Geöffneter Aufzug im Hausflur_osma

Im Durchschnitt 35 Jahre alt sind die rund 800.000 Aufzugsanlagen in Deutschland. Da es viele neue Anlagen gibt, muss es auch wahre Oldies unter ihnen geben, die ihre rechnerische Lebensdauer schon lange überschritten haben. Trotzdem fahren sie immer noch. Ihre Wartungskosten sind höher als bei neuen Modellen, auch Ersatzteile werden knapp. Doch ein Komplettaustausch ist teuer, von einem wochenlangen Austausch ganz zu schweigen.

"Neuere Aufzüge schließen seltener Personen ein als ältere, wobei die ältesten aber keineswegs die schlechtesten sind", sagt Oliver Hundt, Gründer und Gesellschafter von Hundt Consult. Das Unternehmen ist ein auf Fahrtreppen und Aufzüge spezialisierter Property Manager, der sich für Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Hausverwaltungen um alle zugehörigen strategischen und operativen Fragen kümmert – von der Sanierungsplanung über die Steuerung der Prüfdienstleister bis hin zur Angebotsprüfung von Reparaturdienstleistungen und der Analyse von Einsparpotenzialen.

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Die Wohnungswirtschaft.
DW Die Wohnungswirtschaft 9/2026

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