und wichtige personelle Risikofaktoren. Zum Beispiel richtige Vertragsgestaltung, um Austrittskosten zu senken, verbesserte Organisation von Nachbesetzungen, Personalentwicklungsmaßnahmen. Regelmäßiges Controlling zur Risikosteuerung und Kontrolle, z. B. Einrichtung eines Risikofrühwarnsystems. Systematisches Berichtswesen zum Risikomanagement ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Digitalisierung: Der Geschä... / 1 Die neue Rolle der Geschäftsführung im digitalen Unternehmen

Viele Verwaltungstätigkeiten, die mit der Führung der Geschäfte eines Unternehmens verbunden sind, sind bereits "digital" – Stichwort: Informationssysteme, Berichtswesen, Meldewesen, Lohnabrechnung, Bestellwesen, Rechnungsstellung usw. In der Praxis von kleineren Unternehmen sind es immer noch gerade diese Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Digitalisierung hat u... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Betriebliches Vorschlagswes... / 2.6.1 Interne Berichte

Ein weiterer Faktor für den langfristigen Erfolg des Vorschlagswesens ist, intern regelmäßig darüber zu berichten. Z. B. darüber, welcher Nutzen für das Unternehmen entstanden ist, wie viele Vorschläge es gegeben hat, wie viele Prämien ausgezahlt worden sind oder wie viele Mitarbeiter sich am Vorschlagswesen beteiligen. Die Informationen können z. B. in Form eines monatlichen Tex... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltige Beschaffung: Al... / 7 Integration der Nachhaltigkeitsregulatorik im Einkauf

Mit CSRD, VSME, CSDDD, EUDR und CBAM wirken erstmals mehrere europäische Nachhaltigkeitsregulierungen parallel auf Unternehmen ein, die unterschiedlichen Zielsetzungen, Logiken und Umsetzungsmechanismen folgen. Während die einzelnen Regelwerke jeweils spezifische Anforderungen adressieren, entsteht die eigentliche Komplexität aus ihrem gleichzeitigen Zusammenspiel. Für Unter... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Organisation von HR / 2.1 Aufgaben der HR-Organisation

Die HR-Organisation kann eine Vielzahl von Aufgaben wahrnehmen. Die HR-Aufgaben werden im unternehmerischen Sprachgebrauch auch als HR-Dienstleistung, HR-Aufgabe oder HR-Produkt im HR-Produktportfolio bezeichnet. Die Aufgaben zielen darauf ab, durch passende Initiativen die Menschen im Unternehmen für ihre Aufgaben zu befähigen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, über ein... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 87c Transpa... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift wurde durch das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – GKV-WSG) v. 26.3.2007 (BGBl. I S. 378) in das SGB V eingefügt. Sie ist zuletzt aufgrund des Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch – Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland – und zur Änderung weiterer... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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GmbH: Ressortaufteilung - H... / 1 Wirtschaftliche und organisatorische Vorteile der Ressortaufteilung

Eine Aufteilung in Ressorts ist nur dann sinnvoll, wenn Ihre GmbH mehrere Geschäftsführer hat oder bald haben soll und diese Geschäftsführer Kenntnisse in unterschiedlichen Sachgebieten haben, z. B. Vertrieb und Controlling. Vor allem bei kleinen und mittelgroßen GmbHs ist die Einteilung in "kaufmännische" und "technische" Geschäftsführung eine klassische, aber nicht immer di... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB V § 278 Medizin... / 2.4 Berichtspflichten (Abs. 4)

Rz. 17 Der MD berichtet dem MD Bund zweijährlich zum 1.4. über die Anzahl und die Ergebnisse der Begutachtungen nach § 17c Abs. 1a KHG, § 275a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 3 und 4, § 275b und § 275c, die Personalausstattung des MD und die Ergebnisse der systematischen Qualitätssicherung der Begutachtungen und Prüfungen des MD für die gesetzliche Krankenversicherung (Satz 1). Die Regelun... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Blockchain-Technologie und ... / 2.5 Smart Contracts und ihre Bedeutung in einer dezentralen Tokenökonomie sowie Web3

Über die Blockchain-Technologie können neben dem bloßen Transfer von Kryptowährung auch noch komplexere Transaktionen über spezielle Blockchain-Programme, sog. Smart Contracts[1] abgewickelt werden. Diese führen nach zuvor definierten Bedingungen bestimmte Aktionen aus, im Sinne eines klassischen Wenn-Dann-Schemas. Smart Contracts sind im Ergebnis eine Codesequenz, die auf e... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Berichtswesen und Kennzahlen: Maßnahmen zur Optimierung

Einführung Berichtswesen und Kennzahlen haben die Aufgabe, Geschäftsleitung, Führungskräfte, Mitarbeiter und interessierte Dritte über ausgewählte und wichtige Sachverhalte des Betriebes gezielt zu informieren. Dabei wird vor allem in kleinen und mittelständischen Betrieben zu einem großen Teil auf selbst erstellte Lösungen mit Microsoft-Produkten, etwa Excel und/oder Powerpo... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Berichtswesen und Kennzahle... / 7 Fazit

Das Berichtswesen – oder, allgemeiner ausgedrückt, die zielgerichtete Information interner und externer Empfänger – ist eine Kernaufgabe des Controllings, was immer wieder auch Stellenanzeigen in Zeitungen und Jobbörsen bestätigen. In der Praxis gibt es zwar nicht "das" Berichtswesen. Dennoch zeigen Umfragen und praktische Erfahrungen, dass ein Großteil der Adressaten weder m... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Berichtswesen und Kennzahle... / 1.4 Aufnahme operativer und strategischer Aussagen

Die bisherigen Ausführungen beziehen sich überwiegend auf den operativen Bereich, der im täglichen Betrieb ja auch dominiert. Dennoch sollte jedes gute Berichtswesen auch auf wichtige strategische Ziele und Konzepte eingehen. Häufig ist es nicht notwendig, mehrere Berichte zu erstellen, sondern es genügt die Konzeption eines einzelnen (zusätzlichen) Berichts, der die wichtig... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Berichtswesen und Kennzahle... / 2 Inhalte und Rahmenbedingungen mit Empfängern festlegen

Das Berichtswesen sollte auf der einen Seite verbindliche und standardisierte Strukturen aufweisen, um beispielsweise den Wiedererkennungswert zu erhöhen und den Empfängern den Umgang mit diesem Medium zu erleichtern. Dazu gehören z. B. ein bestimmtes Layout, eine einheitliche Struktur bei den Überschriften oder eine einheitliche Farbgebung. Das Monitoring stellt somit auch ... mehr