Fachbeiträge & Kommentare zu Berichtswesen

Beitrag aus Finance Office Professional
Buchführung/IFRS-Umstellung / 6 Ausblick

Rz. 132 Die Umstellung der externen Rechnungslegung für kapitalmarktorientierte Unternehmen in Deutschland von HGB auf IFRS ist nicht nur auf die Erstellung von Geschäftsberichten beschränkt; zur Generierung der in Jahres- und Zwischenberichten veröffentlichten IFRS-Daten sind die Voraussetzungen im Finanz- und Rechnungswesen zu schaffen. Rz. 133 Dies setzt zum einen entsprec...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 1.2.1 Information steuert Reaktion

Managemententscheidungen von Führungskräften und Investoren hängen direkt mit den ihnen zur Verfügung stehenden Informationen zusammen, da Informationen die Grundlage menschlicher Entscheidungsfindung sind. Besonders viele Informationen nehmen wir über unsere Augen wahr. Dies liegt daran, dass insgesamt 70 % der menschlichen Sinnesrezeptoren für die visuelle Wahrnehmung vorg...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 1.1 Relevanz, Ziele und Nutzen

Tabelle oder doch lieber Diagramm? Torten- oder Balkendiagramm? Die Bereitstellung und visuelle Aufbereitung von entscheidungsrelevanten Führungsinformationen in Form von Berichten ist seit jeher eine der Kernaufgaben von Controllern. Rasant wachsende Datenmengen (Big Data), welche auf die fortschreitende Digitalisierung zurückzuführen sind, bringen dabei neue Herausforderun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 2.5 Unternehmens- bzw. zielgruppenspezifische Standardisierung

Je öfter Informationen in gleicher Form präsentiert werden, desto schneller und einfacher wird die Wahrnehmung durch den Berichtsempfänger. Das lässt sich durch das Bilden von und Zurückgreifen auf Schemen im Langzeitgedächtnis erklären (vgl. Ausführungen zur menschlichen Wahrnehmung in Kapitel 1.2). Tipp: Standardisieren Sie Ihr Reporting Design, um Wiedererkennung zu unters...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / Zusammenfassung

Controller sind heute im Berichtswesen gefordert, Daten so aufzubereiten, dass Führungskräfte die notwendigen Schlüsse schnell und treffsicher ziehen können. Neben den "richtigen" Inhalten rückt das Reporting Designs deshalb immer stärker in den Vordergrund. Doch bisher konnten Controller nicht auf verlässliche Empfehlungen zurückgreifen. Mithilfe von Eye-Tracking-Analysen is...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 2.4 Strukturierung des Gesamtberichts

Nach der Auswahl der richtigen Berichtselemente und deren wahrnehmungsoptimierter Gestaltung geht es darum, die Einzelelemente (einzelne Diagramme und Tabellen) in eine sinnvolle und möglichst leicht lesbare Gesamtstruktur zu bringen. Was die optimale Positionierung der Berichtselemente auf einer Berichtsseite bzw. einem Dashboard anbelangt, können folgende Empfehlungen gege...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 2.3.4 Beschriftungen und Werteinheiten

Tipp: Sorgen Sie für aussagekräftige Beschriftungen. Neben der Angabe von aussagekräftigen Titeln ist es auch wichtig, Beschriftungen im Diagramm oder der Tabelle möglichst verwechslungsfrei anzubringen. Bei der Verwendung von Legenden in Diagrammen läuft man bei ähnlichen Farben sehr schnell Gefahr, diese nicht mehr richtig zuordnen zu können. Direkte Datenreihenbeschriftung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 3.2 Tabellen mit grafischen Elementen

Nicht alle Informationen können mithilfe klassischen Tabellen oder Diagrammen ideal visualisiert werden. Sogenannte grafische Tabellen kombinieren die Vorteile von Tabellen mit einigen positiven Eigenschaften von Diagrammen, indem grafische Elemente in die Tabelle integriert werden. Häufig verwendet werden kleine Balken, Symbole (Ampeln, Pfeile, Dreiecke) und Sparklines (Säu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Exzellenz im Reporting Design / 2.6 Spezifika interaktiver Dashboards

