Fachbeiträge & Kommentare zu Berichtswesen

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Compliance im Personalwesen... / 3.2 Berücksichtigung von Compliance bei Vergütungssystemen?

Häufig wird vorgeschlagen, Compliance bzw. Compliance-Inhalte in variable Vergütungssysteme mit einzubeziehen bzw. Vergütungssysteme Compliance-orientiert auszugestalten und Regelkonformität der Mitarbeiter durch Vergütung zu belohnen. Wer sich hierzu entschließt, fördert das Bewusstsein, dass Compliance im Unternehmen wichtig ist. Mit der Berücksichtigung von Compliance im ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Pflichten des GmbH-Geschäft... / 7 Allgemeine Organisationspflichten

Nach den Vorgaben aus dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) und der ausdrücklichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zu den Organisationspflichten des Geschäftsleiters gilt, dass für den GmbH-Geschäftsführer die gleichen rechtlichen Maßstäbe angelegt werden wie sie für den Vorstand einer AG gelten (BGH, Urteil v. 19.6.2012, II ZR...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Working Capital Management:... / 4.3 Ansätze zur langfristigen Verankerung im Unternehmen

Aufgrund der Langfristigkeit und der inhaltlichen Weite des Working Capital Managements ist es erforderlich, dieses Thema dauerhaft in die Unternehmenssteuerung zu integrieren. Hierzu bieten sich folgende Ansätze an. Definition von klaren und eindeutigen Verantwortlichkeiten für die langfristige Umsetzung Da für ein wirkungsvolles Working Capital-Projekt inkl. Umsetzung eine Z...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Personalcontrolling mit MS ... / 3.3 Aufbereitung von Kennzahlen mit strukturierten Kennzahlencockpits

Managementfähige Kennzahlenübersichten oder auch Kennzahlencockpits profitieren hingegen von einem vorab geplanten und durchstrukturierten Aufbau. Eine aussagefähige Präsentation und die Einbeziehung von Aktualisierungsmechanismen stehen im Vordergrund. Diese Cockpits sind in der Erstellung arbeitsintensiver, lassen sich jedoch später mit wenigen Mausklicks aktualisieren. Si...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 2.2.3 Schritt 3: E wie Effizienz sichern

Die dauerhafte Steuerung der Kosten und Leistungen im Gemeinkostenbereich ist ausdrückliche Zielstellung der T.O.E. Methode. Mit Blick auf die Zielstellungen des Gemeinkostenmanagements ist ein kontinuierlicher Prozess zu etablieren. Kosten und Leistungen im Gemeinkostenbereich sollen so regelmäßig geplant, optimiert und gesteuert werden. In den meisten Unternehmen heißt dies...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.6 Unverzichtbar: der Verwaltungskostenbericht

Gemeinkostenbericht stellt Kosten und Leistungen dar Ein einfacher Gemeinkostenbericht für die dauerhafte Steuerung der Kosten in den Verwaltungs- und Servicebereichen greift genau die Informationen auf, welche im Schritt Transparenz sichern und Optimieren erstellt werden. Folgende Informationen sollte der Gemeinkostenbericht mindestens enthalten: Zielstellung(en) im Gemeinko...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.5 Auf die interne Leistungsverrechnung verzichten mittels Leistungsportfolio-Planung

Gerade die aufwändige Verrechnung von Leistungen im Gemeinkostenbereich schreckt viele KMU’s von der Umsetzung des Gemeinkostenmanagements ab. Vom Standpunkt des Controllers ist sie eine richtige Entscheidung für eine durchgreifbare Steuerung der Gemeinkosten. Einmal im Jahr Leistungsportfolio planen statt monatlich verrechnen Zur Vereinfachung der Methode ist der Ansatz der ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3.3 Themenfeld "Berichtswesen"

Das Berichtswesen ist unter 2 Gesichtspunkten eine herausragende Controllingaktivität. Es stellt den Hauptberührungspunkt zwischen Controlling und "Controllingkunden" dar und ist damit sozusagen das "Premiumprodukt" des Controllings. Zum anderen ist es die Controlling-aktivität, die die meisten Controllingressourcen bindet. Die Erhebung der Benchmarkinggrößen im Themenfeld "...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3.3.2 Best-Practice-Ansätze im Themenfeld "Berichtswesen"

