Studie Whatsnext-BGM 2025: Jetzt teilnehmen

Die Arbeitswelt wird herausfordernder, die Welt befindet sich im Krisenmodus. Was können Unternehmen tun, um gesunde und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu gestalten? Das möchten IFBG, TK und Personalmagazin mit #Whatsnext-BGM 2025, der größten Arbeitgeberstudie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, herausfinden. Wegen der großen Resonanz haben wir den Umfragezeitraum verlängert - machen auch Sie mit!

Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ein zentraler Erfolgsfaktor. Gerade in herausfordernden Zeiten ist der Fokus auf das Wesentliche essenziell. Worauf konzentrieren sich Unternehmen aktuell, wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht? Welche Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) werden bundesweit durchgeführt? Was sind die Zukunftstrends?

IFBG, die Techniker Krankenkasse (TK) und das Personalmagazin haben sich zum Ziel gesetzt, regelmäßig eine Bestandsaufnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements durchzuführen und mit der Studie #Whatsnext-BGM Trends und Handlungsempfehlungen zu identifizieren.

Whatsnext-Studie 2025: Jetzt teilnehmen und Feedback-Report erhalten

#Whatsnext-BGM ist die größte Arbeitgeberstudie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die erste Erhebung fand 2017 statt, Anfang Januar ist die Studienreihe in die 4. Runde gegangen. Die Resonanz ist groß, viele Unternehmen, Institutionen und Startups haben bereits die Gelegenheit genutzt, an der Befragung teilzunehmen.

Um diesem Interesse gerecht zu werden, haben wir die Teilnahmefrist für die Befragung noch einmal verlängert bis zum 14. Februar 2025.

Ihre Stimme lohnt sich: Mit Ihrer Studienteilnahme erhalten Sie einen individuellen Feedback-Report, der Ihnen hilft, das BGM in Ihrem Unternehmen zu analysieren und zu verbessern. Der Report beinhaltet die Schwerpunktthemen der Studie und vergleicht das individuelle Ergebnis Ihres Unternehmens mit dem Ergebnis aller an der Studie teilnehmenden Organisationen. So können individuelle Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.


Das könnte Sie auch interessieren:

Ergebnis Whatsnext-Studie 2022: Woran das Gesundheitsmanagement krankt