Ein Dashboard ist ein Hilfsmittel für Entscheidungsträger, das relevante Informationen stark verdichtet in visueller Form präsentiert. Es ist vergleichbar mit dem Armaturenbrett oder Display eines Autos, auf dem der aktuelle Betriebszustand des Fahrzeuges auf einen Blick angezeigt wird. Jede Anzeige stellt einen unabhängigen Leistungsindikator dar (z. B. Geschwindigkeitsanze...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Liquidität: Verbesserung de... / 4 Laufendes Working-Capital-Management einführen

Eine Verbesserung des Working Capital darf nicht zufällig, sporadisch oder einmalig geschehen. Um eine dauerhafte Verbesserung realisieren zu können, ist es sinnvoll, eine aktive und regelmäßige Beeinflussung der genannten Treiber zu erreichen. Daher sollte überlegt werden, ein dauerhaftes Working-Capital-Management einzuführen. Bestimmung der Verantwortlichkeit Dazu ist zunäc...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung und die Rol... / 3.1 Organisation und die Bereiche des CFO

Betrachtet man die bisherige Struktur der Aufgaben des CFO-Bereichs, so ergibt sich die typische Aufteilung in die originären Finanz- und Controllingprozesse, wie in Abb. 2 dargestellt. Abb. 2: Klassische Finanz- und Controllingprozesse Es zeigen sich die eigentlichen Controllingprozesse und damit die Funktionsbereiche wie die operative Planung (Prozess 02.) und das operative ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Internes Kontrollsystem (IKS) / 4.3 IT und Rechnungswesen

Im Rahmen des Rechnungswesens ist eine organisierte Belegablage sicherzustellen. Datensicherheit hat das technische Ziel, Daten jeglicher Art in ausreichendem Maße gegen Verlust, Manipulationen und andere Bedrohungen zu sichern. Die physische Unversehrtheit der Unterlagen, soweit in Papierform vorhanden, ist durch entsprechende Schränke, Feuerschutztüren oder Safes sicherzus...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Weitere Abschlussbestandteile / 4.2 Segmentberichterstattung

Nach dem Conceptual Framework soll der Abschluss die Beurteilung der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ermöglichen. Bei Unternehmen, die unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen anbieten und/oder in ganz unterschiedlichen Ländern tätig sind, ist eine solche Beurteilung schwierig, wenn nur hoch aggregierte, das Gesamtunternehmen betreffende Daten vorli...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Perspektiven einer Internat... / 3 Nebeneinander von handelsrechtlichem Einzelabschluss und IFRS-Konzernabschluss

Der deutsche Gesetzgeber hat das Mitgliedstaatenwahlrecht zur Freigabe der IFRS für den Einzelabschluss nicht an die Unternehmen weitergegeben. Auf mittlere Frist werden daher sowohl die börsennotierten Konzerne, die zwangsweise nach IFRS Rechnung legen, als auch die sonstigen Konzerne, die ihren Konzernabschluss freiwillig nach IFRS aufstellen, doppelgleisig fahren müssen: E...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 2 Wichtige Rahmenbedingungen und Voraussetzungen

Die feste Verankerung des Risiko-Controllings im Betrieb und der Aufbau eines Frühwarnsystems ist eine Aufgabe, die Ihre Geschäftsleitung übernehmen muss. Ihre Aufgabe ist es zum einen, das Thema in die Unternehmensleitlinien aufzunehmen und in den Köpfen der Mitarbeiter zu verankern. Zusätzlich müssen Risikomanagement und Risiko-Controlling in das Zielsystem Ihres Betriebes...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitale Transformation und... / 5 Literaturhinweise

Brynjolfsson/Hitt/Kim, Strength in Numbers: How Does Data-Driven Decisionmaking Affect Firm Performance?, Working Paper, Massachusetts Institute of Technology (MIT), 2011. Ghasemkhani/Soule/Westerman, Competitive Advantage in a Digital World: Toward An Information-Based View of the Firm, Working Paper, Massachusetts Institute of Technology (MIT), 2014. Imhoff/White, Self-servi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.5 Schritt 5: Auf- bzw. Ausbau Risikoberichtswesen

Ein zentraler Aspekt zielgerichteter Versorgung von Führungskräften mit Informationen und Entscheidungshilfen. Gängige Werkzeuge für die Umsetzung sind das Berichtswesen und Kennzahlen. In der Excel-Datei sind dazu die Arbeitsblätter "Bericht" und "Kennzahlen" enthalten. Risikobericht Der Risikobericht im Arbeitsblatt "Bericht" umfasst sechs Teile (vgl. Abb. 6). Die meisten Ei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Veränderung von Prozessen u... / 1.3 Aufbau und Ausgestaltung einer Reporting Factory als Shared Excellence Center