Was machen nun die Unternehmen anders, bei denen eine hohe Zufriedenheit bezüglich des Managementberichtswesens herrscht? Typischerweise ergeben sich dabei 5 Erklärungsansätze, die diese Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheiden: Fokussierung auf die für die Berichtsempfänger tatsächlich steuerungsrelevanten Berichtsinhalte, Unternehmensweit abgestimmte und (wo möglich...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3.3.1 Benchmarkinggrößen

"Berichtsbereitstellung" Eine entscheidende Größe im (Management-)Berichtswesen ist der Arbeitstag nach Monatsende, an dem der Managementbericht zur Verfügung gestellt wird. Das Horváth & Partners-CFO-Panel zeigt, dass die Bereitstellung im Schnitt am 7. Arbeitstag nach Monatsende stattfindet. Im Jahr 2004 lag dieser Wert noch auf dem 9. Arbeitstag nach Monatsende. Hier zeigt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3.1.2 Optimierungsmöglichkeiten

Best-Practice-Ansätze im Themenfeld "Controllingressourcen" Neben dem reinen Vergleich der eigenen Werte mit den Benchmarkingzahlen und der sich danach (ggf.) einstellenden Erkenntnis, dass andere Unternehmen besser sind, stellt sich die Frage, was machen diese Unternehmen anders. Nun sind die sog. Erklärungsfaktoren bei Abweichungen von Benchmarkingwerten im Bereich "Control...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3.2.1 Benchmarkinggrößen

Im Themenfeld "Controllingorganisation" spielen – anders als bei den "Controllingressourcen" – qualitative Benchmarks die Hauptrolle. Damit ist auch die Erhebung dieser Benchmarks eher einfach. Gleichzeitig ist dieses Themenfeld ein wichtiger Erklärungsfaktor für die Benchmarkinggrößen "Mitarbeiter im Controlling" und "Kosten des Controllings". Benchnmarkinggröße "Organisatio...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3 Ausgewählte Benchmarkingergebnisse und Best-Practice-Ansätze

Nachdem zuvor die Vorgehensweise bei einem Benchmarkingvorhaben betrachtet wurde, sollen nun einige ausgewählte Benchmarks sowie Best-Practice-Ansätze vorgestellt werden. Im Fokus werden dabei die Themenfelder Controllingressourcen und Controllingorganisation sowie das Berichtswesen stehen. Praxis-Tipp Die richtigen Vergleichsmaßstäbe auswählen Die nachfolgend vorgestellten Be...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / 4.4.4 Bewertung durch das Management

Rolle des Controllings in der Verhaltenssteuerung Zur Umsetzung einer ökologisch nachhaltigen Unternehmensstrategie ist es erforderlich, das Verhalten von Entscheidungsträgern des Unternehmens auf den unterschiedlichsten Ebenen und ggf. in verschiedenen Weltregionen zu beeinflussen. Allgemein wird diese Verhaltensbeeinflussung häufig als "Steuerung" bezeichnet und ist prinzip...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Dimensionen ökologisch nachhaltiger Unternehmen 15 Abb. 2: Modifizierter Triple-Bottom-Line-Ansatz 17 Abb. 3: Übersicht der externen und internen Einflussfaktoren 24 Abb. 4: Strategische Einsortierung und ökologisch nachhaltige Strategien 31 Abb. 5: Schwerpunkt der Umsetzung ökologisch nachhaltiger Strategien 34 Abb. 6: Fokusfelder der Nachhaltigkeitsstrategie der H...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / 4.4.3 Berichte erstellen

Arten der Berichtserstellung In der Diskussion um Green Controlling wird bisher meist keine eindeutige Trennung zwischen dem Bereich des Green Reporting (Ist-Erfassung und externe Umweltberichterstattung) und des eigentlichen Green Controlling (Integration der Planung und Steuerung der betrieblichen Umweltleistung in die Unternehmenssteuerung) vorgenommen. Im Folgenden soll e...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Group Reporting: Die Wahl d... / 4 Fazit

