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Drei Kompetenzzentren für Elektromobilität koordinieren und bündeln die Forschungsarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in NRW.

Nordrhein-Westfalen ist das Land der Forscher und Entwickler. Keine andere Region in Europa weist eine so hohe Dichte an Forschungsinstituten und Universitäten auf. Die Kooperationen zwischen Autobauern und Forschern bereiten den Nährboden für neue Ideen. In NRW entstehen innovative Produkte und Projekte der Elektromobilität, wie etwa der Ladestecker der Firma Mennekes. Doch nicht nur deutsche Zulieferer forschen hier. Das dynamische Umfeld überzeugt auch ausländische Unternehmen. Der japanische Technologiekonzern DENSO nahm in Nordrhein-Westfalen sein erstes Entwicklungszentrum außerhalb Japans in Betrieb.

Drei Kompetenzzentren für Elektromobilität fokussieren sich auf die Bereiche Fahrzeugtechnik (Institut für Kraftfahrzeuge (ika) in Aachen), Batterieforschung (Münster Electrochemical Energy Technology (MEET)) sowie Infrastruktur und Netze (Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft (iE3) an der Technischen Universität in Dortmund).

Der RWTH Aachen Campus bietet allen Entwicklern und Herstellern zukunftsweisendes Know-how für neue Methoden. Im Elektromobilitätslabor (eLab) profitieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen von einer offenen Infrastruktur zur Erforschung der Elektromobilität. Im weltweit anerkannten Werkzeugmaschinenlabor (WZL) wird Produktionstechnik unter Beratung renommierter Produktionsforscher optimiert. Mit den erfolgreichen Ausgründungen e.GO Mobile und StreetScooter haben die Forscherteams der RWTH Aachen ihre agilen Ansätze bereits in der Praxis unter Beweis gestellt.

Die Batterie ist das Herzstück der Elektromobilität. Sie ist das wichtigste und teuerste Bauteil des Elektrofahrzeugs, die Zukunft der Elektromobilität hängt entscheidend von ihrer Weiterentwicklung ab. Beste Beispiele für herausragende Batterieforschung bieten etwa die RWTH Aachen mit dem Lehrstuhl PEM (Production Engineering of E-Mobility Components) und das MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Außerdem arbeiten das Forschungszentrum Jülich, das Zentrum für Elektrochemie an der Ruhr-Universität Bochum, das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen und das Nano-Energie-Technik-Zentrum NETZ an der Universität Duisburg-Essen an den Energiespeichern von morgen.

Als modernste und bedeutendste Energieregion sowie eine der am dichtesten besiedelten Metropolregionen der Welt bietet NRW beste Voraussetzungen, um die Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien und neue Mobilitätskonzepte für Millionen Menschen zu vereinen. 
Und Nordrhein-Westfalen bietet für jedes Investitionsvorhaben die passende Fläche – in Größen von einem bis über 140 Hektar. Zum Beispiel die Großfläche PrimeSite Rhine Region im Städtedreieck Köln, Bonn und Aachen: Sie zählt zu den größten freien Industrie- und Gewerbeflächen Westeuropas. Aber auch kleine und mittlere Grundstücke sowie attraktive Immobilien bietet das Land. 

TIPP:

Germany at its best: Nordrhein-Westfalen  | StreetScooter GmbH [Video]

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