Der Organisationsansatz der Reporting Factory greift den Ansatz des Shared Service Centers auf, indem er Aufgaben des Berichtswesens an einer Stelle im Unternehmen bündelt und diese standardisiert. Hierdurch werden Skalen- und Bündelungseffekte erzielt, die die Effizienz steigern. Grundsätzlich werden 2 Varianten von Shared Service Centern unterschieden, zum einen das Center ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Predictive Planning im Mitt... / 3.3 Schritt 3: Single Point of Truth – die Datenspeicherung zentralisieren

Das Prinzip der sog. "Plattformisierung" gewinnt im Rahmen der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Ziel der Unternehmen ist es, einen Single Point of Truth herzustellen, um Datenredundanzen zu vermeiden und die Interpretationsspielräume weitestgehend einzuschränken. Jeder Wert sollte nur einmal existieren und von jedem Sachbezug auf seinen Ursprung zurückverfolgt werden ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ERP-Systeme prozessorientie... / 4.2 Stammdaten und Stammdatenmanagement

Stammdaten beschreiben die relevanten Prozessobjekte "Stammdaten" bezeichnen geschäftsspezifische Daten, die benötigt werden, um einen Geschäftsvorfall abbilden zu können. Im Gegensatz zu Bewegungsdaten sind sie permanent bzw. über den einzelnen Geschäftsvorfall hinaus gültig. Beispiele hierfür sind Artikel, Kunden, Lieferanten, aber auch Stücklisten, Arbeitspläne, Kostenstel...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung und die zuk... / 1 Rolle, Aufgaben und geforderte Kompetenzen von Controllern heute

Die Rolle des Controllers unterliegt seit jeher einem kontinuierlichen Wandel. In einem evolutionären Prozess hat sich das Controlling als zielorientiertes Führungsprinzip und die Rolle der Controller im deutschen Sprachraum über fünf Jahrzehnte verändert und etabliert. Am Beginn der Entwicklung standen hinter den Aufgaben und der Rolle des Controllers durchaus Fragezeichen,...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3 So setzen Sie Ihr operatives Risiko-Controlling in sechs Schritten um

Wir legen besonderen Wert auf eine pragmatische und einfache Vorgehensweise in sechs Schritten. Sie beginnen damit, möglichst viele Risiken zu benennen, zunächst unabhängig davon, ob sie für Ihren Betrieb relevant sind oder nicht, um einen Überblick zu bekommen und keine Sachverhalte zu übersehen. Daran schließen sich die weiteren Schritte an, etwa die Klassifizierung der Ri...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling-Hauptprozesse: ... / 4.2 Adressatenorientierte Ad-hoc-Reports statt Standardberichte

Der Controllingprozess des Management Reportings hat die Aufgabe, die Entscheidungsfindung im Management zu unterstützen und ergebnisverbessernde Maßnahmen zu veranlassen. Die Informationen werden anhand von Zielbezug und Zielerreichungsgrad adressatenbezogen erstellt und zeitnah dem Management zur Unternehmenssteuerung vorgelegt. Eines der Ziele des Management Reportings is...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling im Zeitalter de... / 5 Literaturhinweise

Chen/Chiang/Storey, Business intelligence and analytics: from big data to big impact, MIS quarterly, Vol. 36, No. 4, 2012, S. 1165–1188. Kiron/Shockley, Creating business value with analytics, Sloan Management Review, 53 (1), S. 57–62. Seufert, Der Einfluss aktueller IT-Trends auf das Controlling, in: Entwicklungen im Berichtswesen: Best Practice, Herausforderungen und Zukunft...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ERP-Systeme prozessorientie... / 2.2 Zusammenspiel von Steuerungsmodell und Prozessen

Zentrale Frage: Was ist steuerungsrelevant? Zu diesem Zweck wird der Konzeption der Geschäftsprozesse ein Steuerungskonzept vorangestellt (vgl. Abb. 1). Darin werden zunächst die zentralen Steuerungssichten des Unternehmens festgelegt. Die Frage lautet also: In welche steuerungsrelevanten Einheiten ist das Unternehmen unterteilt? Je nach Führungsanspruch der Geschäftsleitung ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Strategieentwicklung: Werkz... / 5 Beschreibung des Geschäftsmodells, Bewertung der Strategie

