Drei Prozent mehr Personal an Hochschulen
Zu den 334.200 Beschäftigten gehören auch die Mitarbeiter von Universitätskliniken oder Kunstakademien. 217.000 von ihnen waren hauptberuflich, 117.000 nebenberuflich angestellt.
Rund 42.600 Professorinnen und Professoren lehrten und forschten Ende 2011 an deutschen Hochschulen. Ihre Zahl stieg mit 2,6 Prozent moderater an. Der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft liegt weiterhin bei knapp 20 Prozent.
Deutlich mehr Frauen arbeiten in nicht-wissenschaftlichen Bereichen, zum Beispiel Verwaltung, Bibliotheken, technischer Dienst oder Pflege. «Der Frauenanteil lag hier mit 70,3 Prozent deutlich höher als der des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals mit rund 36,4 Prozent», erklärte Destatis-Mitarbeiterin Brigitte Damm. Das nicht-wissenschaftliche Personal an deutschen Hochschulen wuchs um 1,1 Prozent auf 280.500 Personen.
Rechnet man Wissenschaftler und sonstiges Personal zusammen, waren Ende 2011 an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken 614.700 Menschen beschäftigt. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr 2010. Dabei stieg die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten nur um 2,0 Prozent, während es 2,7 Prozent mehr Teilzeitbeschäftigte gab.
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