(1) Die Einkommensgrenze richtet sich nach § 9 Abs. 2 des Wohnraumförderungsgesetzes, die Berechnung des maßgeblichen Einkommens nach § 35 Abs. 1 Satz 1 des Wohnraumförderungsgesetzes.

 

(2) 1Maßgebend sind die Verhältnisse zum Zeitpunkt des Verlangens nach § 7 Abs. 1. 2Später eintretende Änderungen sind bis zur Erteilung des Leistungsbescheids zu berücksichtigen, wenn sie der zuständigen Stelle bekannt sind oder ihr mitgeteilt wurden. 3§ 3 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über den Abbau der Fehlsubventionierung im Wohnungswesen findet keine Anwendung.

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