E-Rechnung

Durch das von der Ampelregierung verabschiedete Wachstumschancengesetz wird die Nutzung von elektronischen Rechnungen (E-Rechnungen) schrittweise zur Pflicht für alle Unternehmen: Doch was bedeuten diese Anforderungen für Wohnungsunternehmen?


Grafik: E-Rechnungen werden schrittweise Pflicht

E-Rechnungspflicht: Wohnungsunternehmen meist nicht betroffen

Das klingt erst einmal nach umfassendem Umstellungsbedarf, jedoch dürfte die meisten Wohnungsunternehmen beruhigen, dass die Regelungen für die Ausgangsrechnungen nur im sogenannten B2B-Bereich gelten. B2B (Business-to-Business) beschreibt dabei Leistungsbeziehungen zwischen Unternehmern im umsatzsteuerlichen Sinne. Wohnungsunternehmen sind hingegen typischerweise im B2C-Bereich aktiv, also dem klassischen Endkundengeschäft, wobei die Customer als Privatpersonen und eben nicht als Unternehmer auftreten. Dadurch fallen die meisten Transaktionen von Wohnungsunternehmen nicht in den Anwendungsbereich der E-Rechnung. 

Welche Transaktionen sind betroffen?

  • Geschäftstransaktionen zwischen Unterneh...
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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Die Wohnungswirtschaft.
DW 12 2024

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Schlagworte zum Thema:  Digitalisierung, Wohnungsunternehmen