In vielen Unternehmen herrscht Unsicherheit darüber, wie ältere Fachkräfte weiterbeschäftigt oder zurückgeholt werden können. Mit der richtigen rechtlichen Ausgestaltung profitieren beide Seiten.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts werden fast 13 Millionen Arbeitnehmende bis 2036 das Renteneintrittsalter überschritten haben. Dies entspricht knapp 30 Prozent der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Erwerbspersonen. Unternehmen suchen daher immer häufiger nach Wegen, ältere Mitarbeitende länger zu halten, um so weiterhin auf ihre Erfahrung und Kompetenz zurückgreifen zu können. Dafür kommen verschiedene Arten der Rentnerbeschäftigung in Betracht.
Im Fokus stehen dabei ebenso die Besonderheiten einer sogenannten Hinausschiebensvereinbarung wie Befristungsfragen, Altersteilzeitvereinbarungen oder gar eine selbstständige Beschäftigung im Rentenalter – oftmals unter Einbeziehung steuerlicher Begünstigungen (Stichwort geplante Aktivrente). Damit Arbeitgeber im Einzelfall entscheiden können, müssen sie neben finanziellen und organisatorischen Aspekten auch die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen.
HR-Praxis-Tipp: Identifizieren Sie frühzeitig Mitarbeitende, bei denen Interesse...
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