Neben den inhaltlich getriebenen Anforderungen werden zunehmend Effizienz und Effektivität des Rechnungswesens auf den Prüfstand gestellt. Lean Reporting, Shared Services und Expert-Center-Ansätze versprechen, Qualitäts- und Effizienzanforderungen gleichermaßen zu bedienen. Auch das Group Reporting reiht sich in den Trend zum Lean Reporting ein. Im Kern soll aus der Reduktion...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / Literaturverzeichnis

Baetge/Hesse, Best Practices bei SD-KPIs – Beispiele guter Berichterstattung zu "Sustainable Development Key Performance Indicators" (SD-KPIs) in Lageberichten 2006, 2008. Banerjee/Iyer/Kashyap, Corporate environmentalism: Antecedents and influence of industry type, Journal of Marketing 2/2003, S. 106-122. Bayer AG, Nachhaltigkeitsbericht 2012, Leverkusen 2013. Bayer AG, 2014, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / 4.2.3 Operationalisierung strategischer Ziele und Maßnahmen

Sustainability Balanced Scorecard als Instrument zur Umsetzung strategischer Nachhaltigkeitsziele Im Rahmen der Operationalisierung strategischer Ziele und Maßnahmen werden diese weiter konkretisiert und Messgrößen, zugehörige Zielwerte sowie strategische Maßnahmen definiert. Dazu bietet sich als Instrument die Nutzung einer Sustainability Balanced Scorecard (SBSC) an, die me...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Group Reporting: Die Wahl d... / 2.1 Horizontale Integration

Integration der externen und internen Sicht Die horizontale Integration bezeichnet die Integration der externen und internen Sicht, also von Legal und Management Reporting. Ziel ist es, die Konzernsicht auf die wesentlichen Führungsdimensionen transparent zu machen und dabei Konzern, Geschäftsbereiche und Konzerneinheiten durchgängig in hoher Qualität und konsistent zum exter...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / 4.4.1 Set-up des Prozesses

Mit den Anforderungen, die an "sein" Management Reporting gestellt werden, ist ein Controller i. d. R. gut vertraut. Üblicherweise existiert ein Schema interner Steuerungskennzahlen, welches die Nachfrage der Entscheidungsträger abdeckt und die Bedürfnisse z. B. der Kapitalgeber bzw. des Kapitalmarkts befriedigt. Abb. 23: Externe und interne Anforderungen an die Messinstrumen...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling im Zeitalter de... / 5 Literaturhinweise

Chen/Chiang/Storey, Business intelligence and analytics: from big data to big impact, MIS quarterly, Vol. 36, No. 4, 2012, S. 1165–1188. Kiron/Shockley, Creating business value with analytics, Sloan Management Review, 53 (1), S. 57–62. Seufert, Der Einfluss aktueller IT-Trends auf das Controlling, in: Entwicklungen im Berichtswesen: Best Practice, Herausforderungen und Zukunft...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Predictive Planning im Mitt... / 3.3 Schritt 3: Single Point of Truth – die Datenspeicherung zentralisieren

Das Prinzip der sog. "Plattformisierung" gewinnt im Rahmen der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Ziel der Unternehmen ist es, einen Single Point of Truth herzustellen, um Datenredundanzen zu vermeiden und die Interpretationsspielräume weitestgehend einzuschränken. Jeder Wert sollte nur einmal existieren und von jedem Sachbezug auf seinen Ursprung zurückverfolgt werden ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling-Hauptprozesse: ... / 4.2 Adressatenorientierte Ad-hoc-Reports statt Standardberichte

Der Controllingprozess des Management Reportings hat die Aufgabe, die Entscheidungsfindung im Management zu unterstützen und ergebnisverbessernde Maßnahmen zu veranlassen. Die Informationen werden anhand von Zielbezug und Zielerreichungsgrad adressatenbezogen erstellt und zeitnah dem Management zur Unternehmenssteuerung vorgelegt. Eines der Ziele des Management Reportings is...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Veränderung von Prozessen u... / 1.3 Aufbau und Ausgestaltung einer Reporting Factory als Shared Excellence Center

Der Organisationsansatz der Reporting Factory greift den Ansatz des Shared Service Centers auf, indem er Aufgaben des Berichtswesens an einer Stelle im Unternehmen bündelt und diese standardisiert. Hierdurch werden Skalen- und Bündelungseffekte erzielt, die die Effizienz steigern. Grundsätzlich werden 2 Varianten von Shared Service Centern unterschieden, zum einen das Center ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung und die zuk... / 1 Rolle, Aufgaben und geforderte Kompetenzen von Controllern heute