Geschäftsmodellbeschreibung ist auch für etablierte Geschäftsfelder sinnvoll Wird im Zuge der Strategieentwicklung die Erschließung neuer Geschäftsfelder angedacht, so soll das neue Geschäftsmodell ausführlich beschrieben werden. Vor allem, wenn man auf der Suche nach Investoren ist, muss dieser Schritt zwingend passieren. Die Empfehlung ist, dass man auch die etablierten Ges...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Group Reporting: Typische A... / 2.2.1 Architekturmuster 1 – Zentral-Architektur

Zentrales Data Warehouse Die zentralisierte Architektur baut auf einer harmonisierten ERP-Landschaft auf. Informationen werden auf Basis eines konzernweit standardisierten ERP-Templates einheitlich generiert. Dreh und Angelpunkt der dispositiven Datenverarbeitung ist das konzernweite Enterprise Data Warehouse (EDWH). Sämtliche Meldedaten für das Group Reporting werden dabei ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Internationale Gewinnabgren... / 3.3.4.3.2.1 Konzern-Controlling

Tz. 468 Stand: EL 79 – ET: 12/2013 Kosten des Berichtswesens gehören zu den abzf Kosten des eigenständigen Geschäftsfelds Konzernleitung bei der MG und können demzufolge nicht umgelegt werden. Soweit allerdings die Unternehmensleitung der TG selbst das Berichtswesen in Auftrag gibt, können die Kosten anteilig abzf sein. Wichtiges Indiz ist insoweit der "Vorlageweg". Wenn der ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / b) Erscheinungsformen von Dienstleistungen

Rz. 1722 Verschiedene Erscheinungsformen. Dienstleistungen zwischen international verbundenen Unternehmen besitzen eine beachtliche Fülle von Erscheinungsformen. Art und Umfang ihrer Erbringung sind sowohl vom Geschäftszweig als auch der organisatorischen Struktur der international verbundenen Unternehmen abhängig. Bei dezentraler Organisationsstruktur erbringen die einzelne...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagementsystem: Gru... / 3.6 Risikokommunikation

Aufbau eines Risiko­berichtswesens Zur Verbesserung der Information der Unternehmensleitung hat diese im Rahmen ihrer Organisationsgewalt sicherzustellen, dass ihr alle relevanten Risiken des Unternehmens im Rahmen einer regelmäßigen Berichterstattung zur Kenntnis gelangen. Ein Risikoberichtswesen mit definierten Schwellenwerten für jede Stufe der Risikokommunikation ist zu i...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 106 Wirtsch... / 2.1 Prüfvereinbarungen

Rz. 4 Das Wort "Prüfvereinbarung" ergibt sich nicht aus dem Gesetzestext, wo von "vereinbaren" oder "Vereinbarung" die Rede ist, sondern ist von den regionalen Partnern der gemeinsamen Selbstverwaltung gebildet worden. Um die Inhalte der regionalen Prüfvereinbarungen näher zu erläutern, wird nachstehend beispielhaft auf die ab 1.1.2017 gültige Prüfvereinbarung zwischen der KV ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting 4.0: Management R... / 1.2 Vier Thesen zur Steuerung: anders und besser

Die Steuerung im digitalen Umfeld ("anders" und "besser") lässt sich in vier Thesen beschreiben (s. Abb. 2): Abb. 2: Thesen der digitalen Unternehmenssteuerung These 1: Steuerung wird anders funktionieren Statische, vergangenheitsorientierte Steuerungsmodelle sind passé. Für die Zukunft gilt es, proaktiv-prognostizierenden Steuerungsansätze zu entwickeln. Hierbei lassen sich bs...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting 4.0: Management R... / 2.1 Management Reporting & Analytics

Reporting ist mehr als nur Berichte Zweck des Management Reportings ist es seit jeher, die Entscheider im Unternehmen – die Berichtsempfänger – so mit entscheidungs- bzw. steuerungsrelevanten Informationen zu versorgen, dass sie in der Lage sind, möglichst schnelle und möglichst richtige Entscheidungen zu treffen. Damit dies gelingt, sind "unterhalb" des Reportings leistungsf...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting 4.0: Management R... / 2.2.3 Berichtstypen und -services

