Amberger Congress Centrum feiert Jubiläum
Im April 1996 wurde das Amberger Congress Centrum (ACC) im Rahmen einer Landesgartenschau vom damaligen bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair eröffnet. Rasch hat es sich auch über die Grenzen Ostbayerns hinaus zu einem wichtigen Veranstaltungszentrum entwickelt.
Amberger Congress Centrum: durchschnittlich 80 Prozent Auslastung
Insgesamt zählte das ACC seit seiner Eröffnung rund 1,6 Millionen Besucherinnen und Besucher, die an mehr als 7.000 Veranstaltungen teilgenommen haben. 330 Veranstaltungen fanden im Schnitt pro Jahr im ACC statt, was einer Auslastung von etwa 80 Prozent entspricht. "Die Zahl der Tagungen hat sich seit 1996 verdoppelt und mit über 500 Anfragen pro Jahr bestätigt sich der positive Trend, was uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt", erklärt Petra Strobl, die Geschäftsführerin des Hauses.
Mit fünf Konferenzräumen, acht Workshop-Räumen und dem Großen Saal, der Platz für 825 Personen bietet, ist das Kongresshaus flexibel aufgestellt und kann für Veranstalterinnen und Veranstalter individuelle Gestaltungsmöglichkeiten verwirklichen. Durch die Lage im Stadtpark, die direkt angeschlossene Tiefgarage, das hauseigene Restaurant und die unmittelbare Nähe zum Hotel finden sich alle wichtigen Leistungen unter einem Dach. Ein Pluspunkt des ACC stellt auch die räumliche Nähe zur historischen Amberger Altstadt dar, die fußläufig in nur fünf Minuten erreichbar ist.
Bereit für hybride Events
Der Blick in die Zukunft ist positiv, auch wenn alles noch durch die Coronapandemie eingeschränkt ist und Präsenzveranstaltungen derzeit nicht stattfinden dürfen: "Wir freuen uns, dass sich das ACC über die Jahre so gut entwickelt hat. Den neuen Herausforderungen, insbesondere durch die Digitalisierung der Veranstaltungsbranche, stellt sich das ACC. Es bietet seinen Kunden und Gästen digitale Alternativen zu Präsenzveranstaltung an sowie eine daraufhin ausgerichtete, umfassende Beratung", teilte Strobl mit.
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