Die Rolle des Controllers unterliegt seit jeher einem kontinuierlichen Wandel. In einem evolutionären Prozess hat sich das Controlling als zielorientiertes Führungsprinzip und die Rolle der Controller im deutschen Sprachraum über fünf Jahrzehnte verändert und etabliert. Am Beginn der Entwicklung standen hinter den Aufgaben und der Rolle des Controllers durchaus Fragezeichen,...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / b) Erscheinungsformen von Dienstleistungen

Rz. 1722 Verschiedene Erscheinungsformen. Dienstleistungen zwischen international verbundenen Unternehmen besitzen eine beachtliche Fülle von Erscheinungsformen. Art und Umfang ihrer Erbringung sind sowohl vom Geschäftszweig als auch der organisatorischen Struktur der international verbundenen Unternehmen abhängig. Bei dezentraler Organisationsstruktur erbringen die einzelne...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting: Diagr... / 1 Designkonzept als Grundlage

Von unseren fünf Sinnen ist der visuelle bei den meisten Menschen am stärksten ausgeprägt. Mehr als 80 % unserer Informationen nehmen wir über die Augen wahr. In Bruchteilen von Sekunden sortiert, strukturiert und bewertet das Gehirn. Menschen brauchen visuelle Metaphern, um die oft komplexe Realität erfahrbarer zu machen und um abstrakten Datensätzen eine verständlichere Fo...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Deckungsbeitragsrechnung: M... / Zusammenfassung

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung bildet die Grundlage für aussagekräftige und zuverlässige Umsatz-, Kosten- und Gewinnanalysen und liefert wichtige Informationen für unternehmerische Entscheidungen. Durch die Mehrstufigkeit ist es möglich, nicht nur das Gesamtunternehmen zu beurteilen, sondern auch zu erkennen, auf welchen Ebenen, z. B. Abteilungen oder Bereiche, der ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / a) Sachlicher Anwendungsbereich

Rn. 361 Stand: EL 130 – ET: 09/2018 Die Regelung betrifft sog Wagniskapitalgesellschaften. Solche Gesellschaften haben sich zur Förderung junger Unternehmen in der mittelständischen Wirtschaft unter der Bezeichnung Venture Capital-Fonds und Private Equity-Fonds gebildet. Hierbei gilt Private Equity als Oberbegriff für nichtbörsliche Kapitalbeteiligungen; mit Venture Capital b...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Predictive Analytics mit Ex... / 1.1 Einsatz spezialisierter Statistik-Software

Predictive Analytics (PA) ist in aller Munde, obwohl die Thematik nicht mehr ganz neu ist. Entsprechende PA-Methoden werden schon lange von den verschiedenen Fachabteilungen wie Marketing, Vertrieb, Logistik und Produktion eingesetzt, doch auch Controller gewinnen mehr und mehr Interesse. Da ein Controller der Ergebnisorientierung verpflichtet ist, sollte er natürlich besond...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ABC-Analyse im Vertrieb: Pr... / 4.3 Steuerungsmaßnahmen

Die ABC-Analysen von 01 werden nun gezielt als Steuerungsinstrument für 02 eingesetzt. Personal- und Mitteleinsatz sollen möglichst ressourcenschonend und ergebnisorientiert sein. Den A-Produkten wird die größte Aufmerksamkeit gewidmet: Der Vertriebsleiter befasst sich selbst mit ihnen, detaillierte Planung und Kontrolle, Berichtswesen, kurzfristige Auswertungen, intensive Zusamm...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Abschreibungen, AfA und Wer... / 3.3.1 Grundsachverhalte

Rz. 206 Außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigen die nicht vorhersehbaren Wertminderungen, welche von den planmäßigen Abschreibungen, die für abnutzbare Vermögenswerte des Sachanlage- und immateriellen Vermögens nicht abgedeckt werden. Die Berücksichtigung eines Wertminderungsaufwands (impairment loss) ist darüber hinaus jedoch unabhängig davon, ob der betroffene Vermö...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Rating personeller Faktoren / 2.3 Prüfung der Kommunikation