Einheitliche Darstellung mit Self-Service Trotz aller Bestrebungen zur Individualisierung des Reportings bleibt ein übergreifender "Style Guide" für die Anordnung, Gestaltung und Visualisierung für eine einfache Bedienbarkeit ("Usability"), Wiedererkennung und Vergleichbarkeit eine wesentliche Voraussetzung für ein aussagekräftiges und effizientes Berichtswesen. Neben vordefi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting 4.0: Management R... / 3 Fazit

Die Digitalisierung verändert die Strategien, Geschäftsmodelle und viele unserer heutigen Unternehmensprozesse. Damit muss sich auch die Unternehmenssteuerung im Allgemeinen und das Reporting im Speziellen verändern. Zusammengefasst gilt damit: Steuerung und Reporting müssen anders und besser werden. Wie die Ausführungen gezeigt haben, heißt anders für das Reporting der Zuku...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting 4.0: Management R... / Zusammenfassung

Überblick Digitalisierung ändert die Unternehmenssteuerung: Steuerung und Reporting der Zukunft müssen anders und besser werden. Anders werden die Berichtsinhalte und die Art und Weise, wie Berichte generiert, verteilt und genutzt werden. Moderne BI Front Ends, Predictive-Analytics-Verfahren und das Zusammenspiel von Controllern und Data Scientists erlauben neue Möglichkeiten...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Digital Boardroom: Echt... / 1 Herausforderungen der Datendarstellung und -analyse in Entscheidungsgremien

Bisher gelebtes Berichtswesen im Vorstandsraum Die Realität in den höchsten Führungsetagen ist oft fern von digitaler Agilität. Hier scheint der Einzug der klassischen Reporting- und Dashboarding-Werkzeuge und Prozesse, die sich mittlerweile großer Anwendungsintensität auf allen anderen Organisationsebenen erfreuen, mit Ehrfurcht vor der Vorstandstür stehen zu bleiben. Das G...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Digital Boardroom: Echt... / 3.2 Erfolgsfaktor 2: Einheitliche Abdeckung des Berichtwesens mit analytischem Werkzeug

Analysen über Funktionsbereiche und Hierarchieebenen Es ist zu empfehlen, den gesamten Berichtwesensprozess über unterschiedliche Funktionsbereiche und Hierarchieebenen hinweg einheitlich abzubilden. Dies beseitigt Insellösungen und Datensilos und führt Reporting-, Planungs- und Prognose-Prozessschritte zusammen. Controller und Mitarbeiter in den Fachabteilungen auf allen Hie...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Digital Boardroom: Echt... / 2 Vorteile eines digitalen Konferenzraums – Erfahrungen aus der Einführung

SAP Digital Boardroom Der digitale Konferenzraum SAP Digital Boardroom wird als eigenes, vordefiniertes Anwendungsszenario auf der Standardlösung SAP BusinessObjects Cloud betrieben. Diese nutzt als Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot die Vorteile der SAP HANA Cloud Platform und ist mit anderen SAP-eigenen sowie externen Datenquellen integriert. Seine intuitive und explorati...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Reporting 4.0: Management R... / 2.2.1 Berichtsinhalte: Ausweitung und intelligente Nutzung

Neben der Art und Weise, wie Berichte im Zuge der Digitalisierung erstellt, verteilt und genutzt werden, liegt die erste große Veränderung in den Berichtsinhalten. Treiber und zugleich Voraussetzung dieser Entwicklung sind die beständig wachsenden Massen von Daten ("Big Data"), leistungsfähige Systeme zur Generierung, Verarbeitung und Bereitstellung dieser Daten mittels In-m...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 48b Zielver... / 2.10 Selbstbewirtschaftung und Genehmigungsfreiheit (Abs. 6)

Rz. 57 Nach herkömmlichen Aufsichtsprinzipien (vgl. auch § 47) hätte die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Wirkungskreis zu gewährleisten, dass die Grundsicherung für Arbeitsuchende der Rechts- und Fachaufsicht des BMAS entsprechend durchgeführt wird. Wesentliches Ziel von Zielvereinbarungen sind ein effizienter Einsatz von Haushaltsmitteln. Im Übrigen haben Zielvereinbarung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 2.3 Ad-hoc-Berichtswesen

