| Politische Gesinnung im Job

Kündigen wegen Nähe zur NPD

Sich politisch engagieren
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Fall der Ruderin Nadja Drygalla während der olympischen Spiele hat die Frage, ob rechtsextreme Gesinnung geduldet werden muss, wieder in den Fokus gerückt. Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Arbeitgeber, die von rechtsextremer Gesinnung eines Mitarbeiters erfahren und dies nicht dulden wollen, stellen sich die Frage, ob sie sich von diesem Mitarbeiter trennen können.

Hier ist unter anderem zwischen privatem und öffentlichen Arbeitgeber zu unterscheiden.

 

Rechtsanwalt Dr. Markus Diepold hatte in zwei News-Beiträgen das Thema bereits für uns beleuchtet.

Rechtsextremes Verhalten als Kündigungsgrund (Teil 1)

Rechtsextremes Verhalten als Kündigungsgrund (Teil 2)

Schlagworte zum Thema:  Kündigung

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