Ein Kriterium bei der Prüfung der personellen Faktoren ist die interne und externe Kommunikation. Wenn diese nicht funktioniert, ist das ein Zeichen für ungeeignete Manager. Die Bank unterstellt - nicht zu Unrecht - dass eine angemessene Kommunikation für den Erfolg des Unternehmens wichtig ist. Die unternehmerische interne Kommunikation erfolgt über ein definiertes Berichtsw...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Rating personeller Faktoren / 2 Rating personeller Faktoren

Die weichen Faktoren innerhalb des Ratings spielen gegenüber den harten Faktoren, den Zahlen, eine immer wichtigere Rolle. Neben der Branche des Unternehmens, dem Markt oder der Qualität der Unternehmensplanung sind das vor allem die personellen Faktoren. Bezeichnend für den letzten Punkt ist die Tatsache, dass es keine nachgewiesenen Wirkungszusammenhänge zwischen der perso...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ic) Geschäftsführungsaufgaben beim Fonds

Rn. 1517c Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Die laufende Geschäftsführung übt idR die Komplementär-GmbH o eine Managementgesellschaft als Kommanditist mit Geschäftsführungsbefugnis aus. Zur laufenden Geschäftsführung gehört (Tz 3 des BMF v 16.12.2003, BStBl I 2004, 40): Prüfung der Beteiligungen Verhandlung der Beteiligungsverträge Überwachung der Beteiligungen Berichtswesen Kapitalabru...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmenssteuerung: Einf... / 2.3.2 Steuerungsmodell/Prozesse

Vom Review zum Preview Das Steuerungsmodell von Versicherungsunternehmen bzw. die dahinterliegenden Prozesse (wie Planung, Leistungsverrechnung, Steuerung und Berichtswesen) müssen aufgrund der Regulatorik, Rechnungslegung und Ökonomie mehrere Steuerungskreisläufe gleichzeitig bedienen. Hier kommt es durch die zunehmende Digitalisierung auch bei Versicherungen zum Paradigmens...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmenssteuerung: Einf... / 1 Kennzahlenbasiertes Steuerungsmodell am Beispiel eines Versicherungsunternehmens

Für effiziente Steuerung elementar Die Steuerung von Unternehmen ist traditionell kennzahlengetrieben. Abgeleitet aus den strategischen Vorgaben definiert jedes Unternehmen sein eigenes Kennzahlensystem. Hierbei dient die Strategie als Leitplanke und Rahmenbedingung für die Ausprägung des Systems. Das Ziel muss es sein, die strategischen Vorgaben in quantifizierbare Steuerun...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen

Zusammenfassung Begriff Das Berichtswesen ist eine Kernaufgabe des Controllings. Es umfasst in einem weiten Begriffsverständnis den gesamten Prozess der betrieblichen Informationsversorgung. In einer engeren Definition beschränkt sich das Berichtswesen auf den Teil der Informationsversorgung, der sich mit der systematischen Übermittlung von Informationen und ihrer Nutzung bes...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / Zusammenfassung

Begriff Das Berichtswesen ist eine Kernaufgabe des Controllings. Es umfasst in einem weiten Begriffsverständnis den gesamten Prozess der betrieblichen Informationsversorgung. In einer engeren Definition beschränkt sich das Berichtswesen auf den Teil der Informationsversorgung, der sich mit der systematischen Übermittlung von Informationen und ihrer Nutzung beschäftigt. Obwoh...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / 5 Trends im Berichtswesen

Traditionell bindet das Berichtswesen oft viele Controllingressourcen. Ein wesentlicher aktueller Trend ist daher, dass der Effizienzsteigerung im Berichtswesen ein besonderes Augenmerk gewidmet wird. Ziel eines sog. "Lean Reporting" ist es, alle Berichte möglichst schnell, automatisiert und aufwandsarm zu erstellen. Durch eine möglichst hohe Standardisierung und Automatisie...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / 2 Aufgaben des Berichtswesens