Ad-hoc-Berichtswesen für Berichterstellung durch Fachanwender Das Ad-hoc-Berichtswesen sieht im Gegensatz zum Standard-Berichtswesen immer einen Fachanwender als Berichtersteller vor (Abb. 7). Die Nutzer benötigen flexible Software zur Ad-hoc-Erstellung individueller Berichte bzw. Auswertungen. Im Vordergrund stehen also nicht die Layout- und Formatierungs- oder Verteilungsfu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 2.2 Standard-Berichtswesen

Standard Berichtswesen als eine der traditionellen Disziplinen Das Standard-Berichtswesen bezeichnet die Erstellung und Verteilung von vordefinierten und vorberechneten Berichten, die typischerweise zu wiederkehrenden Zeitpunkten verschickt oder bereitgestellt werden. Die statische oder dynamische Darstellung von Kennzahlen erfolgt im Rahmen des betrieblichen Berichtswesens i...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 2.5 Planung

Planung ist nicht nur Dateneingabe Planung bedeutet technisch gesehen die Erzeugung von Daten mit einem zukünftigen Zeitbezug. Während im klassischen Berichtswesen die Daten von den Anwenderwerkzeugen lediglich aus Datenbanken abgefragt werden, müssen Planungswerkzeuge auch ein Zurückschreiben von Daten aus dem Anwenderwerkzeug ermöglichen (Abb. 10). Planungs- und Budgetierun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 2.4 Analyse

Unterschiedliche Analyseformen am Markt Ergänzend zu Dashboarding und Berichtswesen ist eine flexible Navigation in und Analyse von Daten durch den Fachanwender sinnvoll. Benutzerfreundlichkeit, Kalkulations- und Simulationsmöglichkeiten sind ebenfalls wesentliche Eigenschaften von Ad-hoc-Analysewerkzeugen. Darüber hinaus stellen Analysewerkzeuge weitergehende analytische Ver...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 1 Softwaremarkt für Business Intelligence – Struktur und Entwicklung

Analytics = Business Intelligence? Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung haben eine lange Tradition und werden ungefähr seit dem Jahr 2000 als "Business-Intelligence-Software" bezeichnet. Die in den letzten Jahren zunehmende Popularität des Begriff "Analytics" im BI-Markt kennzeichnet den sich verändernden Fokus von Unternehmen auf die Datenanalyse ergänzend zu d...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT als Enabler moderner Pla... / 5.2.1 Vernachlässigung der Integration mit dem Berichtswesen

Eine übergeordnete Funktion von Planung und Forecasting muss immer Informationstransparenz sein. Dabei genügt es nicht, die Plan- bzw. Forecast-Zahlen auswerten zu können. Eine Analyse von Planung oder Forecasting kann häufig erst über eine Abweichungsanalyse im Plan-Ist-Vergleich sinnvoll erfolgen. Es gibt allerdings eine Versuchung, bei der Formulierung planerischer Problem...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung im Mittelstand: Alt... / 5.1 Neues Konzept für die Steuerung eines schnell wachsenden Dienstleisters

Am Beispiel eines schnell wachsenden Unternehmens aus dem Dienstleistungssektor soll aufgezeigt werden, welche Auswirkungen die bisher dargestellten Herausforderungen in einem konkreten Anwendungsfall haben und welche Lösungsansätze gewählt wurden. Das Unternehmen wuchs von 150 Mio. EUR Umsatz im Jahr 2012 konstant auf derzeit knapp 400 Mio. EUR Umsatz und ist in seinem Segme...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung im Mittelstand: Alt... / 5.3.2 Die Lösung

cubus outperform unterstützt die mehrdimensionalen Technologien IBM Planning Analytics, Oracle Essbase und Microsoft Analysis Services. Aufgrund früherer positiver Erfahrungen wurde schnell eine Entscheidung für Oracle Essbase gefällt. Die mehrdimensionale Datenhaltung kombiniert mit der Flexibilität bei der Erstellung der Eingabemasken konnten ideal eingesetzt werden, um jed...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planungsplattform als Dreh-... / 3.5 Flexible Datenausgabe

Die Schnittstelle zum User, das sog. Graphical User Interface (GUI), ist von entscheidender Bedeutung für die Akzeptanz der Planungsplattform. Die diesbezügliche Benutzerfreundlichkeit wird nicht zuletzt auch durch den flexiblen Zugriff auf die Plattform sowie die Bereitstellung diverser Berichtsformate definiert. Ein modernes Berichtsportal stellt den Nutzern hierbei die gl...mehr