Philotheus Nisch

Die vergangenen beiden Jahre haben als Katalysator in Richtung virtuelles Arbeiten, Homeoffice und Digitalisierung gewirkt. Viele haben dabei positive Erfahrungen gemacht, die vorher unvorstellbar schienen: mehr Freiheit, Selbstorganisation, Speed und Innovation in neuen Arbeitsformen. Gleichzeitig zeigen sich fast flächendeckend Nebenwirkungen einer Überdosis an Homeoffice, zum Beispiel Digital Fatigue, Verlust von Team-Spirit sowie Isolation, Erschöpfung bis hin zu einer gefühlten Ermüdung ganzer Unternehmen. Schon heute deuten sich zwei diametral unterschiedliche Szenarien an: ein wunderbares und ein schreckliches.

Epochaler Umbruch in der Arbeitswelt

Vor diesem ambivalenten Erfahrungshintergrund gilt es jetzt, die postpandemische Arbeitskultur gezielt zu gestalten. Das Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Ein Zurück zum Alten ist keine Option. Die Gestaltung sollte "Hybrid Work" ins Zentrum stellen mit dem Ziel, das Beste beider Welten nutzbar zu machen für das Unternehmen und jed...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Personalmagazin.
Personalmagazin 4/2022

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Schlagworte zum Thema:  Mobiles Arbeiten, Homeoffice, New Work