Die Berichtszwecke leiten sich direkt aus dem Informationsbedarf der Empfänger ab. Berichte werden dann am effektivsten genutzt, wenn sie den subjektiven Informationsbedarf der Empfänger in vollem Umfang befriedigen. Grundsätzlich kann man folgende drei Berichtszwecke von Berichten unterscheiden: Die Notwendigkeit der Dokumentation ergibt sich insbesondere im externen Bericht...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / 6 Literaturhinweise

Blohm, Informationswesen, Organisation des, in Grochla/Wittmann (Hrsg.), Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, Bd. 2, 4. Aufl., 1975, Sp. 1924– 1930. Blohm, Berichtswesen, Betriebliches, in Management Enzyklopädie, Bd. 1, 1982, S. 866–876. Botthof, Reporting-Handbuch: Managementberichte standardisieren und weiter professionalisieren, Haufe-Onlinetraining, 2018. Göpfert, Berich...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / 1 Definition und Abgrenzung des Berichtswesens

Die in der Literatur durchaus unterschiedliche Abgrenzung des Begriffs Berichtswesen soll anhand der Prozesskette der Informationsversorgung verdeutlicht werden (s. Abb. 1). Diese besteht aus den einzelnen Prozessschritten Informationsbeschaffung, -erzeugung, -übermittlung und -nutzung und versteht sich als ein sich wiederholender Regelkreis. Das betriebliche Berichtswesen um...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / 4 Gestaltung von Berichtssystemen

Die einzelnen Berichte sind zu einem System zu integrieren. Ein Berichtssystem ist die an dem betrieblichen Informationsbedarf ausgerichtete geordnete Struktur aller Berichte. Die Struktur des Berichtssystems muss der Struktur des Planungs- und Kontrollsystems des Unternehmens angepasst sein. Im Grunde bildet das Berichtssystem das Planungs- und Kontrollsystem ab. Der Inform...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen / 3 Arten von Berichten

Im Berichtswesen werden verschiedene Arten von Berichten, auch Berichtstypen genannt, unterschieden: Standardberichte, Abweichungsberichte sowie Bedarfsberichte. Als wesentliche Kriterien für die Unterscheidung dieser Berichtstypen haben sich insbesondere die Kriterien "Erscheinungsweise" sowie "auslösendes Ereignis" herausgestellt. Standardberichte werden in vorab fixierten rege...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling von Dienstleist... / 5 Balanced Scorecard als Controlling-Instrument für produktbegleitende Dienstleistungen

Ganzheitliche Betrachtung durch Einbeziehen von qualitativen und quantitativen Größen Wie bereits erläutert, sind die in der rein produzierenden Industrie vorrangig angewendeten Controlling-Verfahren kaum geeignet für ein integriertes Nutzen-Controlling von produktbegleitenden Dienstleistungen. Die Messung und Steuerung von monetären Kosten und Erlösgrößen reicht in der Praxi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting: Stand... / 1.3 Phasen im Informationsprozess

Im Berichtswesen werden typischerweise drei Phasen durchlaufen. In der Phase der Informationsgewinnung werden die Daten aufbereitet und an die Bedürfnisse der Empfänger angepasst. Die Daten werden damit erst zu Informationen. Daran schließt sich die Weitergabe der Information, die Informationsvermittlung an; sie erfolgt durch Kommunikation. Den Abschluss bildet die Phase der...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting: Stand... / 1.1 Definition

Die rechtzeitige Verfügbarkeit von aussagekräftigen Informationen zur Steuerung gehört zu den zentralen Erfolgsfaktoren unternehmerischer Tätigkeit. Das betriebliche Berichtswesen bzw. Reporting leistet dazu einen maßgeblichen Beitrag. Es umfasst alle Einrichtungen, Mittel und Maßnahmen eines Unternehmens zur Erarbeitung, Weiterleitung, Verarbeitung und Speicherung von Infor...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting: Stand... / 3.1 Trends und Herausforderungen im Management Reporting

Die Ansprüche an die Berichterstattung der Unternehmen verändern sich in einem globalen und zunehmend volatilen Marktumfeld permanent. Aus Megatrends wie der Globalisierung und Internationalisierung, der voranschreitenden Digitalisierung, der zunehmenden internen und externen Vernetzung und der Entwicklung hin zu mehr nachhaltigem Wirtschaften resultieren zusätzliche Anforde...mehr